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Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

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Ökonomin Sarah Godar

Quelle: Sarah Godar

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Interview, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:7 Minuten
23. Januar 2026
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Österreich verliert jedes Jahr rund 1,7 Milliarden Euro durch die Steuertricks von Konzernen und den Reichsten der Reichen. Gleichzeitig schaffen es viele Milliardär:innen niedrigere Steuersätze zu haben als die durchschnittliche Bevölkerung. Wie das passiert und was man dagegen tun kann, erklärt die Ökonomin Sarah Godar.

Inhalt
1) Niedrigere Steuern für Milliardär:innen als für Durchschnitts-Bürger:innen
2) Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks
3) Konzerne rechnen ihren Gewinn klein und vermeiden so Steuern zu zahlen
4) EU-Länder zählen zu den wichtigsten Steuersümpfen
5) Das Märchen von der Flucht der Reichen
6) USA drücken sich vor der globalen Mindeststeuer
7) USA macht Politik für Tech-Konzerne
8) Wichtigste Erfolge gegen Steuertricks
9) „Kaum jemand empfindet das als gerecht“

Niedrigere Steuern für Milliardär:innen als für Durchschnitts-Bürger:innen

Kontrast: Milliardär:innen zahlen auf ihr Einkommen weniger Steuern als die durchschnittliche Bürgerin. Wie kann das sein?

Sarah Godar: Diese Feststellung ergibt sich vor allem daraus, dass der wichtigste Teil des Vermögens von Milliardär:innen Betriebsvermögen ist. Die Einkommen der Betriebe können aus ökonomischer Sicht auch als Einkommen ihrer Eigentümer:innen betrachtet werden. Steuerlich ist das jedoch nicht zwingend so.

Unternehmensgewinne werden zunächst mit der Körperschaftsteuer besteuert. Erst wenn diese Gewinne ausgeschüttet werden, fällt die persönliche Einkommensteuer an. Tatsächlich ist es aber so, dass viele Unternehmenseigentümer:innen – insbesondere Superreiche – so reich sind, dass sie es gar nicht nötig haben, sich diese Gewinne auszuschütten, um Einkäufe zu tätigen oder in den Urlaub zu fahren.

Bei der Einkommensteuer, die in den meisten Ländern progressiv gestaltet ist, ist es so, dass Menschen mit einem hohen Einkommen einen höheren Steuersatz haben als Menschen mit einem niedrigen Einkommen. Dadurch haben Milliardär:innen oft einen niedrigeren effektiven Steuersatz als die durchschnittliche Bevölkerung.

Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks

Kontrast: Wie viel Geld verliert Österreich ungefähr durch die Steuervermeidung multinationaler Konzerne und der Reichsten der Reichen?

Sarah Godar: Bei multinationalen Konzernen schätzen wir, dass Österreich etwa 1,3 Milliarden Euro verliert. Das entspricht rund zehn bis elf Prozent des gesamten Körperschaftsteueraufkommens.

Bei der Steuervermeidung durch Superreiche wissen wir, dass österreichische Haushalte etwa 80 Milliarden Euro an Finanzvermögen in ausländischen Finanzzentren halten. Wie viel davon heute noch tatsächlich vor dem Finanzamt verborgen ist, ist umstritten. Durch den automatischen internationalen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden sollte ein großer Teil dieser Vermögen mittlerweile bekannt sein.

Während man bis 2007 noch davon ausging, dass rund 95 Prozent dieses Vermögens verborgen waren – und damit auch die Kapitalerträge nicht besteuert wurden –, würde ich heute schätzen, dass etwa 60 Prozent dieser Vermögen bekannt sind. Das heißt: Rund 40 Prozent sind den Steuerbehörden nicht bekannt. Geht man von einer Rendite von fünf Prozent auf diese Finanzvermögen aus, entgehen Österreich dadurch rund 430 Millionen Euro pro Jahr.

Konzerne rechnen ihren Gewinn klein und vermeiden so Steuern zu zahlen

Kontrast: Können Sie kurz skizzieren, wie diese beiden Formen der Steuervermeidung funktionieren?

Sarah Godar: Bei multinationalen Unternehmen kann man sich das vereinfacht so vorstellen: Eine Tochterfirma, die in Österreich aktiv ist, muss hier ihre Einnahmen und Ausgaben deklarieren und wird als eigenständige Einheit besteuert. Da sie aber Teil eines multinationalen Konzerns ist, können die Aktivitäten so umstrukturiert werden, dass der steuerliche Gewinn in Österreich möglichst klein ausfällt.

Das geschieht zum Beispiel, indem die österreichische Tochterfirma Lizenzgebühren oder ähnliche Zahlungen an eine andere Tochterfirma in einem Steuersumpf leisten muss. Dadurch wird der Gewinn künstlich reduziert, und es fallen nur auf diesen verringerten Gewinn Steuern an. Die effektive Steuerlast in Österreich ist damit niedrig – obwohl hier hohe Gewinne erwirtschaftet werden.

Bei ausländischen Kapitalerträgen ist es nicht grundsätzlich so, dass Offshore-Vermögen ausschließlich zur Steuerhinterziehung existieren. Es kann auch sein, dass man über Steuersümpfe andere Regulierungen umgehen will oderZugang zu bestimmten Investmentfonds oder bestimmte Finanzprodukte nur über Anbieter in bestimmten Finanzzentren wie London oder Hong Kong erwerben kann.

Interview Steuerhinterziehung Sarah Godar
Viele internationale Finanzzentren wie etwa Hong Kong bieten ihren Einwohner:innen oder ansässigen Firmen neben dem Zugang zu wichtigen Finanzprodukten oft auch steuerliche Vorteile.

Die grundsätzliche Systematik ist aber folgende: Eine Person mit Wohnsitz in Österreich hält ein Finanzprodukt – etwa eine Aktie – in einem Steuersumpf und erhält daraus Erträge. Diese müssten den österreichischen Steuerbehörden gemeldet und entsprechend versteuert werden. Werden sie jedoch nicht gemeldet oder ist das Konto den Behörden gar nicht bekannt, fallen keine Steuern an.

Früher war es deutlich leichter, Konten und Erträge in Steuersümpfen zu verstecken. Durch den automatischen Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden und Finanzinstituten wurde das inzwischen erschwert.

EU-Länder zählen zu den wichtigsten Steuersümpfen

Kontrast: Was sind die wichtigsten Steuersümpfe weltweit – und welche sind für Steuertrickser:innen in Österreich besonders relevant?

Sarah Godar: Den Daten zufolge sind für multinationale Unternehmen auch in Österreich vor allem die EU-Steuersümpfe wichtig. Dazu zählen Irland, Luxemburg, die Niederlande oder Zypern – die klassischen Verdächtigen. Sie haben zum Teil zwar hohe nominale Steuersätze, bieten aber spezielle Steueranreize und Vergünstigungen an, mit denen Unternehmen ihre effektive Steuerlast deutlich senken können.
Bei Offshore-Vermögen würde ich nicht sagen, dass es per se um Steuersümpfe geht. Diese Vermögen liegen in den globalen Finanzzentren, die zumindest in der Vergangenheit eindeutig Steuersumpf waren – etwa die Schweiz oder Luxemburg. Die Schweiz ist nach wie vor einer der wichtigsten Finanzplätze für österreichische Anleger:innen, allerdings ist die Transparenz dort deutlich gestiegen.

Das Märchen von der Flucht der Reichen

Kontrast: Oft wird argumentiert, dass man multinationale Konzerne und Superreiche kaum besteuern kann, weil sie Gewinne und Vermögen einfach ins Ausland verlagern. Stimmt das?

Sarah Godar: Das hängt davon ab, was man genau betrachtet. Die Unternehmen der Vermögenden sind in den reichen Ländern angesiedelt. Sie wirtschaften in Europa, den USA und anderen Industrieländern – nicht ausschließlich in der Schweiz oder in Dubai. Diese Unternehmen lassen sich also nicht einfach verlagern.
Wenn man Vermögen der Superreichen besteuert und dabei auch Betriebsvermögen einbezieht, orientiert man sich aber ohnehin am weltweiten Vermögen und nicht nur am inländischen..

Bei Finanzvermögen haben wir zudem durch den automatischen Informationsaustausch inzwischen deutlich mehr Transparenz darüber, wer wo welche Vermögen hält. Das erleichtert auch die Besteuerung.

Eine Herausforderung bleibt allerdings der Wohnsitzwechsel. Einkommen wird grundsätzlich im Wohnsitzland besteuert, unabhängig davon, wo es erwirtschaftet wird. Deshalb besteht die Sorge, dass Superreiche bei höheren Steuern in Länder wie die Schweiz oder nach Dubai ziehen.

Interview Steuerhinterziehung Sarah Godar
Superreiche können ihr Leben nicht so leicht nach Dubai oder andere Steuersümpfe, wie oft behauptet wird.

Dafür gibt es sogenannte Exit Taxes, die einen Wegzug unattraktiver machen – insbesondere, wenn man Unternehmen im Inland besitzt. Wer auswandert, muss unter bestimmten Bedingungen eine Wegzugssteuer zahlen. Diese Regelung gibt es mittlerweile in fast allen EU-Ländern. Der Wegzug ist also nicht so einfach, wie oft behauptet wird.

Eine Studie aus Großbritannien zeigt, dass Reformen bei Steuerprivilegien für Reiche nur zu sehr wenigen Wegzügen geführt haben. Natürlich gibt es Ausweichbewegungen, aber man darf nicht vergessen: Reiche haben Familien, Freundeskreise, berufliche Netzwerke und sonstiges ortsspezifisches Humankapital. Das lässt sich nicht einfach nach Dubai verlagern – vor allem nicht, wenn es Kinder im schulpflichtigen Alter gibt. Die Gefahr besteht also, sollte aber nicht überschätzt werden.

USA drücken sich vor der globalen Mindeststeuer

Kontrast: Was sind die wichtigsten Maßnahmen, um die Steuervermeidung von Konzernen und Superreichen einzudämmen?

Sarah Godar: Bei multinationalen Konzernen ist die globale Mindeststeuer ein großer Fortschritt. Sie gilt seit 2024 in der EU und legt eine Untergrenze von 15 Prozent fest. Konzerne müssen nachweisen, dass sie in jedem Land, in dem sie tätig sind, mindestens 15 Prozent Steuern auf ihre Gewinne zahlen, ansonsten wird nachbesteuert. Es gibt zwar Ausnahmen, die dazu führen, dass der effektive Steuersatz manchmal unter 15 Prozent liegt, dennoch ist die Mindeststeuer ein wichtiger Schritt, weil extreme Formen der Steuervermeidung unattraktiver werden.

Ein großes Problem ist allerdings, dass die USA nicht mitziehen, obwohl sie ursprünglich zu den Initiatoren gehörten. Ihr Argument lautet, man habe eine gleichwertige nationale Mindeststeuer – das stimmt jedoch nicht. Die US-Regelungen ermöglichen teilweise eine niedrigere Besteuerung als die 15-Prozent-Grenze pro Land in der EU.

Die Tatsache, dass einige wichtige Steuersümpfe innerhalb der EU liegen, erschwert strengere Regeln erheblich. Vor allem Irland hat die Verhandlungen zur globalen Mindeststeuer lange gebremst.

Bei der Steuerhinterziehung im Bereich der persönlichen Einkommensteuer ist der automatische internationale Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden und Finanzinstitutionen besonders wichtig. Für Finanzvermögen existiert dieser Austausch bereits. Bis 2030 plant die OECD zudem einen automatischen Informationsaustausch über Immobilienvermögen. Ob das tatsächlich umgesetzt wird, ist noch offen – wäre aber ein zentraler Baustein, um auch ausländische Mieteinnahmen und Immobilienerträge besser erfassen zu können.

USA macht Politik für Tech-Konzerne

Kontrast: Warum wurden die USA vom Vorreiter zum Blockierer im Kampf gegen Steuerbetrug?

Sarah Godar: Das hängt mit den politischen Mehrheitsverhältnissen zusammen. Präsident Biden hat diese Initiative mit auf den Weg gebracht, verlor dann aber die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Die Republikaner:innen blockierten weitere Fortschritte.

Man einigte sich zunächst auf eine Übergangsregelung für die USA. Als Trump die Wahl gegen Harris gewann, erklärten die Republikaner:innen schließlich, dass sie nicht mehr mitmachen.

Interview Steuerhinterziehung Sarah Godar
Die Wirtschaftspolitik von Donald Trump orientiert sich stark an den Interessen der großen Tech-Konzerne. (Foto: Wikimedia/CC BY-SA 2.0/Gage Skidmore)

Dabei spielt auch eine Rolle, dass die USA die größten Tech-Konzerne der Welt beherbergen. Die Politik von Trump und der republikanischen Partei orientiert sich stark an deren Interessen.

Kontrast: Profitieren vor allem große Tech-Konzerne von Steuervermeidung?

Sarah Godar: Grundsätzlich nutzen alle großen multinationalen Konzerne diese Möglichkeiten. Insofern trifft die globale Mindeststeuer auch die richtigen, selbst wenn US-Unternehmen derzeit nicht vollständig eingebunden sind.

Schätzungen legen jedoch nahe, dass US-Konzerne besonders aggressiv Steuern vermeiden. Das liegt einerseits an ihrer Größe, andererseits an ihren digitalen Geschäftsmodellen.

Bei Unternehmen wie Apple oder Meta ist es deutlich schwieriger nachzuweisen, wo genau die Wertschöpfung stattfindet, als bei klassischen Industrieunternehmen. Steuerrechtlich ist es kompliziert zu bewerten, in welcher Höhe etwa Lizenzgebühren für Algorithmen oder Marken angemessen sind.

Wichtigste Erfolge gegen Steuertricks

Kontrast: Welche Erfolge wurden im Kampf gegen Steuervermeidung in den letzten Jahren bereits erzielt?

Sarah Godar: Seit 2015 gibt es eine OECD-Initiative gegen Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen. Dadurch wurden viele besonders absurde Steuersparmodelle eingeschränkt.

Zum Beispiel wurden Patentboxen – also besonders niedrige Steuersätze auf Einkommen aus geistigem Eigentum – an strengere Bedingungen geknüpft. Konzerne müssen heute nachweisen, dass sie in dem jeweiligen Land auch reale wirtschaftliche Aktivität und entsprechende Kosten haben. Ein bloßes Verschieben von Einkommen wurde erschwert.

Patentbox
Eine Patentbox ist eine Sonderregel im Unternehmenssteuerrecht. Gewinne aus geistigem Eigentum – etwa Patente auf Medikamente oder lizenzierte Software – werden dabei mit einem reduzierten Steuersatz besteuert. Viele EU-Länder haben solche Patentboxen eingeführt, um Unternehmen anzulocken.

Zusätzlich wurden die globale Mindeststeuer, der automatische Informationsaustausch und das Country-by-Country-Reporting eingeführt. Beim Reporting in dieser neuen Form müssen große Konzerne nun offenlegen, in welchen Ländern sie tätig sind, wie viele Gewinne sie erzielen und wie viele Steuern sie zahlen. So hat man einen Überblick über den Konzern und muss sich nicht mit den Berichten der einzelnen Unternehmen begnügen. Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Transparenz.

Auch bei Haushaltsvermögen gab es Fortschritte, insbesondere durch Transparenzregister. Dort werden wirtschaftliche Eigentümer:innen hinter Briefkasten- oder Scheinfirmen erfasst. Diese Register sind noch nicht perfekt, enthalten Lücken und Fehler – aber allein die Einführung ist ein wichtiger Schritt.

„Kaum jemand empfindet das als gerecht“

Kontrast: Wenn der Allgemeinheit so viel Geld durch Steuervermeidung entgeht – warum bleibt der Aufschrei relativ gering?

Sarah Godar: Wenn Menschen mit diesen Zahlen konfrontiert werden, reagieren sie meist empört. Kaum jemand empfindet das als gerecht – vielleicht abgesehen von den Steuerabteilungen großer Konzerne.

Ich glaube eher, dass wir so eine Art Resignation erleben, dass die Menschen denken, die Regierungen seien nicht mehr in der Lage, diese Globalisierung zu regulieren und quasi wirklich den Konzernen die Stirn zu bieten. Das ist zum Teil auch selbst verschuldet. Die Regierungen haben sich in der Vergangenheit immer wieder hingestellt und gesagt: Das ist die Globalisierung, da können wir nichts machen.

Das Problem ist, wenn sich dieses Gefühl der Alternativlosigkeit durchsetzt, dann glaubt man eben auch nicht mehr, dass man was daran ändern kann. Dann setzt sich eben die Mentalität durch: Lieber nach unten zu treten, den Migranten, den Arbeitslosen gar nichts mehr zu gönnen, weil man sich nach oben hin machtlos fühlt

Sarah Godar

Sarah Godar arbeitet am EU Tax Observatory, das vom Star-Ökonomen Gabriel Zucman geleitet wird sowie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in der Abteilung Makroökonomie. Sie promovierte am Institute of Economic Studies der Charles University in Prag. Ihre Forschungsschwerpunkte sind internationale Steuervermeidung, Steuerwettbewerb und Offshore-Vermögen.

Scheinfirmen, Privatstiftungen und Einfluss auf Politik – Ökonom Pühringer erforscht die Netzwerke der Superreichen

Parlament Das Thema "Steuerhinterziehung" im Parlament

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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
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Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Oeffentliche länderweise Berichterstattung

Bei der öffentlichen länderweise Berichterstattung von großen Konzernen (Public Country-by-Country-Reporting) soll öffentlich sichtbar werden, ob Beschäftigte, Umsatz, Gewinn und Steuerleistung in jedem einzelnen Land in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Oder ob Gewinne durch komplizierte Konstruktionen und Lizenz-Verträge in Niedrigsteuer-Länder geschleust werden. Derzeit müssen die Multis diese Daten nur den Finanzbehörden in den Staaten, in denen sie tätig sind, melden. Da die Informationen aber von großem öffentlichen Interesse sind und auch Druck auf die Konzerne ausüben würden, wäre eine generelle Veröffentlichung wichtig. Für die Öffentlichkeit wäre dann leicht erkennbar, ob Firmen ihre Steuern auch dort zahlen, wo Geschäfte gemacht werden. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass Konzerne mit mehr als 750 Mio. Umsatz ihre Steuerleistung veröffentlichen müssen. Österreichs ÖVP-Finanzminister haben diese Initiative

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EU-Länder

Momentan gibt es in der EU 27 Mitgliedstaaten. EU-Länder sind: Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Kroatien und Schweden. Großbritannien trat mit 31. Januar 2020 offiziell aus der EU aus. Das Thema "EU-Mitgliedsstaaten" im Parlament

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