Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesundheit, Good News, Internationales
Lesezeit:7 Minuten
3. Juli 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Chile hat weltweit die schärfste Kennzeichnungspflicht für ungesunde Lebensmittel. Auch Werbungen für Kinder sind stark eingeschränkt. Nach der Einführung ging der Konsum von zuckergesüßten Getränken deutlich zurück und Produkte wurden gesünder. Auch wenn Übergewicht weiterhin ein großes Problem darstellt, kann Österreich von dem chilenischen Ansatz lernen. In der EU gibt es nämlich nur eine freiwillige Kennzeichnung.

Inhalt
Strengste Kennzeichnungspflicht der Welt
Ungesunde Lebensmittel dürfen nicht an Kinder beworben werden
Der Konsum ging um fast ein Viertel zurück – Produkte wurden gesünder
Übergewicht bleibt ein großes Problem
Erste Erfolge messbar: Risiko für Übergewicht sank um 2-3 %
Nutri-Score: In der EU gibt es nur freiwillige Kennzeichnung
Actimel, Pepsi, Fruchtzwerge: Bevor man herabgestuft wird, lieber weg damit
Foodwatch: Lebensmittellobby und Italien kämpfen für Abschwächung

Im Jahr 2010 waren 64 % der chilenischen Bevölkerung übergewichtig oder fettleibig (adipös). Bei der chilenischen Regierung schrillten die Alarmglocken. Wie ist es dazu gekommen? Nachdem in Chile 1990 die Militärdiktatur endete, kamen mit der Demokratisierung, Privatisierung und Öffnung des Landes immer mehr Importprodukte ins Land. Diese waren oftmals hochverarbeitet, mit hohem Fett- und Zuckergehalt sowie günstig. Doch die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken wurden lange nicht ausreichend kommuniziert. Dies führte dazu, dass die Chileninnen und Chilenen im Jahr 2014 mit 190 Kilokalorien pro Person und Tag den weltweit höchsten Kalorien-Konsum aus zuckergesüßten Getränken aufwiesen.

Strengste Kennzeichnungspflicht der Welt

Daher sahen sich die Regierung und das Gesundheitsministerium gezwungen, zu reagieren. 2014 erhöhte die chilenische Regierung die Steuern auf stark zuckerhaltige Getränke von 13 auf 18 Prozent und senkte sie für weniger süße Getränke auf 10 Prozent. Zwei Jahre später wurde unter der linken Regierung von Michelle Bachelet dann das strengste Lebensmittelkennzeichnungsgesetz der Welt eingeführt. Ein achteckiges Stopp-Schild auf Produktverpackungen sollte vor einem hohen Gehalt („alto en“) an Zucker, Salz, gesättigten Fetten oder Kalorien warnen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Schutz der Kinder und Jugendlichen gelegt. 

Lebensmittel_Kennzeichnungspflicht_Chile_Symbole_Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL
Ungesunde Lebensmittel müssen in Chile diese Symbole aufweisen. (Foto: Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL)

Ungesunde Lebensmittel dürfen nicht an Kinder beworben werden

Mit Einführung der Reform dürfen als ungesund gekennzeichnete Lebensmittel und Getränke nicht mehr an Kinder unter 14 Jahren beworben werden. Das bedeutet keine Werbung mit Comic-Helden, Cartoons, Kinderstars oder Spielzeug. Zwischen sechs und 22 Uhr gilt seitdem ein TV-Werbeverbot für die entsprechenden Nahrungsmittel. Auch aus sämtlichen Bildungseinrichtungen wurden die „Alton-en“-Produkte verbannt. Den Herstellern räumte man eine dreijährige Übergangszeit ein, in der die Grenzwerte phasenweise verschärft wurden. So konnten sie ihre Produkte anpassen und die Rezepturen verändern. 

Der Konsum ging um fast ein Viertel zurück – Produkte wurden gesünder

Und tatsächlich: Bereits im ersten Jahr ging der Umsatz von zuckergesüßten Getränken um fast ein Viertel, genau 23,7 Prozent, zurück. Auch die Industrie reagierte: Laut einer Studie der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und dem Institut für Ernährung und Lebensmitteltechnologie der Universität Chile (INTA) wurden 15 Prozent der untersuchten Produkte nach Einführung des Kennzeichnungsgesetzes reformuliert – sprich die Inhaltsstoffe so verändert, dass sie nicht mit Warnhinweisen versehen werden müssen. Besonders Fleisch- und Getreideprodukte wurden gesünder. 

Chile hat strengste Kennzeichnungspflicht der Welt, Unsplash, Loic Mermilliod, Valparaíso, Chile
Die Kennzeichnung ungesunder Lebensmittel hat in Chile Produkte gesünder gemacht. (Foto: Valparaíso, Chile; Unsplash, Loic Mermilliod)

Übergewicht bleibt ein großes Problem

Gleichzeitig blieb die Fettleibigkeit in Chile weiter ein sehr großes Problem – und stieg nach der Reform sogar noch an. Bei der letzten nationalen Gesundheitsbefragung (Encuesta Nacional de Salud, ENS), die 2016-2017 stattfand, zeigte sich, dass 74,2 Prozent der Menschen über 15 Jahre übergewichtig oder adipös waren. Allein der Anteil an Menschen mit Adipositas lag bei 31,2 Prozent. 

Laut dem World Obesity Atlas steigt der Prozentsatz der Menschen mit einem hohen Body-Mass-Index (BMI) weiterhin jährlich. Das sind Personen, bei denen das Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße über dem Normalbereich liegt.

Alarmierende Zahlen gibt es auch bei den Schulkindern: Mehr als die Hälfte aller Schulkinder (51,7) Prozent ist laut dem Nationalen Schulamt (Junaeb) 2025 überernährt, dazu zählen Übergewicht und Adipositas. 

Während die Industrie das bereits als Misserfolg des strengen Gesetzes verstehen wollte, betonten Forschende, dass eine solche Entwicklung Zeit brauche, bis sie sich statistisch in den Zahlen widerspiegelt. So sagt etwa Cristian Cofre vom chilenischen Gesundheitsministerium:

„Die Ernährungsumstellung dieser Generation, der heutigen Kinder, lässt sich nicht in fünf oder sechs Jahren beurteilen, sondern erst in 25 bis 30 Jahren oder später, wenn sich gesundheitliche Folgen wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bemerkbar machen. Es geht viel mehr um die langfristigen Folgen, wenn die Kinder von heute die Erwachsenen von morgen sind; aber die Veränderungen von heute werden sie prägen.“

Erste Erfolge messbar: Risiko für Übergewicht sank um 2-3 %

Anfang Juni 2026 wurde nun eine neue Studie im renommierten Lancet-Magazin veröffentlicht, die erstmals einen Erfolg der Veränderungen in Zahlen abbilden kann. Der Vergleich von Kindern zwischen 4-6 Jahren im Zeitraum 2012 bis 2017 zeigt: 18 Monate nach Einführung des Gesetzes sank das Risiko, an Übergewicht oder Adipositas zu leiden, um 2,85 Prozent bei Mädchen, um 2,40 Prozent bei Buben. 

Aktuell wird in Chile diskutiert, das Gesetz weiter zu verschärfen. So liegt der Entwurf vor, weitere hochverarbeitete Produkte, die insbesondere viele Süßungsmittel und Zusatzstoffe beinhalten, einzuschränken. Diese Produkte werden zum Teil auch als Reaktionen der Industrie auf die Warnhinweise verstanden. 

Nutri-Score: In der EU gibt es nur freiwillige Kennzeichnung

Auch in Österreich ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung übergewichtig. Grundsätzlich gibt es mit dem Nutri-Score in der EU ein ähnliches Prinzip. Die fünfstufige Nährwertkennzeichnung (von einem dunkelgrünen „A“ bis zu einem tiefroten „E“) betrachtet positive Nährstoffe wie Proteine, Ballaststoffe und Vitamine genauso wie negative Nährstoffe wie Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz. Die Einstufung erfolgt allerdings nur im Vergleich zu Produkten derselben Kategorie.  Es sagt damit nicht automatisch aus, ob ein Produkt gesund oder ungesund ist, sondern beispielsweise wie eine Tiefkühlpizza unter anderen Tiefkühlpizzen abschneidet.

 

In Frankreich, Belgien, Deutschland, Luxemburg, Spanien, Niederlande und Portugal wird dieses System offiziell unterstützt, die Anwendung ist in allen Ländern auf freiwilliger Basis. In Österreich ist eine freiwillige Abbildung auf Lebensmittelverpackungen seit 2021 erlaubt.  

Mittlerweile wurde am Nutri-Score-System auch nachgeschärft. Seit Januar 2026 werden Zucker und Salz strenger sanktioniert, künstliche Süßstoffe mit Punktabzügen belegt und milchbasierte Getränke und Pflanzendrinks von der Kategorie der festen Nahrungsmittel in die strenger bewertete Kategorie der Getränke umgestuft. 

Actimel, Pepsi, Fruchtzwerge: Bevor man herabgestuft wird, lieber weg damit

Die Freiwilligkeit gilt dabei als Schwachstelle. Wer nicht will, muss nicht. Anstatt sich der Bewertung zu stellen oder an den Rezepturen etwas grundlegend zu ändern, verzichten Lebensmittelkonzerne gerne komplett auf die Nutri-Score-Labels auf ihren Produktverpackungen.

So entfernte Danone den Nutri-Score von all seinen trinkbaren Milch- und Pflanzendrinkprodukten der Marken Alpro, Actimel und Fruchtzwerge. Demnach wäre das Actimel-Trinkjoghurt von „B“ auf „E“ herabgestuft worden. Pepsi ließ ebenfalls für die gesamte Getränkesparte (darunter Pepsi, Rockstar und SchwipSchwap) die Kennzeichnung entfernen. Aufgrund von Süßstoffen wären die Diät-Limonaden von „B“ auf „C“ abgewertet worden. Und auch der Tiefkühl-Backwarenhersteller Coppenrath & Wiese sowie die Marke YFood, deren Trinkmahlzeit gar von der Stufe „A“ auf „E“ abgestürzt wäre, zogen das Label kurzerhand zurück.

Foodwatch: Lebensmittellobby und Italien kämpfen für Abschwächung

Die EU-Kommission hatte in ihrer 2020 verabschiedeten „Farm-to-Fork“-Strategie angekündigt, eine EU-weit verpflichtende Nährwertkennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen einzuführen.  Eine Umsetzung fehlt bis heute. Ein starker Einfluss zur Abschwächung der Maßnahmen kam laut Foodwatch von der Lebensmittellobby und Ländern wie Italien.

So sagte etwa der italienische Agrarverband Coldiretti und der Süßwarenhersteller Ferrero, der Nutri-Score würde die „mediterrane Diät“ und traditionelle, geografisch geschützte Produkte wie Parmesan, Parmaschinken oder Olivenöl diskriminieren. Dass diese Produkte aufgrund eines hohen Fett- und Salzgehalts ernährungsphysiologisch nur in Maßen verzehrt werden sollen, verstehen sie als Angriff.

Italien führte den Widerstand gegen den Nutri-Score in der EU maßgeblich an. Politiker, Bauernverbände und Teile der Lebensmittelindustrie schlossen sich zusammen und kritisierten das System als irreführend. Die italienischen Behörden verhängten sogar Bußgelder gegen Unternehmen, die den Nutri-Score nutzten.

In Deutschland gibt es indes eine neue Umfrage: Aus über 1000 Teilnehmenden sind 61 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher für eine verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der Nutri-Score-Kennzeichnung. In Österreich sprechen sich 72 Prozent aller Eltern dafür aus, die Kennzeichnung für alle Produkte einzuführen, die sich an Kinder richten.

Nestlé, Coca-Cola & Co: Diese 5 Konzerne beherrschen den globalen Lebensmittelmarkt

Parlament Das Thema "Gesunde Ernährung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ChileErnährungGesundheitKennzeichnungspflichtlebensmittelNutri-ScoreÜbergwichtWerbeverbot
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit
Bundesländer

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst
Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1114 Stimmen
    1114 Stimmen 17%
    1114 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1047 Stimmen
    1047 Stimmen 16%
    1047 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 915 Stimmen
    915 Stimmen 14%
    915 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 578 Stimmen
    578 Stimmen 9%
    578 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 523 Stimmen
    523 Stimmen 8%
    523 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 519 Stimmen
    519 Stimmen 8%
    519 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 500 Stimmen
    500 Stimmen 7%
    500 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 355 Stimmen
    355 Stimmen 5%
    355 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 3%
    234 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6700
Wähler: 1831
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst
Am 15. Juli 1858 wurde die britische Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst geboren. Unermüdlich kämpfte sie für soziale Gerechtigkeit, rief zu sozialem Ungehorsam auf, organisierte Massenstreiks und forderte das Wahlrecht für Frauen. Seine Einführung erlebte sie selbst nicht mehr. Zitat: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind. Emmeline Pankhurst

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments