Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Millionen Menschen der extremen Armut entkommen sind – und was wir daraus lernen können

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Foto: Adobe Express

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Gesellschaft, Good News, Internationales
Lesezeit:8 Minuten
2. Juni 2025
0
  • Facebook183
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Nie zuvor in unserer Geschichte ist es so vielen Menschen in kurzer Zeit gelungen, sich aus extremer Armut zu befreien – ein Erfolg im Bestreben, Armut weltweit zu bekämpfen. Und doch sprechen wir kaum darüber. Zwischen 1981 und 2019 fiel die Zahl der Betroffenen von 44 auf unter 9 Prozent. Der US-Ökonom Paul Niehaus hat untersucht, wie ihnen das gelungen ist. Seine Studie „How Poverty Fell“ hat fünf Länder in den Blick genommen, in denen sich die Verhältnisse nachhaltig verändert haben. Im Podcast „Good on Paper“ spricht er über Aufstieg und Rückschläge, über Haushaltsbefragungen und falsche Heldengeschichten, über wandernde Bauern und falsche Weisheiten. Er sagt: Es gibt nicht das eine Rezept gegen Armut, aber mehrere, die funktionieren und mit denen wir das Ziel, Armut weltweit zu besiegen, erreichen können.

Inhalt
Die Studie von Niehaus: 5 Länder, hervorragende Datensätze und monatelange Feldforschung
1 – Wirtschaftlicher Aufstieg gelingt nicht nur von einer Generation zur nächsten, sondern auch innerhalb einer Generation
2 – Die Flucht aus Armut gelingt nicht immer dauerhaft – es gibt Rückschläge und Menschen fallen in die alte Situation zurück
3 – Migration und Branchenwechsel können aus der Armut führen, aber sie sind nicht notwendig
Wie Armut weltweit bekämpfen? Gebt den Menschen einfach direkt das Geld, das sie brauchen
Wenn jeder 75 Dollar im Jahr abgibt, könnten wir extreme Armut ein für alle Mal beenden, sagt Niehaus

Jahrhundertelang war extreme Armut so alltäglich wie der Sonnenaufgang. Wer geboren wurde, musste damit rechnen, sein Leben mit Hunger, Krankheit und harter Arbeit zu verbringen. Bis ins 18. Jahrhundert starb rund jedes zweite Kind, bevor es das Erwachsenenalter erreichen konnte.

Dann, im 20. Jahrhundert, geschah – fast heimlich – ein globales Wunder. Seit 1981 ist die Zahl der Menschen in extremer Armut von 44 auf 9 Prozent gesunken. Es gehört zu den wohl besten Nachrichten der Moderne.

Dennoch wissen die wenigsten davon. Noch weniger verstehen, wie das eigentlich gelungen ist. Der US-Ökonom Paul Niehaus ist dem nachgegangen. Er hat gemeinsam mit einem Forscher:innen-Team die Antwort auf die Frage gesucht, wie man Armut hinter sich lässt. Der Titel seiner Studie: „How Poverty Fell“. Im Podcast „Good on Paper“ liefert er die Antwort. Oder besser gesagt: die Antworten.

Niehaus, Mitgründer der NGO GiveDirectly, ist nicht nur Theoretiker. Er zählt zu den Forscher:innen, die sich bis in entlegene Dörfer begeben und sich durch Fragebögen, Datensätze und Lebensgeschichten wühlen.

„Es gibt nicht die eine Geschichte“, nimmt Niehaus gleich vorweg. Kein Hollywood-Drehbuch, das zeigt, dass alle aufs Land fliehen oder umgekehrt in der Stadt ihr Glück finden und damit ist alles gelöst. Stattdessen machten er und seine Kolleg:innen ein Mosaik aus individuellen Wegen aus, die Menschen und Familien aus extremer Armut geführt haben.

Die Studie von Niehaus: 5 Länder, hervorragende Datensätze und monatelange Feldforschung

Für ihre Analyse wählten Niehaus und sein Team fünf Länder aus, die sich durch schon vorhandene und außerordentlich gute Haushaltsdatensätze auszeichneten und in denen extreme Armut zu den gesellschaftlich größeren Problemen zählte: Forscher:innen reisten nach Indien, China, Indonesien, Südafrika und Mexiko. Vor Ort wählten sie geeignete Städte und Dörfer und befragten die Bewohner:innen zu ihren Wohn- und Arbeitsverhältnissen, Ausgaben, Einnahmen, Sozialleistungen, Familiengeschichte, Migrationserfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen.

Diese Kombination aus Langzeitdaten mit vielen Statistiken und Daten aus konkreten Beschreibungen hat es Niehaus ermöglicht, Ableitungen über erfolgreiche Wege aus der Armut zu ziehen. Seine drei Haupt-Erkenntnisse zeigen, dass wir bisherige selbstverständliche Annahmen über Armut bzw. Aufstieg überdenken müssen.

1 – Wirtschaftlicher Aufstieg gelingt nicht nur von einer Generation zur nächsten, sondern auch innerhalb einer Generation

Viele denken: Die Eltern leiden und kämpfen, damit es die Kinder einmal besser haben und dann profitieren nur Letztere. Doch die Realität ist komplexer. „Menschen haben oft in ihrem eigenen Leben ihre Lage verbessert – nicht nur die Lage ihrer Kinder“, sagt Niehaus. Die Erzählung vom Aufstieg nur über „Vererbung“ hält den Daten nicht Stand.

Insgesamt haben Niehaus und sein Team beobachtet, dass viele Menschen während ihres Lebens ihre Situation deutlich verbessern und diesen Fortschritt dann an ihre Kinder weitergeben. Das haben sie anhand von Einkommens- und Besitzvergleichen festgestellt.

Wenn eine neue Generation ins Berufsleben eintritt, startet sie meist auf einem ähnlichen Niveau wie ihre eigenen Eltern – und dieses Ausgangsniveau ist wiederum besser als das der Großeltern im selben Alter. Das belegt, dass die Elterngeneration im Laufe ihres Lebens erhebliche Fortschritte gemacht hat.

2 – Die Flucht aus Armut gelingt nicht immer dauerhaft – es gibt Rückschläge und Menschen fallen in die alte Situation zurück

Extreme Armut muss kein Schicksal für immer sein – doch auch Erfolg ist nicht garantiert. Niehaus und sein Team haben beobachtet, dass viele Menschen, die sich aus der Armut gekämpft haben, wieder zurückgefallen sind.

„Wir sehen enorm viel Bewegung“, erklärt Niehaus. „Mehr Menschen entkamen der Armut, als es die Statistiken zeigen – aber viele wurden wieder hineingezogen.“

Besonders interessant für das Team waren hierzu die Zahlen aus Indonesien. Dort fielen rund 37 Prozent der Haushalte, die einst arm waren, später wieder unter die Armutsgrenze. Doch nur 16 Prozent waren über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg konstant arm.

armut weltweit bekaempfen studie
Anteil der Weltbevölkerung in Armut (Grafik: Our World in Data)

In Südafrika blieb nur etwa ein Viertel der Haushalte dauerhaft arm. Die Mehrheit pendelte – mal über, mal unter der Grenze. Dieses Phänomen nennt Niehaus „Churn“ (eine Wortkombination aus „change“ und „turn“) – ein ständiges Hin und Her.

Die Gründe? Krankheiten, Ernteausfälle, Wirtschaftskrisen – kurz: Lebensrisiken, gegen die es kaum Absicherung gibt. Oder wie ein Buch es auf den Punkt bringt: Armut ist oft nur One Illness Away – nur eine Krankheit entfernt.

3 – Migration und Branchenwechsel können aus der Armut führen, aber sie sind nicht notwendig

Migration ist der Weg zur Rettung – zumindest wenn es laut vielen Entwicklungsöknom:innen geht. Niehaus zeigt, dass das keine Voraussetzung ist. Viele Menschen, denen der Aufstieg gelungen ist, sind dort geblieben, wo sie gelebt haben. Sogar in der Landwirtschaft.

„In Indonesien sahen wir viele Menschen, die von einem ländlichen Gebiet ins nächste zogen – und trotzdem aus der Armut kamen“, erklärt Niehaus. Wer hätte gedacht, dass der Weg nach oben manchmal über den nächsten Hügel führt statt in die Großstadt? Diese sogenannte „Binnenmigration“ widerspricht der klassischen Erzählung, nach der nur die Bewegung in Städte zu Wohlstand führt.

In Indonesien war es eher der strategische Standortwechsel innerhalb der Landwirtschaft, der vielen den Aufstieg bescherte.

Auch innerhalb der Arbeitswelt mit ihren verschiedenen Branchen zeigt sich ein differenziertes Bild. In Indien half Selbstständigkeit oft weiter. Dabei ging es nicht um Tech-Startups oder App-Ideen, sondern um klassische Tätigkeiten: Kleinhandel, Handwerk, Landwirtschaft. Wer sich selbstständig machte, hatte vergleichsweise gute Chancen, dauerhaft über die Armutsgrenze zu klettern.

China wiederum lieferte eine andere Geschichte. Dort war der Wandel stark durch wirtschaftliche Liberalisierung und gezielte Industrialisierung geprägt. Viele Menschen wechselten von der Landwirtschaft in die Industrie oder den Dienstleistungssektor – teils mit dramatischen Effekten. Doch selbst in China, wo Urbanisierung eine große Rolle spielte, zeigte sich: Nicht alle mussten die Provinz verlassen, um Fortschritt zu erleben. Auch hier gelang vielen der Aufstieg, ohne die Region zu wechseln.

In Mexiko oder Südafrika hingegen war ein fester Job meist der bessere Hebel aus der Armut. Selbstständigkeit in diesen beiden Ländern war da eher Ausdruck eines Mangels an Alternativen. Niehaus nennt das die Unterscheidung zwischen „Entrepreneurs of Opportunity“ (Unternehmer, der die Chance ergreift) und „Entrepreneurs of Necessity“ (Unternehmer, der aus Not handelt).

Sprich: In einem Land ist der Straßenverkauf ein Sprungbrett, im anderen eher ein Notnagel. „Die Unternehmer in Südafrika wirkten oft wie Menschen, die lieber einen festen Job hätten – aber keinen finden“, so Niehaus.

armut weltweit bekaempfen studieInteressanterweise hatten Mexiko und Südafrika noch etwas gemeinsam: höhere staatliche Transferzahlungen. Vor allem in Südafrika trugen Renten, Kindergeld und Sozialhilfe merklich dazu bei, dass Menschen sich besser absichern konnten. Und dennoch: Selbst dort war langfristiger Aufstieg selten allein auf diese Zahlungen zurückzuführen. In den meisten Fällen ging es darum, eigene Wege zu finden – mit oder ohne Hilfe.

Wie Armut weltweit bekämpfen? Gebt den Menschen einfach direkt das Geld, das sie brauchen

Was also tun, wenn man Armut wirklich global erfolgreich beenden will? Mehr Kampagnen? Mehr Workshops in betroffenen Regionen? Mehr strukturelle Investitionen?

Niehaus macht es kurz: Er will mehr Geld – und das direkt an die Menschen, die in extremer Armut stecken. Warum? „Weil Menschen selbst am Besten wissen, was sie brauchen.“ So einfach – und so radikal.

Laut Niehaus brauchen Betroffene nicht unbedingt Kurse und Weisheiten, wie sie den Aufstieg schaffen, obwohl sich diese Vorstellung hartnäckig hält und viele Wohltätigkeitsorganisationen genau das anbieten.

Vom Credo „Teach a man to fish“ hält Niehaus nichts mehr. „Oft weiß die Person ja längst, wie man fischt. Vielleicht fehlt ihr nur das Geld für die Angel. Oder der See ist längst überfischt.“

Doch funktioniert das mit der direkten Geldübergabe überhaupt? Versickern die großen Summen an Spendengeld und Co. dann nicht irgendwo, ohne Fortschritt gebracht zu haben? Niehaus sagt: Ganz klar, das funktioniert. Studien zeigen, dass Menschen das Geld sinnvoll verwenden: Sie investieren es in Schulen, Kühe, Wasseranschlüsse oder einfach in Zeit mit der Familie. Das hat Niehaus auch durch die Arbeit seiner NGO GiveDirectly beobachtet.

Obendrein kostet es laut dem US-Ökonomen gar nicht so viel, wie wir denken, Armut global endlich zu beenden.

Der US-Ökonom Paul Niehaus und seine NGO GiveDirectly
Paul Niehaus (Foto: University of California San Diego)

Paul Niehaus ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Mitgründer der Hilfsorganisation GiveDirectly. Er hat an der Harvard University studiert und arbeitet heute als Professor an der Universität von Kalifornien in San Diego. GiveDirectly ist eine internationale NGO, die direkte Geldtransfers an Menschen in extremer Armut vergibt – ohne Bedingungen. Die Organisation ist vor allem in Subsahara-Afrika aktiv und unterstützt ganze Dorfgemeinschaften, wobei nur wenige wohlhabendere Haushalte ausgeschlossen werden. Ziel ist es, möglichst unkompliziert die Ärmsten zu erreichen und ihnen die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wofür sie das Geld verwenden. Studien zeigen, dass dieser Ansatz effektiv und nachhaltig wirkt. Weitere Infos unter www.givedirectly.org.

Wenn jeder 75 Dollar im Jahr abgibt, könnten wir extreme Armut ein für alle Mal beenden, sagt Niehaus

Niehaus’ Rechnung: Mit rund 100 bis 150 Milliarden Dollar jährlich – oder 0,1 bis 0,2 Prozent des globalen BIP – ließe sich extreme Armut vollständig abschaffen. Für eine:n Durchschnittsamerikaner:in wären das 75 Dollar im Jahr. Umgerechnet nicht mal 67 Euro im Jahr. Oder: 5,60 Euro pro Monat. Das ist weniger als ein Monat Netflix, weniger als ein Kinobesuch.

„Das ist keine utopische Fantasie. Das ist machbar“, sagt Niehaus. Und ja: ein bisschen verrückt ist es auch. Was fehlt, ist keine Technologie, kein Wissen – sondern eine passende Struktur. Niehaus träumt von einem globalen „Transfer-Fonds“ – unabhängig von den trägen Strukturen von UN und Weltbank.

Natürlich gibt es Hindernisse: Wie identifiziert man die Bedürftigen? Wie überträgt man das Geld sicher – und organisiert das alles obendrein global? Laut Niehaus sind das Probleme, die sich mit guten Daten und Strategien lösen lassen.

Der Aufstieg aus der Armut ist keine Formel. Kein Patentrezept. Sondern eine Summe aus Entscheidungen, Chancen, Rückschlägen – und manchmal Glück.

Durch Niehaus‘ Studie ist man geneigt, sich zu fragen: Wenn Menschen so viel aus eigener Kraft erreichen – wie viel mehr könnten sie schaffen, wenn wir sie einfach machen lassen? Vielleicht ist das größte Versprechen des 21. Jahrhunderts nicht Technologie, sondern Vertrauen.

Denn: Menschen wissen selbst am besten, was sie brauchen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zuzuhören und nicht vorzuschreiben, wie Fortschritt auszusehen hat. Denn wie ein würdiges – oder würdigeres – Leben aussieht, ist nicht für jede Einzelperson und jede Familie gleich. Was sich wertvoll und wie sich Aufstieg anfühlt, auch nicht. Aber jeder hat es verdient, Hilfe zu bekommen, um sich genau das zu erarbeiten.

Ergänzung und (Selbst)Kritik an der „How Poverty Fell“-Studie: Paul Niehaus hat selbst im Podcast erklärt, dass der gewählte Zeitrahmen (1981-2019) aus heutiger Sicht eine Nachbetrachtung ist. Die fünf gewählten und untersuchten Länder haben laut Niehaus in diesem Zeitraum am meisten – konkret 70% seit 1990 – zur Reduktion extremer Armut beigetragen, vor allem Indien, China und Indonesien. Südafrika und Mexiko vergleichsweise weniger – auch weil sie wirtschaftlich sehr anders aufgestellt sind. Würde man sich die vergangenen fünf Jahre wissenschaftlich im Hinblick auf Armutsbekämpfung mit best practice-Modellen anschauen, müsste man, so Niehaus, andere Länder in den Blick nehmen.

Parlament Das Thema "Armut" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 91 Stimme
    91 Stimme 19%
    91 Stimme - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 83 Stimmen
    83 Stimmen 17%
    83 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 69 Stimmen
    69 Stimmen 14%
    69 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 59 Stimmen
    59 Stimmen 12%
    59 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 9%
    46 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 9%
    44 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 9%
    43 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 31 Stimme
    31 Stimme 6%
    31 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 4%
    20 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 486
Wähler: 143
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: ArmutChinaextreme ArmutGiveDirectlyIndienIndonesienMexikongoPaul NiehauspovertyStudieSüdafrika
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Foto: AI-generiert
Energie

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026

Wer mit seiner Photovoltaikanlage am Dach mehr Strom erzeugt, als er selbst braucht, kann diesen Überschuss seit Oktober deutlich einfacher...

WeiterlesenDetails
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026
Island Frauen Gleichberechtigung

So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben

29. September 2026
Was macht Gesellschaften glücklich?

Studie in 66 Ländern zeigt, was Gesellschaften glücklich macht: Toleranz, finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung

28. September 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
Bildung & Wissenschaft

Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht

9. Oktober 2026
Schülerproteste bringen Frankreichs Regierung unter Druck. (APA-Images / Action Press / ISA HARSIN)
Bildung & Wissenschaft

Schülerproteste setzen Frankreichs Regierung unter Druck

8. Oktober 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich
Digitales Leben

Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

6. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)
Good News

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026
Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 91 Stimme
    91 Stimme 19%
    91 Stimme - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 83 Stimmen
    83 Stimmen 17%
    83 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 69 Stimmen
    69 Stimmen 14%
    69 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 59 Stimmen
    59 Stimmen 12%
    59 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 9%
    46 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 9%
    44 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 9%
    43 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 31 Stimme
    31 Stimme 6%
    31 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 4%
    20 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 486
Wähler: 143
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 91 Stimme
    91 Stimme 19%
    91 Stimme - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 83 Stimmen
    83 Stimmen 17%
    83 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 69 Stimmen
    69 Stimmen 14%
    69 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 59 Stimmen
    59 Stimmen 12%
    59 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 9%, 46 Stimmen
    46 Stimmen 9%
    46 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 9%
    44 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 9%
    43 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 31 Stimme
    31 Stimme 6%
    31 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 4%
    20 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 486
Wähler: 143
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • (Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
    Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt an, wie viel in einem Land erwirtschaftet wird. Es entspricht dem Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die – meistens in einem Jahr – produziert wurden. Das BIP von Österreich lag 2023 bei 473,2 Mrd. Euro. Es ist eine Kennzahl für die wirtschaftliche Leistung und Aktivität eines Landes und wird häufig auf das vorige Jahr bezogen. Ist die Zahl größer als im Vorjahr, spricht man von Wirtschaftswachstum, ist sie kleiner, schrumpft die Wirtschaft. Oft wird das BIP auch pro Kopf berechnet, um Länder besser miteinander vergleichen zu können. Dabei wird die Bevölkerungszahl berücksichtigt und geschaut, wie viel Wertschöpfung pro Person im Schnitt erwirtschaftet wird. Das BIP sagt aber noch nicht automatisch etwas darüber aus, wie es den Menschen

Weiterlesen