Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wirtschaftsnobelpreistärger Stiglitz warnt G20 vor globalem Notstand durch Ungleichheit

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Joseph Stiglitz: World Economic Forum Davos 2009 (Foto: Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

Joseph Stiglitz: World Economic Forum Davos 2009 (Foto: Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Internationales, Nachrichten
Lesezeit:4 Minuten
27. November 2025
0
  • Facebook149
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Ein neuer Expert:innenbericht unter der Führung von Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz warnt vor einer globalen Ungleichheitskrise, die am Ende Demokratie, Wirtschaft und Klima bedroht. Extreme Vermögenskonzentration und wachsender Hunger sind die Phänomene, die zeigen, wie weit die Schere zwischen Überreichtum und Armut auseinandergeht. Das reichste Prozent vereint fast die Hälfte des neu geschaffenen Vermögens – während Milliarden kaum ihre Grundbedürfnisse decken können. Der Bericht sagt aber: Diese Entwicklung ist politisch gemacht und damit veränderbar.

Ein unabhängiges Expertengremium der G20 warnt vor einer „Ungleichheitskrise“. Der „Außerordentlichen Ausschuss unabhängiger Expertinnen und Experten für globale Ungleichheit“, wie das Gremium heißt, unter Leitung des Ökonomen und Nobelpreisträgers Joseph E. Stiglitz hat im Auftrag der südafrikanischen G20-Präsidentschaft einen umfassenden Bericht zur globalen Ungleichheit vorgelegt. Die Autor:innen kommen zu dem Schluss, dass extreme Ungleichheit kein Naturereignis ist, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen.

Der Bericht zeichnet ein Bild massiver Konzentration von Einkommen und Vermögen. In 83 Prozent der Staaten liegt die Einkommensungleichheit über dem vom Weltbank-Standard definierten Schwellenwert für „hohe Ungleichheit“. Rund 90 Prozent der Weltbevölkerung leben damit in Gesellschaften mit stark ungleicher Verteilung.

Global ist die Einkommensungleichheit zwischen allen Menschen seit dem Jahr 2000 zwar leicht gesunken, vor allem wegen des Wachstums in China. Sie bleibt jedoch auf einem sehr hohen Niveau.

Beim Vermögen sind die Unterschiede noch drastischer: Seit 2000 hat das reichste Prozent der Weltbevölkerung 41 Prozent des neu geschaffenen Vermögens auf sich vereint. Die ärmere Hälfte der Menschheit nur ein Prozent. Gleichzeitig gelten 2,3 Milliarden Menschen als mäßig oder stark von Hunger betroffen.

Joseph Stiglitz Zitat Vermögen G20

Starke Ungleichheit bei Vermögen und Einkommen gefährdet auch Demokratien

Ungleichheit bleibt damit nicht nur eine moralische Frage, sondern wird zur systemischen Gefahr. Das Gremium verweist auf Studien, nach denen Staaten mit hoher Ungleichheit ein deutlich höheres Risiko für demokratischen Rückschritt tragen.

Wo Vermögen, Medien und politische Einflusskanäle in den Händen weniger liegen, verschieben sich die Spielregeln. Reiche Akteure können Wahlkämpfe finanzieren, Gesetzgebung beeinflussen und über klassische wie soziale Medien Debatten prägen. Die Expert:innen sehen darin einen Nährboden für Autoritarismus.

Ungleichheit schwächt auch die Volkswirtschaft als Ganzes

Auch ökonomisch wirkt sich Ungleichheit nach Ansicht der Autor:innen negativ aus. Menschen mit geringem Einkommen geben einen Großteil ihres Geldes unmittelbar aus. Wenn ihr Anteil am Gesamteinkommen sinkt, schwächt das die gesamtwirtschaftliche Nachfrage.

Zugleich untergräbt Armut Investitionen in Bildung, Gesundheit und Ernährung. Wer krank ist, hungert oder seine Kinder nicht in eine gute Schule schicken kann, wird sein Potenzial nicht ausschöpfen. Das schmälert langfristig Produktivität und Wachstum.

Die Reichsten der Welt schaden unserem Klima mit Luxuskonsum und Investment-Verhalten

Hinzu kommt der ökologische Aspekt. Der Bericht betont, dass Superreiche überproportional zum CO₂-Ausstoß beitragen. Luxuskonsum, große Vermögen und hohe Renditeerwartungen treiben ressourcenintensive Produktions- und Finanzstrukturen. Die Folgen – Klimaextreme, Ernteausfälle, Gesundheitsrisiken – treffen jedoch häufig jene Regionen, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben. Ungleichheit wirkt damit als Beschleuniger der Klimakrise.

Die Autor:innen machen sowohl historische als auch aktuelle politische Treiber dieser Entwicklung aus. Kolonialismus, ungleiche Handelsstrukturen und rassistische Diskriminierung haben aus ihrer Sicht die Grundlagen für heutige Vermögensunterschiede gelegt.

In den vergangenen Jahrzehnten kamen wirtschaftspolitische Entscheidungen hinzu: Deregulierte Finanzmärkte, eine geschwächte Regulierung großer Konzerne, die Erosion von Gewerkschaften und sinkende Spitzensteuersätze zugunsten hoher Einkommen und Gewinne. Gleichzeitig wurde vielerorts öffentlicher Besitz abgebaut, während privates Vermögen stark gewachsen ist.

Handelsabkommen, Patentpolitik und Monopole hemmen Entwicklungs- und Schwellenländer

Handels- und Investitionsabkommen begrenzen nach Einschätzung des Gremiums den Handlungsspielraum vieler Entwicklungs- und Schwellenländer. Strenge Patentsysteme sichern Konzernen Monopolgewinne bei Medikamenten oder Klimatechnologien. Gleichzeitig ermöglichen Steuersümpfe multinationalen Konzernen und Superreichen, Gewinne und Vermögen vor der Steuer zu verstecken. Dies entzieht gerade armen Staaten wichtige Einnahmen, die sie für öffentliche Dienstleistungen und Klimaschutz benötigen.

Um dieser Dynamik zu begegnen, schlägt das Gremium eine neue Institution vor: ein „International Panel on Inequality“ (IPI). Dieses Gremium soll ähnlich wie der Weltklimarat IPCC arbeiten, jedoch mit Fokus auf Ungleichheit. Es würde keine eigene Forschung betreiben, sondern vorhandene Daten und Studien auswerten, Lücken benennen und in regelmäßigen Berichten Trends, Ursachen und Folgen von Ungleichheit darstellen.

Der Vorschlag von Stiglitz und Co. an die G20: ein Internationales Expert:innenrat, der Daten über Ungleichheit auswertet und Regierungen bereitstellt

Die Expertinnen und Experten betonen, dass das Panel unabhängig arbeiten und geographisch wie fachlich breit besetzt sein muss. Es soll Regierungen und internationalen Organisationen Entscheidungsgrundlagen liefern, ohne selbst politische Forderungen zu vertreten.

National empfehlen die Autor:innen eine Stärkung progressiver Steuern auf hohe Einkommen, Vermögen und Erbschaften, den Ausbau öffentlicher Dienstleistungen in Bildung, Gesundheit, Pflege und Verkehr sowie wirksame Mindestlöhne und Arbeitsrechte.

International plädieren sie für eine Reform des globalen Steuersystems mit wirksamer Mindestbesteuerung von Konzernen und Superreichen, für Schuldenerleichterungen, neue Sonderziehungsrechte des IWF und eine Neuausrichtung von Handels- und Patentrechten, insbesondere bei Medikamenten und Klimatechnologien.

Am Ende steht eine klare Botschaft: Extreme Ungleichheit ist kein unverrückbares Schicksal, sondern das Ergebnis politischer Weichenstellungen – und damit veränderbar. Für die G20, die den Großteil der globalen Wirtschaftsleistung und der Treibhausgasemissionen verantworten, wird der Umgang mit dem Bericht zum Test. Ob sie den Aufbau eines internationalen Ungleichheitsrats unterstützen und eigene Regeln ändern, entscheidet mit darüber, ob die Kluft zwischen Arm und Reich weiter wächst – oder ob eine gerechtere Verteilung von Wohlstand und Chancen möglich wird.

Joseph Stiglitz Zitat G20 Vermögen Ungleichheit

Parlament Das Thema "Ungleichheit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 115 Stimmen
    115 Stimmen 19%
    115 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 17%
    100 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 82 Stimmen
    82 Stimmen 14%
    82 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 12%
    73 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 61 Stimme
    61 Stimme 10%
    61 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 10%
    60 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 8%
    50 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 42 Stimmen
    42 Stimmen 7%
    42 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 606
Wähler: 176
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Berichtdemokratie verteidigenG20KlimaStiglitzUngleichheitVermögen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
Arbeit & Freizeit

„Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich“ – Betriebsrat im Interview

20. Oktober 2026

Mit der Schließung des Ardo-Werks im Marchfeld, gibt es kein Tiefkühlgemüse aus Österreich mehr – davor warnt Betriebsrat Dietmar Breiner....

WeiterlesenDetails
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Weitere Artikel

Kinder mit dem Smartphone (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)
Europa

„EU Kids Act“: EU will eigene Social Media-Konten erst für 15-Jährige

20. Oktober 2026
Wahlsystem USA erklärt (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Erklärt

Von Präsidentschaftswahl bis Midterms: Das Wahlsystem der USA – einfach erklärt

19. Oktober 2026
Schülerproteste bringen Frankreichs Regierung unter Druck. (APA-Images / Action Press / ISA HARSIN)
Bildung & Wissenschaft

Schülerproteste setzen Frankreichs Regierung unter Druck

8. Oktober 2026
Wehrdienstreform - Rekruten auf dem Heldenplatz. (Foto: BKA/Foto: BKA/Dragan Tatic, KI-bearbeitet)
Nachrichten

Mehr Sold, mehr Urlaub – 9 Monate Dienst: Das soll ab 2027 mit der Wehrdienstreform kommen

7. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis
Europa

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Island Frauen Gleichberechtigung
Europa

So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben

29. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 115 Stimmen
    115 Stimmen 19%
    115 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 17%
    100 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 82 Stimmen
    82 Stimmen 14%
    82 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 12%
    73 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 61 Stimme
    61 Stimme 10%
    61 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 10%
    60 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 8%
    50 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 42 Stimmen
    42 Stimmen 7%
    42 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 606
Wähler: 176
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Betriebsrat im Interview
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 115 Stimmen
    115 Stimmen 19%
    115 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 100 Stimmen
    100 Stimmen 17%
    100 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 82 Stimmen
    82 Stimmen 14%
    82 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 12%
    73 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 61 Stimme
    61 Stimme 10%
    61 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 10%
    60 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 50 Stimmen
    50 Stimmen 8%
    50 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 42 Stimmen
    42 Stimmen 7%
    42 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 606
Wähler: 176
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Interview mit dem Betriebsrat von Ardo. (Foto: Kontrast; Logo; KI-Montage)
    "Ohne Ardo-Werk kein Tiefkühlgemüse aus Österreich" – Betriebsrat im Interview
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Wenn es ums Pensionsalter geht, schlägt Statistik den Hausverstand 

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen