Dänemark hat sein Hilfspaket aufgestockt – 53 Mrd. Euro stehen für Unternehmen in der Corona-Krise bereit. Der Staat unterstützt allerdings keine Firmen mit Staatshilfen, die ihr Geld in Steuersümpfe verschoben haben, um in Dänemark keine oder weniger Steuern zu zahlen.
Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen
Wie die Nachrichten-Agentur Bloomberg berichtet, hat sich die dänische Regierung darauf geeinigt, die Hilfsprogramme für Unternehmen und Arbeitnehmer um einen Monat, bis zum 8 Juli, zu verlängern.
Die Hilfsmaßnahmen belaufen sich insgesamt auf 400 Milliarden Kronen (dh ca. 53 Mrd. Euro). Die Regierung sagte außerdem, dass Unternehmen, die Dividenden ausschütten, eigene Aktien zurückkaufen oder in Steueroasen registriert sind, keine Hilfeleistungen bekommen werden. Damit will die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Steuerbetrüger von den Hilfsleistungen ausschließen.
Dänemark: Corona-Krise & Hilfspaket
Finanzminister Nicolai Wammen dazu: „Wir haben eine stärkere Position als viele andere Länder und wir sind in der Lage, Geld zu leihen, um diese Situation bestmöglich zu meistern“. Der Beschluss ist von allen Parteien im Parlament mitgetragen worden.
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Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Journalistin und Aktivistin und eine der wichtigsten Stimmen der Frauenbewegung. Seit den 1960er-Jahren setzt sie sich für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung von Frauen ein. Bekannt wurde sie auch als Mitgründerin des feministischen Magazins „Ms.“. Große Aufmerksamkeit bekam sie durch ihre Reportage „A Bunny’s Tale“, für die sie undercover in einem Playboy Club arbeitete. Darin deckte sie die schlechten Arbeitsbedingungen und den respektlosen Umgang mit Frauen auf und machte diese Missstände öffentlich. Zitat: Wir werden es nicht schaffen, dass mehr Frauen in Machtpositionen kommen, solange der Großteil des Reichtums in Männerhand ist. Gloria Steinem
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