Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Hat niemandem geschadet“: Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die „gsunde Watschn“ verharmlosen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)

Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:5 Minuten
15. Mai 2026
7
  • Facebook0
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren7

Von FPÖ-Justizminister Harald Ofner 1984 bis zum heutigen FPÖ-Chef Herbert Kickl 2026: Vier Jahrzehnte lang haben Politiker von FPÖ und ÖVP Gewalt gegen Kinder verharmlost. Wir haben ihre Aussagen dokumentiert.

Inhalt
2026: Herbert Kickl (FPÖ), Bundesparteichef
2019: Waltraud Klasnic (ÖVP), Ex-Landeshauptfrau und Opferschutzanwältin
2012: Uwe Scheuch (FPK), Bildungsreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter in Kärnten
2012: Gerhard Dörfler (FPK), Landeshauptmann von Kärnten
2012: Rudolf Taschner (ÖVP), späterer Bildungssprecher
1984 und 1989: Harald Ofner (FPÖ), Justizminister
Seit 1989 ist Gewalt gegen Kinder in der Erziehung in Österreich verboten

Am 1. Mai 2026 stand FPÖ-Chef Herbert Kickl auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz. Er sprach von der „guten alten Zeit“. Dazu deutete er mit der Hand eine Ohrfeige an. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne reagierten im Bundesrat mit einem Antrag für gewaltfreie Erziehung. Nur die FPÖ stimmte nicht dafür.

youtube placeholder image

Wer denkt, das war ein Ausrutscher, der irrt. In der österreichischen Rechten gibt es eine lange Tradition: Immer wieder reden konservative und rechte Politiker die „gsunde Watschn“ klein.

2026: Herbert Kickl (FPÖ), Bundesparteichef

Am 1. Mai 2026 sprach Kickl auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz. Er schwärmte von früher, „als der Lehrer noch eine Respektsperson gewesen sei“. Wenn „Ausländer in den Schulklassen“ nicht „gespurt“ hätten, habe der Lehrer „ein bisserl nachgeholfen“. Dazu deutete Kickl mit der Hand eine Ohrfeige an. Dann sagte er: „Und das hat niemandem geschadet, wenn ich es einmal so sagen darf.“

 

View this post on Instagram

 

A post shared by Kontrast (@kontrast_at)

Im Bundesrat reagierten ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne mit einem gemeinsamen Entschließungsantrag. Die Regierung soll am Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November 2026 ein „unumstößliches Bekenntnis zur gewaltfreien Erziehung und Pädagogik“ setzen. Der Antrag wurde mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen angenommen, die FPÖ stimmte nicht zu. FPÖ-Bundesrat Andreas Spanring erklärte, Kickl sei „bewusst missverstanden“ worden.

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
Wenn ein Kind nicht spurt, soll man offenbar „nachhelfen“, wenn es nach Herbert Kickl (rechts im Bild) geht. (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

2019: Waltraud Klasnic (ÖVP), Ex-Landeshauptfrau und Opferschutzanwältin

Waltraud Klasnic war von 1996 bis 2005 ÖVP-Landeshauptfrau der Steiermark. Danach leitete sie bis Ende 2025 die Opferschutzkommission der katholischen Kirche. Diese Stelle kümmert sich um Menschen, die in kirchlichen Einrichtungen Gewalt oder Missbrauch erlebt haben.

Im April 2019 gab Klasnic dem Magazin „DATUM“ ein Interview. Darin sagte sie über ihre eigenen Söhne: „Natürlich hat er eine gekriegt, beide haben hin und wieder eine gekriegt.“ Auf die Frage, ob es eine andere Zeit gewesen sei, antwortete sie: „Na ja, es war ja nicht Gewalt. Es war eine flotte Detschn. Sie haben meine Buben nicht gekannt. Sie sind inzwischen 53 und 55 und lachen dazu. Und so viel haben sie auch nicht gekriegt.“

Klasnic bedauerte ihre Handlung später in einer Stellungnahme.

2012: Uwe Scheuch (FPK), Bildungsreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter in Kärnten

Im Mai 2012 war Uwe Scheuch in der ORF-Sendung „Streitkultur“ zu Gast. Er wollte, dass Lehrer mehr Macht in der Schule bekommen. Dann sagte er: „A klane Tetschn“ würden Kinder und Jugendliche „durchaus vertragen. Wir sind alle so groß geworden, und aus uns allen ist etwas geworden.“

Auf Nachfrage versuchte er, sich rauszureden. „Eine ‚Tetsch’n‘ und eine ‚Watschen‘ sind zwei ganz unterschiedliche Dinge“, sagte er im ORF. Das Problem: Das österreichische Wörterbuch sagt etwas anderes. Dort steht für beide Wörter dasselbe: „Ohrfeige“.

2012: Gerhard Dörfler (FPK), Landeshauptmann von Kärnten

Die Opposition und sogar der Koalitionspartner ÖVP forderten den Rücktritt von Scheuch. Doch der Kärntner Landeshauptmann verteidigte ihn. Eine gesunde Watsche, vor allem die „Watsche unter Männern“, sei doch um Himmels willen keine Züchtigung, sagte Gerhard Dörfler. Er selbst hätte in der Schule viele davon erhalten und sie alle verdient. „Keine davon hat mir geschadet.“

2012: Rudolf Taschner (ÖVP), späterer Bildungssprecher

Im Januar 2012 schrieb der Mathematiker Rudolf Taschner eine Kolumne in der „Presse“ über die elterliche Ohrfeige. Taschner zog 2017 für die ÖVP in den Nationalrat ein und ist seit März 2025 wieder Abgeordneter.

Taschner verglich die Ohrfeige mit einem Gewitter: „Auf der einen Seite das Gewitter mit dem kurzen, reinigenden Schmerz, verbunden mit dem Wissen, dass gleich danach die Sonne wieder scheinen würde. Wohl auch deshalb, weil die Eltern das Entgleiten ihrer Hand sofort danach selbst insgeheim bedauerten.“

Die andere Erziehung sei viel schlimmer, schrieb Taschner. Sie sei „die lang anhaltende Düsternis der bösen, peinigenden Unwetterstimmung“. Sein Schluss: „Beides erlebt: kein Vergleich!“

Rudolf Taschner im Jahr 2015 (Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia/CC BY-SA 2.0)
Rudolf Taschner verteidigte im Jahr 2012 den „reinigenden Schmerz“ einer Ohrfeige. (Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia/CC BY-SA 2.0)

1984 und 1989: Harald Ofner (FPÖ), Justizminister

Die Journalistin Anneliese Rohrer erinnert in einem Kommentar für die „Presse“ vom 18. Mai 2012 daran, dass der damalige FPÖ-Justizminister Harald Ofner schon 1984 in einer „g’sunden Watschen“ keinen Schaden erkennen konnte. 1989 wiederholte er die Aussage.

Ofner war bis 1987 österreichischer Justizminister. Davor war er Chef der FPÖ Niederösterreich. Er starb am 8. April 2026 im Alter von 93 Jahren.

Seit 1989 ist Gewalt gegen Kinder in der Erziehung in Österreich verboten

Seit 1. Juli 1989 ist Gewalt in der Erziehung in Österreich verboten. Das Verbot steht heute im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB), in Paragraf 137. Österreich war damit weltweit das vierte Land mit einem solchen Verbot, nach Schweden, Finnland und Norwegen.

Seit 2011 steht das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch in der österreichischen Verfassung. Artikel 5 des Bundesverfassungsgesetzes über die Rechte von Kindern sagt klar: Jedes Kind hat das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, die Zufügung seelischen Leides, sexueller Missbrauch und andere Misshandlungen sind verboten.

Laut einer Gallup-Erhebung im Auftrag der Kinderschutzorganisation die möwe aus dem Jahr 2025 sehen in Österreich zwei Drittel der Befragten gewaltfreie Erziehung uneingeschränkt als ideale Erziehungsform. Mehr als ein Fünftel kann sich leichte körperliche Strafen wie Klaps oder Ohrfeige vorstellen. 14 Prozent meinen, manchmal brauche es auch drastischere Mittel.

Parlament Das Thema "Kinderrechte" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: FPÖGerhard DörflerHarald OfnerHerbert KicklÖVPRudolf TaschnertopUwe scheuchWaltraud Klasnic
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
7 Comments
Neuste
Älteste Beste
Franjo Schwarzmüller
Franjo Schwarzmüller
9. Juni 2026 16:08

Gewalt gegen Kinder mündet oft in Gewalt gegen die Partnerin
Sag STOP zu Gewalt vor Allem in der Nachbarschaft http://www.verein-stop-partnergewalt.at

Last edited 3 Monate her by Franjo Schwarzmüller
0
0
Antworten
Markus Schallhas
Markus Schallhas
6. Juni 2026 00:01

Tun wir was dagegen!

Komm in unsere WhatsApp Gruppe „Kindern Rechte!“

Ein offener Kanal mit Engagierten aus ganz Österreich.

https://chat.whatsapp.com/KIpnEBljuAH1GcXfZzCYML?s=cl&p=a&ilr=4

0
0
Antworten
René
René
5. Juni 2026 19:26

Ein lied von den Toten Hosen original Bettina Wegner zu dem Thema:

https://tidal.com/track/524366534/u

0
0
Antworten
Andrea
Andrea
23. Mai 2026 12:28

Ein wichtiger Verein, der sich auch jetzt noch aktiv gegen Gewalt in der Kindererziehung einsetzt ist der österreichische Kinderschutzbund ( https://www.kinderschutz.at ). Und der Friedensforscher Franz Jedlicka, der weltweite Daten zur Körperstrafe analysiert hat (in zwei Dritteln der Länder ist sie noch nicht verboten) hat dazu die Informationswebseite https://www.whitehand.org . LG Andrea

0
0
Antworten
Hans
Hans
20. Mai 2026 14:43

Ich bin Jahrgang 41. Schlagen gehörte zur Abhärtung

0
-2
Antworten
Jochen
Jochen
Reply to  Hans
21. Mai 2026 13:48

Das tut mir leid zu hören. Ich hoffe du könntest dir später ein liebevolleres Umfeld finden.

2
0
Antworten
Spielauer irma
Spielauer irma
19. Mai 2026 13:14

Die Eltern die sich nur durch Ohrfeigen durchsetzen können tun mir leid

5
0
Antworten

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Abstimmungsgrafik_September_2026
Abstimmungen Nationalrat

Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

24. September 2026
Rechenzentrum Kronstorf als Anlass für Vorstoß der Regierung für UVP-Prüfung für Mega-Rechenzentren. (Foto: Werner Kerschbaummayr/APA; KI-bearbeitet)
Digitales Leben

Umweltprüfung für Mega-Rechenzentren: Österreich will Datenriesen bändigen

23. September 2026
Winzer in Österreich stehen vor mehreren Problemen gleichzeitig. (Foto: Unsplash/getty images; KI-Montage)
Burgenland

Österreichs Winzer in der Krise: Die Kleinen verschwinden, die Großen wachsen

23. September 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Foto: Unsplash+ & AI-generiert
Umwelt & Klima

Klimaschutz ist gut für die Wirtschaft und senkt die Abhängigkeit von Öl und Gas

9. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 18%
    62 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 16%
    57 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 48 Stimmen
    48 Stimmen 14%
    48 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 11%
    39 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 11%
    37 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 10%
    34 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 10%
    33 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 7%
    23 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 13 Stimmen
    13 Stimmen 4%
    13 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 346
Wähler: 100
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Herbert Kickl

Herbert Kickl ist ein rechtsextremer Politiker und seit 2021 Parteichef der FPÖ. Von 2017 bis 2019 war er Innenminister unter Sebastian Kurz. Als einziger Minister der Nachkriegsgeschichte Österreichs wurde er aus seinem Amt in Folge des Ibiza-Skandals entlassen. Kickl ist wiederholt durch rassistische und antisemitische Aussagen in Kritik geraten und ist in mehrere Korruptions-Skandale verwickelt.

Weiterlesen

Entschließungsantrag

Initiativanträge sind auf Erlassung eines Gesetzes gerichtet, während Entschließungsanträge Wünsche der Antragsteller über die Vollziehung - an ein Mitglied der Bundesregierung oder die ganze Bundesregierung gerichtet - beinhalten. Das bedeutet, dass die Entschließung keine unmittelbar formal-rechtliche Wirkung hat. Sehr wohl aber haben Entschließungen eine wichtige politische Bedeutung: Der Bundesminister, der einem Wunsch (einer Entschließung) des Nationalrates nicht Folge leistet, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, entgegen dem Willen der Volksvertretung zu handeln. Darüber hinaus ist als mögliche Sanktion des Nationalrates ein Misstrauensvotum gegen einen Minister oder die gesamte Bundesregierung möglich. Es gibt zwei Arten von Entschließungsanträgen: "selbständige" und "unselbständige".

Weiterlesen

FPÖ

Die FPÖ gibt sich gerne als „soziale Heimatpartei“. Egal ob unter Jörg Haider, Heinz-Christian Strache oder jetzt Herbert Kickl. Sie tut so, als ob sie die Partei der “kleinen Leute” wäre. Doch egal, ob in Opposition oder Regierung: Die FPÖ vertritt gemeinsam mit der ÖVP Konzerne und Österreichs Reichste. Hier der Beweis!

Weiterlesen

ÖVP

Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist eine der traditionellen Großparteien Österreichs. Sie vertritt vor allem bürgerlich-konservative Werte. Traditionell gilt sie als Interessenvertreterin der Wirtschaft, der Bauern sowie der römisch-katholischen Kirche.

Weiterlesen