Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +

Foto: Getty Images, Unsplash +

Michael Mazohl Michael Mazohl
in Klassenkampf von oben
Lesezeit:4 Minuten
27. Februar 2026
1
  • Facebook0
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp2
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Einflussreiche Wirtschaftstreibende und ihre Denkfabriken propagieren seit Jahrzehnten „wirtschaftliche Vernunft“. Ein besonders lauter Vertreter: Stephan Zöchling, CEO von Remus und Initiator der politischen Plattform „Zusammen.stärker“. Er präsentiert sich als Stimme der Vernunft, die sich gegen extreme politische Positionen stellt. Doch hinter diesem Appell verbirgt sich ein klar wirtschaftsliberales Programm, das vor allem die Interessen der Arbeitgeber fördert. In seinem Kampf für Deregulierung, niedrigere Löhne und weniger Staat nutzt Zöchling die Macht seines eigenen Vermögens, um seine Agenda voranzutreiben und die öffentliche Debatte zu beeinflussen. Ein Beitrag von Autor Michael Mazohl in seiner Kolumne „Klassenkampf von oben“.

Er ist „ein bisschen ein freches Goscherl“, der Stephan Zöchling, sagt oe24-Zampano Wolfgang Fellner in seiner Sendung „Fellner Live“. Fellner zeigt sich über seinen Interviewgast von Beginn an begeistert: Zöchling sei einer, der einiges zu sagen habe, nicht auf den Mund gefallen, regierungskritisch und überhaupt eine treibende Kraft für Reformen, besonders in der Wirtschaftskammer. Aber wer ist Stephan Zöchling wirklich, und warum gibt er plötzlich viele Interviews und sitzt in Talkshows? Kurz gesagt: Weil er es sich leisten kann. Aber der Reihe nach.

Hinter dem Schlagwort „politische Vernunft“ stecken die Interessen der Arbeitgeber

Stephan Zöchling ist CEO und gemeinsam mit Hans Peter Haselsteiner Eigentümer von Remus, einem Hersteller von Abgasanlagen. Auch in seinem eigenen Podcast erzeugt Zöchling viel heiße Luft. Dieser ist Teil seiner Initiative „Zusammen.stärker“, mit der er seit der Nationalratswahl 2024 Aufmerksamkeit sucht.
„Zusammen.stärker“ präsentiert sich als „Die Initiative für eine Politik der Vernunft.“ Extrempositionen, so erklärt die Website, schaden dem Zusammenhalt in Österreich, egal ob rechts oder links. Sujets zeigen dazu auf der einen Seite Herbert Kickl mit einer gespaltenen Europäischen Union, auf der anderen Seite Andreas Babler mit „Klassenkampf“ und der „32-Stunden-Woche“. „Hass schafft keinen Arbeitsplatz“ steht neben „Neid schafft keinen Wohlstand.“

Mit seiner Forderung nach „politischer Vernunft“ ist Stephan Zöchling nicht alleine, sondern eine schrille Stimme in einem Chor Wirtschaftstreibender. „Wirtschaftliche Vernunft“ ist in Österreich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, eine Standardfloskel, wenn Wirtschafts- und Arbeitgeberakteur:innen ihre Interessen moralisch aufladen: Entbürokratisierung, Deregulierung, Lohnnebenkosten, „Leistung muss sich lohnen“, „Standort retten“, dies, das.

Der Begriff „Vernunft“ ist deshalb so beliebt, weil er Interessenkonflikte zwischen Arbeit und Kapital unsichtbar macht. Er verwandelt Verteilungsfragen in Fragen des Charakters. Wer widerspricht, gilt nicht als jemand mit anderen Prioritäten, Perspektiven oder Meinungen, sondern schlicht als: unvernünftig.

Zöchlings Auftreten ist dafür ein Lehrstück. Er spricht im Namen der „Mitte“, aber aus einer Position, die nicht Mitte ist. Er sagt, er kämpfe gegen Extreme, aber seine „vernünftigen“ Lösungen sind klassische Arbeitgeberinteressen und könnten aus der PR-Abteilung der Industriellenvereinigung stammen. Zöchling beschwört Demokratie, aber seine Methode ist Kampagnenmacht, finanziert aus der eigenen Tasche.

Die Wirtschaftselite beeinflusst über die IV, Agenda Austria und eigene Medienplattformen die Debatte

Als Remus-CEO ist Zöchling damit ein besonders ehrgeiziges Exemplar jener österreichischen Wirtschaftselite, die nicht nur über Investitionen entscheiden wollen, sondern auch darüber, welche Debatten in der Öffentlichkeit geführt werden und in welche Richtung sich diese entwickeln sollen. Teile dieser Elite organisieren sich zum Beispiel in der Industriellenvereinigung, wem das dort nicht reicht, finanziert eine Denkfabrik wie die Agenda Austria. Zöchling zahlt sich gleich selbst seine eigene Medienplattform als Propagandavehikel.

In Zöchlings Agenda ist nicht wirklich irgendetwas Neues zu finden. Sein Wunschkonzert setzt bei Lohnkosten und Energiekosten an, erklärt Österreich für nicht wettbewerbsfähig, macht sich lustig über eine Mehrwertsteuersenkung als „Wirtschaftspolitik aus dem Pixiebuch“ und fordert implizit einen Kurswechsel, der sehr deutlich ist: weniger Staat, weniger Eingriffe, weniger „kommunistische Maßnahmen“, weniger Regulierung. Dazu gehören die Forderung nach einer „Nulllohnrunde für das ganze Land“ – also massive Lohnkürzungen -, der Kampf gegen „Frühpensionierungs-Missbrauch“, Sparfantasien bei ORF-Landesstudios bis zu der Idee, Unfallkosten im Freizeitbereich stärker zu privatisieren.

Lohnerhöhungen und Arbeitnehmerschutz sind für Investoren eine Belastung

Für seine Leistungen und Fähigkeiten als Manager hat Stephan Zöchling zweifelsohne Respekt und Anerkennung verdient. Allerdings: Wer als Unternehmer gewohnt ist, in Kostenkategorien zu denken, erlebt Lohnerhöhungen oder Arbeitnehmer:innenschutzvorschriften als Belastung. Wer als Investor an Spekulationsgewinne denkt, erlebt Regulierung als Risiko. Wer sich in einem Milieu bewegt, in dem Probleme mit Geld, Netzwerken und Medienzugang gelöst werden können, hält diese Möglichkeiten schnell für „normal“, und empfindet diese Normalität dann als „vernünftig“. Soweit, so gut. Doch Zöchling geht einen Schritt weiter und will seine Definition von „politischer Vernunft“ allen anderen als alternativlos aufdrängen.

Mit seiner Initiative „Zusammen.stärker“ hat Zöchling keine Mehrheit hinter sich, sondern nutzt eigentlich nur in aller Einsamkeit die Mittel seines Vermögens, um sich und seinen Vorstellungen Gehör zu verschaffen. Vielleicht will er sich aber sogar dem echten demokratischen Prozess stellen: Wahlen. In einem Podcast mit dem ehemaligen ÖVP-Abgeordneten Martin Engelberg ließ er Ambitionen zur Gründung einer neuen Partei erkennen. Wo sich diese mit ihrem wirtschaftsliberal geprägten Programm, soweit man es aus Zöchlings bisherigen Äußerungen ableiten kann, zwischen ÖVP und NEOS positioniert, wird sich sicher als spannendes Feld für seine Politikberater:innen erweisen.

„Vernunft“ ist kein moralischer Freibrief für interessengeleitete Politik

Ja, wir brauchen Reformen in historisch gewachsenen Strukturen. Wir brauchen echte Entbürokratisierung dort, wo sie Menschen und Betriebe tatsächlich entlastet. Wir brauchen Transparenz in Körperschaften öffentlichen Rechts, gerade wenn Pflichtmitgliedschaft im Spiel ist. Und wir brauchen eine Debatte über Machtzirkel und Postenschacher, ohne Rücksicht auf Parteifarben und Kammerfraktionen.

Aber wir müssen auch lernen, „Vernunft“ nicht als moralischen Freibrief zu akzeptieren. Wir müssen dort kritisch werden, wo Vernunft als Abkürzung verwendet wird, um eine alte Agenda in neuen Farben zu verkaufen.

Wenn „Vernunft“ heißt, Löhne einzufrieren, Unfallkosten zu privatisieren, Sozialstaat und öffentliche Systeme als Kostenproblem zu behandeln, dann kommt das nicht aus einer neutralen Mitte. Dann handelt es sich um interessengeleitete Politik, und zwar eine, die traditionell nach unten weiterreicht, was oben als „Belastung“ empfunden wird.

Wir werden sehen, wohin Zöchling sein „freches Goscherl“ bringen wird. Mit seiner einseitigen Agenda betreibt er aber letztendlich genau das, wovor er in den Sujets seiner eigenen Initiative eindringlich warnt: Klassenkampf – von oben.

'Sprechstunde'-Podcast mit Michael Mazohl und Alexander Ackerl
In seinem neuen Podcast „Sprechstunde“ nimmt Autor Michael Mazohl gemeinsam mit Alexander Ackerl (SPÖ-Gemeinderat in Wien, Vorsitzender der JG Wien) politische Sager, Reden, Interviews und Statements auseinander, die im Internet verbreitet werden. Sie decken auf, was hinter der Schlagzeile steckt – welche Interessen, welche Akteure, welche Erzählungen und welches Machtspiel. Gleich reinhören und abonnieren!
Apple Podcast, Spotify und auf allen anderen Plattformen.

Meinungsmache für Superreiche: So beeinflusst die Denkfabrik Agenda Austria die Öffentlichkeit

Parlament Das Thema "Wirtschaftsliberalismus" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1256 Stimmen
    1256 Stimmen 16%
    1256 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1188 Stimmen
    1188 Stimmen 16%
    1188 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1032 Stimmen
    1032 Stimmen 14%
    1032 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 13%
    1027 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 590 Stimmen
    590 Stimmen 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 582 Stimmen
    582 Stimmen 8%
    582 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 411 Stimmen
    411 Stimmen 5%
    411 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7615
Wähler: 2083
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Agenda AustriaArbeitnehmerschutzIndustriellenvereinigungLohnerhöhungen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Nedeljko Vuckovic
Nedeljko Vuckovic
10. Mai 2026 00:12

Und was macht Kontrast als Interessenpolitik. Spö hat Interessen von Prekariat verraten und im Namen der Gerechtigkeit fordert eigentlich due Fortsetzung der gnadenloser Parteibuchwirtschaft.

0
0
Antworten

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Die Agenda Austria will den Wirtschaftsunterricht der Schulkinder mitbestimmen. (Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia/CC BY-SA 2.0)
Klassenkampf von oben

Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

12. Mai 2026
Pensionisten-Pärchen auf einer Bank.(Foto: Rusty Watson/Unsplash)
Klassenkampf von oben

Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

25. September 2025
Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte
Klassenkampf von oben

Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte

2. September 2025
Klassenkampf von oben

Gefahr für Demokratie: Wie Superreiche die Berichterstattung zu Vermögenssteuern beeinflussen

29. April 2025
Mitarbeiter
Klassenkampf von oben

Weniger Arbeitnehmerrechte & weniger Urlaub: Wenn Bürokratieabbau zum Sozialabbau wird

5. Februar 2025
Klassenkampf von oben

Meinungsmache für Superreiche: So beeinflusst die Denkfabrik Agenda Austria die Öffentlichkeit

27. November 2024

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1256 Stimmen
    1256 Stimmen 16%
    1256 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1188 Stimmen
    1188 Stimmen 16%
    1188 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1032 Stimmen
    1032 Stimmen 14%
    1032 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 13%
    1027 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 590 Stimmen
    590 Stimmen 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 582 Stimmen
    582 Stimmen 8%
    582 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 411 Stimmen
    411 Stimmen 5%
    411 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7615
Wähler: 2083
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1256 Stimmen
    1256 Stimmen 16%
    1256 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1188 Stimmen
    1188 Stimmen 16%
    1188 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1032 Stimmen
    1032 Stimmen 14%
    1032 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 13%
    1027 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 590 Stimmen
    590 Stimmen 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 582 Stimmen
    582 Stimmen 8%
    582 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 411 Stimmen
    411 Stimmen 5%
    411 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7615
Wähler: 2083
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments