Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Pensionisten-Pärchen auf einer Bank.(Foto: Rusty Watson/Unsplash)

Pensionisten-Pärchen auf einer Bank.(Foto: Rusty Watson/Unsplash)

Michael Mazohl Michael Mazohl
in Geld.Macht.Politik
Lesezeit:4 Minuten
25. September 2025
0
  • Facebook205
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der Herbst ist da und die „Denkfabrik“ Agenda Austria nimmt die Zeit zum Anlass, um wieder einmal gegen Pensionist:innen ins Feld zu ziehen. Konkret sind ihnen die Pensionen immer zu hoch. Man sollte, wenn es nach ihnen geht, nur das an Pension auszahlen, was man auch einbezahlt hat. Nicht mehr. Das heißt zu Ende gedacht: Für Eltern gibt es radikal weniger und für Bauern und Bäurinnen fast nichts. Das fordert aber kein normaler Mensch – zurecht!

Die Agenda Austria schürt die Angst vor dem „Pensionsloch“. Es ist ein Propaganda-Begriff. Er soll uns einreden: Die Pensionen sind nicht finanzierbar, darum muss man sie kürzen. Am besten so, indem man sagt: Jeder soll nur kriegen, was er oder sie einzahlt.

Die Agenda Austria tut so, als gäbe es nur glatte, ununterbrochene Erwerbskarrieren und als wäre unser Pensionssystem nie solidarisch gedacht gewesen.

Pensionssystem in Österreich einfach erklärt: Was steht hinter dem „Umlage“-Begriff?

Schauen wir auf das echte Leben. Unser Pensionssystem ist ein Umlagesystem: Das staatliche Pensionssystem in Österreich funktioniert über einen Generationenvertrag. Das bedeutet, die aktuell Erwerbstätigen finanzieren durch ihre Beiträge die aktuellen Pensionist:innen. Wenn du als erwerbstätige Person dann selbst in den Ruhestand gehst, finanziert dich die nachfolgende Generation mit ihren Beiträgen. Das nennt sich Umlageverfahren.

Für die Berechnung der Pensionshöhe rechnet unser System die Zeiten an, in denen Menschen Kinder betreuen, Angehörige pflegen, krank sind oder keinen Job finden. Dass die Agenda Austria diesen Teil der Realität ausblendet, passt in ihre Predigt, aber nicht in ein solidarisches Weltbild.

Kinderbetreuung und Pflegearbeit: Unbezahlt, aber trotzdem für Pensionen berücksichtigt

Viele Frauen stemmen über Jahre einen Großteil der Betreuung und Pflege. Das sind keine „Privatvergnügen“, sondern Leistungen, ohne die Familien und Betriebe nicht funktionieren würden. Das hat aber auch zur Folge, dass am Ende weniger Beitragsjahre oder nur sehr niedrige Beiträge am Pensionskonto aufscheinen – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil Care-Arbeit Zeit kostet.

@michael.mazohlDas Pensionsloch ist wieder da! Neoliberale predigen wieder ihr „Du sollst nur das bekommen, was du eingezahlt hast.“ Aber was hieße das für Selbständige und Bäuerinnen und Bauern wirklich? Folge mir für mehr Rants auf Neoliberale. #Pensionen #Pensionsloch #Österreich #Sozialstaat #AgendaAustria #Neoliberalismus #Bauern #Selbständige #Gerechtigkeit #Solidarität♬ Originalton  – Michael Mazohl

Die Agenda Austria lässt diese Tatsache gern aus, wenn sie fordert, dass für die eigene Pension später nur die „Leistung“ auf dem Lohnzettel zählen soll.

Teilzeit, Befristungen, Geringfügigkeit: Nicht jeder arbeitet 9 to 5

Dazu kommt eine Arbeitswelt, die für viele unsicher geworden ist: Teilzeit, Kettenverträge, Befristungen, Geringfügigkeit, ständige Rufbereitschaft. Da geht es um Jobs mit wenig Planbarkeit und oft zu wenig Stunden.

Wer so arbeiten muss, zahlt zwangsläufig weniger ein – nicht, weil er oder sie „weniger will“, sondern weil es die Bedingungen so vorgeben. Ein Familienleben ist mit Vollzeit-Job plus Fahrtzeiten schwer vereinbar. Und selbst wer Vollzeit arbeiten möchte: Das gibt das Jobangebot nicht immer her. Auch das alles verschweigt die Predigt vom „Pensionsloch“.

Unterrichtsmaterial: Das österreichische Pensionssystem erklärt Unterrichtsmaterial: Das österreichische Pensionssystem erklärt

„Du sollst nur bekommen, was du eingezahlt hast“ funktioniert schlicht nicht

Die Agenda Austria will offenbar ein elftes Gebot aufstellen: „Jede und jeder soll nur bekommen, was er oder sie eingezahlt hat.“ Das kann aber nicht funktionieren, am wenigsten für Selbständige und Bäuerinnen und Bauern. Was viele nämlich nicht wissen: Es tragen nicht alle Gruppen gleich viel zu ihren Pensionen bei.

Bei unselbstständig Beschäftigten werden die Pensionen zu 87 Prozent aus ihren eigenen Beiträgen bezahlt. Die zugeschossenen Bundesmittel gleichen soziale Aufgaben aus, etwa Zeiten der Kindererziehung.

Bei Selbständigen geht die Rechnung nicht mehr auf. Sie decken mit ihren eigenen Beiträgen im Schnitt nur etwa die Hälfte ihrer Pensionen.

Noch schlechter ist die Bilanz bei Bäuerinnen und Bauern: Sie zahlen gerade einmal ein Fünftel ihrer Pensionen selbst.

Würden wir das Agenda-Austria-Gebot befolgen, müssten wir bei Selbstständigen und Landwirt:innen radikal kürzen. Das fordert niemand – zu Recht!

Ältere beschäftigen statt bei Pensionen kürzen: Quote ab 60 könnte Lösung sein

Wir dürfen natürlich nicht die Augen davor verschließen, dass unsere Gesellschaft älter wird und die „Boomer“ in Pension gehen. Wir brauchen aber keine jährliche Moralpredigt, sondern Lösungen, die in der Arbeitswelt wirken. Die beste Pensionspolitik ist: Arbeitsmarktpolitik.

Wenn länger gearbeitet werden soll, dann brauchen wir auch Jobs für Ältere. Daran hapert es. Wer über 50 den Job verliert, hat oft schlechte Karten. Das ist nicht nur unfair, das ist auch wirtschaftlich schädlich.

Genau hier setzt die verantwortungsvolle Politik an: Wir brauchen Arbeitsplätze, die auch mit 60+ gut zu schaffen sind. Wir brauchen ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement, damit wir gesund in Pension gehen können. Weiters gute Weiterbildung am Arbeitsplatz. Und faire Arbeitsverträge statt ständiger Unsicherheit. Und vor allem brauchen wir Unternehmen, die Ältere tatsächlich beschäftigen.

Wie Unselbstsändige, Selbstständige und Bauern ihre Pension anteilig finanzieren. (Quelle: Mittelfristgutachten über Beitragsdeckunsquoten, Sozialministerium )
Wie Unselbstsändige, Selbstständige und Bauern ihre Pension anteilig finanzieren. (Quelle: Mittelfristgutachten über Beitragsdeckunsquoten, Sozialministerium )

Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) hat dazu einen Vorschlag gemacht: eine Quote für Beschäftigte ab 60, verbunden mit spürbaren Vorteilen für Firmen, die Ältere halten oder einstellen, und einem „Einstellungstausender“ als Starthilfe.

So wandert Verantwortung dorthin, wo sie hingehört: in die Personalabteilungen der Betriebe. Wer wirklich will, dass Menschen länger arbeiten, muss die Bedingungen dafür schaffen. Alles andere ist Wasser predigen und Wein trinken.

Parlament Das Thema "Pensionen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 17%
    50 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 16%
    49 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 15%
    44 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 11%
    32 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 9%
    26 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 299
Wähler: 86
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Agenda AustraBauernMichael MazohlPensionenPensionslochSelbstständigeUmlagenUmlagesystemUnselbstständige
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026

In Schweden hat sich der linke Block bei den Parlamentswahlen knapp gegen den Block der rechten Regierung von Premierminister Ulf...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Die Agenda Austria will den Wirtschaftsunterricht der Schulkinder mitbestimmen. (Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia/CC BY-SA 2.0)
Geld.Macht.Politik

Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

12. Mai 2026
Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
Geld.Macht.Politik

Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen

27. Februar 2026
Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte
Geld.Macht.Politik

Wenn Konservative „mehr Eigenverantwortung“ bei Gesundheit fordern, meinen sie mehr Selbstbehalte

2. September 2025
Geld.Macht.Politik

Gefahr für Demokratie: Wie Superreiche die Berichterstattung zu Vermögenssteuern beeinflussen

29. April 2025
Mitarbeiter
Geld.Macht.Politik

Weniger Arbeitnehmerrechte & weniger Urlaub: Wenn Bürokratieabbau zum Sozialabbau wird

5. Februar 2025
Geld.Macht.Politik

Meinungsmache für Superreiche: So beeinflusst die Denkfabrik Agenda Austria die Öffentlichkeit

27. November 2024

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 17%
    50 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 16%
    49 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 15%
    44 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 11%
    32 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 9%
    26 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 299
Wähler: 86
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 17%
    50 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 49 Stimmen
    49 Stimmen 16%
    49 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 15%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 15%
    44 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 33 Stimmen
    33 Stimmen 11%
    33 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 11%
    32 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 9%
    26 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 299
Wähler: 86
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Pensionssystem

In Österreich wird Altersvorsorge oft als "Drei-Säulen-Modell" beschrieben: (1) die gesetzliche Pension (Umlagesystem) als Basis (2) die betriebliche Vorsorge (z. B. Pensionskasse) (3) die private Vorsorge (Sparen/Investieren am Finanzmarkt). Die erste Säule ist dabei die zentrale, verpflichtende Absicherung; die anderen beiden können ergänzen, sind aber nicht für alle gleich verfügbar und teils stärker von Marktrisiken abhängig. Das Umlagesystem (staatliches Pensionssystem) heißt: Die aktuellen Beiträge der Erwerbstätigen (und der Arbeitgeber:innen) werden nicht "angespart", sondern laufend zur Auszahlung der aktuellen Pensionen verwendet. Dieses Prinzip wird oft als Generationenvertrag erklärt: Wer heute einzahlt, erwirbt Ansprüche, die später durch die dann arbeitende Generation finanziert werden. Wie hoch die gesetzliche Pension später ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie lange und wie viel jemand versichert

Weiterlesen

Sozialstaat

Als Sozialstaat bezeichnen sich Länder, die sich zum Ziel setzen, soziale Gerechtigkeit herzustellen, die Bürger:innen vor Lebensrisiken zu schützen und zwischen den verschiedenen Einkommenssituationen und Lebensphasen auszugleichen. Soziale Sicherheit sorgt dafür, dass Menschen, die von Armut, Krankheit oder Arbeitslosigkeit betroffen sind, finanziell aufgefangen werden und etwa Zugang zu guter medizinischer Versorgung haben. Es folgt dem Prinzip, dass alle Menschen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben und finanzielle Mittel fair verteilt werden sollen, damit alle die gleichen Chancen zur Teilhabe in der Gesellschaft haben. Die staatlichen Einrichtungen, das Steuersystem, die Gesetze und die Verwaltung sind also danach ausgerichtet, sozialen Ausgleich zu schaffen. So soll allen Menschen – von Kleinkindern bis Pensionist:innen – ein würdevolles Leben ermöglicht werden. 

Weiterlesen