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James Talarico: Der junge linke Prediger, der Trump gefährlich werden könnte

James Talarico macht Trump nervös. (Foto: White House, Antonioaesparza/Wikipedia/CC BY-SA 4.0, Unsplash; Montage)

James Talarico macht Trump nervös. (Foto: White House, Antonioaesparza/Wikipedia/CC BY-SA 4.0, Unsplash; Montage)

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Internationales
Lesezeit:5 Minuten
13. April 2026
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Jung, charismatisch, progressiv, gleichzeitig tief im christlichen Glauben verwurzelt. Der Texaner James Talarico ist eine seltene Mischung innerhalb der demokratischen Partei. Genau damit aber überzeugt er viele Menschen, die keine Kernwähler:innen der Demokraten sind. Der junge Prediger kandidiert für den US-Senat und könnte dazu beitragen, die zunehmende faschistische Politik von Donald Trump zu stoppen.

James Talarico wächst in San Antonio auf. Seine Mutter zieht ihn allein groß, nachdem sie sich von seinem gewalttätigen und alkoholabhängigen Vater trennt. Später heiratet sie Mark Talarico, der James adoptiert.

Seine Erziehung ist stark vom christlichen Glauben geprägt. Sein Großvater ist baptistischer Prediger. Anders als viele Christ:innen in Texas hat Talaricos Großvater jedoch keine konservative Auffassung seines Glaubens, sondern stellt den Dienst an seinen Mitmenschen ins Zentrum. Die Schwierigkeiten in seiner Kindheit und der Glaube seiner Familie prägen später Talaricos Politik.

Talarico der Lehrer und Prediger

Nach seinem Schulabschluss studiert Talarico in Austin Politikwissenschaft und arbeitet anschließend in einer der ärmsten Gegenden seiner Heimatstadt als Lehrer. Nach mehreren Jahren im Bildungsbereich absolviert er seinen Pädagogik-Master an der Harvard-Universität. Das ist jedoch nicht das Ende seines Bildungswegs: Er folgt in die Fußstapfen seines Großvaters und lässt sich zum Prediger ausbilden.

Lehrer, Prediger, Politiker – Talarico hat in seinem Leben schon viele Aufgaben gehabt. (Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 4.0/TheDuggernaut)

Talaricos Weg in die Politik

Talarico gewinnt als Demokrat 2018 die Wahl ins texanischen Repräsentantenhaus gegen die Republikanerin Cynthia Flores. Das texanischen Repräsentantenhaus lässt sich mit einem Landtag in Österreich oder Deutschland vergleichen. Mit 28 Jahren wird er der jüngste Abgeordnete und wird dreimal wiedergewählt.

Den nächsten Schritt wagt er 2025: Er bewirbt sich für das Amt des Senators von Texas. Im Vorwahlkampf der Demokratischen Partei muss er sich gegen Jasmine Crockett durchsetzen. Crockett ist zu diesem Zeitpunkt bereits Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus, deutlich bekannter als Talarico und hat die Unterstützung prominenter Parteigrößen wie der ehemaligen Vizepräsidentin Kamala Harris.

Talarico hingegen kennen zu Beginn seiner Kampagne nur wenige Wähler:innen. Dennoch kann er sich klar gegen die etabliertere Kandidatin durchsetzen. Das hat vor allem drei Gründe: seine progressiven politischen Forderungen, seine Weigerung, Geld von großen Konzernen anzunehmen, und sein nahbares, authentisches Auftreten.

Nächstenliebe statt christlichen Nationalismus

Talarico sagt, dass es sein christlicher Glaube und der Einsatz für seine Mitmenschen sind, die ihn motiviert haben, in die Politik zu gehen. Für ihn ist Politik „eine andere Bezeichnung dafür, wie du deine Nachbarn behandelst“.

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als dieses.“ (Markus 12,31)

Talarico setzt sich dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheit und Sicherheit haben – unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Herkunft und ihren religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen. In seiner Arbeit in Texas hat er unter anderem erreicht, dass Medikamente, insbesondere Insulin, deutlich billiger werden (von 684 auf 25 Dollar) und junge Häftlinge ihren Schulabschluss machen können.

Gleichzeitig setzt er sich für die Sicherheit von Migrant:innen in den USA ein und kritisiert Trump für gewalttätige Einsätze und Abschiebungen durch die Migrationsbehörde ICE.

Dieses Verständnis des christlichen Glaubens steht im Gegensatz zu dem, was Talarico als „christlichen Nationalismus“ bezeichnet. Für ihn ist dieser „die Verehrung von Macht – sozialer, wirtschaftlicher und politischer Macht – im Namen Christi“. Er sagt, christliche Nationalisten hätten Jesus „in einen waffentragenden, schwulenfeindlichen, wissenschaftsfeindlichen, geldliebenden, angstschürenden Faschisten verwandelt“.

Mächtige republikanische Politiker wie Präsident Donald Trump, Vizepräsident J.D. Vance oder Verteidigungsminister Pete Hegseth missbrauchen laut Talarico den christlichen Glauben, um ihre eigenen Machtinteressen durchzusetzen. So hat Hegseth den Krieg gegen den Iran als „heiligen Krieg“ dargestellt.

Einsatz gegen die Kluft zwischen Arm und Reich

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt.“ (Matthäus 19,24)

Die Kluft zwischen den reichsten US-Amerikaner:innen und dem Rest der Bevölkerung ist in den letzten Jahren immer größer geworden. Heute besitzt das reichste 1 Prozent der Bevölkerung ein Drittel des gesamten Vermögens. Die ärmere Hälfte besitzt gemeinsam hingegen nur etwa 3 Prozent. Immer mehr Menschen in den USA können sich normale Lebensmittel nicht mehr leisten, ihre Wohnung heizen oder notwendige Medikamente bezahlen. Gleichzeitig fliegen Milliardäre als Freizeitvergnügen ins All.

Talarico will das ändern. Er möchte die Reichsten stärker besteuern und mit diesen Einnahmen Familien mit geringem Einkommen unterstützen sowie ein starkes öffentliches Gesundheits- und Bildungssystem aufbauen.

Kein Geld von Konzernen

Anders als viele Politiker:innen in den USA nimmt Talarico keine Spenden von Konzernen an, sondern baut seine Kampagne auf kleinen Einzelspenden auf.

Er trifft diese Entscheidung, um nicht unter den Einfluss großer Unternehmen zu geraten. Selbst progressive Kandidat:innen wie seine Konkurrentin im Vorwahlkampf, Jasmine Crockett, haben Spenden von großen Unternehmen angenommen.

Talarico setzt auf Dialog statt auf harte Parolen und persönliche Angriffe

In den USA wie in vielen anderen Ländern hat sich der Konflikt zwischen politischen Lagern zugespitzt, und die politische Auseinandersetzung ist rauer geworden. Besonders deutlich zeigt sich das an den Angriffen des ehemaligen Präsidenten Trump auf seine politischen Gegner.

Talarico schlägt in der politischen Auseinandersetzung einen anderen Ton an: Er ist ruhig und gefasst, spricht von Versöhnung und Nächstenliebe statt von Hass und Krieg.

@jamestalaricoBut in the words of Bad Bunny: “the only thing more powerful than hate is love.”♬ original sound – James Talarico

Das bedeutet jedoch nicht, dass er seine politischen Forderungen abschwächt oder versteckt. Er vertritt sie klar und deutlich, ohne in Hasstiraden oder persönliche Angriffe zu verfallen.

Dieser Stil ist in Trumps Amerika eine willkommene Abwechslung. Viele Menschen sehen in Politiker:innen wie Talarico eine Chance auf ein faireres und verbundeneres Land. Auch deshalb gelingt es ihm, auf Social Media regelmäßig virale Videos zu veröffentlichen und Millionen Menschen zu erreichen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Talarico, als er in den Podcast von Joe Rogan eingeladen wurde, den erfolgreichsten Podcast der Welt. Rogan zeigte sich so begeistert, dass er Talarico aufforderte, für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Hoffnung für Demokraten, Albtraum für Trump

Durch seine Politik und sein Auftreten hat der junge Demokrat gute Chancen, neuer Senator eines traditionell republikanischen Bundesstaates zu werden. In aktuellen Umfragen liegt er vor seinen republikanischen Konkurrenten. Besonders bei unentschlossenen Wähler:innen und enttäuschten Republikaner:innen kann der junge Texaner punkten. Ein Sieg Talaricos wäre entscheidend für eine demokratische Mehrheit im Senat und könnte dazu beitragen, Trumps Politik zu stoppen.

Die Sorge unter Trump-Anhänger:innen scheint groß: Sie versuchten, Talaricos Auftritt in einer bekannten Talkshow zu verhindern. Der Moderator ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken, und Talarico trat dennoch auf. Zwar wurde die Sendung nicht im Fernsehen ausgestrahlt, doch das Interview erreichte online große Aufmerksamkeit – auf YouTube wurde es von über 9 Millionen Menschen gesehen.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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