Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

Quelle: Adobe Express, Firman logos

Lena Krainz Lena Krainz
in Digitales Leben & Web, Internationales, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:4 Minuten
4. März 2026
0
  • Facebook696
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Große Digitalkonzerne wie Google, TikTok und Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp) machen in Österreich mit Online-Werbung ein Milliardengeschäft – zahlen aber kaum Steuern auf ihre Gewinne. Denn die Werbeeinnahmen fließen direkt an Töchter-Unternehmen in Niedrigsteuerländer wie Irland. Laut einer Recherche der Crowdfunding-Plattform Kollektor sind dem österreichischen Staat dadurch allein 2024 rund 200 Millionen Euro an Steuereinnahmen entgangen. Im Jahr 2025 waren es sogar 215 Millionen Euro. 

Die großen internationalen Digitalkonzerne machen in Österreich Milliarden-Geschäfte. Neben Einnahmen aus Cloud-Services (z.B. Online-Datenspeicherung), Abo-Modellen (Streaming, Gaming, Apps) oder Hardwareverkäufen verdienen Google, Meta und TikTok in Österreich vor allem mit Werbung ihr Geld. So schalten beispielsweise Unternehmen auf diesen Plattformen Anzeigen, die dann dem österreichischen Publikum millionenfach eingeblendet werden. Die österreichischen Nutzer:innen sind also die Basis für die Werbeleistungen der Online-Plattformen. Damit findet die Wertschöpfung hierzulande statt – der Gewinn daraus landet aber bei ausländischen Tochter-Unternehmen, wie etwa bei der Google Ireland Ltd. oder der Meta Platforms Ireland Limited. In Irland fällt dann eine Gewinnsteuer nur in Höhe von 12,5 Prozent an, während sie in Österreich immerhin noch bei 23 Prozent liegt.

Online-Werbung: Konzerne machen 936 Millionen Gewinn – aber zahlen kaum Gewinnsteuer

Es geht dabei um viel Geld: Internationale Tech-Konzerne haben mit ihrem Werbegeschäft in Österreich alleine 2025 geschätzte 2,74 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet – Tendenz stark steigend. Etwa die Hälfte entfällt auf Google, 30 Prozent auf Meta und etwa 4 Prozent auf TikTok. Geht man von einem branchenüblichen, konservativ geschätzten Gewinnanteil am Umsatz von 35 Prozent aus, entspricht das einem Gewinn von 936 Millionen Euro. Im Jahr 2024 lag der Umsatz noch bei 2,48 Milliarden Euro und 869 Millionen Euro Gewinn. Wäre der Gewinn von 936 Millionen Euro hierzulande versteuert worden, hätte Österreich rund 215 Millionen Euro an Steuereinnahmen erhalten: Mit 215 Millionen Euro könnte man 3.870 neue Pflegekräfte einstellen – oder etwa 1.000 neue Gemeindewohnungen errichten. Tatsächlich fließen aus diesen Werbe-Gewinnen aber kaum Erträge in die österreichische Staatskasse.

Seit 2020 sind Österreich rund 970 Millionen Euro Steuereinnahmen entgangen

Laut Recherchen der Crowdfunding-Plattform Kollektor machte dieser Steuervermeidung zwischen 2020 und 2024 insgesamt rund 757 Millionen Euro aus – rechnet man die 215 Millionen Euro mögliches Steueraufkommen aus 2025 noch hinzu, sind es sogar 972 Millionen. Die Berechnungen beziehen sich lediglich auf das Geschäft mit der Online-Werbung. Andere Einnahmequellen wie Cloud-Dienste, Abo-Modelle oder Hardwareverkäufe sind unberücksichtigt. Tech-Giganten wie Apple oder Amazon bleiben damit weitgehend außen vor. Somit dürfte es sich bei dieser Summe lediglich um die Spitze des Eisberges der Steuervermeidung von Tech-Konzernen handeln. Schätzungen gehen von insgesamt etwa 1,35 Milliarden Euro aus, die Österreich jedes Jahr aufgrund von Steuerflucht von Konzernen verliert.

Und das schadet der österreichischen Wirtschaft massiv. Einerseits haben die internationalen Digitalkonzerne durch solche Geschäftspraktiken einen Wettbewerbsvorteil gegenüber heimischen Unternehmen, die die volle Steuer in Österreich zahlen. Andererseits entgehen dem Staat Millionen an Einnahmen, die er gerade in Zeiten eines hohen Budgetdefizits für Investitionen in Bildung, Pflege, Arbeitsmarkt oder Klimaschutz benötigt.

Digitalsteuer: ein notwendiger Zwischenschritt

Die Recherche deckt damit erstmals auf, wie viel Steuereinnahmen dem Staat aufgrund dieser Konzern-Konstruktionen im Online-Werbebereich entgehen. Seit 2020 erhebt Österreich zumindest eine 5 %-ige Digitalsteuer auf Online-Werbung großer Tech-Konzerne. Sie bringt zwar Einnahmen (2025, 137 Millionen Euro), liegt aber deutlich unter dem, was bei einer vollständigen Besteuerung – wie bei jedem in Österreich ansässigen Unternehmen üblich – möglich wäre. Hinzu kommt, dass die Konzerne die Digitalsteuer an österreichische Werbekund:innen weitergeben und dadurch kaum betroffen sind. Google schreibt sogar selbst in ihrem Hilfe-Bereich, dass sie die Steuer einfach an ihre Kund:innen weiterverrechnen.

Dennoch ist die Digitalsteuer aktuell eine notwendige Übergangslösung – bis es internationale Regeln gibt, die auch andere digitale Geschäftsbereiche erfassen. Sollte die Digitalsteuer ersatzlos gestrichen werden – so wie es international aktuell diskutiert wird – wären die Digitalkonzerne dadurch noch stärker steuerlich begünstigt, als sie es bereits jetzt sind.

Italien und Frankreich forderten bereits Steuernachzahlungen von Google ein

Mehrere europäische Länder forderten in den letzten Jahren von den Digitalkonzernen rückwirkend Steuern ein. So zum Beispiel in Frankreich: Französische Ermittler warfen Google vor, durch die Irland-Abwicklung ihrer Gewinne in Frankreich Steuern hinterzogen zu haben. Es kam zu einem Steuerfahndungs-Verfahren, das im September 2019 mit einem Vergleich endete: Google zahlte knapp 1 Milliarde Euro an den französischen Staat (500 Mio. Euro Strafzahlung und 465 Mio. Euro Steuernachzahlung).

Italien hatte bereits 2017 einen ähnlichen Deal erzielt: Google beglich 306 Millionen Euro für die Jahre 2002–2015, nachdem die Steuerpolizei eine permanente Betriebsstätte in Italien festgestellt hatte. Für 2016 bis 2020 musste Google Italien erneut 326 Millionen Euro nachzahlen. Auch von Meta verlangt Italien aktuell eine Steuernachzahlung in Höhe von 887,6 Millionen Euro.

Italien und Frankreich sind zwar mit Österreich rechtlich und wirtschaftlich nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land eigene steuerliche Rahmenbedingungen und Unternehmensstrukturen hat. Dennoch zeigen diese Beispiele, dass die Besteuerung von Werbeeinnahmen globaler Digitalkonzerne grundsätzlich möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird auf internationaler Ebene und innerhalb der EU an umfassenden globalen Besteuerungsregeln für die digitale Wirtschaft gearbeitet. So sollen Gewinne etwa dort besteuert werden, wo sie entstehen – und nicht in Niedrigsteuerländern. Wäre dieses Modell flächendeckend und international bereits umgesetzt worden, hätte das auch für Österreich in wenigen Jahren zusätzliche Steuereinnahmen von mehreren hundert Millionen Euro bedeuten können.

Über die Recherche-Plattform Kollektor
Kollektor ist eine Crowdfunding-Plattform für journalistische Recherchen. Die von einem Verein getragene Website bringt Menschen, die innovative Projekte im Bereich von Journalismus und Medien schaffen möchten, mit Menschen zusammen, die genau solche Projekte unterstützen wollen. Durch projektbezogenes Spendensammeln sollen so Qualitätsjournalismus und ambitionierte Projekte unterstützt werden, die ohne Spenden nicht realisiert werden könnten. Mehr dazu gibt es hier.

Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2025 veröffentlicht und am 04. März 2026 aktualisiert. 

Parlament Das Thema "Digitalkonzerne" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2187 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1728 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1681 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1403 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1161 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1157 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1154 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1137 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1060 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1045 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    902 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    834 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    525 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    433 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19541
Voters: 2824
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: DigitalkonzerneKonzerngewinnsteuerKörperschaftsteuerSteuerflucht
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026

Weltweit stammt der Großteil der Energie noch immer aus klimaschädlichen fossilen Quellen wie Öl, Gas und Kohle. Gleichzeitig wächst der...

WeiterlesenDetails
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

bildungsvergleich-schweden-finnland-schulsystem
Bildung & Wissenschaft

Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

29. April 2026
Brasilien, Lula (Foto: Palácio do Planalto)
Gastbeiträge

Brasiliens Präsident Lula: „Um den Frieden zu schützen, müssen wir die Vereinten Nationen reformieren“

29. April 2026
Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva
Internationales

Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva

29. April 2026
100 Tage-Bilanz: Mamdani als Bürgermeister von New York. (Foto: APA Images/AP/Angelina Katsanis)
Internationales

100 Tage Bürgermeister Mamdani in New York: gratis Kindergartenplätze und Steuer auf Luxuswohnungen

23. April 2026
Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
Digitales Leben & Web

„Datenleak“ unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

21. April 2026
Montage / Fotos: Government of Spain & White House
Gastbeiträge

In Spanien formiert sich gerade Europas progressive Antwort auf den Iran-Krieg

16. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2187 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1728 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1681 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1403 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1161 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1157 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1154 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1137 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1060 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1045 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    902 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    834 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    525 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    433 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19541
Voters: 2824
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2187 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1728 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1681 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1403 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1161 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1157 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1154 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1137 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1060 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1045 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    902 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    834 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    525 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    433 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19541
Voters: 2824
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments