Dänemark hat sein Hilfspaket aufgestockt – 53 Mrd. Euro stehen für Unternehmen in der Corona-Krise bereit. Der Staat unterstützt allerdings keine Firmen mit Staatshilfen, die ihr Geld in Steuersümpfe verschoben haben, um in Dänemark keine oder weniger Steuern zu zahlen.
Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen
Wie die Nachrichten-Agentur Bloomberg berichtet, hat sich die dänische Regierung darauf geeinigt, die Hilfsprogramme für Unternehmen und Arbeitnehmer um einen Monat, bis zum 8 Juli, zu verlängern.
Die Hilfsmaßnahmen belaufen sich insgesamt auf 400 Milliarden Kronen (dh ca. 53 Mrd. Euro). Die Regierung sagte außerdem, dass Unternehmen, die Dividenden ausschütten, eigene Aktien zurückkaufen oder in Steueroasen registriert sind, keine Hilfeleistungen bekommen werden. Damit will die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Steuerbetrüger von den Hilfsleistungen ausschließen.
Dänemark: Corona-Krise & Hilfspaket
Finanzminister Nicolai Wammen dazu: „Wir haben eine stärkere Position als viele andere Länder und wir sind in der Lage, Geld zu leihen, um diese Situation bestmöglich zu meistern“. Der Beschluss ist von allen Parteien im Parlament mitgetragen worden.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
2154 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1695 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1655 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1569 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1511 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1383 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1139 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1131 Stimme - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1130 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
1040 Stimmen - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
1021 Stimme - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
889 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
819 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor.
Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene.
Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani