Es gibt in Österreich eine Obergrenze für Medikamenten-Ausgaben. Bis 2026 lag diese bei 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens. Seitdem sinkt diese Schwelle schrittweise auf 1,5 Prozent bis 2030. Über dieser Grenze sind die notwendigen Medikamente dadurch gratis. Außerdem gilt die Obergrenze ab 2026 für alle vom Arzt verordneten Medikamente, auch für solche, die weniger kosten als die Rezeptgebühr. Diese waren zuvor ausgenommen und betraf günstige Produkte wie etwa Blutdrucksenker oder Vitamin-Tabletten.
So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben
Island ist seit 17 Jahren Spitzenreiter bei der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen. Zu 93% ist der "Gender Gap", also...
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