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Die 4-Tage-Woche Doku von Kontrast.at

4 tage woche doku

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in 4-Tage-Woche
1. März 2023
3

Internationale Versuche mit tausenden Beschäftigten aus verschiedenen Branchen zeigen: Die 4-Tage-Woche ist möglich. Kürzer arbeiten bei vollem Lohnausgleich ist das Arbeitsmodell der Zukunft.

Ihr wollt die Doku gleich hier sehen? Dann viel Vergnügen!

Pilotprojekte zeigen:

  • Die Produktivität bleibt gleich hoch – oder steigt sogar.
  • Die Beschäftigten sind zufriedener.
  • Sie nützen ihren neuen freien Tag für die Familie, Hobbys und Haushalt.
  • Und die Unternehmen? Die haben gesündere Mitarbeiter:innen.

Unsere Doku beantwortet auch Fragen wie …

  • Wo gibt es in Österreich schon die 4-Tage-Woche?
  • Was sind weltweit die größten Modelle?
  • Was bringt kürzer arbeiten – also weniger Stunden bei gleichem Gehalt?
  • Wie ändert sich unser Leben mit der 4-Tage-Woche?
  • Wie wirkt sich die 4-Tage-Woche auf das Klima aus?
  • Kann sich das eine Volkswirtschaft überhaupt leisten – mitten im Fachkräftemangel?

Wir haben mit nationalen und internationalen Expert:innen und Firmen gesprochen und ihnen genau die Fragen gestellt, die in der heißen Debatte um unsere Arbeitszeit am häufigsten aufkommen. Darunter: Andrew Barnes, Juliet Schor, Philipp Frey, Martin Marterbauer und Katharina Mader.

Mehr zur 4-Tage-Woche könnt ihr auch hier nachlesen:

Themenseite 4-Tage-Woche

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Parlament Das Thema "4-Tage-Woche" im Parlament

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Herbert Saurwein
Herbert Saurwein
29. April 2023 15:40

Auf gehts Gemeinde Wien, SPÖ nahe Firmen und Körperschaften. Die 4 Tage Woche bietet ja NUR Vorteile wie man hier ließt. Warum seid ihr so dumm und macht das nicht?

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gottfried wolfgang s
gottfried wolfgang s
7. April 2023 07:45

am 1 mai vor 30 jahren ist ein vorreiter der 4 tage woche – die kurze/lange woche – mit einer entsprechenden sozialpartnerregelung – kollektivvertrag – in kraft getreten und gilt bis heute
https://www.wko.at/service/kollektivvertrag/KV-Arbeiter-Asphaltierer-Schwarzdecker-Abdichter.html

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saloo
saloo
31. März 2023 14:26

also voran genossen alle Spö Gemeinden Städte und Spö nahe Firmen könne es ja ab sofort machen dazu muss man ja nicht versuchen andere dazu zwingen zu wollen . Wenn ich etwas will mach ich es ja auch und fordere es nicht vom Nachbarn er soll es tun

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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
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