Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Positives im Budget 2027-2028: Wo die Regierung spart, investiert & Härtefälle auffängt

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)

Regierung erklärt Doppelbudget 2027-28 auf Pressekonferenz (Foto: BKA/Christopher Dunnker)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in erklärt, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:6 Minuten
21. Mai 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Österreich muss sparen: Die Staatsschulden liegen bei über 80 Prozent der Wirtschaftsleistung. Mit dem neuen Doppelbudget will die Regierung sparen, gleichzeitig aber Härtefälle abfedern. Geplant sind höhere Steuern für Banken und große Unternehmen, gleichzeitig aber auch mehr Geld für Pflege, Bildung und Kindergärten. Hier ein Überblick die progressive Schlagseite des Budgets für die nächsten zwei Jahre.

Inhalt Verbergen
Weltwirtschaftslage erschwert die Ausgangssituation für das Budget für 2027/28
Progressive Maßnahmen auf der Einnahmenseite
Höhere Körperschaftsteuer für Unternehmen
Banken müssen beitragen: Bankenabgabe bleibt
Immo-Ertragssteuer steigt
Neue Maßnahmen gegen Betrug
Höhere Steuer auf harten Alkohol
Gewinnfreibetrag bei Wertpapieren wird gestrichen
Klimaschutz: Abbau klimaschädlicher Subventionen
Progressive Maßnahmen bei Investitionen
210 Millionen Euro für die Pflege
210 Millionen Euro für Kindergärten
Unterstützungsfonds für Alleinerziehende
Für Studierende: Höhere Studienbeihilfe, günstigeres Essen, mehr Wohnheimförderung
Lehre mit Matura wird ausgebaut
Mehr Geld für tägliche Bewegung
Für Familien: Familienleistungen bleiben stabil, dafür gibt es Erwerbsanreize beim Familienbonus

Österreichs Staatsverschuldung und Neuverschuldung liegen derzeit über den EU-Vorgaben. Vor allem die Koalition aus ÖVP und Grünen (2020–2025) ließ das Defizit stark ansteigen. Konkret hinterließ die ÖVP-Grünen-Regierung ein Minus von 23 Milliarden Euro.

Deshalb läuft gegen Österreich seit Juli 2025 nun ein sogenanntes EU-Defizitverfahren. Die Staatsschulden liegen mittlerweile bei deutlich über 80 Prozent der Wirtschaftsleistung – 2019 (vor Schwarz-Grün) waren es noch 71 Prozent.

Nach den Maastricht-Regeln wären maximal 60 Prozent Staatsschulden und 3 Prozent Neuverschuldung erlaubt. Das Defizitverfahren soll helfen, die Schulden schrittweise abzubauen. Passiert das nicht, müssten künftig Milliardensummen für Zinszahlungen ausgegeben werden. Das würde den Spielraum für wichtige Investitionen zusätzlich einschränken.

Weltwirtschaftslage erschwert die Ausgangssituation für das Budget für 2027/28

Gleichzeitig verschärfen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen die wirtschaftliche Lage. Nachdem die Inflation in den vergangenen Monaten mit rund 2 Prozent relativ niedrig war, ist die Teuerung durch den Iran-Krieg wieder deutlich gestiegen. Vor allem der weltweit höhere Ölpreis treibt die Inflation an.

Mit dem sogenannten Doppelbudget – also dem Budget für die kommenden zwei Jahre – versucht die Bundesregierung nun, die Sparvorgaben einzuhalten, soziale Härten zu vermeiden und trotzdem weiter in wichtige Zukunftsbereiche zu investieren. Ziel ist es, die jährliche Neuverschuldung bis 2028 auf das EU-Ziel von maximal 3 Prozent zu senken und damit aus dem EU-Defizitverfahren herauszukommen.

Doppelbudget 2027-2028: Übersicht über Konsolidierung. (Grafik:Kontrast.at)
Doppelbudget 2027-2028: Übersicht über Konsolidierung. (Grafik:Kontrast.at)

Progressive Maßnahmen auf der Einnahmenseite

Höhere Körperschaftsteuer für Unternehmen

Unternehmen mit Gewinnen über einer Million Euro sollen künftig wieder 24 statt 23 Prozent Körperschaftsteuer zahlen. Die Körperschaftsteuer wurde unter der Schwarz-Grünen Regierung in den Jahren 2023 und 2024 schrittweise von 25 auf 23 Prozent gesenkt. Dadurch entstand ein Milliardenloch im Budget, während vor allem große Konzerne profitierten.

Die Anhebung um einen Prozentpunkt soll jährlich rund 300 Millionen Euro bringen.

Banken müssen beitragen: Bankenabgabe bleibt

Die Bankenabgabe wurde nach der Bankenkrise 2011 eingeführt. Damals erhielt der Bankensektor milliardenschwere staatliche Hilfen, um einen Zusammenbruch zu verhindern. Mit der Bankenabgabe sollten Banken einen Teil dieser Kosten zurückzahlen.

In den ersten Jahren brachte die Bankenabgabe dem Staat regelmäßig mehr als eine halbe Milliarde Euro ein.

Auf Druck der Banken wurde die Abgabe jedoch mehrfach reformiert. Die letzte Reform erfolgte 2021 unter Türkis-Grün. Seitdem zahlen Banken deutlich weniger. 2021 brachte die Abgabe nur noch einen Bruchteil der ursprünglichen Einnahmen.

Nun wird die Bankenabgabe erhöht und um drei Jahre verlängert. Das soll bis 2029 jährlich zwischen 200 und 300 Millionen Euro einbringen.

Raiffeisenbank-Filiale in Wien. (Foto: BKA Valerie Alwasiah)
Banken müssen weiterhin mit einer Abgabe zur Krisenbewältigung beitragen. (Foto: BKA Valerie Alwasiah)

Immo-Ertragssteuer steigt

Die Immobilienertragsteuer (ImmoESt) fällt beim Verkauf von Grundstücken im Altbestand an – ausgenommen sind Hauptwohnsitze und selbst gebaute Häuser. Diese Steuer wird erhöht und soll ab 2028 rund 70 Millionen Euro pro Jahr einbringen.

Neue Maßnahmen gegen Betrug

Geplant sind strengere Maßnahmen gegen Betrug und Scheinunternehmen. Das Amt für Betrugsbekämpfung soll künftig Auskünfte aus dem Kontenregister erhalten und Informationen bei Kreditinstituten einholen dürfen. Das soll Ermittlungen effizienter machen.

Höhere Steuer auf harten Alkohol

Die Mehrwertsteuer bleibt unverändert, doch die Alkoholsteuer auf Spirituosen, Liköre und Schnäpse steigt um 30 Prozent. Aktuell beträgt die Steuer auf Hochprozentiges 12 Euro pro Liter Reinalkohol. Die Maßnahme soll rund 90 Millionen Euro pro Jahr bringen. Für Bier ändert sich steuerlich nichts.

Gewinnfreibetrag bei Wertpapieren wird gestrichen

Der Gewinnfreibetrag ist eine Steuerbegünstigung für Selbstständige, Einzelunternehmer:innen und andere Personen mit betrieblichen Einkünften in Österreich. Er soll vereinfacht gesagt das begünstigte 13. und 14. Gehalt von Arbeitnehmer:innen ausgleichen.

Für die ersten 33.000 Euro Gewinn gibt es automatisch 15 Prozent steuerfrei – maximal 4.950 Euro. Dafür muss nichts investiert werden.

Wer mehr als 33.000 Euro Gewinn macht, kann zusätzlich Steuern sparen, wenn im selben Jahr investiert wird – etwa in Maschinen, Geräte oder bestimmte begünstigte Wertpapiere. Dabei bleiben die Wertpapiere im Betriebsvermögen.

Dieser Gewinnfreibetrag für Wertpapiere wird nun gestrichen. Ab 2028 rechnet die Regierung dadurch mit Mehreinnahmen von rund 200 Millionen Euro.

Klimaschutz: Abbau klimaschädlicher Subventionen

Die Regierung will klimaschädliche Förderungen reduzieren. Für 2028 haben die Regierungsparteien Kürzungen von 190 Millionen Euro vereinbart. Insgesamt will man so bis 2029 rund 1,9 Milliarden Euro bei Förderungen einsparen.

Laut Wifo betrifft der größte Teil dieser klimaschädlichen Förderungen den Verkehr. 61 Prozent entfallen darauf – rund drei Viertel auf den Straßenverkehr und ein Viertel auf Flugverkehr und Schifffahrt. Dazu zählen etwa Förderungen für Autofahrer und Dienstwagenbesitzer sowie steuerliche Begünstigungen für Treibstoffe im Flug- und Schiffsverkehr.

Progressive Maßnahmen bei Investitionen

210 Millionen Euro für die Pflege

Ab 2028 sollen zusätzlich 210 Millionen Euro in die Pflege fließen. Der größte Einzelposten ist dabei die Erhöhung des Pflegegeldes im Jahr 2027. Dieses wird um 3,3 Prozent valorisiert. Dafür sind im Doppelbudget rund 120 Millionen Euro vorgesehen. Mehr als 500.000 Pflegegeld-Bezieher:innen in Österreich profitieren davon.

Zusätzlich plant die Regierung eine Qualifizierungsoffensive für Pflegeberufe sowie die Teilpension. Davon sollen auch Beschäftigte in körperlich und psychisch belastenden Pflegeberufen profitieren.

210 Millionen Euro soll es für die Anpassung des Pflegegeldes und Stärkung des Pflegeberufs geben. (Foto: SPÖ)

210 Millionen Euro für Kindergärten

Auch für Kindergärten wird mehr Geld bereitgestellt: Ab 2028 sind zusätzlich 210 Millionen Euro vorgesehen. Ein großer Teil davon fließt in die Einführung des zweiten verpflichtenden und kostenlosen Kindergartenjahres.

Unterstützungsfonds für Alleinerziehende

Ab 1. Juli 2026 soll ein Unterstützungsfonds Alleinerziehende helfen, wenn sie für ihre Kinder keinen Unterhalt, keinen Unterhaltsvorschuss oder keine Waisenleistung erhalten.

Der Fonds richtet sich also nicht an alle Alleinerziehenden, sondern an jene, bei denen bestehende Sicherungssysteme nicht greifen – etwa weil der andere Elternteil nicht zahlen kann oder nicht auffindbar ist.

Die Unterstützung soll einkommensabhängig sein und rund 240 Euro pro Kind und Monat betragen. Zusätzlich ist in besonderen Fällen – etwa bei Betroffenheit von Gewalt – eine einmalige Starthilfe vorgesehen.

Für das alles stehen jährlich bis zu 35 Millionen Euro zur Verfügung. Aktuell gibt es rund 13.300 Kinder und junge Erwachsene in Alleinerziehenden-Haushalten ohne Unterhalt, Unterhaltsvorschuss oder Waisenpension.

Frau mit zwei Kindern in Wohnung (Foto: Unsplash/Getty Images)
Für Alleinerzieherinnen, die bisher durch Sicherungssysteme gefallen sind, richtet man einen Unterstützungsfonds ein. (Foto: Unsplash/Getty Images)

Für Studierende: Höhere Studienbeihilfe, günstigeres Essen, mehr Wohnheimförderung

Die Regierung plant drei Entlastungen für Studierende:

Mehr Studienbeihilfe: Die Studienbeihilfe soll verbessert werden. Wichtige Beträge bei der Berechnung – etwa das Einkommen der Eltern sowie Frei- und Absetzbeträge – sollen erhöht und regelmäßig angepasst werden. Dadurch sollen mehr Studierende Anspruch auf Studienbeihilfe bekommen oder höhere Beträge erhalten.

Mehr Förderung für Studierendenheime: Die Studierendenheimförderung soll wieder eingeführt werden. Damit sollen neue leistbare Heimplätze entstehen und bestehende Wohnheime saniert werden. Das Ziel: günstigeres Wohnen für Studierende. Laut Wissenschaftsministerium zahlen Studierende derzeit durchschnittlich rund 586 Euro pro Monat fürs Wohnen. In Studierendenheimen sind die Kosten seit 2015 um 61 Prozent gestiegen.

Günstigeres Mensa-Essen: Ab dem Wintersemester 2026/27 soll es an teilnehmenden Hochschulen täglich ein warmes und ausgewogenes Menü um unter 5 Euro geben. Dafür startet das Programm „Mensa 2030“. Hochschulen und Mensabetreiber müssen dafür bestimmte Qualitätsstandards erfüllen.

Lehre mit Matura wird ausgebaut

Die Bundesregierung will die „Berufsmatura: Lehre mit Reifeprüfung“ weiterführen und ausbauen. Lehrlinge können dabei kostenlos Vorbereitungskurse für die Berufsreifeprüfung besuchen und danach etwa an Fachhochschulen oder Universitäten studieren.

Pro Teilnehmer:in kann der Bund bis zu 6.876 Euro übernehmen – für Kurse, Coaching, Prüfungsgebühren und teilweise Fahrtkosten. Ziel ist es, die Lehre attraktiver zu machen und Fachkräfte zu sichern.

Mehr Geld für tägliche Bewegung

Die tägliche Bewegungseinheit in Kindergärten und Schulen soll verlängert und ausgebaut werden. Kinder sollen dadurch zusätzlich zum regulären Turnunterricht mehr Bewegung im Alltag bekommen.

Das Programm ist für die Schuljahre 2025/26 und 2026/27 abgesichert. Die Finanzierung wird um 1,5 Millionen Euro erhöht.

Außerdem sollen Sport-Fachverbände stärker eingebunden werden. Insgesamt stehen derzeit rund 19,5 Millionen Euro pro Schuljahr zur Verfügung.

Für Familien: Familienleistungen bleiben stabil, dafür gibt es Erwerbsanreize beim Familienbonus

Den Familienbonus gibt es künftig nur noch dann in voller Höhe, wenn beide Elternteile zumindest Teilzeit arbeiten und sich Erwerbsarbeit sowie Kinderbetreuung fair aufteilen.

Ausgenommen sind Eltern von Kindern unter drei Jahren. Der Familienbonus kann pro Kind weiterhin maximal 2.000 Euro pro Jahr betragen.

Finanzminister Markus Marterbauer: So will er das Budget sanieren und die Wirtschaft ankurbeln

Parlament Das Thema "Budget" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    224 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    198 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    171 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    166 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    95 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    73 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    67 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    63 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    39 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    38 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1134
Voters: 307
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 20272028AlkoholAlleinerzieherinnenBankenabgabeBudgetDoppelbudgetElementarpädagogikFamilienFamilienbonusGrüneImmobilienKindergartenKlimaschutzKörperschaftssteuerKöStNEOSÖVPPflegeSPÖSteuernStudienbeihilfeStudierendetop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Weitere Artikel

Orgasmus Lücke (Foto: Unsplash)
erklärt

Die „Orgasmus Lücke“ hat nichts mit Anatomie zu tun – sondern damit, wie wir über männliche und weibliche Lust denken

15. Mai 2026
Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Energie

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Wirtschaft und Finanzen

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    224 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    198 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    171 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    166 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    95 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    73 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    67 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    63 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    39 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    38 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1134
Voters: 307
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher
Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 20%, 20%
    20% 20%
    224 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    198 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    171 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    166 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    95 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 6%, 6%
    6% 6%
    73 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    67 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    63 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    39 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    38 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1134
Voters: 307
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher
Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments