Dänemark hat sein Hilfspaket aufgestockt – 53 Mrd. Euro stehen für Unternehmen in der Corona-Krise bereit. Der Staat unterstützt allerdings keine Firmen mit Staatshilfen, die ihr Geld in Steuersümpfe verschoben haben, um in Dänemark keine oder weniger Steuern zu zahlen.
Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen
Wie die Nachrichten-Agentur Bloomberg berichtet, hat sich die dänische Regierung darauf geeinigt, die Hilfsprogramme für Unternehmen und Arbeitnehmer um einen Monat, bis zum 8 Juli, zu verlängern.
Die Hilfsmaßnahmen belaufen sich insgesamt auf 400 Milliarden Kronen (dh ca. 53 Mrd. Euro). Die Regierung sagte außerdem, dass Unternehmen, die Dividenden ausschütten, eigene Aktien zurückkaufen oder in Steueroasen registriert sind, keine Hilfeleistungen bekommen werden. Damit will die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen Steuerbetrüger von den Hilfsleistungen ausschließen.
Dänemark: Corona-Krise & Hilfspaket
Finanzminister Nicolai Wammen dazu: „Wir haben eine stärkere Position als viele andere Länder und wir sind in der Lage, Geld zu leihen, um diese Situation bestmöglich zu meistern“. Der Beschluss ist von allen Parteien im Parlament mitgetragen worden.
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TikTok 13%, 13%
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28 Stimmen - 13% aller Stimmen
Instagram/Threads 11%, 11%
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24 Stimmen - 11% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 10%, 10%
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22 Stimmen - 10% aller Stimmen
Snapchat 9%, 9%
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19 Stimmen - 9% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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18 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 8%, 8%
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17 Stimmen - 8% aller Stimmen
Roblox 7%, 7%
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15 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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13 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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12 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
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11 Stimmen - 5% aller Stimmen
Reddit 4%, 4%
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9 Stimmen - 4% aller Stimmen
YouTube 4%, 4%
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8 Stimmen - 4% aller Stimmen
Bluesky 3%, 3%
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7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Pinterest 3%, 3%
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7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 2%, 2%
Die Gemeinde Knoydart in den schottischen Highlands lebt nach alten Clan-Strukturen. Dort arbeiten die Bewohner:innen solidarisch zusammen, erzielte Gewinne gehen...
Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen.
Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
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