Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Muskeln, Macht und Hass gegen Frauen: Wie die „Manosphere“ junge Männer radikalisiert

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Die Manosphere radikalisiert junge Männer im Netz. (Bild: KI-generiert)

Die Manosphere radikalisiert junge Männer im Netz. (Bild: KI-generiert)

Karina Stuhlpfarrer Karina Stuhlpfarrer
in Erklärt, Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:8 Minuten
4. November 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Es ist eine gnadenlose und mitunter gefährliche Welt: die sogenannte „Manosphere“. Immer mehr junge Männer suchen Orientierung und Gemeinschaft in einer Online-Welt, die ein aggressives Ideal von Männlichkeit bewirbt. Frauen und Feminismus hingegen werden für sämtliche Probleme von Männern verantwortlich gemacht. Wo ist diese „Manosphere“ genau? Wer sind ihre Aushängeschilder und wie beeinflusst sie Politik und die Geschlechterbilder einer ganzen Generation? Hier die Antworten.

„Meine Tochter dürfte das niemals machen. Wenn sie es täte, würde ich sie verstoßen. Das wäre ekelhaft – genauso, als wäre mein Sohn schwul“, sagt der britische Influencer Harrison Sullivan in der Netflix-Dokumentation “Inside the Manosphere”, als er auf das Thema OnlyFans angesprochen wird. Dabei hat er selbst eine Agentur gekauft, die OnlyFans-Models managt. „Ich finde das zwar nicht gut, aber es bringt Geld“, erklärt er trocken. In der Dokumentation begleitet der britisch-amerikanische Journalist Louis Theroux Männer, die Teil der „Manosphere“ sind.

youtube placeholder image

 

Bei der sogenannten „Manosphere“ handelt es sich um einen Sammelbegriff für Online-Gemeinschaften, Blogs und Foren. User verbreiten dort antifeministische und frauenfeindliche Ansichten. Von “Männlichkeitscoachings” und Tipps zur Selbstoptimierung über extremen Frauenhass bis hin zu Fantasien männlicher Vorherrschaft findet man dort alles.

Dabei vertreten diese Influencer die Position, dass die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern zu einer Benachteiligung von Männern führt. Diese Männer fühlen sich von gesellschaftlichen Entwicklungen unterdrückt und benachteiligt. Laut ihnen sind der Feminismus und die sexuelle Selbstbestimmung der Frau schuld an der Zerstörung der Gesellschaft.

Die von diesen Gemeinschaften angeboetene Lösung ist simpel: Sie bewerben die Rückkehr des vermeintlich „starken (gemeint: aggressiven und enthemmten) Mannes“ und Frauenfeindlichkeit. Männliche Werte werden dabei insbesondere mit emotionaler Kontrolle, materiellem Wohlstand, körperlicher Attraktivität und Dominanz – vor allem gegenüber Frauen – gleichgesetzt. 

Frauenfeindliche Influencer wie Andrew Tate werden zu Vorbildern für junge Männer

Das männliche Publikum erreicht die „Manosphere“ unter anderem durch die sozialen Medien, Podcasts oder Gamer-Communities. Die frauenfeindlichen Influencer propagieren auf diesen Plattformen männliche Überlegenheit und erreichen damit Millionen von Nutzern.

Andrew Tate, gegen den wegen Vergewaltigung und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ermittelt wird und der aktuell in den USA inhaftiert ist, gilt als eine der zentralsten Figuren innerhalb der Manosphere. 

Auch österreichische Jugendliche beeinflusst der britisch-amerikanische Influencer. Gegenüber orf.at betont Barbara Buchegger von Safer Internet, dass Andrew Tate insbesondere in Klassen mit einem hohen Bubenanteil häufig Thema ist.

Soziale Medien sind der Nährboden für frauenfeindliche Ideologien

Laut der Movember Foundation, einer führenden Organisation für Männergesundheit, konsumieren 63 Prozent der 16- bis 25- Jährigen online regelmäßig Influencer,  die sich mit (richtiger) Männlichkeit und männlichen Rollenbildern auseinandersetzen.

Wie relevant soziale Medien bei Jugendlichen sind, zeigt auch die deutsche Studienreihe „Soziale Medien, Geschlechterbilder und Werte“ des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI).

Die Werte, politischen Einstellungen und Geschlechterbilder werden maßgeblich von TikTok und Co. geprägt. Neun von zehn Jugendlichen leiten ihr Weltbild aus den Inhalten ab, die sie in sozialen Medien konsumieren. Besonders besorgniserregend: Jeder vierte Junge zwischen 13 und 18 Jahren zeigt ein Weltbild, dass geprägt ist von “natürlicher” männlicher Dominanz, einer politisch rechten Orientierung sowie einer Unzufriedenheit mit Demokratie.

Emotional aufgeladene und polarisierende Videos werden auf TikTok besonders gerne ausgespielt. „Tiktok ist kalkulierte Reizüberflutung“, sagt Caspar Weimann vom Düsseldorfer Kollektiv onlinetheater.live gegenüber Deutschlandfunk. “Der Kampf um Aufmerksamkeit” ist der Grundmechanismus der Plattform. Mit emotionalisierenden, frauenfeindlichen und maskulinistischen Erzählungen versuchen Männlichkeitsinfluencer die Nutzer von der ersten Sekunde an zu fesseln.

Was einst als Ideologie in dubiosen Online-Foren begann, ist heute ein lukratives Geschäftsmodell. Influencer verdienen mit der Unsicherheit von jungen Burschen und Männern Geld. Je mehr sie das Gefühl vermitteln, dass die User benachteiligt, abgehängt und falsch (also: zu wenig männlich) sind, desto eher können sie ihre angepriesenen Lösungen – und Produkte wie Coachings, Nahrungsergänzungsmittel, Hautcremes und Trainingspläne – verkaufen.

Incels, PUA und MGTOW ? Was steckt hinter diesen Manosphere-Gruppen?

Die „Manosphere“ besteht aus unterschiedlichen Strömungen. Diese teilen nicht alle die gleichen Überzeugungen. Eine eint sie allerdings alle: der Hass gegen Frauen. Neben Männlichkeitscoachs wie Andrew Tate, der jungen Männern zeigt, wie man ein dominanter und ehrgeiziger “Alpha”-Mann wird, gibt es auch zahlreiche andere Gruppierungen.

  • Incels (unfreiwillig im Zölibat lebende Männer): Sie finden, Männer haben ein Recht auf eine Partnerin und auf Sex. Frauen und ihre anmaßenden Kriterien bei der Partnerwahl sind ihrer Meinung nach schuld daran, dass ihnen Sex verwehrt bleibt. Sie verbreiten daher mitunter frauenfeindliche Hassbotschaften in Onlineforen und Gewaltfantasien. Incels werden auch in Verbindung mit Massengewalt gebracht. 
  • “Pick-Up Artists“ (PUAs): Dabei handelt es sich um „Dating-Trainer“, die online Ratschläge geben, wie man Frauen manipuliert, ihre Grenzen igoriert, sie ins Bett bekommt und erniedrigt. 
  • Men Going Their Own Way (MGTOW): Diese Bewegung vermeidet jeglichen Kontakt zu Frauen. Ihre Anhänger behaupten, dass die Gesellschaft gegen Männer manipuliert ist.
  • Looksmaxing: Looksmaxxing beschreibt den Trend unter Männern, die eigene Attraktivität durch Sport, Pflege und Styling bis hin zu Schönheitsoperationen zu maximieren. Das Ganze geht so weit, dass sie teilweise sogar selbst ihr Kiefer brechen, um ein kantiges Gesicht zu bekommen. Das Aussehen wird als entscheidender Faktor für den Dating-Erfolg angesehen. 

Die Manosphere ist ein „sehr zorniger Ort“ voller Gewaltfantasien und Frauenhass

In der „Manosphere“ herrscht das Gefühl vor, „die moderne Gesellschaft sei gegen Männer eingestellt und würde Männer benachteiligen“, sagt der  Politikwissenschaftler Dominik Hammer vom Institute for Strategic Dialoge (ISD) gegenüber Deutschlandfunk. 

Hammer analysierte beim Projekt „Mapping the Germanosphere“ extremen Frauenhass im deutschsprachigen Internet. „Es gibt verschiedene Ansätze von Abwertung, Zynismus und Verachtung, die wir gefunden haben“, sagt der ISD-Forscher. Im Großen und Ganzen sind Manosphere-Räume ein „sehr zorniger Ort“. Die deutsche Pilotstudie zeigt, wie stark die misogynen Gruppen untereinander vernetzt sind und wo sie politisch stehen. Die „Manosphere“ ist für ihn ein idealer Rekrutierungsraum für islamistische und rechtsextreme Gruppen. 

Durch die Verbreitung extremer Sprache in der „Manosphere“ normalisiert man Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Gegenüber orf.at beschreibt die deutsche Politikwissenschaftlerin Sina Laubenstein das Gefahrenpotenzial der online vernetzten Männergruppierungen:

„Wir sehen in diesen Communities, dass sie sich in ihren Gewaltfantasien bestärken, dass es Anleitungen gibt, wie man vergewaltigen und Frauen umbringen soll. Gewalttäter werden heroisiert, als Vorbilder deklariert. Das trägt dazu bei, dass es zu weiteren Gewaltakten kommt. Gleichzeitig verbreiten sich diese frauenfeindliche Narrative immer weiter, was zu einem zusätzlichen Level von Gefahr führt.“

Alte Rollenbilder wieder im Trend: Ehefrau soll Mann gehorchen

Der Einstieg in die Manosphere erfolgt oft schleichend: Was zunächst mit Fitness-, Dating- oder Selbstoptimierungstipps beginnt, kann durch den Algorithmus schnell umschlagen. Binnen weniger Minuten Scrollen gelangen Nutzer zu Videos über männliche Dominanz, starre Geschlechterrollen und frauenfeindliche Weltbilder.

Man geht davon aus, dass der wachsende Konservatismus unter jungen Männern mit der Ausweitung der Manosphere zusammenhängt. Zu dieser Erkenntnis kommt ein UN-Bericht. In der Schweiz beispielsweise ist jeder zweite junge Mann zwischen 18 und 24 besorgt, dass “richtige Männer an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden”, so eine Studie der Universität Zürich.

Der “Trend” ist nicht neu: Immer mehr junge Männer finden zunehmend Gefallen an alten Rollenbildern. 

Wie stark solche Vorstellungen sind, zeigt eine internationale Erhebung des Sozialforschungsinstituts Ipsos. 31 Prozent der Männer der Generation Z stimmen der Aussage zu, eine Ehefrau solle ihrem Mann gehorchen. 33 Prozent sagen, der Mann solle bei wichtigen Entscheidungen zu Hause das letzte Wort haben.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Österreich ab. Laut dem Gender Equality Index aus dem Jahr 2024 sagten 51 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen, dass die wichtigste Rolle des Mannes sei, Geld zu verdienen.

youtube placeholder image

 

Warum ist das Bild vom starken Mann wieder im Trend?

Laut der Psychologin und Demokratieforscherin Fiona Kalkstein ist aggressives Verhalten ein Ausdruck verdrängter Gefühle. Vor allem soziale Medien tragen dazu bei, komplexe Themen auf einfache Botschaften zu reduzieren. Gerade das verbreitete Schwarz-Weiß-Denken auf Plattformen wie TikTok kann attraktiv wirken, weil es scheinbar klare Antworten auf widersprüchliche Fragen und innere Konflikte liefert. „Wenn wir gleichzeitig widersprechende Informationen oder Emotionen haben, ist das anstrengend“, sagt Kalkstein. Wenn der Umgang mit widersprüchlichen Informationen oder Emotionen nicht gut gelernt wurde, ist man empfänglich für Ideologien, die vereinfachen.

Hier kommen Influencer wie Andrew Tate zum Zug: Sie geben scheinbar einfache Antworten auf komplizierte Fragen. Sie vermitteln jungen Männern mit einfachen Handlungsanweisungen und „Routinen“ Stabilität, Sicherheit und Kontrolle.

Zu diesem Schluss kommt der Autor Fikri Anıl Altıntaş gegenüber Deutschlandfunk. “Dafür sind junge Männer empfänglich, die auf der Suche nach Orientierung sind.” Der Autor beobachtet eine internationale Verschiebung der gesellschaftlichen Debatte: Aussagen wie „Frauen gehören an den Herd“ sind heute wieder eher öffentlich sagbar. „Das fördert die Abwertung und Geringschätzung von Frauen. Der Besitzanspruch auf weiblich gelesene Körper steigt.“

Besonders viel Aufmerksamkeit erlangen die extremen Inhalte aus der „Manosphere“ bei jungen Männern, die sich isoliert fühlen. Laut Kalkstein ist aber auch Bildung ein signifikanter Faktor für antifeministische Einstellungen. Je niedriger der Bildungsgrad, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Frauenfeindlichkeit. 

Emotionale Stärke statt toxischer Männlichkeit: Der Weg aus der Manosphere

Um gewaltgeprägten Männlichkeitsbildern und frauenfeindlichen Einstellungen entgegenzuwirken, braucht es eine Pädagogik, „die Emotionen auslöst“, sagt Kalkstein. Jugendliche sollten lernen, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten.

Gegenüber dem ORF sagt der Psychotherapeut Žiga Jereb, den Obmann der Männerberatung Wien, dass ihm vor allem die Vielfalt der online gezeigten Männerbilder fehlt. Jereb betont die Verantwortung erwachsener Männer, männliche Jugendliche bei der Suche nach ihrer Identität stärker zu begleiten: „Es ist wirklich wichtig, dass Männer beginnen mit Männern zu reden. Vielleicht erst nur fragen: Wie geht es ihm? Was tut er? Eltern sollten mehr über soziale Medien sprechen und da auch mitmachen. Im Sinne von: Ich kauf dir nicht nur dein Handy, sondern wir gestalten gemeinsam, wann du das Handy nutzt und wo du dich online befindest. Ich denke, da gibt es schon Möglichkeiten.“

In der „Manosphere“ verliert jeder. Denn Frauenfeindlichkeit und die daraus resultierende Ungleichheit zwischen den Geschlechtern schaden nicht nur Frauen, sondern auch Männern. Eine globale Datenauswertung von Equimundo zeigt, dass Männer mit restriktiven Vorstellungen von Geschlechterrollen häufiger zu gesundheitsschädlichem Verhalten wie riskantem Verhalten oder Drogenkonsum neigen. Zugleich sind sie häufiger von Depressionen und Suizidgedanken betroffen.

Ein Männlichkeitsbild, das auf Dominanz, Härte und der Abwertung von Frauen beruht, setzt nicht nur Frauen unter Druck – es wird auch für Männer zur Belastung.

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

Parlament Das Thema "Manosphere" im Parlament

Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 148 Stimmen
    148 Stimmen 11%
    148 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1302
Wähler: 384
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Andrew TateFrauenbildFrauenhassGeschlechterIncelsInside the ManosphereMännerMännlichkeitManosphere
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Foto: Unsplash
Energie

Klima-Sozialplan hilft ärmeren Haushalten: 770 Mio. Euro für neue Heizungen, sanierte Wohnungen und bessere Öffis

3. November 2026

Menschen mit niedrigem Einkommen können sich eine neue Heizung, eine Sanierung oder den Umstieg auf andere Verkehrsmittel oft schwerer leisten....

WeiterlesenDetails
Kabelhersteller ACOME Genossenschaft

Seit 90 Jahren erfolgreich: Französischer Kabelhersteller ACOME gehört mehrheitlich seinen Beschäftigten

2. November 2026
Museum auf Rezept

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

29. Oktober 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: 500 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und Batteriespeicher,...

WeiterlesenDetails
TV-Studio

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

15. Oktober 2026
Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026

Interviews

Foto: GBHPresse / C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0)
Gesundheit

Wer gratis Medizin studiert, soll zuerst im öffentlichen Gesundheitssystem arbeiten – ÖGK-Obmann Huss im Interview

28. Oktober 2026

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen haben Wahlarzt-Praxen. Dadurch fehlen sie dort, wo sie im öffentlichen Gesundheitssystem dringend gebraucht werden. ÖGK-Obmann...

WeiterlesenDetails
Quelle: Wikicommons, Gugerell - Own work, CC0, Daniel Torok, Public Domain, Elekes Andor - Own work, CC BY 4.0, Parlamentsdirektion/​Thomas Topf

Star-Ökonomin Weber: Hohe Mieten und teure Lebensmittel bescheren Rechtsextremen Wahlsiege

22. Oktober 2026
Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Arbeiterbetriebsrat im Interview

20. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Weitere Artikel

Menschen, Wohnung, Büro,
Erklärt

Kaution einbehalten: In 86 % der Fälle bekommen Mieter:innen recht – trotzdem wehren sich nur wenige

21. Oktober 2026
Wahlsystem USA erklärt (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Erklärt

Von Präsidentschaftswahl bis Midterms: Das Wahlsystem der USA – einfach erklärt

19. Oktober 2026
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
Dossier

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Island Frauen Gleichberechtigung
Europa

So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben

29. September 2026
Winzer in Österreich stehen vor mehreren Problemen gleichzeitig. (Foto: Unsplash/getty images; KI-Montage)
Burgenland

Österreichs Winzer in der Krise: Die Kleinen verschwinden, die Großen wachsen

23. September 2026
Hitler bei einer Parade auf dem Nürnberger Hauptmarkt anlässlich des Reichsparteitages im September 1935 (Foto: Charles Russell Collection, NARA; gemeinfrei; mit KI eingefärbt)
Erklärt

Wie links waren Hitler und die Nazis?

22. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 148 Stimmen
    148 Stimmen 11%
    148 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1302
Wähler: 384
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 233 Stimmen
    233 Stimmen 18%
    233 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 15%
    192 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 13%, 172 Stimmen
    172 Stimmen 13%
    172 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 148 Stimmen
    148 Stimmen 11%
    148 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 147 Stimmen
    147 Stimmen 11%
    147 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 114 Stimmen
    114 Stimmen 9%
    114 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 98 Stimmen
    98 Stimmen 8%
    98 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 51 Stimme
    51 Stimme 4%
    51 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1302
Wähler: 384
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Arbeiterbetriebsrat im Interview
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kFollowe
19.1kFollower
80.5kFollower
8.2kAbos
18.7kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
15.2kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Stahl herstellen ohne CO2? Die Technik dafür gibt es schon
Klassenkampf von oben
  • Kein Sozialplan nach „Depot“-Pleite: Deko-Ketten-Insolvenz zeigt, warum ein Betriebsrat wichtig ist

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

Kontrast.at weekly Newsletter

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich einverstanden, einmal wöchentlich den Newsletter von Kontrast.at per E-Mail zu erhalten. Informationen zur Verarbeitung deiner Daten und zur jederzeit möglichen Abmeldung findest du in unseren Datenschutzhinweisen.

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Feminismus

Darfst du wählen? Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner mit dir umgeht? Hast du einen Beruf und kannst du mit deinem Geld machen, was du willst? Dann bedanke dich bei einer Feministin. Denn lange Zeit waren die normalsten Dinge unseres Lebens den Männern vorbehalten. Feministinnen haben im Laufe der Zeit viele Rechte für Frauen erkämpft. Doch trotz all der Jahre harter Arbeit, verdienen Frauen auch heute noch weniger als Männer, werden oft auf ihr Aussehen reduziert und bekommen die Haus- und Erziehungsarbeit aufgehalst. Wir erklären: Was ist Feminismus eigentlich? Was will er? Und was haben Männer davon?

Weiterlesen

Safer Internet

Saferinternet.at unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Erziehungsberechtigte und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen