Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Studie in 66 Ländern zeigt, was Gesellschaften glücklich macht: Toleranz, finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Was macht Gesellschaften glücklich?

Foto: unsplash. KI Collage.

Julius Schiedat Julius Schiedat
in Gesellschaft, Good News
Lesezeit:4 Minuten
28. September 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Eine internationale Studie mit Daten von mehr als 97.000 Menschen aus 66 Ländern untersucht, welche Faktoren mit dem Wohlbefinden ganzer Gesellschaften zusammenhängen. Besonders wichtig sind fünf Bereiche: die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen, Menschenrechte und Bildung, die Sicherung grundlegender Bedürfnisse, Vertrauen in staatliche Institutionen sowie enge Beziehungen in Familie, Nachbarschaft und Gemeinschaft. Die Ergebnisse zeigen, dass Faktoren, die einzelnen Menschen guttun, nicht automatisch auch das Wohlbefinden einer ganzen Gesellschaft erhöhen.

Inhalt
Was Einzelnen hilft, hilft nicht automatisch allen
1. Gesellschaftliche Akzeptanz verschiedener Lebensweisen
2. Menschenrechte, Demokratie und Wissen
3. Sichere Grundlage fürs Leben
4. Vertrauen in staatliche Einrichtungen
5. Enge Bindungen in einer Gemeinschaft
Die Grenzen der Studie

Was macht dich glücklich? Auf diese Frage gibt es unterschiedliche Antworten. Gesundheit, genug Geld auf dem Konto, gute Freund:innen oder Familie.
Die Antwort ändert sich, wenn es nicht um einzelne Menschen geht, sondern um eine Gesellschaft. Forscher:innen haben untersucht: Was macht die Menschen in einem ganzen Land insgesamt glücklicher?

Die internationale Studie mit Daten von mehr als 97.000 Menschen aus 66 Ländern hat mehr als 200 mögliche Einflussfaktoren geprüft. Sie identifizierten 56 Faktoren, die besonders deutlich mit Glück oder Lebenszufriedenheit zusammenhängen. Diese Faktoren ordnen sie fünf übergeordneten Bereichen zu.

Das zentrale Ergebnis ist: Was einem einzelnen Menschen guttut, muss nicht automatisch auch einer ganzen Gesellschaft guttun. Und manches, was für eine Gesellschaft wichtig ist, macht die einzelne Person nicht direkt glücklicher.

Was Einzelnen hilft, hilft nicht automatisch allen

Die Studie unterscheidet zwei Wege zum Glück. Beim individuellen Weg steht der direkte persönliche Nutzen im Vordergrund. Sind die Grundbedürfnisse erfüllt, steigt tendenziell das eigene Wohlbefinden. Beim gesellschaftlichen Weg spielt dagegen das soziale und institutionelle Umfeld eine größere Rolle. Werte und gesellschaftliche Einstellungen, Verhaltensweisen und Institutionen schaffen Bedingungen, von denen viele Menschen profitieren.

Die Forschenden nennen diese beiden Wege den individualistischen und den kommunitaristischen Weg. Hinter den Fachbegriffen steckt also eine recht einfache Idee: Kümmert sich jeder vor allem um sein eigenes Wohlergehen? Oder entsteht Glück dadurch, dass eine Gesellschaft gute Bedingungen für andere schafft?

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass beide Wege wichtig sind. Der gesellschaftliche Weg hängt aber deutlich stärker mit dem Glück ganzer Länder zusammen. Aus den Ergebnissen leiten die Forschenden fünf große Bereiche ab.

1. Gesellschaftliche Akzeptanz verschiedener Lebensweisen

Der erste Bereich betrifft die Freiheit, das eigene Leben selbst zu gestalten. Es geht vor allem darum, ob eine Gesellschaft unterschiedliche Lebensweisen akzeptiert. Die Studie findet zum Beispiel Zusammenhänge mit Einstellungen zu:

  • der Gleichstellung von Frauen und Männern,
  • der Akzeptanz homosexueller Menschen,
  • den Rechten von Migrant:innen,
  • persönlichen Entscheidungen über Familie und Kinder,
  • allgemeinen Menschenrechten.

Dieser Zusammenhang zeigt sich vor allem auf gesellschaftlicher Ebene. Ein Mensch wird also nicht automatisch glücklicher, nur weil er selbst tolerant ist. Aber viele Menschen profitieren davon, wenn sie unter toleranten Menschen leben.

Man kann sich das an einem Beispiel vorstellen: Eine homosexuelle Person profitiert von gesellschaftlicher Akzeptanz unabhängig davon, wie stark sie sich selbst für entsprechende Rechte einsetzt.

Wenn viele Menschen in einem Land verschiedene Lebensentwürfe akzeptieren, schafft die Gesellschaft mehr Raum für persönliche Entscheidungen. Eine solche gesellschaftliche Offenheit hängt der Studie zufolge mit höherem Wohlbefinden zusammen.

2. Menschenrechte, Demokratie und Wissen

Der zweite Bereich umfasst Werte und Institutionen. Dazu zählen: Menschenrechte, Gleichheit, Demokratie, kritisches Denken, Wissenschaft, Bildung und gesellschaftlicher Fortschritt. Dabei unterscheiden die Forschenden wiederum zwischen individuellen und gesellschaftlichen Effekten.

Zum einen kann politische Mitsprache das persönliche Wohlbefinden stärken. Wer das Gefühl hat, dass die eigene Stimme zählt oder dass die eigenen Rechte respektiert werden, kann zufriedener sein. Zum anderen prägen solche Werte das gesellschaftliche Umfeld.

Wenn Regeln für alle gelten, Menschenrechte geschützt werden und Institutionen Wissen und Bildung fördern, profitieren davon viele Menschen gleichzeitig.

Die Forschenden weisen aber selbst darauf hin, dass nicht jeder Zusammenhang eindeutig ist. Vor allem bei dem Faktor Demokratie zeigen frühere Studien unterschiedliche Ergebnisse. Demokratie allein ist also keine einfache Glücksgarantie. Entscheidend ist demnach nicht nur, ob Rechte und Beteiligungsmöglichkeiten formal bestehen, sondern auch, wie gut Institutionen sie in der Praxis gewährleisten.

3. Sichere Grundlage fürs Leben

Der dritte Bereich ist sehr direkt spürbar: Menschen brauchen eine sichere Grundlage für ihr Leben. Dazu gehören Nahrung, Unterkunft, medizinische Versorgung, körperliche Sicherheit und genügend Geld für den Alltag. Hier zeigt sich besonders deutlich der individuelle Zusammenhang mit dem Wohlbefinden.

Fehlt es an Geld, Nahrung, medizinischer Versorgung oder sicherem Wohnraum, sinkt im Durchschnitt das Wohlbefinden. Solche Sorgen belasten den Alltag der Menschen.

Die Studie zeigt damit auch: Glück ist nicht nur eine Frage der inneren Einstellung. Äußere Lebensbedingungen spielen eine wichtige Rolle.

4. Vertrauen in staatliche Einrichtungen

Der vierte Bereich betrifft die Frage: Können Menschen sich auf die großen Institutionen ihres Landes verlassen? Untersucht wurde unter anderem das Vertrauen in Regierung, Polizei, Gerichte, Verwaltung, Parlament und Wahlen. Wer diese Institutionen als verlässlich wahrnimmt, berichtet der Studie zufolge häufiger von höherem Wohlbefinden. Das betrifft ganz alltägliche Situationen.

Wer glaubt, dass die Polizei im Notfall hilft, Gerichte fair entscheiden und Behörden verlässlich arbeiten, erlebt den Staat anders als jemand, der ständig mit Willkür oder Versagen rechnet.

5. Enge Bindungen in einer Gemeinschaft

Beim fünften Bereich zeigt sich ein widersprüchlicher Zusammenhang. Menschen profitieren davon, wenn sie sich ihrer Nachbarschaft, ihrer Gemeinde oder ihrer Region verbunden fühlen. Nähe schafft demnach Zugehörigkeit und Sicherheit. Doch genau diese enge Bindung kann auf gesellschaftlicher Ebene auch Nachteile haben.

Wenn Menschen fast nur ihrer eigenen Familie, ihrem eigenen Ort oder ihrer eigenen Gruppe vertrauen, können starke Grenzen nach außen entstehen. Dann gibt es vielleicht viel Zusammenhalt innerhalb kleiner Gruppen, aber wenig Vertrauen zwischen diesen Gruppen. Die Forschenden vermuten, dass eine Gesellschaft dadurch in viele kleine Kreise zerfallen kann. Sie zeigen einen möglichen Gegensatz zwischen engen Bindungen und Brücken zu anderen Gruppen.

Beides ist laut Studie wichtig. Menschen brauchen Nähe. Gesellschaften brauchen aber zusätzlich Vertrauen über den eigenen engen Kreis hinaus.

Die Grenzen der Studie

Die Studie zeigt Zusammenhänge, kann allerdings nicht belegen, dass diese Faktoren das höhere Wohlbefinden verursachen. Sie zeigt zunächst nur: Bestimmte gesellschaftliche Bedingungen treten häufig dort auf, wo auch das Wohlbefinden höher ist.

Die Forschenden haben untersucht, welche Merkmale gemeinsam mit höherem oder niedrigerem Wohlbefinden auftreten. So zeigte sich etwa: In Ländern mit höherem Vertrauen in Institutionen war auch das Wohlbefinden häufig höher. Daraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass mehr Vertrauen die Ursache für das höhere Wohlbefinden ist. Ebenso könnte höheres Wohlbefinden das Vertrauen stärken oder ein dritter Faktor könnte beides beeinflussen. Zudem sind die Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf alle Länder übertragbar. Vor allem afrikanische Länder sind in der Stichprobe nur schwach vertreten.

Parlament Das Thema "XXXXXXXXXX" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 66 Stimmen
    66 Stimmen 18%
    66 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 16%
    62 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 53 Stimmen
    53 Stimmen 14%
    53 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 12%
    45 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 10%
    38 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 7%
    26 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 376
Wähler: 108
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: DemokratieGesellschaftGleichberechtigungGlückMenschenrechtesoziale Sicherheitwissenschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Was macht Gesellschaften glücklich?
Gesellschaft

Studie in 66 Ländern zeigt, was Gesellschaften glücklich macht: Toleranz, finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung

28. September 2026

Eine internationale Studie mit Daten von mehr als 97.000 Menschen aus 66 Ländern untersucht, welche Faktoren mit dem Wohlbefinden ganzer...

WeiterlesenDetails
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Rechenzentrum Kronstorf als Anlass für Vorstoß der Regierung für UVP-Prüfung für Mega-Rechenzentren. (Foto: Werner Kerschbaummayr/APA; KI-bearbeitet)
Digitales Leben

Umweltprüfung für Mega-Rechenzentren: Österreich will Datenriesen bändigen

23. September 2026
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

22. September 2026
197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
Reichtum & Macht

197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden

17. September 2026
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 66 Stimmen
    66 Stimmen 18%
    66 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 16%
    62 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 53 Stimmen
    53 Stimmen 14%
    53 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 12%
    45 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 10%
    38 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 7%
    26 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 376
Wähler: 108
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 66 Stimmen
    66 Stimmen 18%
    66 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 62 Stimmen
    62 Stimmen 16%
    62 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 53 Stimmen
    53 Stimmen 14%
    53 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 12%
    45 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 10%
    38 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 10%
    36 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 26 Stimmen
    26 Stimmen 7%
    26 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 376
Wähler: 108
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Menschenrechte

Menschenrechte sind Rechte, die jedem Mensch zustehen – aus dem alleinigen Grund, dass er oder sie ein Mensch ist. Menschenrechte gelten für jeden Menschen (Gleichheitsaspekt) und gelten überall auf der Welt. Es dürfen keine Unterschiede nach Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Herkunft, politischer Überzeugung oder aus anderen Gründen gemacht werden. Alle Menschen haben die gleichen Rechte – die Menschenrechte sind daher Gleichheitsrechte und erlauben keine Diskriminierung. Sie werden auch als angeboren, unverletzlich, unveräußerlich und unabhängig von der Staatsangehörigkeit bezeichnet. Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember gefeiert. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen