Offen über Einkommen spricht man in Österreich nur selten. Genau deshalb haben wir diesen Rechner gemacht: Damit sich jeder selbst einordnen kann, ohne irgendwen nach seinem Gehalt fragen zu müssen. Verdient mein Haushalt viel, wenig oder liegt er irgendwo in der Mitte?
Mit unserem Rechner sehen Sie in wenigen Sekunden, wo Ihr Haushalt steht. Geben Sie Ihr monatliches Netto-Einkommen ein und finden Sie heraus, wo Sie im Vergleich zum Rest des Landes liegen. Es werden keine Daten vom Rechner gespeichert.
Wie kommen die Zahlen im Einkommens-Rechner zustande?
In politischen Debatten ist ständig von der sogenannten „Mittelschicht“ die Rede. Doch wer genau dazugehört, ist nicht so eindeutig, denn dafür gibt es mehrere Definitionen. Die Statistik Austria zählt alle Haushalte zur Mittelschicht, die zwischen 60 und 180 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben. Die OECD fasst den Begriff etwas anders und rechnet mit 75 bis 200 Prozent. Wir folgen hier der Abgrenzung der Statistik Austria und teilen diese breite Mitte zusätzlich in feinere Gruppen, damit Sie genauer sehen, wo Ihr Haushalt steht.
Als Maßstab dient dabei nicht der Durchschnitt, sondern der Median. Das ist jenes Einkommen, das Österreich in zwei gleich große Hälften teilt: Die eine verdient mehr als der Median-Wert, die andere weniger. Der Median eignet sich besser, weil der Durchschnitt von wenigen sehr hohen Einkommen nach oben verzerrt wird. Verdienen einige Spitzenverdiener:innen Millionen, hebt das den Durchschnitt für alle, obwohl sich an den tatsächlichen Einkommen der meisten Haushalte nichts ändert. Der Median bleibt davon unberührt und zeigt deshalb ehrlicher, wie es der Mitte der Gesellschaft geht.
Damit sich Haushalte unterschiedlicher Größe vergleichen lassen, wird nicht einfach pro Kopf gerechnet. Denn in einem gemeinsamen Haushalt teilen sich mehrere Menschen viele Kosten, etwa für Wohnung oder Strom. Deshalb zählt die erste Person mit 1, jede weitere Person ab 14 Jahren mit 0,5 und jedes Kind unter 14 mit 0,3. So wird jedes Einkommen auf einen vergleichbaren Wert umgerechnet.
(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)




































Die Diplomatie der EU ist eine Katastrophe. Durch die Osterweiterung der NATO vor allem durch die Aktivitäten von England und den USA hat zu dem Ukrainekrieg geführt. Putin hat mehrmals gewarnt. Das Russland Europa angreift ist äußerst unwahrscheinlich. Man braucht sich nur die Militärischen Ausgaben ansehen. Das Verhältnis zwischen NATO und Russland liegt bei 10 zu 1. In Österreich gehört die ÖVP in die Opposition geschickt. Als Hauptverursacher unseres Budgetdesasters der letzten Jahre. Alle gegen Kickl kann nicht die Lösung sein. Die SPÖ braucht eine neue Spitze. Die Umfragen derzeit für die SPÖ sind eine Katastrophe. Es kõnnen nicht immer die kleinen und mittleren Einkommen den Staatshaushalt sanieren. Es kann nicht sein, daß immer gesagt wird die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist für Vermögens – und Erbschaftssteuer, aber sie wird politisch nicht umgesetzt. Man muss sich nur die derzeitige Staatsschuldenentwicklung ansehen. Wie soll denn das weitergehen.
Die Zinsenzahlungen werden uns einen großen Handlungsspielraum nehmen. Wenn die österreichische Verwaltungskosten nicht spürbar kleiner werden, dann tun mir meine Kinder und Enkelkinder jetzt schon leid. Man könnte noch vieles aufzählen, aber das sprengt natürlich diesen Rahmen.
typisch rot der Steuerzahler frisst di krot , die Fpö hat schon recht und wird bei den nächsten wahlen die 50 % hürde leicht schaffen
es ist so das die Regierungen nicht
langfristig. grüne wirtschaftspolitik machen & große konzerne wenig bis keine Steuern zahlen auch sollten Sparprogramme gehoben werden
ökologische maßnahmen. wasser
sparen. armen haushalten neue
e geräte zur verfügung stellen
die leute aller generationen in arbeit
& brot bringen. geschützte werkstätten
für einfache leute ausbauen für einfache montagen
einfach das kurzfristige Denken abschaffen den planeten respektieren
sich besser vernetzen wir mercosur
etc