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Kontrast
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Wer leistet Freiwilligen-Arbeit in Österreich?

freiwilligenarbeit österreich

Foto: Unsplash/Anna Earl

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit
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19. Oktober 2017
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In Österreich leisten etwa 3,5 Millionen Menschen Freiwilligenarbeit, also fast 46% der Bevölkerung ab 15 Jahren. Das belegt eine Erhebung des Sozialministeriums. Wie ist es um die Freiwilligenarbeit bestellt? Wir haben uns die Studienergebnisse und exemplarisch den Verein Gedenkdienst näher angesehen!

Das Institut für Empirische Sozialforschung hat 2016 eine Befragung von 4.000 Personen zum Thema Freiwilligenarbeit durchgeführt. Im Vergleich zum Jahr 2012, in dem die letzte Studie dazu umgesetzt wurde, sind bis zu 150.000 Personen aktiv geworden und engagieren sich in ihrer Freizeit. In diesem Engagement sehen die Aktiven eine sinnvolle Beschäftigung – für sich und andere – die sie motiviert. Es sind vor allem der Rettungs- und Katastrophendienst, Sportvereine sowie der Kultur- und Sozialbereich, in dem Freiwillige sich beteiligen. Auch im Bereich Flüchtlingshilfe hat sich einiges getan, hier sind etwa zwei Prozent der Bevölkerung aktiv.

freiwilligenarbeit in österreich

Die Studie hat auch die Motive der Freiwilligen untersucht: Etwa 93 Prozent möchten anderen helfen, acht von zehn Befragten wollen etwas Positives zum Gemeinwohl beitragen. Ebenso viele betonen, dass ihnen das, was sie tun selbst Freude macht. Jeweils rund drei Viertel der Engagierten nannten auch das Motiv, dass sie dabei ihre Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen können und dass sie bei der Freiwilligenarbeit Menschen treffen und Freunde bzw. Freundinnen gewinnen.

Mehr Frauen aktiv als Männer

Innerhalb der letzten fünf Jahre hat die Beteiligung von Frauen zugenommen. Mittlerweile sind 52 Prozent aller Freiwilliger weiblich. Stärker als Männer sind Frauen im informellen Freiwilligen-Sektor tätig. Hierzu zählen das Helfen bei Hausarbeiten sowie handwerkliche Tätigkeiten.

Freiwilligenarbeit in Österreich

Freiwilligenarbeit in Österreich: MigrantInnen als Stütze

MigrantInnen, die entweder selbst nach Österreich zugewandert sind oder deren Eltern nach Österreich migriert sind, sind fast im gleichen Ausmaß in der Freiwilligenarbeit engagiert wie die übrigen ÖsterreicherInnen: 45 Prozent bei MigrantInnen und 47 Prozent bei ÖsterreicherInnen ohne Migrationshintergrund.

Freiwillige mit Migrationshintergrund sind besonders stark in der Flüchtlingshilfe (27 Prozent aller Freiwilligen in dem Bereich), im Bildungsbereich (20 Prozent) und im Sozial- und Gesundheitsbereich (18 Prozent) aktiv.

Engagement ist Frage der Leistbarkeit

Der Arbeitsaufwand, den die Freiwilligen in Österreich durchschnittlich pro Woche in Vereine, Initiativen und privat investieren, liegt bei bis zu fünf Stunden wöchentlich. Diesen Aufwand muss man sich leisten können. Tatsächlich ist Freiwilligenarbeit auch eine Frage der sozialen Schicht. IFES hat die Freiwilligen nach den Faktoren Bildungsgrad, Berufstätigkeit und Einkommenshöhe untersucht und in fünf Gruppen eingeteilt. Laut dieser Zuordnung sind bei der obersten Gruppe 53 Prozent ehrenamtlich aktiv.

Sie sind laut IFES „besser vernetzt und können sich auch eher unbezahlte Arbeiten leisten, da sie über ausreichende finanzielle Ressourcen verfügen.

Bei den zwei untersten Gruppen können nur rund 20 Prozent aktiv sein. Freiwilliges Engagement ist gesellschaftliche Teilhabe. Sie attraktiv und leistbar zu machen, sollte also im Interesse der Politik liegen.

Mehr Förderung für Auslandsdienste

Neben dem Engagement im Sport, in Musikvereinen oder in Rettungsorganisationen zählt auch historische Erinnerungs- und Gedenkarbeit zum Standbein der Freiwilligenarbeit in Österreich. Ein Beispiel hierfür ist der „Verein Gedenkdienst“. Seit 1992 entsendet er Freiwillige für ein Jahr ins Ausland, damit diese dort Gedenk- und Erinnerungsarbeit zu leisten. Die Freiwilligen betreuen während ihres Dienstes Jugendliche, pflegen alte Menschen oder arbeiten in Archiven und Museen.

„Als 1992 Gedenkdienst als Zivilersatzdienst möglich wurde, war das ein klares politisches Zeichen der Republik gegen das Vergessen und ein Bekenntnis zum aktiven Erinnern an den Holocaust,“ erklärt Jutta Fuchshuber, stellvertretende Obfrau des Verein Gedenkdienst auf Anfrage.

Für ihren Dienst erhalten die Freiwilligen eine Entschädigung, um in den unterschiedlichen Ländern ihren Lebensbedarf decken zu können. Die Förderung soll Reise-, Visa-, Versicherungs- und Lebenshaltungskosten (also Miete, Verpflegung, etc.) decken.  Die Mittel hierfür wurden in den letzten Jahren immer wieder gekürzt. Hinzu kam, dass die Mittel für Frauen fehlten, die ebenfalls Gedenkdienst leisten wollten: Seit 2016 können sie nach einer Änderung im Freiwilligengesetz auch gleichberechtigt diese Form des Auslandsdienstes leiten. Doch anders als bei Männern ist es bei ihnen keine Zivildienst-Ersatz-Leistung, die gefördert wird.

Die Finanzierung für die Freiwilligen auf die Beine zu stellen, wurde für den Verein und die Freiwilligen selbst, zunehmend schwieriger. Im Oktober 2017 hat das Parlament beschlossen, mit einem Budget von 1,2 Millionen Euro den Auslandsfreiwilligendienst zu unterstützen. Gedenkdienst zu leisten soll nicht mehr vom Einkommen der Eltern abhängig sein.

Zum Weiterlesen

Studienbericht des Instituts für Empirische Sozialforschung zu Freiwilligenarbeit in Österreich (2016)

https://www.gedenkdienst.at/

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Andreas Maislinger
Andreas Maislinger
20. Oktober 2017 07:52

Der Verein Österreichischer Auslandsdienst bietet weltweit Einsatzstellen für Gedenkdienst, Sozialdienst und Friedensdienst an.

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Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

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