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Dick-Pic-Verbot: 7 von 10 Frauen bekamen bereits ungewollt Penisbilder

Karina Stuhlpfarrer Karina Stuhlpfarrer
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:5 Minuten
25. Juni 2025
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Das ungefragte Versenden von Penisbildern, sogenannter Dickpics, wird ab September strafbar. Ein längst überfälliger Schritt, denn 7 von 10 jungen Frauen haben in Österreich bereits ungewollt ein solches Bild von fremden Männern erhalten. Während viele Frauen das als Übergriff erleben, blieb es für Männer bislang meist ohne Konsequenzen.

Sexuelle Belästigung im digitalen Raum kennt keine Grenzen: Ob über soziale Netzwerke, auf Dating-Plattformen oder via Messenger-Diensten. Sie ist keine Ausnahme, sondern die Regel. So haben beispielsweise laut einer Studie des Online Research Instituts Marketagent 7 von 10 jungen Frauen in Österreich schon mindestens einmal ein Dickpic (Penisbild) erhalten. Der Studie zufolge ist das Problem in der Generation Z (geboren zwischen 1994 und 2010) besonders groß. 

Auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov zeigt: Knapp die Hälfte aller britischen Frauen zwischen 18 und 36 Jahren haben schon mindestens einmal ein Dickpic (Penisbild) bekommen. Fast alle davon stammen von fremden Männern – und sie waren ungewollt.

Dickpics werden Frauen aufgezwungen – ohne jegliche Chance zu sagen „Ich will das nicht sehen“. Die Folgen: Betroffene leiden unter Gefühlen wie Ärger, Entsetzen, Ekel, Scham oder Hilflosigkeit. „Die wenigsten Frauen berührt das gar nicht. So was ist schon ein sehr, sehr übergriffiges Verhalten“, sagt die Psychologin und Kriminologin Sandra Schwark. Bei Frauen mit Missbrauchserfahrung können solche Bilder auch zur Retraumatisierung führen. Sie werden dadurch an ihren Peiniger oder Missbrauchsfall erinnert und haben das Gefühl, die Situation erneut zu durchleben.
Dennoch ist diese Form der sexuellen Belästigung bisher strafrechtlich nicht verfolgbar. Derzeit ist ein rechtliches Vorgehen gegen Dickpics nur möglich, wenn regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg Genitalfotos verschickt werden oder bei unmündigen Opfern die Anbahnung von Sexualkontakten beabsichtigt sei. Das wird sich ab Herbst allerdings ändern.

Dickpics ab September strafbar

Die Bundesregierung hat das Verbot von Dickpics im Ministerrat beschlossen. Ab 1. September soll es dann strafbar sein, Genitalbilder unaufgefordert zu verschicken. Das Gesetz umfasst neben Sofortnachrichten auf Messengerdiensten wie WhatsApp, Telegram oder Snapchat auch SMS, MMS, E-Mails, Postings oder die Übermittlungen über Mechanismen wie Airdrop und Bluetooth. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) bezeichnet das als „längst überfälligen Schritt“.

„Denn ‚Dickpics‘ ungefragt aufs Handy zu bekommen, ist ein invasiver Übergriff in die Privatsphäre und löst bei Betroffenen neben Ärger oft auch Hilflosigkeit, Ekel und Scham aus“, so die Ministerin.

Derzeit wissen viele Täter, wie weit sie gehen können. So erzählt etwa Clara Ostermeier in einem ORF-Interview, dass sie den Mann, der ihr ein Dickpic geschickt hat, warnte, damit zur Polizei zu gehen. Dieser antwortete darauf mit Hohn. „Er hat mich dann ausgelacht, weil er darüber Bescheid wusste, dass es für ihn keine Konsequenzen haben wird. Ich glaube, seine Wortwahl war: ‚Da wirst du wieder heimgeschickt, Süße, weil das in Österreich nicht strafbar ist'“, erzählt sie. Und genau das ist passiert. 

Warum Männer Dickpics versenden

Warum Männer ungefragt Penisbilder an unbekannte Frauen schicken, lässt sich nicht für alle Fälle eindeutig sagen. So sagt etwa der Psychotherapeut Jonas Kneer, dass es ihnen oft um Anerkennung gehe und sie damit Eindruck machen wollen. Ein Mann, der in einer ORF-Sendung mit seinem Handeln konfrontiert wurde, begründet das schlicht damit, dass er es „zum Spaß“ machte, weil er gerade in der „Stimmung“ war.

Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2019, bei der im Rahmen einer anonymen Online-Umfrage 1.087 Männer teilnahmen, kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Männer die Hoffnung haben, ähnliche Fotos dafür zurückzuerhalten. Als zweithäufigsten Grund gaben die Befragten an, sich so auf „Partnersuche“ zu begeben. Der Großteil der Männer würde nicht beabsichtigen, damit jemandem Schaden zuzufügen. Der Fragebogen lieferte aber noch weitere Anhaltspunkte: Männer, die angegeben haben, schon einmal ungefragt ein Penisbild verschickt zu haben, zeigen ein größeres Ausmaß an Narzissmus sowie an sexistischen Vorurteilen.

Laut der YouGov-Umfrage wissen Männer, die Dickpics verschicken, häufig, dass sie damit bei Frauen keine Zustimmung finden. 32 % der 1.738 Männer im Alter von 18 bis 36 Jahren glauben, Frauen würden sie als ekelig bezeichnen – das am häufigsten genannte Adjektiv. Allerdings halten 30 % der Männer ihre Bilder auch für „sexy“.

Sind Dickpics ein Ausdruck von Macht?

Erwarten Männer also tatsächlich Freudensprünge von Frauen, die unfreiwillig und ohne jegliche Zustimmung Fotos ihrer Penisse zu Gesicht bekommen – oder ist ihnen sehr wohl bewusst, dass es sich dabei um eine klare Grenzüberschreitung handelt? Sozialpsychologin Barbara Krahé meint: „Ein Dickpic verschicken die wenigsten, weil sie denken, dass die Empfängerinnen das schön finden. Die Männer senden es aber auch nicht aus Unwissen, aus mangelndem Vorstellungsvermögen davon, wie wohl die Reaktion ausfallen könnte. Die Absender sind sich meist im Klaren darüber, dass dieses Verhalten nicht okay ist. Es trotzdem zu machen, bedeutet Mut, Dominanz.“

Mit dem Versenden von Penisbildern demonstrieren Männer laut Krahé ganz klar ihre Machtposition – und verstärken sie dadurch. „Ich bin ein echter Mann, weil ich entscheide, wo die Grenzen sind – und ich überschreite sie ganz bewusst. Einfach nur, weil ich es kann“, skizziert die Sozialpsychologin das Verhalten der Männer. Der Penis, die eigene sexuelle Potenz, das sei für viele „der absolute Inbegriff der Männlichkeit“. 

Auch der Psychologe Romeo Bissuti von der Männerberatung Wien betont gegenüber dem ORF: “Ich glaube, dass diese Männer sehr häufig toxische Männlichkeitsbilder im Kopf haben, wo sie Frauen nicht als Menschen sehen, die man respektiert, sondern nur als Objekte der Lustbefriedigung”. 

Parlament Das Thema "Dickpics" im Parlament

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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