Es gibt in Österreich eine Obergrenze für Medikamenten-Ausgaben. Bis 2026 lag diese bei 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens. Seitdem sinkt diese Schwelle schrittweise auf 1,5 Prozent bis 2030. Über dieser Grenze sind die notwendigen Medikamente dadurch gratis. Außerdem gilt die Obergrenze ab 2026 für alle vom Arzt verordneten Medikamente, auch für solche, die weniger kosten als die Rezeptgebühr. Diese waren zuvor ausgenommen und betraf günstige Produkte wie etwa Blutdrucksenker oder Vitamin-Tabletten.
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...
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