Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

Quelle: (Wikicommons/CC BY-SA 2.0/) sowie (U.S. Immigration and Customs Enforcement/flickr)

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Interview
Lesezeit:7 Minuten
23. Januar 2026
1
  • Facebook753
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram4
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich gibt es Gegenbewegungen: In New York City wurde Zohran Mamdani zum Bürgermeister gewählt, er steht für eine Politik, die Freiheitsrechte stärkt, staatliche Übergriffe begrenzen und soziale Ungleichheit abbauen will. Über die Lage in den USA und die Gefahr eines wiedererstarkenden Faschismus spricht die New Yorker Filmemacherin Kathy Leichter – für sie auch aus persönlichem Grund: Ihre Großmutter, die österreichische Widerstandskämpferin Käthe Leichter, wurde von den Nationalsozialisten ermordet.

Inhalt
Geschichten als politisches Werkzeug
Käthe Leichter: Feministische Ikone
Zohran Mamdani: Neue Epoche für New York
New York, Israel und Palästina
USA unter Trump: Angst, Hass und Gewalt statt Zusammenhalt
„Kunst macht uns wieder menschlich“ – Die Aufgabe von Kunst in der Politik

Geschichten als politisches Werkzeug

Kontrast: Deine Arbeit als Filmemacherin geht weit über Unterhaltung hinaus. Deine Filme regen zur Reflexion an und greifen gesellschaftliche Fragen auf. (Warum hast du dir Film als dein Medium ausgesucht?) Und welche Wirkung hoffst du damit zu erzielen?   (könnte man 1 Satz machen)

Kathy Leichter: Geschichten sind eine der stärksten Möglichkeiten, Menschen miteinander zu verbinden. Wir alle tragen Geschichten in uns – persönliche, politische, die über unsere Identität, unsere Herkunft, unsere Familie. Oft fühlen sich Menschen sehr allein. Als wären wir die Einzigen, die diese Geschichten durchleben.

Aber wenn wir anfangen, unsere Geschichten zu teilen, merken wir: Wir sind uns viel ähnlicher, als wir denken. Wir sind nicht allein. Unsere Erfahrungen überschneiden sich. Das macht uns stärker.

Ich bin 1967 geboren. In meinem Land aber auch weltweit hat sich seitdem viel getan. Aber ich habe nie in einer Gesellschaft gelebt, die wirklich fair, gleich und gesund ist. Das ist mein Wunsch.

Ich liebe Menschen und ich liebe ihre Geschichten. Und ich sehe diese Geschichten auch als politisches Werkzeug. Film ist für mich das beste Medium dafür. Es gibt viele Wege, Geschichten zu erzählen. Aber für mich ist die Mischung aus Worten, Bildern und Ton am stärksten.

Käthe Leichter: Feministische Ikone

Kontrast: Deine Großmutter, Käthe Leichter, war eine wegweisende Sozialwissenschaftlerin und Kämpferin für Frauenrechte. Sie wurde von den Nazis ermordet. Welche Rolle spielt ihr Erbe für deine Identität und deine Arbeit?

Interview Kathy Leichter
Nach der Flucht aus Wien und Österreich siedelte sich die Leichter-Familie in New York and wurde dort politisch aktiv. (Foto: unsplash)

Kathy Leichter: Käthe ist eine riesige Inspiration in meinem Leben. Ich habe gesehen, wie mein Vater ihr Erbe weitergeführt hat. Er wurde Politiker und kämpfte für Arbeiter*innenrechte, gegen schlechte Arbeitsbedingungen, für sozialen Wohnbau, öffentliche Parks und für Frauenrechte. Er setzte sich für arme Menschen und die Arbeiter:innenklasse ein. Er nahm die Überzeugungen seiner Eltern mit nach New York. Dort fand er Menschen, die diese Überzeugungen teilten, und gemeinsam versuchten sie, das Leben für die Menschen in New York zu verbessern.

Das hat mich geprägt. Auch meine Mutter war politisch aktiv. Sie eine führende Person in Lehrer:innengewerkschaft. Ich wuchs also in einem Haushalt auf, in dem man für Frauen- und für Arbeiter*innenrechte kämpfte.

Aber die Inspiration kommt nicht nur aus den politischen Überzeugungen. Sondern auch aus der Art, wie meine Familie gearbeitet hat. Käthe ging zu den Arbeiterinnen und sprach mit ihnen. Sie bat sie, ihre eigenen Gedanken aufzuschreiben. Das war damals neu: Arbeiterinnen nicht nur zu „studieren“, sondern ihnen selbst eine Stimme zu geben.

Das versuche ich auch als Filmemacherin. Ich will Menschen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Genau das hat Käthe schon vor hundert Jahren gemacht. Es ist unglaublich, heute mit den Methoden zu arbeiten, die sie damals entwickelt hat.

Zohran Mamdani: Neue Epoche für New York

Kontrast: Du lebst in New York City. Eine Stadt voller Ungleichheit, aber auch voller politischer Energie. Wie hast du den jüngsten Bürgermeisterwahlkampf erlebt? Was war anders als sonst?

Kathy Leichter: Unser neuer Bürgermeister Zohran Mamdani ist sehr jung. Er hat die Kampagne ganz anders geführt als ältere, traditionellere Politiker. Es wirkte nicht so, als würde seine Kampagne von großen Geldgebern oder Interessenverbänden gesteuert, sondern als wolle er wirklich seine eigenen Ideen einbringen. Und als höre er wirklich zu, was die Menschen in New York brauchen. Außerdem ist er Sozialist, was ihn auch von früheren politischen Führungspersonen der Stadt unterscheidet.

 

View this post on Instagram

 

A post shared by Kontrast (@kontrast_at)


Unser neuer Bürgermeister trat mit einem Programm für ein leistbareres Leben in New York City an: gratis Busfahren, Kinderbetreuung für alle, Mietstopp, bessere Versorgung für psychische Gesundheit, städtische Lebensmittelgeschäfte. Er nahm die Probleme der Menschen ernst, er hörte zu und sagte: „Okay, das versuchen wir umzusetzen.“ Das war neu. Keine alte Politik, sondern frischer Wind. Und endlich gab es auch jemanden der offen über soziale Klassen sprach.

Wir haben viele Probleme in den USA, aber besonders die Spaltung der Klassen ist enorm. Die Ungleichheit wächst schnell. Es ist wichtig, über die Menschen zu sprechen, die hart arbeiten und sich das Leben in der Stadt trotzdem nicht leisten können. Das hat mir Hoffnung gemacht.

Und ja: Wenn das heißt, dass ich mehr Steuern zahlen muss – okay. Unser Steuersystem ist falsch aufgebaut. Die Reichen sollten mehr zahlen. Und ich bin bereit, auch selbst mehr zu zahlen.

Es ist einfach unfair, wie wenig Millionärinnen und große Konzerne im Vergleich zu Arbeiterinnen beitragen. Mamdani spricht das klar an. Natürlich muss er mit anderen verhandeln, Kompromisse machen, aber er startete mit einem starken Programm. Das war beeindruckend.

New York, Israel und Palästina

Kontrast: Zohran Mamdani wurde oft als Antisemit dargestellt. Du bist jüdisch und politisch links. Warum hast du ihn trotzdem unterstützt?

Kathy Leichter: Ich bin vorsichtig mit politischer Sprache. Und ich finde auch: Menschen machen Fehler. Andrew Cuomo, der ehemalige Gouverneur, nutzte den Vorwurf des Antisemitismus, um jüdische Wählerinnen von Mamdani weg und zu sich zu ziehen. Das hat funktioniert. Viele meiner jüdischen Freundinnen waren unsicher, ob sie Mamdani ihre Stimmte geben sollen. Ich verstehe das. Aber für mich war das kein Grund, Cuomo zu wählen.

Interview Kathy Leichter
Der neue Bürgermeister Zohran Mamdani steht für einen politischen Neuanfang in New York. (Foto: Wiki Commons/CC BY-SA 4.0/Karamccurdy)

Zwischen dem Vorwahlkampf und der Hauptwahl zeigte Mamdani, dass er bereit ist, zuzuhören und zu lernen. Er traf sich mit jüdischen Gruppen und erklärte einige seiner Aussagen – etwa „globalize the intifada“ – und setzte sie besser in Kontext. Er sagte, die Aussage sei nicht so gemeint gewesen, wie manche es verstanden. Er hat gelernt, wie wichtig der Kontext gerade bei diesem Thema ist und wie sehr darauf achten muss, dass seine Aussagen nicht falsch interpretiert werden können. Auch machte er klar, dass er an einen Staat Israel glaubt, aber nur an einen Staat Israel, der Palästinenser*innen fair behandelt.

Damit kann ich leben. Ich bin entsetzt über das, was Israel derzeit den Palästinenser*innen antut. Entsetzt. Ich will auf keinem Fall das Ende des Staates Israel, aber ich will, dass diese Regierung – Netanjahus Regierung – verschwindet. Ich teile viele Werte mit Mamdani und ich glaube nicht, dass er Antisemitismus in New York dulden wird. Das entspricht nicht seiner Haltung.

USA unter Trump: Angst, Hass und Gewalt statt Zusammenhalt

Kontrast: Wie hat Donald Trumps zweite Amtszeit den Alltag in den USA verändert? Was macht dir am meisten Sorgen?

Kathy Leichter: Die Regierung betrifft Menschen unterschiedlich – je nachdem, wie verletzlich sie sind. Viele leben in Angst. Vor allem Migrant*innen. Sie schicken ihre Kinder nicht mehr zur Schule. Sie gehen nicht einkaufen, weil sie Angst haben, abgeschoben und von ihren Familien getrennt zu werden.

Trump hat das zu einer realen Gefahr gemacht. Außerdem hat er rassistische, homophobe und antisemitische Gewalt befeuert. Es gibt mehr Angriffe, mehr Bedrohungen – das kommt direkt von der Sprache und den Taten seiner Regierung. Statt Zusammenhalt herrschen Angst, Hass und Gewalt.

Mein Mann ist medizinischer Forscher. Die Wissenschaft in den USA wird zerstört. Gelder werden gestrichen. Forschende können ihre Arbeit nicht mehr machen. Auf einer Kundgebung sagte eine Ärztin: „Jede und jeder von euch wird jemanden kennen, der an einer Krankheit stirbt, die wir hätten verhindern können. Ihr werdet zusehen, wie Menschen sterben, weil diese Regierung die notwendige Forschung verhindert.“ Das ist erschreckend und unmenschlich.

Und unsere Umwelt leidet. Trump setzt wieder auf fossile Energie. Er stärkt Öl- und Gasfirmen, hat für Konzernprofite Umweltschutz-Gesetze gestrichen und hat Projekte für nachhaltige Energie wie Wind und Sonne reduziert oder beendet. Unter Biden gab es Fortschritte. Trump hat das alles zurückgedreht.

„Kunst macht uns wieder menschlich“ – Die Aufgabe von Kunst in der Politik

Kontrast: Welche Rolle sollten progressive Künstler*innen spielen, wenn autoritäre Bewegungen stärker werden?

Kathy Leichter: Künstler*innen haben die große Aufgabe, Menschen zusammenzubringen. Wir können Räume schaffen, in denen sie sich sicher fühlen. In denen sie ihre Gefühle teilen und Hoffnung zurückgewinnen können. Kunst kann inspirieren. Sie kann verbinden. Sie kann Botschaften vermitteln, die alle verstehen – auch ohne Worte. Farben, Formen, Bilder: Vieles daran ist universell.

In vielen politischen Bewegungen waren Künstler*innen entscheidend: Für die Botschaften, für das gemeinsame Erleben, für die Energie. Und Kunst gibt uns Freude. Freude ist wichtig, wenn wir kämpfen.

Kunst sagt uns: Wir sind noch da. Wir haben eine Stimme. Auch wenn alles düster wirkt. Kunst macht uns wieder menschlich. Ohne Kunst und Kultur gibt es keinen Weg in eine bessere Zukunft.

Kathy Leichter
Foto Ells Okazaki
(Foto: Ells Okazaki)

Kathy Leichter ist eine mehrfach ausgezeichnete Filmemacherin aus New York. Sie versteht Film als Mittel zur gesellschaftlichen Veränderung. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit psychischer Gesundheit, sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit, der Klimakrise, Frauenrechten und jüdischer Identität.
Ihr Vater war der demokratische Politiker von New York State Franz S. Leichter. Ihre Großmutter war Käthe Leichter, eine Pionierin der Frauenbewegung, Sozialforscherin und Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime.

Der Linke aus Queens: Zohran Mamdani ist New Yorks neuer Bürgermeister

 

Parlament Das Thema "USA" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1747 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1474 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1430 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1360 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1313 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1197 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    987 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    983 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    979 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    976 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    893 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    779 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    718 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    433 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    360 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16540
Voters: 2272
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Donald TrumpFeminismusFilmKäthe LeichterKathy LeichterKunstNew YorkUSAZohran Mamdani
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
aramo
aramo
28. Januar 2026 14:49

schaut in den spiegel und ihr werdet einen Trump herausschauen sehen , nur ihr linksen seit schuld die leute wollen euch nicht mehr und wählen deshalb andere alternativen sie wollen eure Unnormalheit nicht mehr

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán
Internationales

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026
Interview

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1747 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1474 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1430 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1360 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1313 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1197 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    987 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    983 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    979 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    976 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    893 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    779 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    718 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    433 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    360 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16540
Voters: 2272
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Für viele Frauen ist Gewalt Teil ihrer täglichen Realität. So erlebt jede dritte Frau in Österreich im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexualisierte Gewalt. Simone de Beauvoir war Philosophin und eine wichtige Denkerin der Frauenbewegung. Ihr Buch "Das andere Geschlecht" ist zu einem Standard-Werk des Feminismus geworden. Beauvoir hat gezeigt: Rollenbilder sind das Ergebnis von Macht- und Gewaltverhältnissen und nicht natürlich vorgegeben. Zitat: Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir
Für viele Frauen ist Gewalt Teil ihrer täglichen Realität. So erlebt jede dritte Frau in Österreich im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexualisierte Gewalt. Simone de Beauvoir war Philosophin und eine wichtige Denkerin der Frauenbewegung. Ihr Buch "Das andere Geschlecht" ist zu einem Standard-Werk des Feminismus geworden. Beauvoir hat gezeigt: Rollenbilder sind das Ergebnis von Macht- und Gewaltverhältnissen und nicht natürlich vorgegeben. Zitat: Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1747 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1474 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1430 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1360 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1313 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1197 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    987 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    983 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    979 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    976 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    893 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    779 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    718 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    433 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    360 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 16540
Voters: 2272
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Für viele Frauen ist Gewalt Teil ihrer täglichen Realität. So erlebt jede dritte Frau in Österreich im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexualisierte Gewalt. Simone de Beauvoir war Philosophin und eine wichtige Denkerin der Frauenbewegung. Ihr Buch "Das andere Geschlecht" ist zu einem Standard-Werk des Feminismus geworden. Beauvoir hat gezeigt: Rollenbilder sind das Ergebnis von Macht- und Gewaltverhältnissen und nicht natürlich vorgegeben. Zitat: Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir
Für viele Frauen ist Gewalt Teil ihrer täglichen Realität. So erlebt jede dritte Frau in Österreich im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexualisierte Gewalt. Simone de Beauvoir war Philosophin und eine wichtige Denkerin der Frauenbewegung. Ihr Buch "Das andere Geschlecht" ist zu einem Standard-Werk des Feminismus geworden. Beauvoir hat gezeigt: Rollenbilder sind das Ergebnis von Macht- und Gewaltverhältnissen und nicht natürlich vorgegeben. Zitat: Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments