Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Dick-Pic-Verbot: 7 von 10 Frauen bekamen bereits ungewollt Penisbilder

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Karina Stuhlpfarrer Karina Stuhlpfarrer
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:5 Minuten
25. Juni 2025
0
  • Facebook555
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Das ungefragte Versenden von Penisbildern, sogenannter Dickpics, wird ab September strafbar. Ein längst überfälliger Schritt, denn 7 von 10 jungen Frauen haben in Österreich bereits ungewollt ein solches Bild von fremden Männern erhalten. Während viele Frauen das als Übergriff erleben, blieb es für Männer bislang meist ohne Konsequenzen.

Sexuelle Belästigung im digitalen Raum kennt keine Grenzen: Ob über soziale Netzwerke, auf Dating-Plattformen oder via Messenger-Diensten. Sie ist keine Ausnahme, sondern die Regel. So haben beispielsweise laut einer Studie des Online Research Instituts Marketagent 7 von 10 jungen Frauen in Österreich schon mindestens einmal ein Dickpic (Penisbild) erhalten. Der Studie zufolge ist das Problem in der Generation Z (geboren zwischen 1994 und 2010) besonders groß. 

Auch eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov zeigt: Knapp die Hälfte aller britischen Frauen zwischen 18 und 36 Jahren haben schon mindestens einmal ein Dickpic (Penisbild) bekommen. Fast alle davon stammen von fremden Männern – und sie waren ungewollt.

Dickpics werden Frauen aufgezwungen – ohne jegliche Chance zu sagen „Ich will das nicht sehen“. Die Folgen: Betroffene leiden unter Gefühlen wie Ärger, Entsetzen, Ekel, Scham oder Hilflosigkeit. „Die wenigsten Frauen berührt das gar nicht. So was ist schon ein sehr, sehr übergriffiges Verhalten“, sagt die Psychologin und Kriminologin Sandra Schwark. Bei Frauen mit Missbrauchserfahrung können solche Bilder auch zur Retraumatisierung führen. Sie werden dadurch an ihren Peiniger oder Missbrauchsfall erinnert und haben das Gefühl, die Situation erneut zu durchleben.
Dennoch ist diese Form der sexuellen Belästigung bisher strafrechtlich nicht verfolgbar. Derzeit ist ein rechtliches Vorgehen gegen Dickpics nur möglich, wenn regelmäßig und über einen längeren Zeitraum hinweg Genitalfotos verschickt werden oder bei unmündigen Opfern die Anbahnung von Sexualkontakten beabsichtigt sei. Das wird sich ab Herbst allerdings ändern.

Dickpics ab September strafbar

Die Bundesregierung hat das Verbot von Dickpics im Ministerrat beschlossen. Ab 1. September soll es dann strafbar sein, Genitalbilder unaufgefordert zu verschicken. Das Gesetz umfasst neben Sofortnachrichten auf Messengerdiensten wie WhatsApp, Telegram oder Snapchat auch SMS, MMS, E-Mails, Postings oder die Übermittlungen über Mechanismen wie Airdrop und Bluetooth. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) bezeichnet das als „längst überfälligen Schritt“.

„Denn ‚Dickpics‘ ungefragt aufs Handy zu bekommen, ist ein invasiver Übergriff in die Privatsphäre und löst bei Betroffenen neben Ärger oft auch Hilflosigkeit, Ekel und Scham aus“, so die Ministerin.

Derzeit wissen viele Täter, wie weit sie gehen können. So erzählt etwa Clara Ostermeier in einem ORF-Interview, dass sie den Mann, der ihr ein Dickpic geschickt hat, warnte, damit zur Polizei zu gehen. Dieser antwortete darauf mit Hohn. „Er hat mich dann ausgelacht, weil er darüber Bescheid wusste, dass es für ihn keine Konsequenzen haben wird. Ich glaube, seine Wortwahl war: ‚Da wirst du wieder heimgeschickt, Süße, weil das in Österreich nicht strafbar ist'“, erzählt sie. Und genau das ist passiert. 

youtube placeholder image

Warum Männer Dickpics versenden

Warum Männer ungefragt Penisbilder an unbekannte Frauen schicken, lässt sich nicht für alle Fälle eindeutig sagen. So sagt etwa der Psychotherapeut Jonas Kneer, dass es ihnen oft um Anerkennung gehe und sie damit Eindruck machen wollen. Ein Mann, der in einer ORF-Sendung mit seinem Handeln konfrontiert wurde, begründet das schlicht damit, dass er es „zum Spaß“ machte, weil er gerade in der „Stimmung“ war.

Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2019, bei der im Rahmen einer anonymen Online-Umfrage 1.087 Männer teilnahmen, kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Männer die Hoffnung haben, ähnliche Fotos dafür zurückzuerhalten. Als zweithäufigsten Grund gaben die Befragten an, sich so auf „Partnersuche“ zu begeben. Der Großteil der Männer würde nicht beabsichtigen, damit jemandem Schaden zuzufügen. Der Fragebogen lieferte aber noch weitere Anhaltspunkte: Männer, die angegeben haben, schon einmal ungefragt ein Penisbild verschickt zu haben, zeigen ein größeres Ausmaß an Narzissmus sowie an sexistischen Vorurteilen.

Laut der YouGov-Umfrage wissen Männer, die Dickpics verschicken, häufig, dass sie damit bei Frauen keine Zustimmung finden. 32 % der 1.738 Männer im Alter von 18 bis 36 Jahren glauben, Frauen würden sie als ekelig bezeichnen – das am häufigsten genannte Adjektiv. Allerdings halten 30 % der Männer ihre Bilder auch für „sexy“.

Sind Dickpics ein Ausdruck von Macht?

Erwarten Männer also tatsächlich Freudensprünge von Frauen, die unfreiwillig und ohne jegliche Zustimmung Fotos ihrer Penisse zu Gesicht bekommen – oder ist ihnen sehr wohl bewusst, dass es sich dabei um eine klare Grenzüberschreitung handelt? Sozialpsychologin Barbara Krahé meint: „Ein Dickpic verschicken die wenigsten, weil sie denken, dass die Empfängerinnen das schön finden. Die Männer senden es aber auch nicht aus Unwissen, aus mangelndem Vorstellungsvermögen davon, wie wohl die Reaktion ausfallen könnte. Die Absender sind sich meist im Klaren darüber, dass dieses Verhalten nicht okay ist. Es trotzdem zu machen, bedeutet Mut, Dominanz.“

Mit dem Versenden von Penisbildern demonstrieren Männer laut Krahé ganz klar ihre Machtposition – und verstärken sie dadurch. „Ich bin ein echter Mann, weil ich entscheide, wo die Grenzen sind – und ich überschreite sie ganz bewusst. Einfach nur, weil ich es kann“, skizziert die Sozialpsychologin das Verhalten der Männer. Der Penis, die eigene sexuelle Potenz, das sei für viele „der absolute Inbegriff der Männlichkeit“. 

Auch der Psychologe Romeo Bissuti von der Männerberatung Wien betont gegenüber dem ORF: “Ich glaube, dass diese Männer sehr häufig toxische Männlichkeitsbilder im Kopf haben, wo sie Frauen nicht als Menschen sehen, die man respektiert, sondern nur als Objekte der Lustbefriedigung”. 

Parlament Das Thema "Dickpics" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 18%
    64 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 61 Stimme
    61 Stimme 17%
    61 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 51 Stimme
    51 Stimme 14%
    51 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 12%
    44 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 10%
    37 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 10%
    35 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 9%
    34 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 7%
    24 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 364
Wähler: 105
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: DickpicDickpic-ParagrafGleichberechtigungMännerSexuelle Belästigung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage
Frauen & Gleichberechtigung

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Frauen & Gleichberechtigung

Österreichs unfaires Pensionssystem: Frauen bekommen rund 40 Prozent weniger Pension

7. August 2026
Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
Frauen & Gleichberechtigung

Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

27. Juli 2026
Österreichs erste Nationalratspräsidentin: Barbara Prammer prägte die Frauenpolitik des Landes – Montage: Canva KI/ChatGPT, Originalfoto: © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Mike Ranz
Frauen & Gleichberechtigung

Vom Arbeiterkind zur Nationalratspräsidentin: Barbara Prammer prägte Österreich für die Frauen

17. Juli 2026
Orgasmus Lücke (Foto: Unsplash)
Erklärt

Die „Orgasmus Lücke“ hat nichts mit Anatomie zu tun – sondern damit, wie wir über männliche und weibliche Lust denken

15. Mai 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 18%
    64 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 61 Stimme
    61 Stimme 17%
    61 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 51 Stimme
    51 Stimme 14%
    51 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 12%
    44 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 10%
    37 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 10%
    35 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 9%
    34 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 7%
    24 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 364
Wähler: 105
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 64 Stimmen
    64 Stimmen 18%
    64 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 61 Stimme
    61 Stimme 17%
    61 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 51 Stimme
    51 Stimme 14%
    51 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 44 Stimmen
    44 Stimmen 12%
    44 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 37 Stimmen
    37 Stimmen 10%
    37 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 10%
    35 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 34 Stimmen
    34 Stimmen 9%
    34 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 7%
    24 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 14 Stimmen
    14 Stimmen 4%
    14 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 364
Wähler: 105
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Dickpicks

Dickpics und Videos: Unerwünschtes Übermitteln sexueller Inhalte Eine häufige Form des Cybergrooming ist das ungefragte Zusenden sexueller Inhalte. Minderjährige erhalten Nacktbilder, sogenannte Dickpics oder Videos sexueller Handlungen, ohne jemals darum gebeten zu haben. Solche Nachrichten erreichen Kinder teils bereits im Alter von elf oder zwölf Jahren. Für Täter ist das oft ein erster Schritt, um auszutesten, wie das Gegenüber reagiert.

Weiterlesen