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Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Michael Mazohl Michael Mazohl
in Klassenkampf von oben
Lesezeit:6 Minuten
12. Mai 2026
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In Geographie- und Wirtschaftskunde-Schulbücher lernen Jugendliche die wichtigsten Dinge über Globalisierung, Märkte, Konzerne, den Sozialstaat und Sozialpartnerschaft. Aber offenbar nicht so, wie es der Agenda Austria gefällt. Das Institut will eine andere Wirtschaftsbildung: mehr Markt, mehr Aktien, mehr private Vorsorge und weniger Sozialstaat, weniger Gewerkschaften. Kurz gesagt: Mehr Kapitalismus, weniger Kapitalismuskritik.

Franz Schellhorn hat große Sorgen. Wieder einmal. In einem Video auf Instagram warnt der Direktor der Agenda Austria: Österreichische Schüler:innen werden zu „obrigkeitshörigen Staatsfans“ erzogen. In Geografie und Wirtschaftskunde-Schulbüchern wird nämlich Globalisierung als „reine Geißel der Menschheit“ dargestellt. Freie Märkte werden schlecht gemacht, staatliche Regulierung und Sozialpartner verherrlicht. Dabei sollten Kinder laut Schellhorn eigentlich lernen, dass es kein „gratis Handy“ gibt und was ein Mietvertrag alles inkludiert und bedeutet.

Ja eh. Letzteres sind eigentlich Selbstverständlichkeiten. Denn natürlich sollen Kinder wissen, was ein Mietvertrag bedeutet. Natürlich sollen sie verstehen, dass ein Handy nicht gratis ist, nur weil es mit Vertrag null Euro kostet. Natürlich sollen sie wissen, was Inflation, Zinsen, Steuern, Löhne, Gewinne, Schulden und Sozialversicherung sind. Da hat Schellhorn sogar Recht, wenn er im Unterricht mehr Praxis- und Lebensbezug einfordert.

Aber Schellhorn macht aus dieser Selbstverständlichkeit etwas anderes: Franz Schellhorn und die Agenda Austria wollen nicht mehr Wirtschaftsbildung. Sie wollen Wirtschaft so unterrichtet haben, wie die Agenda Austria sie versteht: Wirtschaft als totaler Markt, als immer positiver Wettbewerb, als private Vorsorge, als Aktienhandel, als Kapitalismus in Reinform. Jedenfalls möglichst nicht als Frage von Arbeit, Eigentum, Verteilung, Macht, Sozialstaat und demokratischer Kontrolle.

Die Rolle der Sozialpartner bei der inhaltlichen Ausrichtung von Schulbüchern

Ein besonders schöner Satz im Video lautet sinngemäß: Die Inhalte von Schulbüchern, vor allem in Geografie und Wirtschaftskunde, würden von den Sozialpartnern abgesegnet. Als würden Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer gemeinsam über Schulbüchern sitzen und politische Botschaften durchwinken.
Das tatsächliche Schulbuchverfahren hat mit dieser Behauptung wenig zu tun. Das Bildungsministerium beschreibt die Schulbuchprüfung als Qualitätssicherung durch unabhängige Gutachterkommissionen. Diese prüfen, ob Schulbücher dem Lehrplan entsprechen, zeitgemäß, verständlich, altersgerecht und didaktisch geeignet sind.
Eine parlamentarische Anfragebeantwortung aus dem Juli 2025 beschreibt alles andere als ein Sozialpartner-Abnickgremium: Die 20 Schulbuchkommissionen hatten demnach in Summe 239 Mitglieder, darunter Lehrer:innen, Schulleiter:innen, Schulqualitätsmanager:innen und Hochschullehrende. Der Ernennungsprozess erfolgte unter Einbindung von Bildungsdirektionen, Pädagogischen Hochschulen und Universitäten.

Das heißt nicht, dass dieses Verfahren perfekt ist. Mehr Transparenz wäre immer gut. Fehler in Schulbüchern gehören korrigiert. Lehrpläne sollen immer an ihre Zeit angepasst werden. Aber Schellhorns Behauptung von der sozialpartnerschaftlich abgesegneten Staatsfan-Erziehung ist vor allem eines: ein Märchen für Ragebait. Wer sein Video sieht, soll sich möglichst empören.

Die Wirtschaftsunterricht-Kampagne der Agenda Austria

Schellhorns Reel kommt nicht aus dem Nichts. Es ist die zugespitzte Social-Media-Version einer größeren Kampagne. Die Agenda Austria hat dazu ein „Paper“ mit dem Titel „Verbotenes Wissen“ veröffentlicht. Am Cover liegt ein Schulbuch „Wirtschaftskunde“ in Ketten. Roter Hintergrund, dickes Schloss, dramatische Inszenierung. Als würde irgendwo im Bildungsministerium ein linker Geheimbund verhindern, dass Kinder erfahren, was Umsatz, Gewinn oder Inflation bedeuten.
Das Problem ist nicht, dass die Agenda Austria mehr Wirtschaftsbildung fordert. Das Problem ist, was sie als „verbotenes Wissen“ verkauft. Denn verboten ist Wirtschaftswissen natürlich nicht. Im Sinne der Agenda Austria verboten werden soll etwas anderes: ein kritischer Blick auf unser Wirtschaftssystem.
Für die Agenda Austria ist Wirtschaft vor allem das, was Unternehmen tun. Investieren, produzieren, exportieren, Märkte bedienen und vor allem Profite erwirtschaften. Was dabei praktisch verschwindet, ist die andere Seite der Wirtschaft: Menschen sind der wichtigste Teil der Wirtschaft. Die Menschen arbeiten, sie zahlen Miete, verhandeln Löhne. Menschen werden gekündigt. Menschen brauchen Sozialversicherung, Arbeitsrecht, Kollektivverträge, Betriebsräte und Konsument:innenschutz.
Eine Wirtschaftskunde ohne die Thematisierung von Arbeitnehmer:innen ist die Wunschvorstellung jener, die gerne hätten, dass Arbeit im Unterricht nur als Kostenfaktor vorkommt.

Wirtschaftsbildung ist wichtig, aber keine Börsenschule

Dabei passt Schellhorns Alarmismus-Reel nicht einmal besonders gut zur Datenlage. Im PISA-Test zur Finanzkompetenz 2022 lag Österreich mit 506 Punkten signifikant über dem OECD-Schnitt von 498 Punkten und auch über dem EU-Schnitt. In den Detailergebnissen gibt es zwar eine leistungsschwache Gruppe und die Analyse zeigt, wie Schüler:innen mit hohem Sozialstatus besser abschneiden als jene mit niedrigem Sozialstatus. Aber das ist eben kein Ergebnis eines vermeintlich linken Wirtschaftskunde-Unterrichts. Das belegt eine soziale Ungleichheit im Bildungssystem.
Der vielleicht ehrlichste Satz im Agenda-Papier steht dort, wo es um Interessenkonflikte geht. Die Agenda beklagt, Wirtschaft werde immer wieder als Konflikt zweier Interessen dargestellt: Unternehmen auf der einen Seite, Arbeitnehmer:innen auf der anderen. Dadurch würden Schüler:innen „schon früh zum Klassenkampf aufgerufen“.
Ja, bitte. Denn dieser Konflikt ist keine linke Erfindung. Er ist der Grund, warum es Kollektivverträge gibt. Er ist der Grund, warum Betriebsräte gewählt werden. Er ist der Grund, warum Gewerkschaften verhandeln. Er ist der Grund, warum es Streiks gibt. Arbeitgeber:innen wollen in der Regel möglichst niedrige Kosten. Arbeitnehmer:innen wollen in der Regel möglichst gute Löhne, sichere Jobs, gesunde Arbeitsbedingungen und Freizeit. Das ist keine Indoktrination. Das sind gelebte Interessenskonflikte, die der Kapitalismus als Wirtschaftsordnung mit sich bringt.

Die Sozialpartnerschaft, die von der Agenda Austria gerne als verstaubt und wirtschaftsschädlich abgetan wird, ist nichts anderes als die institutionalisierte Verhandlung dieser Interessengegensätze. Der Konflikt verschwindet nicht, wenn man ihn aus dem Schulbuch streicht. Er wird nur für jene unsichtbar gemacht, die ihn später im echten Leben umso härter spüren. Wer Interessenkonflikte aus dem Unterricht streichen will, macht Wirtschaftsbildung nicht neutraler. Er macht Arbeitnehmer:inneninteressen unsichtbar.

Globalisierung im Unterricht: Nur Vorteile oder auch Nachteile?

Schellhorn empört sich darüber, dass Globalisierung angeblich nur als „Geißel der Menschheit“ vorkomme. Die Agenda Austria kritisiert Schulbuchstellen, in denen multinationale Konzerne, Globalisierung, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Marktmacht und politische Einflussnahme behandelt werden.
Dabei wäre die Sache eigentlich einfach: Globalisierung hat Vorteile. Sie kann Handel erleichtern, Zugang zu Gütern verbessern, Produktionsketten ermöglichen, neue Märkte öffnen und Wohlstand schaffen. Globalisierung hat aber auch Nachteile: Ausbeutung in Lieferketten, Umweltzerstörung, Steuervermeidung, Konzernmacht, Lohndruck, Abhängigkeiten. Eine gute Schulbildung muss beides behandeln.

Genau das hält die Agenda Austria offenbar schwer aus. Sobald Kinder lernen, dass Unternehmen nicht nur Wohlstand schaffen, sondern auch Macht ausüben und Unglück über Menschen bringen können, wird aus Wirtschaftsbildung plötzlich “linke Ideologie”. Aber Konzerne haben Macht und setzen den Gewinn oft über das Wohlergehen einer Belegschaft oder sogar ganzer Staaten. Darf man das Kindern sagen? Ja. Man muss es ihnen sogar sagen. Nicht, damit sie „gegen Wirtschaft“ sind. Sondern damit sie Wirtschaft verstehen.

Neutralität heißt bei der Agenda Austria Marktoptimismus

Schellhorn fordert Neutralität. „Neutralität“ klingt auch gut. Wer will schon Indoktrination im Klassenzimmer? Aber die Agenda Austria meint mit Neutralität nicht unterschiedliche Perspektiven. Die von Schellhorn geforderte „ideologiefreie“ Wirtschaftsbildung privilegiert neoliberalen Marktoptimismus und diskreditiert Alternativen als linke Systemkritik.

Was moderne Wirtschaftsbildung wirklich soll, ist kritische Urteilskompetenz zu fördern. Das ist gegeben, wenn Schüler:innen ökonomische, soziale und ökologische Dimensionen verstehen, Zielkonflikte analysieren und eigene Positionen begründen können. Die Agenda Austria will keine ideologiefreie Wirtschaftsbildung. Sie will, dass ihre Ideologie nicht mehr als Ideologie erkannt wird.

Arbeiterkammer raus, Finfluencer rein

Besonders deutlich wird der Doppelstandard dort, wo es um Interessenvertretungen geht. Wenn die Arbeiterkammer erklärt, wie Sozialstaat funktioniert, ist das für die Agenda Austria politische Beeinflussung. Wenn Unternehmen in die Schule kommen, ist es Praxisnähe. Wenn Gewerkschaften erklären, warum Arbeitsrechte erkämpft wurden, ist es Ideologie. Wenn Finanzmarkt-Fans Jugendlichen Aktien schmackhaft machen, ist es Finanzbildung.
Die Agenda Austria will nicht weniger Interessen im Klassenzimmer. Sie will andere Interessen im Klassenzimmer. Nämlich jene Interessen ihrer eigenen Agenda.

Was echte Wirtschaftsbildung an Schulen leisten müsste

Echte Wirtschaftsbildung wäre nicht weniger kritisch, sondern konkreter. Jugendliche sollten wissen, was in einem Lohnzettel steht. Was ein Kollektivvertrag ist. Warum es Betriebsräte gibt. Wie Zinsen funktionieren. Was Schulden kosten. Was eine Versicherung leistet. Warum Mieten steigen. Wie Preise entstehen. Warum Konzerne Macht haben. Warum der Sozialstaat Armut verhindert. Warum Arbeit anders besteuert wird als Vermögen. Warum Arbeitslosengeld eine Versicherungsleistung ist. Warum das Arbeitsrecht nicht vom Himmel gefallen ist. Warum Lieferketten Menschenrechte betreffen. Warum Klimakrise und Wirtschaft nicht getrennt voneinander erklärt werden können. Und warum ein Aktienfonds keine Sozialversicherung ersetzt.

Es geht nicht darum, ob Kinder Wirtschaft lernen sollen. Selbstverständlich sollen sie das. Die Frage ist, welche Wirtschaft sie lernen. Lernen sie Wirtschaft als demokratische Frage, als Frage von Arbeit, Macht, Eigentum, Verteilung und sozialer Sicherheit? Oder lernen sie Wirtschaft als Unterrichtsversion der Agenda Austria: Markt gut, Staat schlecht, Gewerkschaft verdächtig, Aktie vernünftig, Sozialstaat teuer?

Bleiben wir doch einfach bei der Realität. Die Schüler:innen sollen lernen, dass Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen unterschiedliche Interessen haben. Und diese Interessen beginnen eben damit, dass man entscheiden muss, was im Unterricht gesagt und was verschwiegen werden soll.

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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4. Februar 2026
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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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