Ein kleines Erlebnis aus den 70er Jahren. Ich werde zur Zeit stark daran erinnert!
Eine kleine Geschichte:
Vor vielen Jahren ging ich nach 1-wöchiger Vorbereitung zu einer mündlichen Prüfung.
Ich traf einen Studienkollegen auf der Straße: „Wo gehst Du hin?“ – Zur Prüfung „XYZ“ – „Da gehe ich mit!“. Er war ein begnadeter Quatscher, der so lange um die Fragen herumgeredet hat, bis der Professor fragte: „Das wollten Sie sagen?“. Er ist mit einem „3er“ heimgegangen.
Ich habe mich danach oft gefragt, wie das ist, wenn diese Durchgerutschten als Techniker / Arzt / Politiker kritische Entscheidungen zu treffen haben? Nun, wir erleben das gerade in einem Großversuch!
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
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1637 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1378 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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1336 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
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1267 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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1225 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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1118 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
920 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
919 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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911 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
908 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
853 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
831 Stimme - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
731 Stimme - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
679 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka