Es gibt in Österreich eine Obergrenze für Medikamenten-Ausgaben. Bis 2026 lag diese bei 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens. Seitdem sinkt diese Schwelle schrittweise auf 1,5 Prozent bis 2030. Über dieser Grenze sind die notwendigen Medikamente dadurch gratis. Außerdem gilt die Obergrenze ab 2026 für alle vom Arzt verordneten Medikamente, auch für solche, die weniger kosten als die Rezeptgebühr. Diese waren zuvor ausgenommen und betraf günstige Produkte wie etwa Blutdrucksenker oder Vitamin-Tabletten.
Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen
Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...
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