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4-Tage-Woche: Spanien will im Herbst landesweiten Versuch starten

4-Tage-Woche: Spanien will im Herbst landesweiten Versuch starten

Günstiger Wohnraum ist knapp, auch in beliebten Urlaubszielen wie Madrid.

Raphaela Pammer Raphaela Pammer
in 4-Tage-Woche
Lesezeit:2 Minuten
16. März 2021
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Spanien steht kurz davor, als erstes Land weltweit ein Pilotprojekt zur 4-Tage-Woche (32 Stunden) auf nationalstaatlicher Ebene zu starten, wie The Guardian berichtet. Die Regierung des Sozialisten Pedro Sánchez hat einen Vorschlag der linken Partei Más País (dt. „Mehr Land“) akzeptiert und wird die Gespräche zur Vorbereitung in den kommenden Wochen abschließen.

Details in Verhandlung

Die Details des Pilotprojekts werden derzeit noch ausverhandelt. Geht es aber nach Más País, so soll das Pilotprojekt drei Jahre umfassen. Wird in einem Unternehmen die Arbeitszeit auf vier Tage die Woche reduziert, soll der Staat im ersten Jahr 100 Prozent, im zweiten Jahr 50 Prozent und im dritten Jahr 33 Prozent der Kosten übernehmen. Héctor Tejero von Más País schätzt, dass mit diesem Modell rund 200 Firmen teilnehmen und zwischen 3000 und 6000 ArbeitnehmerInnen davon profitieren könnten. Als Bedingungen für die Subventionen definiert Tejero, dass die Arbeitszeit tatsächlich verkürzt werden muss und es weder zu Gehalts- noch Jobverlusten kommen darf.

Bereits im Herbst dieses Jahres könnte das Pilotprojekt starten, so Tejero. Damit wäre Spanien das erste Land weltweit, das ein Pilotprojekt dieser Größe auf den Weg bringen würde, sagt Tejero. Die letzte nationalstaatliche Initiative zur Reduktion der Arbeitszeit gab es 1998 in Frankreich, als die wöchentliche Arbeitszeit schrittweise von 39 auf 35 Stunden reduziert wurde. Die Gesetzesänderung ist bis heute in Kraft.

Software-Firma DelSol als Vorreiterin

Mit dem Pilotprojekt hofft Spaniens Regierung, an die Erfolge der südspanischen Software-Firma DelSol anknüpfen zu können. DelSol hat zu Beginn letzten Jahres als erstes spanisches Unternehmen die 4-Tage-Woche eingeführt – mit Erfolg: Die Zahl der Fehltage verkürzte sich, die Produktivität stieg und die MitarbeiterInnen berichteten, dass sie glücklicher seien. Más País schlägt daher auch vor, das spanische Pilotprojekt von einem Gremium aus ExpertInnen – u.a. Regierungs- und UnternehmensvertreterInnen sowie Gewerkschaften – begleiten zu lassen, um die Ergebnisse genau zu analysieren.

Auch historisch hat Spanien, was die Reduktion der Arbeitszeit betrifft, eine Vorreiterrolle inne: Im Jahr 1919 führte es als eines der ersten Länder Westeuropas nach einem 44 Tage andauernden Streik in Barcelona den Acht-Stunden-Tag ein.

Eine Idee, deren Zeit gekommen ist

Die Idee einer 4-Tage-Woche hat während der Corona-Pandemie wieder an Fahrt aufgenommen. Erst kürzlich forderten linke PolitikerInnen und VertreterInnen der Europäischen Union in einem offenen Brief an die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, den britischen Premierminister Boris Johnson und den spanischen Premierminister Pedro Sánchez, die Einführung der 4-Tage-Woche, um die Folgen der Pandemie zu bekämpfen. Die 4-Tage-Woche trage nicht nur zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit bei, sondern biete auch die Gelegenheit, unsere Arbeitsmuster zu überdenken. Weniger gesundheitsschädlicher Stress und weniger Energieverbrauch zur Bekämpfung der Klimakrise wären gute Nebeneffekte.

Dieser Artikel ist auch in englischer Sprache auf thebetter.news verfügbar und kann frei vervielfältigt werden.

Iñigo Errejón, Gründer von Más País und einer der Unterzeichner des offenen Briefs schreibt auf Twitter:

„Mit der 4-Tage-Woche (32 Stunden) haben wir DIE Debatte unserer Zeit eröffnet. Es ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

4-Tage-Woche als Zukunftsmodell: Warum wir alle kürzer arbeiten sollten

Parlament Das Thema "Arbeitszeitverkürzung" im Parlament

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rudolf
rudolf
27. März 2021 14:00

Das schaft nur eine LINKS-REGIERUNG.Eine 30 Wochenstunde wäre sicher besser mit einem Lohn von 17.50€ NETTO, wo es diese Lohn noch nicht gibt! Nur so kann man die Arbeitslosigkeit und die Armut bekämpfen, wenn man will! Heuer noch und nicht erst 2022

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Renato Besomi
Renato Besomi
16. März 2021 17:16

Wie soll das dem Energieverbrauch und dem Klimawandel helfen? Die Leute werden mehr Reisen und andere Aktivitäten ausführen. Wenn schon 4Tage Arbeitszeit dann aber auch die Geschäfte um 19Uhr Schliessen und am Sonntag keine offenen Supermärkte.

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R.S.
R.S.
Reply to  Renato Besomi
22. März 2021 21:32

Geschäfte sollten um 18:00 schließen, am Samstag 12:00 das würde reichen!

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rudolf
rudolf
Reply to  R.S.
27. März 2021 14:06

Dann hätte die Verkäufer auch mehr Freizeit für die Familien.Und man braucht nicht „hackln“ bis man umfällt, wie es jetzt geschied!

1
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rudolf
rudolf
Reply to  Renato Besomi
27. März 2021 14:03

Na haben dies Leute nicht auch ein RECHT auf Aktivitäten? Und die AZV wäre doch gut für die Familie,oder?

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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