Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Jeder Fünfte in der Schuldnerberatung unter 30: Mit Klarna & Co. stolpern junge Menschen in die Schuldenfalle

Frau sitzt am Tisch und hält sich mit genervtem Gesichtsausdruck den Kopf, vor ihr liegen Rechnungen und Papierkram. Logos von Klarna und PayPal

Foto: Pexels , Klarna, Paypal

Karina Stuhlpfarrer Karina Stuhlpfarrer
in Digitales Leben & Web, Gesellschaft
Lesezeit:5 Minuten
5. November 2025
1
  • Facebook112
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Immer mehr junge Menschen geraten in die Schuldenfalle. So ist bei der Schuldnerberatung in Österreich bereits jede fünfte hilfesuchende Person unter 30 Jahre alt. Online-Zahlungsanbieter wie Klarna, PayPal und Co., der Einfluss sozialer Medien und die veränderte Konsumwelt sorgen dafür, dass Jugendliche mit oft nur einem Klick Schulden in teils fünf- bis sechsstelliger Höhe anhäufen können.

„Ich zahle einfach nach 30 Tagen mit Klarna, was soll schon passieren?“ Diese Frage stellt eine junge Frau in einem Video auf TikTok. Die Antwort: Über 57.000 Euro Schulden beim Online-Zahlungsanbieter Klarna. Mit diesem hohen Schuldenberg ist sie aber nicht die Einzige. 

 

Denn in den letzten Jahren ging ein Trend auf TikTok viral: #klarnaschulden. Jugendliche verschuldeten sich und prahlten förmlich mit ihren offenen Rechnungen, die nicht selten fünf- oder sechsstellige Beträge erreichten. Es entstand eine regelrechte Challenge zwischen den Jugendlichen, wer die meisten Schulden hat. Die Folge: Viele Jugendliche haben sich finanziell übernommen und kämpfen nun mit ihren Schulden. Noch heute findet man Videos auf TikTok, die zeigen, wie die jungen Erwachsenen mit ihren teils sehr hohen Schulden zu kämpfen haben. 

Die deutsche Influencerin Leari Cheri ist eine von ihnen – durch ihre Shoppingsucht häufte sich bei ihr ein Schuldenberg von rund 22.000 Euro an. Seither bestimmen die Schulden ihr Leben. Ihr Schicksal teilt sie auf TikTok. Mit Humor versucht sie, auf das Thema aufmerksam zu machen. „Meine Schulden habe ich vor allem aus dem Grund öffentlich gemacht, weil ich selber mal mit jemandem darüber sprechen wollte und weil ich andere einfach vor diesen Schuldenfallen warnen möchte. Ich glaube, viele wissen einfach nicht, wie schnell das gehen kann, dass man sich wirklich richtig hoch verschuldet“, betont sie in einer Puls4 Doku. 

Hohe Schulden, Mahnungen und das Inkasso-Büro: Die Schattenseiten von Klarna

Mit Slogans wie „Shoppe jetzt, bezahle später“ oder „Bezahle in deinem Tempo“ bewirbt Klarna das „buy now, pay later” (dt.: kaufe jetzt, bezahle später) Prinzip. Bei dieser Zahlungsoption vereinbart man eine spätere Abbuchung nach 30 Tagen, auch Bezahlen in Raten ist möglich. Man kann also ganz einfach und bequem faktisch kleine Kredite aufnehmen. 

Expert:innen kritisieren die Klarna-App. Da Online-Shoppen so schnell und einfach geht, finden sich viele Konsument:innen in einem finanziellen Teufelskreis wieder. „Das Problem mit ‘Buy Now, Pay Later’-Angeboten ist, dass es nicht bei einer Rate und einem Produkt bleibt, sondern häufig mehrere Ratenkäufe in kurzer Zeit abgeschlossen werden“ betont Katharina Zahradka, Leiterin der FSW-Finanzbildung in der Schuldenberatung des Fonds Soziales Wien. Das führe vor allem dazu, dass Konsument:innen oft den Überblick verlieren. 

Ob MediaMarkt, H&M oder Airbnb – mit Klarna kann man in den verschiedensten Branchen bezahlen. Mit nur einem Klick können sich so oft minderjährige Kund:innen bei Klarna verschulden. Denn sie kaufen sich Dinge, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Die Folge: Hohe Schulden, Mahnungen und schlussendlich ein Brief vom Inkasso-Büro.

Wie eine Befragung des Statista Brand Profilers aus Deutschland zeigt, zahlen besonders Personen aus der Generation Z (1995-2012) und Millennials (1980-1994) ihre Rechnung gerne zeitverzögert. So gaben rund 45 bzw. 43 Prozent der Befragten in diesen Altersgruppen an, die „buy now, pay later“-Funktion von Klarna zu nutzen. 

Jeder fünfte Hilfesuchende unter 30

Daten der FSW Schuldenberatung Österreich zeigen: Jeder oder jede fünfte Hilfesuchende ist unter 30 Jahre alt. Allein in Wien sind es 14 Prozent. Im Jahr 2023 befanden sich 22 Prozent mehr Menschen unter 24 Jahren in einer Privatinsolvenz als noch im Jahr zuvor. Bei rund der Hälfte von denen, die dann sogar Privatinsolvenz beantragt haben, liegen die Schulden zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Klarna sei zwar einfach zu nutzen, aber keineswegs leichtfertig im Umgang mit Kreditvergabe.  „Wir prüfen bei jeder einzelnen Transaktion die Zahlungsfähigkeit des Kunden und treffen für jeden Kauf eine neue Kreditentscheidung. Das bedeutet: Wir verleihen nur an Personen, die auch zurückzahlen können“ hieß es in einer Antwort an Kontrast. Werden Zahlungen versäumt, wird die Nutzung der Klarna-Dienste eingeschränkt, um so eine Schuldenanhäufung zu verhindern. „Da wir selbst das Risiko eines Zahlungsausfalls tragen, haben wir ein starkes Eigeninteresse an sorgfältiger Kreditvergabe. Kurz gesagt: Klarna hat kein Interesse daran Geld zu verleihen, das nicht zurückgezahlt werden kann“ betont Klarna.

Mithilfe von Risikoabschätzung und häufigerer Erinnerungen sei der Anteil der Rechnungen, die an Inkassobüros übergeben wurden, in den letzten Jahren in Österreich reduziert worden. Laut Klarna sind im Jahr 2023 lediglich 0,7 Prozent der ausstehenden Zahlungen an ein Inkassounternehmen übergeben worden. 

Daten der FSW Schuldenberatung Österreich zeigen: Jeder oder jede fünfte Hilfesuchende ist unter 30 Jahre alt. Foto: Unsplash.com

Soziale Medien schaffen zusätzliche Kaufanreize

Hinter dem Social-Media-Trend #klarnaschulden verbirgt sich weniger der Ursprung, sondern eher das Symptom eines viel umfassenderen Problems, mit dem Jugendliche zu kämpfen haben. Der Verhaltensökonom Michael Kirchler von der Universität Innsbruck betont gegenüber dem ORF, dass junge Menschen im Vergleich zu früher in einer ganz anderen Welt leben. Überall prasseln Informationen und Kaufanreize auf sie ein – besonders in den sozialen Medien entsteht so ein gewisser Druck, bestimmte Produkte zu kaufen, egal, was sie kosten. „Die Jugendlichen sind mit ihrem Smartphone der Konsumwelt, ihren Verlockungen und den Methoden, die angewendet werden, gänzlich ausgeliefert“, so Kirchler. Das bestätigt auch Zahradka: „Gerade der Ratenkauf oder auch der Online-Werbetrick, dass nur noch ein Stück eines Produkts verfügbar sei, erzeugen Druck, unreflektiert zu konsumieren“.

Laut Kirchler würden viele Menschen zu Impulskäufen neigen. Das war zwar schon immer so, allerdings hat sich die Konsumwelt verändert. Barrieren zwischen dem Willen, etwas zu kaufen, und dem tatsächlichen Akt des Kaufens wurden abgebaut. Diese waren früher viel höher zu überwinden: Man musste Bargeld abheben und in ein Geschäft gehen. 

Für einen Kredit brauchte man einen Bankberater. Heutzutage ist der Weg zum nächsten Kauf kürzer denn je: Ein Klick, bequem von zu Hause aus. Kirchler betont zudem, dass auch Studien zeigen, dass Menschen, die zu Impulsentscheidungen neigen, mehr Probleme bekommen, je weniger Hindernisse es gibt. 

Zahradka betont zudem: “Wir beobachten, dass Jugendliche – gerade auch aus ihrer Peer-Group (soziale Gruppe mit großem Einfluss, Anm.) – einen immensen Druck verspüren, mitzuhalten. Man kann sich zwar kein Auto leisten, aber vielleicht dann die gefälschte Luxus-Cap oder bestimmte Kosmetika“.

Während bei älteren Menschen vor allem eine gescheiterte Selbstständigkeit, lange Arbeitslosigkeit und, insbesondere bei Frauen, eine Trennung die häufigsten Gründe für eine Privatinsolvenz sind, ist es bei jungen Menschen vor allem ihr Konsum. 

Online-Zahlungsanbieter wie Klarna, PayPal und Co. – der Einfluss sozialer Medien und die veränderte Konsumwelt sorgen dafür, dass Jugendliche mit oft nur einem Klick Schulden in teils fünf- bis sechsstelliger Höhe anhäufen können. Foto: Unsplash.com

EU-Parlament beschließt Richtlinie, um Verschuldung einzudämmen

Die Politik versucht nun, den allzu komfortablen Onlinekauf an neue Bedingungen zu knüpfen. So hat das EU-Parlament bereits im Oktober 2023 eine neue Verbraucherkreditrichtlinie beschlossen. Bis zum 20. November 2025 müssen alle EU-Mitgliedsstaaten diese in nationales Recht umwandeln. Mithilfe der neuen Richtlinie will man die Gefahr von Verschuldung eindämmen, die etwa von den sogenannten “Buy-Now-Pay-Later”-Krediten ausgehen. 

Zukünftig soll vor dem Abschluss eines solchen Kredits eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchgeführt werden. Im Zweifelsfall kann so eine Kreditvergabe auch abgelehnt werden. Betroffen davon sind beispielsweise auch schon Kleinkredite unter 200 Euro. Zudem müssen Kreditinformationen künftig verständlicher dargestellt werden und die Vorschriften für Werbung werden strenger. Bis die Verschärfungen dann allerdings in Kraft treten, hat Österreich noch bis zum 20. November 2026 Zeit. 

Parlament Das Thema "Verschuldung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    122 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6591
Voters: 796
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: JugendlicheKaufsuchtKlarnaKonsumSchuldenSchuldenberatung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
KIka
KIka
6. November 2025 19:06

Sorry, aber wenn wer mit Schulden angibt, dann scheint mit der Bildung was nicht zu funktionieren.

0
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch keine passenden...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026
Neonazis bekommen Millionen-Reichweite auf Tiktok (Bild: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv / Montage)
Digitales Leben & Web

Kein Jugendschutz, kein Verbotsgesetz: Millionen-Reichweite für Nazi-Inhalte auf TikTok

16. Februar 2026
London, Social Media (Foto: Montage / Unsplash)
Digitales Leben & Web

London wird sicherer, aber die Briten haben mehr Angst vor der Stadt – der Grund: Social Media

12. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Kinder, Jugendliche, Social-Media-Verbot, Smartphone, Plattformen, Unsplash+
Umfragen

Umfrage zu Social-Media-Verbot: Welche Plattformen soll die Regierung für Jugendliche verbieten?

5. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    122 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6591
Voters: 796
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    122 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6591
Voters: 796
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments