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Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?

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Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)

Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:2 Minuten
11. Juni 2026
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Offen über Einkommen spricht man in Österreich nur selten. Genau deshalb haben wir diesen Rechner gemacht: Damit sich jeder selbst einordnen kann, ohne irgendwen nach seinem Gehalt fragen zu müssen. Verdient mein Haushalt viel, wenig oder liegt er irgendwo in der Mitte?

Mit unserem Rechner sehen Sie in wenigen Sekunden, wo Ihr Haushalt steht. Geben Sie Ihr monatliches Netto-Einkommen ein und finden Sie heraus, wo Sie im Vergleich zum Rest des Landes liegen. Es werden keine Daten vom Rechner gespeichert.

Wie hoch ist Ihr Haushaltseinkommen im Vergleich?

Geben Sie ein, wie viel Netto-Geld Ihr Haushalt im Monat hat.

EUR

Gemeint ist Geld nach Steuern: Lohn, Pension, Beihilfen, Unterhalt und andere Einkünfte zusammen. Voreingestellt ist das mittlere fair umgerechnete Haushaltseinkommen: 36.546 Euro pro Jahr, also rund 2.610 Euro bei 14 Bezügen.

Ist das ein normales Monatsnetto?

In Österreich gibt es oft 13. und 14. Gehalt. Deshalb macht diese Auswahl einen großen Unterschied.

Wie viele Menschen leben in Ihrem Haushalt?

Personen ab 14
1
Kinder unter 14
0

Monatseinkommen Ihr eingegebener Netto-Betrag.
Haushalt pro Jahr
Pro Kopf im Haushalt Jahresbetrag geteilt durch alle Personen.
Vergleichseinkommen Auf einen Einpersonenhaushalt umgerechnet. So kann man Haushalte verschiedener Größe fair vergleichen.
vergleichbare Haushalte haben weniger Geld als Ihr Haushalt
vergleichbare Haushalte haben mehr Geld als Ihr Haushalt
sehr niedrig niedrig mittel hoch sehr hoch Sie
weniger Einkommen mehr Einkommen
unter 60 % des Medians
60 bis 80 %
80 bis 150 %
150 bis 180 %
über 180 %

Daten: Statistik Austria, EU-SILC 2025. Die Armutsgefährdungsschwelle liegt 2025 bei 1.827 Euro monatlich für einen Einpersonenhaushalt. Die Einkommensgruppen beziehen sich auf den Abstand zum mittleren Einkommen: unter 60 %, 60-80 %, 80-150 %, 150-180 % und über 180 %. Haushalte werden nach der EU-Äquivalenzskala vergleichbar gemacht.

Wie kommen die Zahlen im Einkommens-Rechner zustande?

In politischen Debatten ist ständig von der sogenannten „Mittelschicht“ die Rede. Doch wer genau dazugehört, ist nicht so eindeutig, denn dafür gibt es mehrere Definitionen. Die Statistik Austria zählt alle Haushalte zur Mittelschicht, die zwischen 60 und 180 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben. Die OECD fasst den Begriff etwas anders und rechnet mit 75 bis 200 Prozent. Wir folgen hier der Abgrenzung der Statistik Austria und teilen diese breite Mitte zusätzlich in feinere Gruppen, damit Sie genauer sehen, wo Ihr Haushalt steht.

Als Maßstab dient dabei nicht der Durchschnitt, sondern der Median. Das ist jenes Einkommen, das Österreich in zwei gleich große Hälften teilt: Die eine verdient mehr als der Median-Wert, die andere weniger. Der Median eignet sich besser, weil der Durchschnitt von wenigen sehr hohen Einkommen nach oben verzerrt wird. Verdienen einige Spitzenverdiener:innen Millionen, hebt das den Durchschnitt für alle, obwohl sich an den tatsächlichen Einkommen der meisten Haushalte nichts ändert. Der Median bleibt davon unberührt und zeigt deshalb ehrlicher, wie es der Mitte der Gesellschaft geht.

Damit sich Haushalte unterschiedlicher Größe vergleichen lassen, wird nicht einfach pro Kopf gerechnet. Denn in einem gemeinsamen Haushalt teilen sich mehrere Menschen viele Kosten, etwa für Wohnung oder Strom. Deshalb zählt die erste Person mit 1, jede weitere Person ab 14 Jahren mit 0,5 und jedes Kind unter 14 mit 0,3. So wird jedes Einkommen auf einen vergleichbaren Wert umgerechnet.

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6 Comments
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Alfred
Alfred
15. Juli 2026 08:48

Hier sind viele Putin und Kickler Fans in den Kommentaren unterwegs, deren Beiträge sind nicht konstruktiv und die verbreiten Putin Propaganda, interessiert nicht. Und nein die FPÖ hat nicht recht und schadet Österreich, F Politiker sind das Gegenteil von Patrioten.

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Franz Walter
Franz Walter
19. Juni 2026 03:38

Die Diplomatie der EU ist eine Katastrophe. Durch die Osterweiterung der NATO vor allem durch die Aktivitäten von England und den USA hat zu dem Ukrainekrieg geführt. Putin hat mehrmals gewarnt. Das Russland Europa angreift ist äußerst unwahrscheinlich. Man braucht sich nur die Militärischen Ausgaben ansehen. Das Verhältnis zwischen NATO und Russland liegt bei 10 zu 1. In Österreich gehört die ÖVP in die Opposition geschickt. Als Hauptverursacher unseres Budgetdesasters der letzten Jahre. Alle gegen Kickl kann nicht die Lösung sein. Die SPÖ braucht eine neue Spitze. Die Umfragen derzeit für die SPÖ sind eine Katastrophe. Es kõnnen nicht immer die kleinen und mittleren Einkommen den Staatshaushalt sanieren. Es kann nicht sein, daß immer gesagt wird die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist für Vermögens – und Erbschaftssteuer, aber sie wird politisch nicht umgesetzt. Man muss sich nur die derzeitige Staatsschuldenentwicklung ansehen. Wie soll denn das weitergehen.
Die Zinsenzahlungen werden uns einen großen Handlungsspielraum nehmen. Wenn die österreichische Verwaltungskosten nicht spürbar kleiner werden, dann tun mir meine Kinder und Enkelkinder jetzt schon leid. Man könnte noch vieles aufzählen, aber das sprengt natürlich diesen Rahmen.

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-3
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Alfred
Alfred
Reply to  Franz Walter
15. Juli 2026 08:49

Warum verbreitest du Putin Propaganda?

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Antworten
saloo
saloo
17. Juni 2026 15:40

typisch rot der Steuerzahler frisst di krot , die Fpö hat schon recht und wird bei den nächsten wahlen die 50 % hürde leicht schaffen

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Antworten
Alfred
Alfred
Reply to  saloo
15. Juli 2026 08:52

Was hat der Kickler und seine F Kumpane mit der letzten Regierungsbeteiligung positives für Österreich bewirkt? Bitte Beispiele nennen, Pferde? Uniformen? Behinderung von Teilen des Sicherheitsapparats? Freundschaftsvertrag mit putin?

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Antworten
selmer carl
selmer carl
17. Juni 2026 13:43

es ist so das die Regierungen nicht
langfristig. grüne wirtschaftspolitik machen & große konzerne wenig bis keine Steuern zahlen auch sollten Sparprogramme gehoben werden
ökologische maßnahmen. wasser
sparen. armen haushalten neue
e geräte zur verfügung stellen
die leute aller generationen in arbeit
& brot bringen. geschützte werkstätten
für einfache leute ausbauen für einfache montagen
einfach das kurzfristige Denken abschaffen den planeten respektieren
sich besser vernetzen wir mercosur
etc

5
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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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Median, Medianeinkommen

Das Medianeinkommen ist genau die Einkommenshöhe, bei der die Hälfte der Bevölkerung darunter und die andere Hälfte darüber entlohnt wird. Sortiert man beispielsweise eine Gruppe von 11 Personen nach Einkommen, gibt es genau eine Person in der Mitte. Ihr Einkommen ist in dem Fall das Medianeinkommen. 5 Einkommen liegen höher, 5 niedriger. Im Gegensatz dazu ist das Durchschnittseinkommen tatsächlich nichts als der mathematisch berechnete Durchschnitt der Einkommen. Es werden also alle Einkommen addiert und durch die Anzahl der Einkommen dividiert. Dieses durchschnittliche Einkommen fällt üblicherweise höher aus als das Medianeinkommen, da die Unterschiede der höchsten Einkommen zu den mittleren Einkommen wesenstlich höher sind als die Unterschiede zwischen den mittleren und unteren Einkommen.   Zwei Beispiele   11 Menschen 1 mit

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