Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Internationales, Interview, Rechtsextremismus
Lesezeit:7 Minuten
24. März 2026
1
  • Facebook0
  • Facebook Messenger10
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram7
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt, ist Jason Stanley. Er ist Philosoph, Faschismustheoretiker und hat jahrelang an der Yale University unterrichtet. „Donald Trump ist ein Autokrat“, für Stanley ist das unumstritten. Er geht sogar noch weiter. Warnte er noch vor wenigen Jahren vor faschistischen Zügen der Trump-Politik während dessen erster Präsidentschaft, sagt er jetzt klar: Was wir jetzt in den USA sehen und erleben, ist Faschismus. Wir haben mit Jason Stanley gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert.

Jason Stanleys Bücher sind internationale Bestseller. In „How Propaganda Works“ analysiert er, wie politische Kommunikation manipuliert. Mit „How Fascism Works“ hat er 2018 ein Buch vorgelegt, das seither immer wieder zitiert wird, wenn es um rechte Mobilisierung und demokratische Erosion geht.

Inhalt
Das sind 10 Merkmale von Faschismus laut Jason Stanley
„Die Vereinigten Staaten verlieren ihre Demokratie“
Warum Kanada für seine Familie sicherer war als Europa
Abwanderung aus den USA? Warum viele Wissenschaftler:innen trotzdem nicht einfach gehen können
Angriffe auf Kritiker:innen jeder Art: Die USA sind keine liberale Demokratie mehr
„Project 2025“ war eine Anleitung für das, was die USA heute erleben
Die USA sind keine „alte“, stabile Demokratie, die gefeit vor Faschismus wäre
Jason Stanley entdeckt auch in den heutigen USA unter Trump Faschismus
Stanley: Europa muss sich und seine liberalen Werte verteidigen

Das sind 10 Merkmale von Faschismus laut Jason Stanley

Laut Stanley ist Faschismus keine feste Ideologie, sie ist mehr eine politische Methode. Er funktioniert über Spaltung, starke emotionale Aufladung und eine Verzerrung der Realität. Stanley beschreibt zehn typische Merkmale:

  • Mythisierung der Vergangenheit – Man schwärmt von einem früheren, angeblich besseren Zustand, zu dem man das Land zurückführen muss („Make America Great Again“).
  • Propaganda – Ein rücksichtsloser Umgang mit Wahrheit. Fakten werden geleugnet, verdreht, ignoriert. Man schreckt nicht vor Lügen zurück, wenn es der eigenen Sache dient.
  • Anti-Intellektualismus – Gezielte Angriffe auf Wissenschaft (Universitäten und Lehrinhalte), Medien und Bildung, um Vertrauen in Expertise zu untergraben.
  • „Unwirklichkeit“ (Verschwörungstheorien) – Man verbreitet alternative Realitäten, in denen Fakten durch emotionale Erzählungen ersetzt werden, die Angst schüren.
  • Hierarchiedenken – Die Vorstellung, dass Menschen oder Gruppen „von Natur aus“ ungleich sind. Man lehnt Gleichberechtigung ab.
  • Opfer-Inszenierung – Dominante Gruppen stellen sich selbst als benachteiligt oder bedroht dar.
  • „Law and Order“ – Der Ruf nach harter Ordnungspolitik, oft auf Kosten von Rechtsstaatlichkeit und Grundrechten.
  • Sexualpolitik – Man instrumentalisiert Geschlechterrollen, etwa durch Antifeminismus und die Abwertung von LGBTIQ-Personen. Man schränkt Selbstbestimmung über den eigenen – meist weiblichen – Körper ein.
  • Moralischer Verfall („Sodom und Gomorrha“)
    – Man stellt Städte oder liberale Lebensweisen als dekadent dar, während traditionelle Lebensformen verklärt werden.
  • Spaltung in „Fleißige“ und „Faule“ – Man lädt gesellschaftliche Konflikte moralisch auf, um Ungleichheit zu rechtfertigen.

Diese Mechanismen greifen ineinander und zielen darauf ab, Demokratie abzubauen. Stanley warnt: Faschistische Politik beginnt oft subtil – und genau deshalb ist es entscheidend, ihre Muster früh zu erkennen und zu benennen.

Jason Stanley im Interview mit Kontrast.at. (Foto: Kontrast.at)
Die USA sind keine liberale Demokratie – mehr noch, was wir aktuell dort sehen, ist faschistische Politik, sagt Jason Stanley im Interview mit Kontrast. (Foto: Kontrast.at)

Kontrast: Herr Stanley, Sie haben im Jahr 2025 die USA verlassen und sind nach Kanada gezogen. Das war eine große und sicherlich schwierige Lebensentscheidung. Können Sie erzählen, wie es dazu gekommen ist und warum Sie diesen Schritt für sich und ihre Familie gesetzt haben?

Jason Stanley: Ich habe diese Entscheidung relativ schnell getroffen. Ich war überzeugt – und bin es bis heute –, dass die Vereinigten Staaten ihre Demokratie verlieren. Früher hätte ich nicht gesagt, dass die Situation so ernst ist, aber ich hatte den Eindruck, dass es nun komplett kippt.

Donald Trump ist ein Autokrat. Heute sehen das alle, weltweit. Früher war das noch umstritten. Ich habe viele Jahre davor gewarnt. Die USA haben eine lange Geschichte von weißer Vorherrschaft und auch von faschistischen Tendenzen. Schwarze Amerikaner konnten im Süden bis 1965 nicht wählen. In vielen Bundesstaaten durften Schwarze und Weiße bis 1967 nicht heiraten. Unsere amerikanische Version der „Nürnberger Gesetze“ hatte länger Bestand als in Deutschland.

Ich wusste also, welche historischen Hintergründe es gibt – und ich wusste auch, wer Donald Trump ist. Heute kann das jeder sehen, aber damals war das noch umstritten. Viele sagten: Er wurde gewählt, also ist er demokratisch legitimiert. Doch so funktioniert das nicht – viele faschistische Führer sind durch Wahlen an die Macht gekommen.

„Die Vereinigten Staaten verlieren ihre Demokratie“

Heute sieht die Welt, dass die Vereinigten Staaten eine Gefahr für Demokratie und Freiheit darstellen. Ob meine Entscheidung, das Land zu verlassen, richtig war, weiß ich noch nicht. Es hängt davon ab, was ich von Kanada aus für die Demokratie tun kann. Ich glaube, dass ich hier mehr bewirken kann als in den USA.

Als persönliche Entscheidung war es sehr schwierig. Meine damalige Frau ist mitgekommen, wir teilen uns die Betreuung unserer Kinder – das ist kompliziert. Mit 56 ein neues Leben zu beginnen, ist nicht einfach. Ich habe tiefe Wurzeln in den USA, in New York und an meiner früheren Universität.

Dazu kommt die Bürokratie: Aufenthaltsstatus, Führerschein, Steuern – all das ist viel komplizierter, als es von außen wirkt.

Warum Kanada für seine Familie sicherer war als Europa

Kontrast: Sie sprechen ja auch Deutsch. Wäre Europa – etwa Deutschland oder Österreich – eine Option gewesen?

Jason Stanley: Ja, grundsätzlich schon. Ich habe die deutsche Staatsbürgerschaft, meine Kinder ebenfalls, und wir sind oft in Wien. Wir mögen Wien sehr.

Aber meine Kinder sind schwarz und jüdisch. Die Stärke rechtsradikaler Parteien in Deutschland und Österreich ist für mich ein Sicherheitsrisiko. Ich möchte nicht, dass meine Kinder irgendwo beschimpft werden, weil sie nicht weiß sind.

Meine Kinder verstehen, was Europa sein kann. Sie würden lieber in Wien leben als in Toronto. Aber Kanada ist sehr divers – und Diversität bedeutet für uns Sicherheit. Je vielfältiger ein Land ist, desto schwieriger wird es, eine Politik der Ausgrenzung zu betreiben.

Abwanderung aus den USA? Warum viele Wissenschaftler:innen trotzdem nicht einfach gehen können

Kontrast: Sie sind Universitätsprofessor. Gibt es derzeit so etwas wie eine intellektuelle Abwanderung aus den USA?

Jason Stanley: Es ist extrem schwierig für Professor:innen, ins Ausland zu wechseln. Für 99 % ist das praktisch unmöglich. Man braucht dafür eine außergewöhnliche Karriere.

Ich hatte Glück – in der Philosophie habe ich viel veröffentlicht und konnte eine Stelle bekommen. Aber das ist die Ausnahme. Auch umgekehrt ist es schwer: Kaum ein europäischer Professor bekommt eine Stelle in den USA.

Viele amerikanische Professoren versuchen derzeit, an Universitäten wie Toronto unterzukommen. Sie sprechen nur nicht darüber, weil man Bewerbungen nicht öffentlich macht. Es gibt also durchaus Bewegung – aber sie ist unsichtbar.

Nach Europa zu gehen, ist aus wissenschaftlicher Sicht schwieriger. Die Bedingungen an europäischen Universitäten sind oft schlechter: weniger Bezahlung, mehr Lehre. Wenn Europa Wissenschaftler aus den USA anziehen will, muss es die materiellen Bedingungen verbessern.

Jason Stanley Interview USA Trump Faschismus
Journalist:innen werden eingeschüchtert, andere Länder angegriffen – nun will Trump auch die Möglichkeit, wählen zu können, einschränken, erklärt US-Philosoph Jason Stanley. ((Foto: U.S. Department of Homeland Security/gemeinfrei)

Angriffe auf Kritiker:innen jeder Art: Die USA sind keine liberale Demokratie mehr

Kontrast: Ein aktueller Bericht der Universität Göteborg hat den USA bescheinigt, keine liberale Demokratie mehr zu sein. Teilen Sie diese Einschätzung?

Jason Stanley: Was den Bericht insgesamt anbelangt, gibt es auch Kritik an der Art, wie dort gemessen wird – also wie man feststellt, wo welche Demokratie anfängt und aufhört. Aber was die USA betrifft, halte ich die Einschätzung für zutreffend. Allerdings braucht man keinen Bericht, um das zu erkennen – es ist offensichtlich.

Die Regierung von Donald Trump greift Demonstrierende an, verfolgt sie juristisch und nutzt staatliche Institutionen gegen Kritiker:innen. Trump setzt das Justizministerium ein, um Journalist:innen anzugreifen. Er handelt außenpolitisch ohne demokratische Kontrolle. Es passiert so viel, dass man gar nicht alles aufzählen kann.

„Project 2025“ war eine Anleitung für das, was die USA heute erleben

Kontrast: Grundlage für Trumps Politik in den letzten eineinhalb Jahren ist das „Project 2025“. Sie haben das beschrieben als „koordinierten, autoritären Angriff auf demokratische Einrichtungen der USA.“ Könnten Sie das etwas näher ausführen?

Jason Stanley: Vieles von dem, was da drinsteht, wird bereits umgesetzt. Ein Beispiel: Der Vorsitzende der US-Medienaufsicht argumentiert, Medien müssten „im Interesse der Öffentlichkeit“ berichten. Das klingt harmlos, wird aber so ausgelegt, dass Medien Trump positiv darstellen müssen.

Das ist eine neue Form der Kontrolle: Kritik wird als Verstoß gegen das „öffentliche Interesse“ dargestellt.

Auch Wahlrechte werden eingeschränkt, etwa durch strengere Anforderungen an die Registrierung. Das betrifft insbesondere Minderheiten. Durch den „SAVE America Act“ müssten Wähler:innen Dokumente wie eine Geburtsurkunde oder einen Reisepass vorlegen, um sich registrieren und wählen zu können. Aber nur 48 % der Amerikaner:innen haben einen Pass. Bei den Schwarzen Amerikaner:innen sind es nur 34 %. Man will also, dass weniger Menschen wählen und entscheiden können.

Die USA sind keine „alte“, stabile Demokratie, die gefeit vor Faschismus wäre

Kontrast: Viele hier sagen, die USA sind die älteste Demokratie der Welt – und dass es dadurch eine gewisse Widerstandsfähigkeit gegen Faschismus gibt. Was entgegnen Sie solchen Annahmen?

Jason Stanley: Das ist ein Mythos. Die USA sind tatsächlich eine sehr junge Demokratie. Schwarze Amerikaner konnten erst ab 1965 wählen. Vorher kann man nicht von einer echten Demokratie sprechen.

Die Frage ist natürlich: Woran misst man eine stabile Demokratie? Die USA haben zum Beispiel eine extrem hohe Inhaftierungsrate – weit höher als andere Demokratien. Das ist Teil eines Systems von Ungleichheit und Kontrolle.

Außerhalb Europas wird die USA auch nicht als Vorbild gesehen. In Lateinamerika etwa erinnern sich viele daran, dass die USA demokratische Regierungen gestürzt und Diktaturen unterstützt haben.

Jason Stanley entdeckt auch in den heutigen USA unter Trump Faschismus

Kontrast: Wie würden Sie also das politische System der USA heute beschreiben?

Jason Stanley: Die USA sind heute eine Autokratie. Das ist kaum noch umstritten. Und wenn man genauer hinsieht: Das System ist antidemokratisch, basiert auf Ausgrenzung, greift Minderheiten an und inszeniert sich religiös. Dafür gibt es einen Begriff: Faschismus.

Das bedeutet nicht, dass es identisch mit dem Nationalsozialismus ist. Aber strukturell gibt es klare Parallelen.

Kontrast: Sehen Sie Parallelen zur Propaganda der 1930er-Jahre?

Jason Stanley: Ja. Besonders die Verherrlichung von Gewalt und die Freude am Leid von Minderheiten. Diese Form der politischen Kommunikation ist vergleichbar.

Wer genau hingesehen hat, wusste, dass Trumps Friedensversprechen nichts wert sind

Kontrast: Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Nun erleben wir das Gegenteil. Warum?

Jason Stanley: Das war reine Rhetorik. Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen. Wer genau hingeschaut und hingehört hat, hat damit gerechnet. Das kann eigentlich nicht überraschen. Deshalb ist die richtige Begriffswahl wichtig – sie hilft, Entwicklungen korrekt einzuordnen.

youtube placeholder image

Stanley: Europa muss sich und seine liberalen Werte verteidigen

Kontrast: Was raten Sie Europa im Umgang mit den USA?

Jason Stanley: Europa muss sich verteidigen – politisch und institutionell. Die USA unter Trump stellen eine Gefahr für demokratische Systeme dar und unterstützen rechtsradikale Kräfte in Europa.

Europa ist derzeit eine der letzten Bastionen liberaler Demokratie. Die muss sie aktiv verteidigen.

Kontrast: Gibt es Entwicklungen in den USA, die Ihnen Hoffnung machen?

Jason Stanley: Ja. In Minneapolis haben sich ganz normale Menschen organisiert, um ihre Nachbar:innen vor ICE und vor Deportationen zu schützen. Ohne politische Vorerfahrung. Menschen haben sich gegen staatliche Gewalt gestellt und Solidarität gezeigt. Das gibt tatsächlich Hoffnung.

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

Parlament Das Thema "USA" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: AutokratieDemokratiedemokratie verteidigenDonald TrumpEuropaFaschismusJason StanleyJournalisten#KanadaMedienProject 2025USAWahlrecht
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
lichtenberg
lichtenberg
28. März 2026 09:43

Ohhh ! Der Eggsperte Dr. Jason Stanley! Ist der nicht mit seiner Gattin, Doktorin für Herzchirurgie, schon nach Kanada? > Für die G’stopftn gab es und gibt es ja keine wirklichen Probleme.

0
-2
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Interview

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026

Männer verlieren durch den Feminismus Macht, aber sie gewinnen engere Beziehungen, tiefere Freundschaften und einen besseren Zugang zu ihren eigenen...

WeiterlesenDetails
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Weitere Artikel

Interview

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Neue KI-Verordnung will es leichter machen, KI zu erkennen. (Bild: Junge Menschen sitzen an Straßenrand mit Smartphones; Foto: Unsplash)
Digitales Leben

KI oder Mensch? Die neuen EU-Regeln sollen Unterschied besser erkennbar machen

4. September 2026
Lukreta rechtsextrem
Rechtsextremismus

Jung, weiblich, rechtsextrem – Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

28. August 2026
Wetten auf Waldbrände, Kriege und Sport: Wie Prognosemärkte fast alles zu Geld machen
Internationales

Wetten auf Waldbrände, Kriege und Sport: Wie Prognosemärkte fast alles zu Geld machen

21. August 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Rechtsstaatlichkeit

In einem Rechtsstaat darf der Staat nicht einfach tun, was er will. Behörden wie die Polizei oder das Finanzamt dürfen nur handeln, wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt. Auch Gerichte sind an die Verfassung und die Gesetze gebunden, entscheiden aber unabhängig. Das heißt, ihr Handeln ist durch Recht (geltende Gesetze) begrenzt.  Rechtsstaatlichkeit bedeutet auch: Der Staat muss Menschen nach sachlichen Regeln behandeln. Niemand darf willkürlich bevorzugt oder benachteiligt werden. Manche Grundrechte gelten für alle Menschen, andere Rechte – wie das Wahlrecht – nur für Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Der Staat darf Menschen nur dann unterschiedlich behandeln, wenn es dafür einen sachlichen Grund gibt. Verboten ist willkürliche oder diskriminierende Ungleichbehandlung. Zum Beispiel: Wenn dich die Polizei anhält, weil du bei Rot

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen

Staatsbürgerschaft

Wer keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, darf nicht wählen gehen. Das betrifft fast ein Fünftel der Menschen, die in Österreich seit Jahren leben, arbeiten und Steuern zahlen und verzerrt die demokratische Repräsentation. Wer Staatsbürger:in werden möchte, muss nicht nur rechtliche Hürden überwinden, sondern auch relativ hohe finanzielle Anforderungen erfüllen. Diese sind für Berufsgruppen wie Reinigungskräfte oder Kassierende kaum zu erreichen. Auch Menschen, die in Österreich geboren sind, erhalten nicht automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft. Wenn beide Eltern keine österreichischen Staatsbürger sind, hat das Kind keinen Anspruch darauf. Erst wenn mindestens ein Elternteil die österreichische Staatsbürgerschaft vorweisen kann, überträgt sich diese automatisch auf das Kind.

Weiterlesen