Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)

Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Arbeit & Freizeit, Europa, Internationales
Lesezeit:7 Minuten
2. Februar 2026
0
  • Facebook423
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Im Sommer 2021 wurde die Autoteile-Fabrik GKN in der Nähe der italienischen Stadt Florenz geschlossen, über 400 Arbeiter:innen verloren ihren Job. Seither besetzt ein Teil von ihnen das Gebäude bis jetzt – also über vier Jahre lang. Ihr Ziel: Sie wollen Solarpaneele und Elektro-Lastenräder herstellen und damit die Fabrik ökologisch umbauen. Als Genossenschaft führen sie den längsten Arbeiterkampf in Italiens Geschichte und zeigen: Selbst in einer globalisierten Welt können sich Arbeiter:innen bei Massenkündigungen wehren und etwas bewirken. Mithilfe eines Crowdfundings wollen sie ihr Investitionsziel erreichen. 

Über 400 Arbeiter:innen der italienischen Autofabrik wurden einfach per Mail gekündigt

Am 9. Juli 2021 bekommen die 422 Arbeiter:innen des GKN-Werks (wo im Auftrag von Stellantis Autoteile hergestellt wurden) in Campi Bisenzio bei Florenz eine E-Mail. Der Inhalt: Ein Kündigungsschreiben. Zwei Monate später stellte ein Arbeitsgericht in Florenz fest, dass diese Kündigungen unrechtmäßig waren, weil die Informationspflicht gegenüber den Gewerkschaften nicht eingehalten wurde – sprich, die Gewerkschaften wurden nicht ausreichend über die Entlassungen informiert und hätten auch einbezogen werden müssen. Seither besetzt ein Teil der Arbeiter:innen die Fabrik, in der Autoteile produziert wurden. Und das trotz unbezahlter Löhne – einige haben Nebenjobs oder schlagen sich mit Arbeitslosengeld oder Erspartem durch.

Die ewige Betriebsversammlung: Vier Jahre permanente Besetzung

In einer Art permanenten Betriebsversammlung wechseln sich die Arbeiter:innen der GKN-Fabrik im Acht-Stunden-Takt ab. Unter dem Namen “Collettivo di Fabbrica” kämpfen sie um die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze und den klimafreundlichen Umbau der Fabrik. Ihr Motto „Insorgiamo” (Erheben wir uns!) wurzelt in der italienischen Partisanenbewegung, die gegen den Faschismus kämpfte.

“Das (die Fabrik) ist unsere Heimat. Von hier gehen wir nicht weg. Und von hier verschwindet keine einzige Schraube.” – Dario Salvetti, Sprecher des Kollektivs.

ex-GKN-Sprecher Dario Salvetti (links) bei einer Rede des Fabrikkollektivs (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli
ex-GKN-Sprecher Dario Salvetti (links) bei einer Rede des Fabrikkollektivs (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli

Mit der Besetzung schützt das Kollektiv ihre Produktionsmittel (zum Beispiel Maschinen) und verhindert, dass diese ins Ausland verlagert werden, wo dann billig weiterproduziert wird. Auch in Österreich ist dieses Phänomen bekannt: Der steirische Elektromotorenhersteller ATB verlagerte 2020 seine Produktion in die Billiglohnländer Serbien und Polen. Genau so etwas will das Fabrikkollektiv in Italien verhindern. Es hofft darauf, seine Arbeit in der Fabrik als Genossenschaft (ex GKN For Future, GFF) wieder aufnehmen zu können. Sie wollen die Fabrik gemeinsam verwalten, demokratische Entscheidungen treffen und nicht für Profit, sondern für gesellschaftlichen Nutzen arbeiten.

Jahrelange Hinhaltetaktik – Arbeiter:innen sollen Kampf aufgeben

Momentan ist das Eigentum der Fabrik auf drei Unternehmen aufgeteilt, die von einer Person kontrolliert werden: der Berater des Melrose-Finanzfonds, Francesco Borgomeo. Die Schließung des Werkes geht primär auf Melrose zurück. Der von Borgomeos versprochene Industrieplan ist nie gekommen. Gegenüber den Arbeiter:innen sagt er nur, dass er nicht der Investor sei und dass er ihnen in einigen Monaten den neuen Investor vorstelle. Für den Kollektiv-Sprecher Salvetti ist die Strategie klar: Borgomeo spekuliert mit der Immobilie und die Arbeiter:innen werden so lange hingehalten, bis sie den Kampf aufgeben. Aber trotz aller Widrigkeiten ist das für sie keine Option. Sie haben ihren eigenen Geschäftsplan, den sie bereits teilweise umsetzen.

Lastenräder und Solaranlagen: Arbeiter:innen wollen Fabrik auf klimafreundliche Produktion umstellen

Die Idee des Kollektivs ist, die Produktion in der Fabrik klimafreundlich umzubauen. Künftig sollen dort Solarpanels und Elektro-Lastenfahrräder hergestellt werden. Der Plan wurde Anfang 2023 gemeinsam mit Wissenschaftler:innen ausgearbeitet und sieht eine Anstellung für rund 100 Menschen vor. Organisationen und gemeinnützige Banken sagten dem Kollektiv bereits finanzielle Unterstützung zu. Um das Investitionsziel von zwei Millionen Euro zu erreichen, hat das Kollektiv außerdem eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

Einen Teil des Geschäftsplans setzt das Kollektiv bereits um: In einer kleinen Werkstatt am Stadtrand von Florenz bauen Arbeiter:innen die ersten Lastenfahrräder. Das Hauptgeschäft wird die Photovoltaik sein, aber dazu fehlen der Platz und die Ressourcen. Denn aufgrund der Rechtsstreitigkeiten können sie die Räumlichkeiten in der Fabrik nicht nutzen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von GKN for Future – Deutschland (@insorgiamo.de)

Der Kampf um geschützte Arbeitsplätze in ganz Italien

Den Arbeiter:innen geht es um das Erhalten von Arbeitsplätzen, die rechtlich gut geschützt sind. Denn in der Region sind immer mehr Betriebe von Schließungen und Abwanderungen in Niedriglohnländer betroffen, wo Arbeitnehmer:innen teils kaum rechtlichen Schutz haben.

“Wir wurden auf grausame Weise gefeuert. Doch hier geht es nicht nur um unsere 500 Arbeitsplätze. Möglicherweise stehen im ganzen Land Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb ist GKN von nationalem und politischem Interesse” – Dario Salvetti.

Und die Arbeiter:innen sind nicht alleine: Viele Menschen der toskanischen Zivilgesellschaft, ein europaweites Kollektiv aus Wissenschaftler:innen und Studierenden sowie Fridays for Future unterstützen den Kampf für einen ökologischen Umbau der Fabrik sowie die Sicherung hunderter Arbeitsplätze.

Festival zur Unterstützung vom Kollektiv ex-GKN in Campi Bisenzio (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli)
Festival zur Unterstützung vom Kollektiv ex-GKN in Campi Bisenzio (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli)

Gelände könnte dank Gesetz öffentlich nutzbar gemacht werden

Ende Juni 2025 kam es zu einer dramatischen Wendung: Das Finanzgericht hat die Räumung des Fabrikgeländes beschlossen. Das würde einen Neuanfang der Fabrik im Keim ersticken und den Weg für Immobilienspekulation frei machen. Doch ein Gesetz, das bereits im Dezember 2024 beschlossen wurde, stimmt optimistisch: Es erlaubt Kommunen und lokalen Behörden, das rund 40.000 Quadratmeter große Gelände zu übernehmen, um es öffentlich nutzbar zu machen. Konkret sollen staatliche Konsortien für industrielle Entwicklung geschaffen werden. Der Staat könnte also das Gelände sofort kaufen und Start-ups zur Verfügung stellen – etwa dem Kollektiv. Theoretisch könnte der Besitzer sogar enteignet werden. Ob es so weit kommen wird, ist unklar.

Was ist ein Konsortium?

Ein Konsortium ist ein zeitlicher oder projektbezogener Zusammenschluss mehrerer eigenständiger Akteure – etwa Staat, Banken, Unternehmen oder Initiativen – die sich für ein bestimmtes Projekt zusammenschließen, das allein zu groß oder zu riskant wäre. Alle bleiben rechtlich selbstständig, arbeiten aber zusammen und teilen sich Verantwortung und Kosten.

Im Fall von GKN würde ein Konsortium zum Beispiel bedeuten, dass Region, Kommune, vielleicht öffentliche Banken und solidarische Partner zusammen die Fabrik übernehmen oder finanzieren. Die Genossenschaft der Arbeiter:innen könnte sie dann nutzen und dort produzieren. Das Konsortium schafft also die strukturellen und finanziellen Voraussetzungen – die Genossenschaft organisiert die eigentliche Arbeit und Produktion.

Klimafreundliche Produktion statt Rüstungsindustrie: ex-GKN als europaweites Vorbild

Der Arbeitskampf des Kollektivs hat sowohl Menschen innerhalb Italiens als auch Personen unterschiedlichster sozialer Bewegungen und Wissenschaftler:innen europaweit zusammengebracht. In einer baskischen Kleinstadt wurde ein Automobilhersteller geschlossen und über hundert Arbeiter:innen entlassen. Neben Streiks haben die Gewerkschaften – nach Vorbild von ex-GKN – einen Plan zur sozial-ökologischen Umgestaltung des Betriebs gestaltet. Auch im VW-Werk in Osnabrück, das ab 2027 keine Autos mehr bauen will, mobilisieren Arbeiter:innen gemeinsam mit Menschen aus der Zivilgesellschaft. Ihr Ziel ist der Umbau hin zu klimafreundlicher Mobilität anstelle der Produktion von Panzern, wie es der Rüstungskonzern Rheinmetall vorsieht.

Banner mit dem Logo des Collettivo di Fabbrica ex-GKN in Campi Bisenzio (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli)
Banner mit dem Logo des Collettivo di Fabbrica ex-GKN in Campi Bisenzio (Foto: Wikimedia Commons/Valentina Ceccatelli)

Lucas-Plan: Vor 50 Jahren entstand die Idee der demokratischen Umwandlung

Der Arbeitskampf des Fabrikkollektivs erinnert an den Lucas-Plan, der im Jahr 1976 veröffentlicht wurde. Der Plan entstand aus einer neuartigen Reaktion von Arbeiter:innen auf massenhafte Entlassungen. Denn als das Unternehmen ‘Lucas Aerospace Cooperation’ aufgrund von internationalem Wettbewerb und Umstrukturierung zahlreiche Arbeiter:innen entließ, erstellten diese einen Plan, wie sie das Unternehmen zukünftig gestalten wollen. Ihre Idee: Sie wollten etwas schaffen, das einen möglichst großen gesellschaftlichen Nutzen hat. Unter den zahlreichen vorgeschlagenen Produkten waren unter anderem medizinische Geräte wie Dialysegeräte sowie erneuerbare Energieträger wie Wärmepumpen.

Der Plan wurde von der Regierung und vom Management abgelehnt. Doch bis heute ist der Lucas-Plan ein Vorbild für all jene, die sich für Innovationen zum Wohl der Gesellschaft und nicht für hohe Gewinne privater Einzelpersonen einsetzen.

Dieser Artikel ist auch in englischer Sprache auf thebetter.news verfügbar und kann frei vervielfältigt werden.
Parlament Das Thema "Arbeitskampf" im Parlament

 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 601 Stimme
    601 Stimme 8%
    601 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 599 Stimmen
    599 Stimmen 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 5%
    427 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7812
Wähler: 2142
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: arbeiterArbeiterbewegungArbeitskampfCollettivo di FabbricaDemokratieEuropaex-GKNFabrikGenossenschaftGewerkschaftGFFGKNInsorgiamoItalienKampfKlimaschutzKollektivSolidaritätUmweltschutz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 601 Stimme
    601 Stimme 8%
    601 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 599 Stimmen
    599 Stimmen 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 5%
    427 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7812
Wähler: 2142
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 601 Stimme
    601 Stimme 8%
    601 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 599 Stimmen
    599 Stimmen 8%
    599 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 427 Stimmen
    427 Stimmen 5%
    427 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7812
Wähler: 2142
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments