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Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Die Schauspielerin Hilde Dalik erzählt im Kontrast-Interview über ihre jahrelange Zusammenarbeit mit geflüchteten Menschen, wie integrativ Schauspiel ist und was wir alle tun können, um die Demokratie und unsere Menschenrechte zu schützen. Für sie geht es bei der kommenden Nationalratswahl um jede einzelne Stimme. Außerdem spricht sie darüber, warum sie das Personenkomitee für Andi Babler mitgegründet hat.

Aus dem Archiv

Ferdinand Lacina: Österreichs Regierung hat Inflation angeheizt

Warum bleibt die Inflation in Österreich höher als in anderen Ländern? Warum wirken Maßnahmen der Regierung nicht preisdämpfend? Wie hat die Politik früher in solchen Krisen reagiert? Wir haben Ferdinand Lacina zum Gespräch getroffen.


„Das Kind kommt fast nackt zu dir, nur in der Windelhose“ – Alltag einer Krisenpflege-Mama

Michaela Muttenthaler arbeitet als Krisenpflege-Mama in Wien. Sie versorgt Babys und Kleinkinder, die Gewalt erfahren haben oder vernachlässigt wurden.


Jean Ziegler: Die 500 größten Konzerne haben mehr Macht als je ein Kaiser oder König hatte

Der Soziologe und ehemalige UNO Sonderbeauftragte für die Welternährung kann nicht akzeptieren, dass 19 % der Menschen an Hunger sterben – in einer Welt, die von Reichtum überquillt.

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Musik: Battle (Boss) von BoxCat Games (Lizenz: Creative Commons Attribution License)

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  • Neujahrsvorsätze
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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