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Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

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FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Dossier, Energie
Lesezeit:5 Minuten
22. Mai 2026
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Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für Vögel, unsere Gesundheit und würden ohnehin kaum Strom produzieren. FPÖ-Politiker torpedieren mit allen Kräften Vorhaben, neue Windräder zu errichten. Mit welchen Schauermärchen zieht die FPÖ ins Feld – und was ist dran an ihren gängigsten Behauptungen? Hier ein Faktencheck.

Inhalt
Energiewende ist relevant für Unabhängigkeit und am Ende auch für nationale Sicherheit
„Windrad-Mafia“, „Verschandelung“, „Fliegenschiss“ – wie FPÖler gegen Windräder wettern
Der große Faktencheck: Was ist dran an der Anti-Windrad-Propaganda der FPÖ?
Kärnten: Anti-Windrad-Kampagnen gefährden Energiewende-Projekte, die in Planung sind
In Oberösterreich hat man den Windrad-Ausbau gebremst
Anti-Windkraft-Kampagnen haben Produktion von hunderten Gigawattstunden Strom verhindert

Energiewende ist relevant für Unabhängigkeit und am Ende auch für nationale Sicherheit

Im Energiesektor ist Österreich weiterhin von fossilen Energien abhängig. „Na und?!“, meinte dazu FPÖ-Abgeordneter Axel Kassegger im April 2026, als es im Parlament um die Energiewende ging. Was er nicht erwähnt: Es geht in dieser Frage auch darum, von welchen Ländern man dadurch abhängig ist. In einer krisengebeutelten Welt, deren Großmächte von Autokraten regiert werden, kann das für ein kleines Land wie Österreich zum großen Problem werden.

Je mehr sich ein Land selbst mit Energie versorgen kann, desto unabhängiger und krisenfester ist es. Der Weg dorthin führt über mehr erneuerbare Energien.

Laut Österreichischer Energieagentur stammen 59 Prozent des heimischen Energiebedarfs aus fossilen Energieträgern. Erdölprodukte sind dabei mit 35 Prozent der größte Einzelposten beim Endverbrauch. Erneuerbare Energien decken insgesamt demnach rund 41 Prozent. Es ist also viel Luft nach oben.

Aktuell stehen in Österreich (Stand Jänner 2026) 1.447 Windräder. Sie versorgen über 2 Millionen Haushalte mit Strom. Oder anders berechnet: Sie decken etwa 13 Prozent des österreichischen Strombedarfs.

Da ginge doch noch mehr, oder? Erneuerbare-Energie-Kraftwerke sind günstiger im Bau, sie brauchen keine Brennstoffe und verursachen weniger Personalkosten. Das heißt: Sie liefern den billigsten Strom. Die Energiewende, rechnet der Ökonom Nikolaus Kowall vor, ist günstiger als wir alle glauben. Es verwundert daher nicht, dass sich 58 Prozent der Menschen in Österreich einen rascheren Ausbau von erneuerbaren Energien wünschen.

Hier stehen Österreichs Windräder - Verteilung nach Bundesländern. (Daten: IG Windkraft, Grafik: Kontrast.at)

Doch die FPÖ zieht gegen Windräder in den Kampf, wie man es aus dem Roman Don Quijote kennt. Die FPÖ hält sich für einen stolzen Ritter, der gegen die Windräder anreitet, weil er sie für gefährliche Riesen hält.

Für Herbert Kickl sind diese Kraftwerke bloß eine „sinnlose Verschandelung der Landschaft“. Doch nicht nur der blaue Parteichef, auch seine Freunde in der zweiten und dritten Reihe der Partei stimmen mit ein.

„Windrad-Mafia“, „Verschandelung“, „Fliegenschiss“ – wie FPÖler gegen Windräder wettern

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker fantasiert von der „Windrad-Mafia“. In Tirol warnt Gerald Hauser vor einem „Anschlag auf unsere Almen, unsere Kultur und unsere Identität.“ Außerdem behauptet er, von Windrädern erzeugter Infraschall könne Schlafstörungen, Herzrasen oder Angstzustände auslösen.

In Oberösterreich bezeichnet Manfred Haimbuchner 100 Windräder als „Fliegenschiss“, die nichts bewirken würden. Faktisch können 100 Windräder übrigens 300.000 Haushalte ein Jahr mit Strom versorgen – also fast die Hälfte aller Privathaushalte in Oberösterreich.

Herbert Kickl kämpft gegen Windräder wie Don Quijote. (Cartoon: Karl Berger für Kontrast)
Herbert Kickl kämpft gegen Windräder wie Don Quijote. (Cartoon: Karl Berger für Kontrast)

Die FPÖ-Jugend verbindet Anti-Windkraft-Propaganda mit rassistischen Bildern und Erzählungen. 2024 tauchten an Schulen „Bilderbücher“ auf, in denen vor Windrädern gewarnt wird, weil sie heimische Vögel gefährden – und daraufhin „Wüstengeier“ ins Land kämen, die sich „nehmen, was sie können“.

Die Behauptungen und Angst-Geschichten der FPÖ sind wiederkehrend. Wir haben sie gesammelt und einem Faktencheck unterzogen!

Der große Faktencheck: Was ist dran an der Anti-Windrad-Propaganda der FPÖ?

Windräder verbrauchen doch selbst massig CO₂!
Windkraft-Gegner:innen behaupten, Windräder wären CO₂-Schleudern – und verweisen auf das Betonfundament, den Stahl oder den Energieaufwand beim Bau. Ja, beim Bau einer Windkraftanlage entstehen Emissionen, genauso wie beim Bau eines Hauses oder einer Straße. Entscheidend ist jedoch die Bilanz über die gesamte Lebensdauer hinweg. Und die fällt bei Windkraft positiv aus.

Bei der Stromproduktion verursachen Windräder weder Abgase noch Abfälle oder Abwasser. Ist eine Anlage einmal errichtet, produziert sie jahrzehntelang Strom, ohne fossile Brennstoffe zu verbrennen. Genau dadurch spart sie enorme Mengen CO₂ ein.

Alle österreichischen Windräder zusammen erzeugen laut IG Windkraft derzeit rund 9,7 Terawattstunden Strom pro Jahr. Dadurch vermeidet man jährlich etwa 4,8 Millionen Tonnen CO₂ – das entspricht den Emissionen von rund zwei Millionen Autos.

Also: Selbst, wenn beim Bau Emissionen entstehen, werden diese durch den später erzeugten sauberen Strom um ein Vielfaches kompensiert. Über ihre Lebensdauer hinweg verdrängen Windräder große Mengen an Strom aus Gas-, Kohle- oder Ölkraftwerken. Genau deshalb gilt Windenergie weltweit als eine der klimafreundlichsten Formen der Stromerzeugung.

Hinzu kommt: Windkraftanlagen werden nicht nur lange genutzt – laut IG Windkraft etwa 20 Jahre oder mehr –, sondern können danach auch rückgebaut und recycelt werden. Viele Bestandteile wie Stahl, Kupfer oder Beton kann man wieder verwerten.

Windräder bedeuten Bodenversiegelung! Da versiegelt man 4.000 m², plus Zufahrtswege!
Diese Zahl, die die FPÖ sogar auf Foldern verbreitet, stimmen nicht. Die IG Windkraft widerlegt sie. Tatsächlich versiegelt ist laut IG Windkraft nur die Fundamentfläche: etwa 400 m². Rechnet man Wege, Fundament und Kranstellfläche zusammen, ergeben sich Flächen von 2.300 m². Das entspricht etwa 1,2 Prozent der Fläche eines ganzen Windparks. Wichtig hierbei: Der restliche Teil eines Windparks bleibt Acker, Wiese oder Wald und kann weiter genutzt werden.
Auszug aus einem Folder FPÖ Oberösterreich (Screenshot)
Auszug aus einem Folder FPÖ Oberösterreich (Screenshot)
Windräder gefährden unsere heimischen Vögel!

Für jeden Windpark in Österreich muss man vorab Maßnahmen setzen, um den Einfluss auf sensible Vogelarten so gering wie möglich zu halten. Dafür gibt es strenge Genehmigungsverfahren. Gutachten müssen belegen, dass die Windkraftanlagen für ansässige Vogelarten verträglich sind.

Tatsächlich haben sich einstige Befürchtungen über negative Auswirkungen nicht bestätigt. In Niederösterreich zum Beispiel, also in der Region mit den meisten Windrädern, haben sich Bestände großer Vogelarten erholt bzw. wieder angesiedelt – konkret ging es da um Kaiseradler, Seeadler und Trappen. Diese Arten haben ihr Verbreitungsgebiet dort, wo die meisten Windkraftanlagen stehen.

Windräder gefährden mit ihrer Strahlung und ihrem Lärm unsere Gesundheit!

Windräder senden keine gefährliche „Strahlung“ aus. Was oft gemeint ist, ist Infraschall – also sehr tief frequenter Schall. Der von Windkraftanlagen erzeugte Infraschall erreicht aber selbst im Nahbereich keine Werte über der Wahrnehmungsschwelle und ist daher gesundheitlich unbedenklich.

Infraschall können Menschen ab etwa 16-20 Hertz hören. Windräder erzeugen Infraschall durch das Vorbeiziehen der Rotorblätter am Turm, typischerweise im Bereich von 1 bis ca. 10 Hertz. Der Infraschall ist also für Menschen nicht hörbar.

Infraschall unterhalb der Wahrnehmungsschwelle hat keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit.

Daneben gibt es aber auch noch eine normale, wahrnehmbare Lautstärke. Aber auch hier kann man entwarnen: Moderne Windkraftanlagen erzeugen in 500 Metern Entfernung einen Schallpegel von 35 bis 45 Dezibel. Das entspricht der Lautstärke eines leichten Regens oder eines brummenden Kühlschranks.

Windräder liefern viel zu wenig Energie, als dass sich der Ausbau lohnen würde...

Anfang 2026 standen in Österreich 1.447 Windräder mit 4.221 MW Leistung. Sie erzeugen jährlich rund 9,7 Terrawattstunden Strom – das ist genug für etwa 2,7 Millionen Haushalte.

Damit deckt Windkraft rund 16 Prozent des österreichischen Stromverbrauchs und vermeidet jährlich 4,8 Millionen Tonnen CO₂. Das ist also ein relevanter Teil der heimischen Stromversorgung.

Besonders wichtig: Windkraft liefert gerade dann viel Strom, wenn Österreich ihn dringend braucht. Laut IG Windkraft entstehen rund zwei Drittel des Windstroms im Winterhalbjahr – also in jener Zeit, in der Photovoltaik schwächer ist und Wasserkraft weniger liefern kann.

Für Windräder braucht man viele seltene Erden und andere Baustoffe, wodurch wir noch abhängiger vom Ausland werden!

Hier muss man kurz ausholen: Ja, für Windräder braucht man Baustoffe wie Stahl, Beton und Kupfer– wie für jedes Kraftwerk und jede Infrastruktur. Aber nur ein kleiner Teil der österreichischen Windräder nutzt überhaupt seltene Erden – konkret sind es etwa 10 Prozent aller Anlagen.

Gleichzeitig ersetzt jedes Windrad fossile Energieimporte durch heimischen Strom aus Wind. Windkraft macht Österreich daher nicht abhängiger, sondern unabhängiger von Öl, Gas und Kohle. In Zahlen: Windkraft allein könnte auf nur 2 Prozent unserer Landesfläche rund 83 TWh Strom pro Jahr erzeugen – und damit ein Viertel des österreichischen Gesamtenergieverbrauchs decken.

Kärnten: Anti-Windrad-Kampagnen gefährden Energiewende-Projekte, die in Planung sind

Die Häme und das Schüren von Ängsten vor Windrädern haben Folgen. Sie münden in regelrechten Kampagnen, die Parteien und sonstige Windkraft-Gegner in Gemeinden durchführen – mit dem Ziel, Windkraft-Projekte zu verhindern oder zu Fall zu bringen.

Das zeigt ein Beispiel in Kärnten. Im Jänner 2025 brachte die FPÖ eine Volksbefragung auf den Weg. Die Fragestellung war: „Soll zum Schutz der Kärntner Natur die Errichtung weiterer Windkraftanlagen auf Bergen und Almen in Kärnten landesgesetzlich verboten werden?“ Das monatelange Wettern gegen Windräder führte dazu, dass sich 52,55 Prozent der Befragten gegen weitere Anlagen ausgesprochen haben.

Quelle Daten: Uni Graz, Deloitte & Wien Energie

Das hätte ein Totalverbot neuer Windräder und Windparks bedeutet. Doch im Dezember desselben Jahres hob der Verfassungsgerichtshof das Ergebnis auf. Die Frage, so das Urteil, war suggestiv und wertend formuliert. Folgen hatte diese Volksbefragung dennoch – auf die Stimmung im Bundesland und auf die Politik. Die Landesregierung hat Windkraft-Zonen beschlossen. Das Bestimmen solcher Zonen wird als restriktiv eingeschätzt: 50 Windräder in insgesamt vier Zonen.

In Oberösterreich hat man den Windrad-Ausbau gebremst

Ist die FPÖ selbst in Regierungsverantwortung, geht sie den Umweg über Volksbefragungen erst gar nicht. Wie in Oberösterreich.

Auf Basis einer EU-Richtlinie müssen Mitgliedsstaaten für den Ausbau erneuerbarer Energien sogenannte „Beschleunigungsgebiete“ ausmachen, in denen zum Beispiel Windräder aufgestellt werden können. Energieträger und Investoren wüssten dann schnell, was wo möglich ist. Doch in Oberösterreich ging die FPÖ einen anderen Weg. Unter Manfred Haimbuchner, Landesrat für Raumordnung und Naturschutz, hat die Landesregierung nämlich auch „neutrale Zonen“ und „Ausschlusszonen“ festgemacht – also: Verbotszonen. Dort dürfen keine Anlagen errichtet werden.

Das Ganze kam 2024 per Verordnung. Das Problem ist, dass sich nun Gemeinden in „Ausschlusszonen“ befinden, in denen Windkraft-Projekte geplant waren. Noch wird über die Auslegung der Verordnung diskutiert. Zum Beispiel Rainbach im Mühlkreis oder Grünbach bei Freistadt. Der Verbund möchte in dieser Gegend bis zu sieben Windräder errichten. Diese würden Strom für 10.000 Haushalte liefern.

Auch 22 geplante Windräder der Windenergie Sandl GmbH stehen auf dem Papier in der Ausschlusszone „Mühlviertel Nord-Ost“. Die Bevölkerung wünscht sich die Windräder. Da die „Zonen“ aber erst 2026 gelten, hat es das „Sandl“-Projekt noch in den Prozess der Umweltverträglichkeitsprüfung geschafft.

@moment_magazinWindräder gehören mittlerweile zum Landschaftsbild Ostösterreichs. Gleichzeitig sorgen sie immer wieder für hitzige Diskussionen. Windradgegner:innen „warnen“ unter anderem vor dem Lärm, den Windräder machen. Wir haben getestet, wie laut ein Windrad wirklich ist.   Aber was war da nochmal mit dem Infraschall?   Das gesamte Video von Kimija Valadbeigi und Jessica Zekar findet ihr auf unserem Youtube- und auf unserem Peertube-Kanal.

♬ Originalton – Moment Magazin

Anti-Windkraft-Kampagnen haben Produktion von hunderten Gigawattstunden Strom verhindert

Eine Auswertung der IG Windkraft für das Magazin „Profil“ hat ergeben: Seit 2024 haben Anti-Windkraft-Agitatoren 38 Windkraft-Anlagen in Österreich torpediert. Das bedeutet: Sie haben das Produzieren von 626 Gigawattstunden Strom verhindert. Mit dieser Menge hätte man den Jahresstrom für alle privaten Haushalte in Linz und Innsbruck produzieren können.

50 km Autofahren oder 2,5 Tage nonstop Netflix streamen – So viel Energie liefert eine Windrad-Umdrehung

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9 Comments
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saloo
saloo
8. Juni 2026 18:50

dann sollte wien schauen das sie die Notwindigen Windräder an der Bevölkerung gemessen aufstellt dann reden wir weiter Nö hat über 800 hundert also dann stellt einmal in Wien 1600 auf geht mit guten Bsp voran

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Norbert
Norbert
Reply to  saloo
25. Juni 2026 19:38

Das ist so dämlich, ich würde mich schämen.

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Lichtenberg
Lichtenberg
30. Mai 2026 19:47

3) Die APG, die das Stromnetz, die Stromverteilung steuert, schrammt täglich mehrmals bei einem Blackout vorbei. Grund : die vielen vielen Einspeiser

2
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Lichtenberg
Lichtenberg
30. Mai 2026 19:44

2) Die verwendeten Materialien bei Windrädern sind hoch problema – tisch, haben eine schlechte Öko -bilanz und am Ende ihrer Verwen -dungsszeit nicht recyclingfähiger Sondermüll … das ist auch so, wenn es auch die Blauen sagen

3
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Lichtenberg
Lichtenberg
30. Mai 2026 19:40

1 ) Nicht nur die Abhängigkeit bei Erdöl und Erdgas Importen ist groß, auch die Abhängigkeit bei Orangen-
Importen ist kolossal

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Grün
Grün
30. Mai 2026 03:42

Und wenn kein Wind weht, bringen sie gar keinen Strom. xD

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Grün
Grün
30. Mai 2026 02:21

Ach, und die steirische FPÖ baut die Windkraft etwa nicht aus?! Und auch in NÖ sieht es nicht wirklich so aus, als ob die FPÖ die Windkraft bremsen würde. Was Geld hereinbringt, finden viele Politiker, unabhängig von der Partei, interessant. Und die Windindustrie hat auch kein Problem damit, wenn die FPÖ ihr Zonen für Windkraftwerke ausweist. Man sollte sich besser informieren, bevor man etwas schreibt!

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Grün
Grün
30. Mai 2026 02:08

Dass auch der forcierte Windkraftausbau Teil eines kapitalistischen Systems ist, haben viele Linke anscheinend noch nicht begriffen. Warum verharmlost man die negativen Auswirkungen? Ja, die neueren, höheren Windkraftwerke sind sehr laut! Ja, Windkraftwerke töten Vögel, und wenn sie in Zugvogelrouten stehen, auch fremdländische Tiere, wenn diese in den Süden fliegen. Auch Fledermäuse können durch sie getötet werden, denn sie können ein Barotrauma (Lungen zerplatzen) erleiden. . Das sagen Zoologen, denen glaub ich mehr, als Unternehmern, die damit Geld verdienen, wenn man diese Kraftwerke baut. Was als naturverträglich gepriesen wird, sollte kein einziges Tier töten. Und: Windkraftwerke brauchen Mineralöl, als Schmiermittel. Bei agrarheute gibt’s den Artikel: „Windräder brauchen Diesel und Mineralöl für den Betrieb – Fake News oder Wahrheit?“ Die Menschheit und besonders ihre stromhungrige Industrie muss weniger Energie verschwenden und die Energieeffizienz muss erhöht werden. Denn sonst brauchen wir immer mehr Kraftwerke und zerstören immer noch mehr Natur und rauben auch uns selbst weitere bisher ruhig gebliebene, nicht industrialisierte Flächen (im Gebirge z.B.). Eine Frechheit ist auch, dass man diese Kraftwerke in den Wald oder auf eine ruhige Almwiese bauen will – hat jemand schon ein Gaskraftwerk im Wald gesehen? Nein, wohl kaum! Das ist keine Alternative, das ist ein Irrweg!

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Lichtenberg
Lichtenberg
22. Mai 2026 14:19

Energiewände ? Die fPö glaubt ?
Fakten statt Glauben, Genossen !

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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 84 Stimmen
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  • Halte ich für gefährlich. 14%, 70 Stimmen
    70 Stimmen 14%
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  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 60 Stimmen
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  • Halte ich für nützlich. 9%, 46 Stimmen
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  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 43 Stimmen
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  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 31 Stimme
    31 Stimme 6%
    31 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 4%
    20 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 490
Wähler: 144
17. August 2026
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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Herbert Kickl

Herbert Kickl ist ein rechtsextremer Politiker und seit 2021 Parteichef der FPÖ. Von 2017 bis 2019 war er Innenminister unter Sebastian Kurz. Als einziger Minister der Nachkriegsgeschichte Österreichs wurde er aus seinem Amt in Folge des Ibiza-Skandals entlassen. Kickl ist wiederholt durch rassistische und antisemitische Aussagen in Kritik geraten und ist in mehrere Korruptions-Skandale verwickelt.

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FPÖ

Die FPÖ gibt sich gerne als „soziale Heimatpartei“. Egal ob unter Jörg Haider, Heinz-Christian Strache oder jetzt Herbert Kickl. Sie tut so, als ob sie die Partei der “kleinen Leute” wäre. Doch egal, ob in Opposition oder Regierung: Die FPÖ vertritt gemeinsam mit der ÖVP Konzerne und Österreichs Reichste. Hier der Beweis!

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