Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)

Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Reichtum & Macht, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:9 Minuten
28. Mai 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp0
  • Bluesky3
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Superreiche zahlen oft wenig bis gar keine Steuern. Sie können über Stiftungen und Offshore-Konten ihr Geld vor dem Finanzamt verstecken. Der Durchschnittsbürger kann das nicht. Um das Problem zu lösen, hat der Ökonom Gabriel Zucman eine neue Steuer entwickelt: Alle Superreichen sollen mindestens 2 Prozent ihres Vermögens als Steuer bezahlen. So eine Steuer für Superreiche hat auch hohe Zustimmung in der Bevölkerung. Superreiche nutzen jedoch ihren Einfluss auf Politik und Medien, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen und so eine gerechte Besteuerung zu verhindern.

Inhalt
1) Das System besteuert Arbeit – aber nicht Reichtum
2) USA: Selbst im Land des Kapitalismus gab es 90 Prozent Einkommensteuer
3) Neoliberalismus: Niedrigere Steuern für die Reichen, weniger (Sozial-) Leistungen für den Rest
4) Ganze Länder als Steueroasen im Dienste der Superreichen
5) Zucman-Steuer von 2 Prozent für alle, die mehr als 100 Millionen Euro besitzen
6) Mehrheit der Wähler:innen aller österreichischen Parteien für Millionärssteuer
7) Vermögen von Superreichen in 4 Jahrzehnten um 7,5 Prozent jährlich gewachsen
8) Gegenargument 1: Faire Steuern für Superreiche sind schlecht für die Wirtschaft
9) Gegenargument 2: Die Superreichen spenden ja eh so viel
10) Gegenargument 3: Die Flucht der Superreichen
11) Superreiche beeinflussen Medien
12) Superreiche kaufen sich mit ihren „Spenden“ die Politik, die sie wollen
13) Erste Erfolge im Kampf für faire Steuern

Jeff Bezos, der Gründer und Chef des Online-Versandhändlers Amazon, ist einer der reichsten Menschen der Welt. Trotzdem war sein Einkommen im Jahr 2011 am Papier so gering, dass er staatliche Sozialhilfe bekam. Nicht, weil Bezos plötzlich bankrott ging. Nicht, weil irgendwo ein peinlicher Verwaltungsfehler passiert wäre. Sondern, weil das System für Superreiche genau so funktioniert:

Wer arbeiten geht, zahlt. Wer eine kleine Firma hat, muss seine Einnahmen offenlegen, Belege sammeln und Abgaben leisten. Aber wer Milliarden besitzt, kann oft so leben, dass das Finanzamt erstaunlich wenig davon abbekommt.

Genau darin liegt das Kernargument des französischen Ökonomen Gabriel Zucman. Er erforscht seit Jahren, wie die Reichsten der Reichen ihre Steuerlast drücken. Seine Diagnose: Milliardär:innen werden oft weniger stark besteuert als Durchschnittsbürger:innen. Und das ist kein Zufall, kein Betriebsunfall und kein Naturgesetz. Es ist das Ergebnis einer politischen Ordnung, die extreme Vermögen schützt.

Das System besteuert Arbeit – aber nicht Reichtum

Grundsätzlich sollte es so sein: Wer mehr hat, kann einen höheren finanziellen Beitrag für eine solidarische Gesellschaft leisten und zahlt deshalb mehr Steuern. Das trifft aber nur sehr begrenzt zu. Denn die meisten Steuersysteme weltweit sind vor allem darauf ausgerichtet, Einkommen zu besteuern. Also Löhne, Gehälter und Gewinne aus Unternehmensbeteiligungen. Es wird also vor allem das Einkommen der großen Mehrheit der Bevölkerung besteuert.

Bei Superreichen funktioniert das aber anders. Sie leben nicht primär von Gehältern. Ihr Reichtum steckt in Aktienpaketen, Beteiligungen, Immobilien, Fonds, Stiftungen und Offshore-Konstrukten. Gleichzeitig haben sie viele steuerliche Vorteile: Sie können etwa Kredite aufnehmen, ohne Anteile verkaufen zu müssen. Sie können Gewinne verschieben, Verluste geltend machen, Eigentum über Firmenhüllen organisieren und ihr steuerpflichtiges Einkommen so klein erscheinen lassen, dass sie im Verhältnis zu Arbeitnehmer:innen oft erstaunlich wenig zahlen.

Das Ergebnis: Je weiter man an die Spitze der Vermögenspyramide kommt, desto eher sinkt die Steuerquote, als zu steigen. Ein normaler Angestellter kann sein Einkommen nicht in ein Geflecht aus Stiftungen und Kapitalgesellschaften verwandeln. Ein Milliardär schon.

Deshalb taugt die klassische Einkommensteuer für die Superreichen nur begrenzt. Sie greift zwar dort, wo Arbeit geleistet wird. Aber sie versagt dort, wo sich große Vermögen vermehren.

USA: Selbst im Land des Kapitalismus gab es 90 Prozent Einkommensteuer

Das muss nicht so sein, zeigt die Vergangenheit: In den USA lag der Spitzensteuersatz auf extrem hohe Einkommen bis 1964 bei über 90 Prozent und bis 1981 zumindest bei 70 Prozent. Auch Erbschaften und Unternehmensgewinne wurden deutlich stärker besteuert als heute. Selbst konservative Präsidenten wie der Republikaner Dwight D. Eisenhower änderten daran nichts.

Die Wirtschaft ist daran nicht zugrunde gegangen. Im Gegenteil: Die Nachkriegsjahrzehnte waren von hohem Wachstum, hohen Investitionen und viel Innovation geprägt. Was niedriger war, war nicht die wirtschaftliche Dynamik, sondern die Ungleichheit.

Steuervermeidung wurde damals scharf kritisiert, auch von höchster Stelle. US-Präsident Franklin D. Roosevelt (Demokrat) sprach immer wieder die Verpflichtung an, seine Steuern korrekt zu zahlen:

„Steuern sind letztlich der Beitrag, den wir für das Privileg leisten, Teil einer organisierten Gesellschaft zu sein. Doch ich fürchte, es gibt viele, die ihre Vorteile nicht erkennen und versuchen, sich um diesen Beitrag zu drücken.“

Neoliberalismus: Niedrigere Steuern für die Reichen, weniger (Sozial-) Leistungen für den Rest

Das begann sich in den 70ern und 80ern zu ändern. Unter US-Präsident Ronald Reagan und UK-Premierministerin Margaret Thatcher wurden Steuern für die Reichsten der Reichen gesenkt, Sozialleistungen für den Rest der Bevölkerung gekürzt und Steuerschlupflöcher ignoriert. Diese Reformen werden als Neoliberalismus bezeichnet, und viele Länder nahmen sich an den USA und Großbritannien ein Vorbild.

Quelle: flickrbregman zucman reichensteuer
Ronald Reagan und Margaret Thatcher haben die Steuern auf Superreiche in ihren Staaten stark gesenkt. Quelle: flickr

Das Versprechen des Neoliberalismus war: Geringere Steuern und weniger „staatliche Kontrolle“ würden die Wirtschaft ankurbeln – der dadurch geschaffene Wohlstand würde nicht nur den Reichen, sondern der gesamten Bevölkerung zugutekommen. Das Ergebnis war jedoch: Superreiche wurden noch reicher, dem Staat fehlte es an Geld, die Wirtschaft wuchs langsamer und die soziale Ungleichheit wurde größer.

Ganze Länder als Steueroasen im Dienste der Superreichen

Zu dieser Zeit begannen Superreiche, immer mehr Geld dafür einzusetzen, Steuer-Schlupflöcher auszunutzen. Daraus entstand eine eigene Industrie, und ganze Staaten richteten ihre Wirtschaft darauf aus, Steueroasen für Superreiche zu werden. So etwa die Cayman Islands oder Irland. Der Ökonom Stephan Pühringer erforscht die Netzwerke von Superreichen und erklärt dazu:

„Hinter diesen Vermögenskonstrukten steht eine ganze Industrie aus Vermögensverwalter:innen, Kanzleien, einzelnen Anwält:innen und Family Offices im In- und Ausland. Die Industrie ist zugeschnitten auf diese kleine Gruppe der Superreichen, mit dem Ziel, Rechtsformen gezielt auszunutzen und Steuerbehörden den Zugang zum Vermögen und Einkommen der Superreichen zu erschweren.“

Zucman-Steuer von 2 Prozent für alle, die mehr als 100 Millionen Euro besitzen

Ist es aber möglich, die Reichsten der Reichen fair zu besteuern? Ja, und dafür gibt es viele Modelle: effektive Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, Vermögenszuwachssteuern, Wegzugssteuern usw., die es auch in einigen Ländern gibt. Ein verhältnismäßig neues Modell schlägt der Ökonom Gabriel Zucman vor, die sogenannte Zucman-Steuer.

Der Gedanke hinter der Zucman-Steuer ist recht einfach: Superreiche, die bis jetzt noch keine fairen Steuern zahlen, müssen die Zucman-Steuer zahlen. Superreiche, die bereits faire Steuern abliefern, trifft die Zucman-Steuer nicht.

Betroffen von dieser Steuer sind all jene, die mehr als 100 Millionen Euro Vermögen besitzen. Von diesem Vermögen sollen sie jedes Jahr mindestens 2 Prozent Steuer zahlen. Wenn Superreiche bereits insgesamt 2 Prozent ihres Vermögens über andere Steuern abliefern, können sie die Zucman-Steuer ignorieren, wenn nicht, wird die Steuer fällig.

In Österreich gibt es etwa 400 Menschen, die über 100 Millionen Euro besitzen. Laut einer Berechnung der Boston Consulting Group (BCG) gehören ihnen 37 Prozent des gesamten Vermögens Österreichs. Nach Schätzungen von Gabriel Zucman würde eine globale Zucman-Steuer jährlich fast 400 Milliarden Dollar einbringen. Dieses Geld kann dafür eingesetzt werden, um Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur zu verbessern, wovon die Allgemeinheit profitieren würde – auch die Milliardäre.

Mehrheit der Wähler:innen aller österreichischen Parteien für Millionärssteuer

Studien zeigen, dass die große Mehrheit der Bevölkerungen in den großen Industriestaaten der G20 höhere Steuern für Millionär:innen unterstützt. In vielen Ländern ist das auch unabhängig davon, ob die Befragten linke oder rechte Parteien wählen. Auch in Österreich ist das der Fall: Die Wähler:innen aller Parteien sind für eine stärkere Besteuerung der Superreichen.

bregman zucman reichensteuer
Die große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich einen größeren Beitrag von Superreichen.

Vermögen von Superreichen in 4 Jahrzehnten um 7,5 Prozent jährlich gewachsen

Die Zucman-Steuer hat nicht nur breite Zustimmung in der Bevölkerung, sondern ist den Superreichen auch problemlos zumutbar. Zucmans Berechnungen zeigen, dass die Vermögen der Superreichen – in den letzten 4 Jahrzehnten – jährlich um ca. 7,5 Prozent gewachsen sind. Auch nach der Zucman-Steuer von 2 Prozent hätten die Superreichen immer noch ein sattes Wachstum.

Aktuell liegt der durchschnittliche Steuersatz von Superreichen bei 0,3 Prozent. Mit den zusätzlichen Einnahmen aus der Zucman-Steuer können Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten finanziert werden.

Gegenargument 1: Faire Steuern für Superreiche sind schlecht für die Wirtschaft

Als Argument gegen faire Steuern für Superreiche wird oft angeführt, dass diese schlecht für das Wirtschaftswachstum wären. Historisch ist das nicht belegbar, eher das Gegenteil ist der Fall: In Zeiten, in denen die Steuern für Superreiche verhältnismäßig hoch waren, etwa in den USA der Nachkriegszeit, war auch das Wirtschaftswachstum besonders hoch. Aktuell sind in den USA die Steuern für Superreiche besonders niedrig und das Wirtschaftswachstum auch.

Wichtig ist aber, wie die Steuern der Superreichen eingesetzt werden: Investitionen in Bildung und Infrastruktur haben einen bedeutend positiveren Effekt auf das Wirtschaftswachstum als der Bau von Prestigeprojekten.

Gegenargument 2: Die Superreichen spenden ja eh so viel

Kritiker:innen sagen oft, dass man Superreiche nicht besteuern muss, weil manche von ihnen (etwa Bill Gates) einen großen Teil ihres Vermögens spenden und man somit nur Spenden durch Steuern ersetzen würde.

Hier entgegnet Zucman, dass Steuern sinnvoller sind als Spenden: Bei Steuern wird demokratisch entschieden, wofür die Gelder eingesetzt werden. Bei Spenden ist es die Entscheidung einer Einzelperson.

Ein gutes Beispiel gegen das Spenden-Argument ist auch der Giving Pledge der Milliardäre Bill Gates und Warren Buffett. Sie und viele andere Milliardäre haben versprochen, bis zu ihrem Tod die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Getan hat das vor seinem Tod eine einzige Person, Chuck Feeney. Acht weitere dieser Milliardäre sind gestorben, ohne ihr Versprechen zu erfüllen.

Gegenargument 3: Die Flucht der Superreichen

Ein weiteres Argument ist, dass man Superreiche gar nicht erfolgreich besteuern kann, weil diese dann einfach das Land verlassen würden. Hierzu argumentiert die Ökonomin Sarah Godar vom EU Tax Observatory:

„Eine Studie aus Großbritannien zeigt, dass Reformen bei Steuerprivilegien für Reiche nur zu sehr wenigen Wegzügen geführt haben. Natürlich gibt es Ausweichbewegungen, aber man darf nicht vergessen: Reiche haben Familien, Freundeskreise, berufliche Netzwerke und sonstiges ortsspezifisches Humankapital. Das lässt sich nicht einfach nach Dubai verlagern – vor allem nicht, wenn es Kinder im schulpflichtigen Alter gibt. Die Gefahr besteht also, sollte aber nicht überschätzt werden.“

Es gibt auch Steuermodelle, die den Vermögensabzug aus einem Land eindämmen sollen. Eine Exit Tax muss man zahlen, wenn man ein Unternehmen in einem Land besitzt und Unternehmen und Vermögen aus diesem Land abziehen will. Diese Regelung gibt es mittlerweile in fast allen EU-Ländern. Eine andere Möglichkeit ist ein Steuersystem, das alle Staatsbürger:innen besteuert, auch wenn sie im Ausland leben. So ein System gibt es etwa in den USA.

Superreiche beeinflussen Medien

Aber wieso gibt es eigentlich keine faire Besteuerung von Superreichen? Das liegt vor allem daran, dass viele von ihnen ihr Vermögen nutzen, um Einfluss auf Politik und Medien auszuüben.

In den meisten Staaten sind die wichtigsten Medien in der Hand von ein paar wenigen sehr reichen Personen. In Österreich ist die Situation besonders drastisch: Fast alle Tageszeitungen gehören entweder der Raiffeisenbank, der katholischen Kirche oder ein paar reichen Familien.

Fast alle Printmedien in Österreich gehören entweder der Raiffeisenbank, der katholischen Kirche oder ein paar wenigen reichen Familien.

Diese Familien wollen so wenig Steuern wie möglich auf ihre riesigen Vermögen zahlen. Ähnlich ist die Situation mit Banken, deren Interessen meistens mit denen ihrer wohlhabenden Kund:innen und Besitzer:innen eng verbunden sind. Bei Medien der katholischen Kirche könnte man annehmen, dass Steuern auf Superreiche befürwortet werden, schließlich ist ja Gerechtigkeit ein zentraler Punkt in der katholischen Soziallehre – die Realität ist jedoch eine andere. Die Tageszeitung Die Presse gehört zu 100 Prozent der katholischen Kirche und veröffentlicht regelmäßig Artikel, die gegen die Einführung von Steuern auf große Vermögen argumentieren.

Wenn die Besitzer:innen der Medien gegen faire Steuern für Superreiche sind, dann werden Forderungen für solche Steuern in diesen Medien auch kaum Platz finden.

Superreiche kaufen sich mit ihren „Spenden“ die Politik, die sie wollen

Viele Superreiche finanzieren außerdem Politiker:innen und politische Parteien. Besonders ausgeprägt ist diese Spendenkultur in den USA. So hat etwa Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, fast 120 Mio. Dollar für den Trump-Wahlkampf „gespendet“. Damit ist er jedoch nur auf Platz 2 der größten Spender Trumps. Auf Platz 1 ist der Erbe des Mellon-Bank-Imperiums Timothy Mellon.

Elon Musk (Foto: BRENDAN SMIALOWSKI / AFP / picturedesk.com) bregman zucman reichensteuer
Elon Musk spendete 120 Mio. Dollar an Donald Trump. (Foto: BRENDAN SMIALOWSKI / AFP / picturedesk.com)

Auch in Österreich sind Parteispenden nichts Unbekanntes. Besonderes Aufsehen erregte die Spender:innen-Liste von Ex-Bundeskanzler Kurz , durch die bekannt wurde, dass eine Vielzahl von Millionär:innen und Unternehmer:innen große Summen an den ÖVP-Politiker spendeten sowie die Aussagen über legale und illegale Parteispenden des ehemaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache im Ibiza-Video.

Durch die finanziellen Zuwendungen an Politiker:innen und Parteien erwarten sich Superreiche politische Entscheidungen, die im Sinne ihrer Interessen sind, besonders was die Abwehr von Steuern auf große Vermögen angeht.

Erste Erfolge im Kampf für faire Steuern

Trotz des enormen Einflusses von Superreichen gab es in den letzten Jahren auch große Erfolge im Kampf für die faire Besteuerung der Reichsten der Reichen.
Noch vor 15 Jahren hatten Staaten wie etwa die Schweiz ein Bankgeheimnis, das es Superreichen ohne großen Aufwand ermöglichte, ihr Geld vor dem Finanzamt zu verstecken. Auf Druck vieler Staaten mussten die Schweiz oder auch Steueroasen, wie die Cayman Islands, ihr Bankgeheimnis lockern. Mittlerweile konnten sich mehr als 100 Länder auf den automatischen Austausch von Bankinformationen verständigen.

Ein weiterer Erfolg ist die Mindeststeuer für Konzerne. 2021 einigten sich 138 Staaten auf eine globale Konzernsteuer mit einem Mindeststeuersatz von 15 % und einer Steuerverlagerung weg vom Produktionsort hin zu dem Ort, an dem die Gewinne gemacht werden.

Dazu kommt, dass auf internationaler Ebene jetzt offen über eine fairere Besteuerung von großen Vermögen und Konzernen diskutiert wird – mehrere Staaten, darunter Brasilien und Spanien, machen immer stärker Druck, damit sich hier etwas bewegt.

„Niemand zahlt so wenig Steuern wie Milliardäre“ – Starökonom Zucman fordert globale Reichensteuer

Parlament Das Thema "Millionärssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 17%
    1088 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1024 Stimmen
    1024 Stimmen 16%
    1024 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 900 Stimmen
    900 Stimmen 14%
    900 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 891 Stimme
    891 Stimme 14%
    891 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 559 Stimmen
    559 Stimmen 9%
    559 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 513 Stimmen
    513 Stimmen 8%
    513 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 7%
    484 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 5%
    347 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6543
Wähler: 1786
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Gabriel ZucmanJeff BezosMillionärssteuerReichensteuerSteuerhinterziehungSteuervermeidungSuperreicheVermögenssteuerZucman-Steuer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI-Montage
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 17%
    1088 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1024 Stimmen
    1024 Stimmen 16%
    1024 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 900 Stimmen
    900 Stimmen 14%
    900 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 891 Stimme
    891 Stimme 14%
    891 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 559 Stimmen
    559 Stimmen 9%
    559 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 513 Stimmen
    513 Stimmen 8%
    513 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 7%
    484 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 5%
    347 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6543
Wähler: 1786
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1088 Stimmen
    1088 Stimmen 17%
    1088 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1024 Stimmen
    1024 Stimmen 16%
    1024 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 900 Stimmen
    900 Stimmen 14%
    900 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 891 Stimme
    891 Stimme 14%
    891 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 559 Stimmen
    559 Stimmen 9%
    559 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 513 Stimmen
    513 Stimmen 8%
    513 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 506 Stimmen
    506 Stimmen 8%
    506 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 7%
    484 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 5%
    347 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 231 Stimme
    231 Stimme 4%
    231 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6543
Wähler: 1786
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
    Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments