Sebastian Kurz verlässt endgültig die Politik. Die Ermittlungen wegen Untreue, Bestechung und Falschaussage laufen weiter. Wie reagiert das Netz darauf? Wir haben für euch die witzigsten Reaktionen gesammelt.
Die Presse ist anscheinend sehr nervös. So viele Rechtschreibfehler sieht man selten.
Spielzeug kaputt!
Danke, Konstantin!
Weiß Jan Böhmermann wieder etwas, das wir nicht wissen?
Die Karriere von Sebastian Kurz in 4 Bildern? Challenge accepted!
Der Karriere als Dancing Star steht wohl nichts mehr im Wege.
Politische Karriere als Kurzgeschichte
Gewisse Parallelen zum Ex-Vizekanzler HC Strache lassen sich erkennen.
Oder war der Grund doch nicht sein Sohn?
Der Kurz-Freund & Spitzengastronom hat es wohl schon wieder früher erfahren.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
955 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
823 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
818 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
776 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
743 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
695 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
578 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
572 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
567 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
557 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
527 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
517 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
450 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
415 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
246 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9407
Voters: 1148
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos.
Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos.
Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha