Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte

Foto: (getty images/Unsplash)

Michael Mazohl Michael Mazohl
in Klassenkampf von oben
Lesezeit:4 Minuten
2. September 2025
0
  • Facebook453
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Ältere Menschen gehen öfter zum Arzt – na no na ned! Für den Chef der Sozialversicherung ist das aber ein Grund, mehr Selbstbehalte zu fordern. Autor und Podcaster Michael Mazohl warnt: Solche Ideen bedeuten nur, dass man fürs Kranksein auch finanziell bestraft wird.

Ältere Menschen gehen öfter zum Arzt als jüngere. Wow, wirklich? Mit dieser bahnbrechenden Erkenntnis hat Peter McDonald auf sich aufmerksam gemacht, im Wortlaut: „Über-65-Jährige gehen durchschnittlich jede zweite Woche zum Arzt. Das ist 26 Mal pro Jahr“. Jüngere gehen hingegen nur zwölfmal pro Jahr zum Arzt.

Der Name Peter McDonald ist kein besonders schillernder der österreichischen Innenpolitik. McDonald kommt aus dem ÖVP-Wirtschaftsbund, war von 2015 bis 2016 Generalsekretär der ÖVP. Seit er im Juli im halbjährlichen Turnus den Vorsitz des Dachverbandes der Sozialversicherungen übernommen hat, spricht er allerdings mit dem Gewicht eines Spitzenfunktionärs für das gesamte Sozialversicherungssystem – genau deshalb ist relevant, was er von sich gibt.

Wenn Gesundheitsausgaben steigen, sollte man bei Einnahmequellen kreativer werden

Man kann sich über McDonalds Binsenweisheit lustig machen. Doch, was er von sich gibt, könnte Versicherten in absehbarer Zeit schaden. Zum Beispiel wenn Peter McDonald meint:

„Wir müssen uns jetzt für die Zukunft rüsten und über neue Methoden zu einer besseren Patientensteuerung, stärkeren Gesundheitskompetenz und -vorsorge sowie mehr Verantwortungsübernahme des Einzelnen diskutieren.“

Die ersten beiden Punkte: Geschenkt, bitte machen. Aber beim dritten Punkt – „mehr Verantwortungsübernahme des Einzelnen“ – heißt es: aufpassen!

McDonald verweist auf steigende Ausgaben und die demografische Entwicklung. So ist die Zahl der über 65-Jährigen in den letzten 25 Jahren um 50 Prozent gestiegen: von 1,2 Millionen im Jahr 2000 auf heute 1,8 Millionen. Prognosen zufolge wird diese Gruppe bis 2050 noch einmal um 50 Prozent anwachsen und 2,7 Millionen Menschen umfassen. Gleichzeitig schrumpft die Zahl der Erwerbstätigen, die in das System einzahlen. Allein die Reduktion des Arbeitskräftepotenzials um 300.000 Menschen bedeutet, so McDonald, „in heutiger Währung knapp eine Milliarde weniger Einnahmen“.


Warum nicht die Starken mehr beitragen lassen?

Wenn die Einnahmen absehbar sinken werden – warum nicht auf neue Einnahmequellen zugreifen? Eine Möglichkeit wäre, Kapitaleinkommen stärker in die Finanzierung einzubeziehen. Denn warum sollen Löhne und Gehälter voll beitragspflichtig sein, während (oft leistungslose) Dividenden, Spekulationsgewinne oder Mieteinnahmen weitgehend verschont bleiben?

Ebenso drängt sich die Wiedereinführung einer Erbschaftssteuer geradezu auf, nicht zuletzt, um die steigenden Pflegekosten abzusichern. Genau dafür wurde diese Zweckbindung schon mehrfach vorgeschlagen, doch ÖVP und FPÖ haben sie blockiert. Und schließlich braucht es auch steuerfinanzierte Zuschüsse für gesamtgesellschaftliche Aufgaben, etwa für Kinderbetreuung, Mutterschutz oder Prävention. Denn diese Aufgaben betreffen die Gesellschaft als Ganzes – und sollten nicht allein von den Versicherten getragen werden.

Selbstbehalte sind versteckte Privatisierung

McDonald dürfte mit „mehr Verantwortungsübernahme des Einzelnen“ aber nach einer anderen Lösung suchen, um die Einnahmensituation zu entschärfen: Mehr Selbstbehalte, und weniger Leistungen, zum Beispiel in der Krankenversicherung – was indirekten Selbstbehalten entspricht. Und ganz nebenbei quasi einer Vertriebsförderung für private Zusatzversicherungen.

Vor allem aber: Österreich ist ohnehin schon ein Hochpreisland, was Selbstbehalte und Selbstbeteiligung betrifft. Laut einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) aus dem Jahr 2020 liegt die Eigenbeteiligung der Patient:innen hierzulande bei rund 19 Prozent aller Gesundheitsausgaben. Das ist deutlich mehr als im EU-Schnitt, der bei rund 15 Prozent liegt.

Die Teuerfalle bei Medikamenten und Zahnarztbesuchen

Besonders hoch sind die Belastungen im Bereich Medikamente, Zahnbehandlungen und Heilbehelfe, wo Selbstzahlungen den größten Anteil ausmachen. Zwar gibt es in der Theorie Obergrenzen: maximal zwei Prozent des Jahreseinkommens, für chronisch Kranke ein Prozent. Doch die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zeigt, dass diese Grenzen in der Praxis nur unzureichend wirken, weil viele Leistungen gar nicht unter die Deckelung fallen.

Eigenverantwortung klingt gut, trifft aber hier die Falschen

Damit zahlen vor allem jene drauf, die ohnehin am stärksten betroffen sind: chronisch Kranke, Geringverdiener:innen und ältere Menschen. Wer regelmäßig Medikamente, Therapien oder Hilfsmittel braucht, kann durch Eigenbeteiligungen schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Wenn McDonald also von „mehr Verantwortungsübernahme des Einzelnen“ spricht, dann bedeutet das nichts anderes, als Menschen, die krank sind, noch stärker zur Kasse zu bitten.

Österreich würde damit unweigerlich noch tiefer in eine Zwei-, Drei- oder Vier-Klassen-Medizin rutschen.

Solidarität als Grundprinzip, nicht als Last

Dabei ist das Grundprinzip des österreichischen Gesundheitssystems: Alle zahlen nach ihren Möglichkeiten ein, alle bekommen die Versorgung, die sie brauchen. In verschiedenen Lebensphasen trägt man unterschiedlich viel bei. Babys zahlen nichts ein, brauchen aber Kinderärzt:innen, Impfungen, Betreuung. Erwerbstätige Erwachsene tragen den Hauptteil der Finanzierung. Und ältere Menschen haben Jahrzehnte lang eingezahlt, das System aufgebaut und es am Laufen gehalten. Es ist schlicht unredlich, sie nun als Kostenfaktor darzustellen, den man durch Selbstbehalte disziplinieren müsse.

Prävention statt Strafe für Patient:innen

Wer ehrlich über die Zukunft des Gesundheitssystems reden will, muss bei den Strukturen ansetzen, nicht bei den Patient:innen. Dazu gehören mehr Investitionen in Prävention, damit Krankheiten gar nicht erst entstehen. Immerhin, das hat McDonald angesprochen.

Wir brauchen aber genauso gesündere Arbeitsbedingungen und kürzere Arbeitszeiten, damit Menschen nicht im Burnout oder mit Rückenproblemen aus dem Erwerbsleben fallen. Damit könnten mehr Menschen später und gesund in Pension gehen. Zu den größten Gesundheitsrisiken zählen nun einmal Erwerbsleben und Arbeitsplatz.

E-Card statt Kreditkarte stecken

McDonald inszeniert sich als nüchterner Analyst, doch seine Botschaften laufen immer wieder auf dasselbe hinaus: mehr Eigenverantwortung, weniger Solidarität. Das klingt modern, ist aber ein alter Trick. Wer so argumentiert, will das Gesundheitssystem Schritt für Schritt privatisieren.

Die große Frage ist daher nicht, wie oft ältere Menschen zum Arzt gehen. Die große Frage ist, ob wir ein solidarisches Gesundheitssystem verteidigen. Oder ob wir zulassen, dass es Stück für Stück in ein Zwei-, Drei- oder Vier-Klassen-System zerlegt und privatisiert wird, ob wir immer öfter die Kreditkarte statt der e-Card stecken müssen.

Der lange Schatten der Sozialversicherungsreform

Was geschieht, wenn nur der Sparstift angesetzt wird und Wirtschaftsinteressen im Vordergrund stehen, hat man schon bei der Reform der Sozialversicherung 2018 gesehen. Davor hatten die Vertreter:innen der Arbeitnehmer:innen die Mehrheit in den Gremien ihrer Gebietskrankenkassen. Heute ist das Machtverhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern 50:50.

Gewerkschaften und Arbeiterkammer haben diese Veränderung als „schamlose Umfärbung“ kritisiert. Tatsächlich können die Arbeitgeber:innen in diesen Gremien über die Gelder der Arbeitnehmer:innen bestimmen.

Auch die versprochene „Patientenmilliarde“ kam nie. Im Gegenteil sieht es sogar so aus, dass die Reform den Versicherten etwa eine Milliarde Euro kostet.

Parlament Das Thema "Sozialversicherung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    326 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    296 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    266 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    255 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    133 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    99 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    73 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1721
Voters: 468
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitgeberArbeitnehmerE-CardÖVPPeter McDonaldSelbstbehalteSozialversicherungSozialversicherungsreformSVWirtschaftsbund
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Spanien gilt in Europa als wichtiges Vorbild beim Schutz vor Gewalt an Frauen. Das Land verbindet spezialisierte Gerichte, Polizei, Hilfsangebote,...

WeiterlesenDetails
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Weitere Artikel

Die Agenda Austria will den Wirtschaftsunterricht der Schulkinder mitbestimmen. (Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia/CC BY-SA 2.0)
Klassenkampf von oben

Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

12. Mai 2026
Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
Klassenkampf von oben

Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen

27. Februar 2026
Pensionisten-Pärchen auf einer Bank.(Foto: Rusty Watson/Unsplash)
Klassenkampf von oben

Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

25. September 2025
Klassenkampf von oben

Gefahr für Demokratie: Wie Superreiche die Berichterstattung zu Vermögenssteuern beeinflussen

29. April 2025
Mitarbeiter
Klassenkampf von oben

Weniger Arbeitnehmerrechte & weniger Urlaub: Wenn Bürokratieabbau zum Sozialabbau wird

5. Februar 2025
Klassenkampf von oben

Meinungsmache für Superreiche: So beeinflusst die Denkfabrik Agenda Austria die Öffentlichkeit

27. November 2024

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    326 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    296 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    266 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    255 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    133 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    99 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    73 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1721
Voters: 468
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis
Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    326 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    296 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    266 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    255 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    133 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    107 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    99 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    97 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    73 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    69 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1721
Voters: 468
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis
Miles Davis war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts. Der Trompeter prägte Stilrichtungen wie Cool Jazz, Hard Bop und Jazz Fusion. Sein Album Kind of Blue zählt zu den wichtigsten Jazzplatten überhaupt. Als schwarzer Künstler stellte er sich öffentlich gegen Rassismus und Diskriminierung. Seine Musik und sein Auftreten machten ihn zu einer prägenden Figur für künstlerische Freiheit und schwarzes kulturelles Selbstbewusstsein. Zitat: Ich hatte schon immer eine Antenne für den Rassismus. Ich spüre ihn, egal, hinter welcher Fassade er sich versteckt. Miles Davis

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments