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Es ist die Ruhe vor dem Sturm – Und die müssen wir nutzen

Es ist die Ruhe vor dem Sturm – Und die müssen wir nutzen

Matthias Krainz Matthias Krainz
in Arzt-Notizen
Lesezeit:1 Minuten
25. März 2020
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„Es ist wie die Ruhe vor dem Sturm.“ Diesen Satz habe ich in den letzten Tagen am häufigsten in der Arbeit, insbesondere in der Notfallambulanz gehört. Seit Wochen arbeiten wir auf Hochtouren, wie alle im Gesundheitssystem, um uns auf die wahrscheinlich größte Belastung unseres Lebens vorzubereiten.

Dabei geht es nicht nur um die Versorgung schwerkranker PatientInnen mit SARS-CoV-2, sondern auch darum, eine adäquate medizinische Versorgung für alle anderen PatientInnen aufrechterhalten zu können. Im Gegensatz zu anderen kritischen Sektoren unserer Volkswirtschaft wie Strom- und Wasserversorgung oder die Lebensmittelindustrie, ist das Gesundheitssystem personalintensiv. Menschlicher Kontakt, also auch das Infektionsrisiko lässt sich nur eingeschränkt reduzieren.

Das heißt, wir rechnen nicht nur mit einer außergewöhnlichen Belastung, sondern auch mit Personalausfällen. Um eine gute medizinische Versorgung trotzdem aufrechterhalten zu können, müssen wir unsere Kapazitäten jetzt deutlich vergrößern: Maximaler Infektionsschutz für unser Personal und unsere PatientInnen, Reduktion des Kontakts zwischen dem Personal, Reorganisation in kleine Teams und Kohorten, rasches Einschulen von neuem Personal und Freiwilligen für nicht-medizinische Tätigkeiten. Noch haben wir Zeit. Aber die Uhr tickt.

Matthias Krainz ist Arzt in einem Wiener Krankenhaus. Er hat Volkswirtschaftslehre und Medizin studiert und ist Vorsitzender des Vereins Solidarität.

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Franz
Franz
27. März 2020 21:53

Wir haben die rechtsextremen Einzelfälle aus den Reihen der FPÖ gesammelt. Bitte euch inständig statt sich so viel Arbeit anzutun das müssen ja auch qualifizierte Leute machen, nicht über andere schimpfen, diese dinge sind ja alle an den Haaren herbeigezogen und übertrieben dargestellt, viel besser ist es sich über die Zukunft von unserem Land Volk und Gesellschaft vor allem wie geht die Wirtschaft weiter denn ohne Geld sind wir alle echt im Arsch Es ist angesagt sich über die echten Probleme zu unterhalten, die EU gibt es praktisch nicht mehr sie haben sich nicht einmal verabschiedet,… Daher müssen wir selbst die Zügel in die Hand nehmen, da zeigt uns Ungarn mit Orban wie man das macht schnell und konsequent solange es noch die derzeitigen Parteien gibt also keine Feindbilder aufbauen denn sonst haben wir so schnell könnt ihr gar nicht schauen auch wieder eine Diktatur, nur mit dem gegenseitigen anfeinden muss jetzt schluss sein und sich ohne ansehen der Person die gscheiten zusammensetzen und fürs Volk was machen, denn wenn die Lebensmittelläden geplündert sind wie die Grünen Jungen es auffordern, dann ist echt schluss mit lustig, wenn hier ein Volksaufstand losbricht, gibts keinen einzigen von den sich so wichtig machenden Partei Apparatschicks mehr nur ist das das Chaos, also die jetzt die Macht noch haben seids vernüftig und zusammenhalten und nur positive Vorschläge machen und Umsetzen, das Volk jeder einzelne (nicht die Konzerne) muss genug zu essen und genug Geld gesichert haben bis wieder vielleicht in einem Jahr halbwegs die Normalität einkehrt. Wenn man nicht auf die kleinen Leute und Firmen schaut dass sie überleben können die bringen ja 80% des Steueraufkommens, dann ist nach der Corona Krise erst recht alles verloren, denn dann gibt es zuwenige Steuerzahler und alles geht den Bach runter noch ärger als Corona, dann gibts einen unabsehbaren Bürgerkrieg jeder gegen jeden, das hat noch keiner von Euch Partei Jackeln kapiert. Also die kleinen sichern zum überleben und neustart, jeden Arbeitsplatz sichern, dann gibt es nach Corona wieder einen Wirtschaftsaufstieg und der Staat hat genug Steuern um weiter bestehen zu können. Bitte kapierts des!! Ich kann das beurteilen, war Jahrzehnte im Finanzvorstand eines Weltkonzernes und weiss wie solche Dinge laufen.

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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