Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)

Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:5 Minuten
4. Februar 2026
0
  • Facebook1
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der Aufstieg von „Tradwives“ hat sicher viele zu der Annahme verleitet, dass eine Rückkehr zu traditionellen Rollenbildern der Schlüssel zu höheren Geburtenraten ist. Doch eine neue Studie legt nahe, dass die Lösung viel eher darin liegt, dass Männer zu Hause mehr Verantwortung übernehmen. Denn Frauen bekommen eher dort Kinder, wo sie die Sicherheit haben, dass sie ihre Freiheit und Karrieren erhalten können – und wo Hausarbeit und Kindererziehung fair aufgeteilt werden.

Die Geburtenraten sinken seit Jahrzehnten – in Europa, Nordamerika und weiten Teilen Asiens. Politisch wird das Thema meist als demografisches oder wirtschaftliches Problem verhandelt. Im Zentrum stehen Arbeitskräftemangel, Alterung der Gesellschaft oder angeblich verlorene „Familienwerte“.

Die Volkswirtin und Nobelpreisträgerin Claudia Goldin kommt in ihrer Studie „The Downside of Fertility“ zu dem Ergebnis, dass Länder höhere Geburtenraten aufweisen, in denen Männer einen größeren Anteil an Hausarbeit und Kinderbetreuung leisten – also genau dort, wo man vom veralteten Modell des „Alleinverdieners mit der Hausfrau“ abweicht.

Männer geben Partnerinnen zu selten Sicherheit, dass sie trotz Kinder ihre Freiheiten behalten können

Goldin, die an der Harvard University Volkswirtschaft lehrt, fand heraus, dass Frauen sich vor einer Entscheidung für Kinder vergewissern wollen, dass ihr Partner die Belastung mitträgt. Frauen stellen sich die zentrale Frage: Bedeutet in meiner aktuellen Lebens- und Beziehungssituation ein Kind, dass ich auf zu viel Einkommen und Sicherheit verzichten muss – und damit auch mein Kind zu wenig Sicherheit hat?

Frauen haben sich schneller an neue wirtschaftliche und soziale Bedingungen angepasst als Männer. Während Frauen von Ausbildung und Erwerbsarbeit profitieren, halten viele Männer an traditionellen Rollen fest. Das erhöht für Frauen die Kosten von Mutterschaft erheblich. Konflikte zwischen den unterschiedlichen Vorstellungen sind da vorprogrammiert.

unbezahlte Arbeit: Frauen arbeiten länger als Männer unbezahlt. (Grafik: Kontrast.at)
unbezahlte Arbeit: Frauen arbeiten länger als Männer unbezahlt. (Grafik: Kontrast.at)

Sie unterscheidet zwischen zwei Sorten Vätern: „Dads“ (Papas) und „Duds“ (Blindgänger). „Dads“ sind Väter, die sich aktiv nach der Geburt um ihre Kinder kümmern. „Duds“ nehmen sich kaum Zeit, ihr Alltag und ihr Beitrag zur Familienarbeit ändern sich nicht wesentlich. Goldin argumentiert:

Die Geburtenrate hängt nun genau mit der Frage zusammen, wie viele Väter sich um ihre Kinder kümmern werden und wie viele nicht. Hier gibt es laut ihr ein „Mismatch“ – ein Missverhältnis – zwischen dem, was Frauen von Männern bräuchten, um sich trotz Karriere für Kinder zu entscheiden und dem, was sie bekommen.

Die Folge: Die Geburtenraten sind in vielen Ländern rückläufig. Laut Goldins Forschung folgten diese Rückgänge immer wieder auf Verbesserungen bei der Erwerbstätigkeit von Frauen, ihrem Bildungsniveau und ihren reproduktiven Rechten. Dank Verhütungsmitteln können sie ihre Sexualität ohne Angst vor ungeplanten Schwangerschaften ausleben. Längere Bildungswege bedeuten spätere Elternschaft. „Frauen wollen ihre berufliche Laufbahn absichern, bevor sie Kinder bekommen“, folgert Goldin. „Für manche bedeutet das, dass sie so lange warten, dass sie schließlich keine Kinder bekommen.“

Doch nicht die größere finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ist laut Goldin der Hauptgrund für die sinkenden Geburtenzahlen. Das eigentliche Problem liege in der Unterstützung, die Frauen von Männern erhalten – oder eben nicht.

Frauen wägen genau ab, ob ihre Partner ihre Verlässlichkeit – in Beziehungs- wie Hausarbeit – glaubwürdig unter Beweis stellen können.

Studienautorin Claudia Goldin
Claudia Goldin (Foto: Wikipedia/Editing1088/ CC BY SA 4.0)
Claudia Goldin (Foto: Wikipedia/Editing1088/ CC BY SA 4.0)

Claudia Goldin ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Harvard-Universität. Viele Jahre arbeitete sie auch für das National Bureau of Economic Research. Dort leitete sie ein Programm zur Geschichte der US-Wirtschaft und beschäftigt sich bis heute mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Wirtschaft. Im Jahr 2023 erhielt sie den Wirtschaftsnobelpreis. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Forschung zu den Unterschieden zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt.

In Ländern mit mehr Gleichstellung und aktiveren Vätern ist der Geburtenrückgang weniger stark

Um diesen Zusammenhang zu untersuchen, verglich Goldin zwei Ländergruppen. Zur ersten gehören Dänemark, Frankreich, Deutschland, Schweden, das Vereinigte Königreich und die USA. Diese Länder weisen seit einigen Jahrzehnten relativ niedrige, aber nicht extrem niedrige Geburtenraten auf.

Die zweite Ländergruppe umfasst Griechenland, Italien, Japan, Südkorea, Portugal und Spanien. Diese Länder haben derzeit die niedrigsten Geburtenraten weltweit, mit besonders starken Rückgängen in den vergangenen Jahren. In diesen Staaten, in denen wirtschaftliche Modernisierung vergleichsweise jung ist und Geschlechternormen sich langsamer verändert haben, verschieben Frauen die Familiengründung eher oder verzichten ganz darauf, wenn sie keinen Partner finden, der die Last mit ihnen teilt.

In Japan und Italien verbringen Frauen täglich rund drei Stunden mehr mit unbezahlter Haus- und Care-Arbeit als Männer. In Schweden und Dänemark beträgt der Unterschied dagegen nur 0,8 beziehungsweise 0,9 Stunden.

Extrembeispiel Südkorea

In Südkorea, dem Land mit der weltweit niedrigsten Geburtenrate, sind die Geschlechternormen so starr und die Arbeitsteilung so ungleich, dass Frauen begonnen haben, Ehe und Mutterschaft grundsätzlich abzulehnen. Teil dieser Entwicklung ist die sogenannte 4B-Bewegung. Die 4B-Bewegung heißt so, weil alle vier abgelehnten Dinge im Koreanischen mit „Bi“ (비) beginnen: keine Beziehung, kein Sex, keine Ehe, keine Kinder. Frauen nutzen das als Protest gegen Sexismus, Rollenklischees und ein System, das Familie fordert, aber Gleichberechtigung verweigert.

Hausarbeit, Einkäufe, Kinder, zu pflegende Angehörige: Frauen verbringen täglich mehr Zeit mit Arbeit als Männer

Länder der ersten Gruppe haben Gesellschaften, in denen sich kulturelle Normen im Zuge der wirtschaftlichen Modernisierung über Jahrzehnte hinweg verändert haben. Frauen sind dort seit den 1970er-Jahren in großer Zahl in den Arbeitsmarkt eingetreten und stellen seit dem Jahr 2000 etwa die Hälfte der Erwerbstätigen. Männer übernehmen in diesen Ländern häufiger auch Hausarbeit. Der Unterschied bei der unbezahlten Arbeitslast schrumpft nach und nach – auch wenn die Aufteilung noch immer nicht gleich ist.

Andere Maßnahmen, etwa staatlich subventionierte Kinderbetreuung oder bezahlter Elternurlaub können die Geburtenrate ebenfalls positiv beeinflussen, wie Beispiele aus Dänemark, Frankreich, Deutschland und Schweden zeigen. Goldin betont jedoch, dass ihr Effekt geringer wäre als jener einer gleichmäßigeren Aufteilung der Sorgearbeit. Japan etwa verfügt über eine umfassende Kostenübernahme für Fruchtbarkeitsbehandlungen und mehr als 30 Wochen bezahlten Väterurlaub, zählt aber dennoch zu den Ländern mit den niedrigsten Geburtenraten.

In den USA, wo die Geburtenrate im vergangenen Jahr ein Rekordtief erreichte, fordert eine wachsende rechtsgerichtete pronatalistische Bewegung, Frauen sollten wieder zu Hause bleiben und mehr Kinder bekommen, um Arbeitskräftemangel und wirtschaftlichen Niedergang zu verhindern. Präsident Donald Trump äußerte den Wunsch nach einem „Babyboom“ und brachte eine „Medaille der Mutterschaft“ für Frauen mit sechs oder mehr Kindern ins Spiel. Vizepräsident J. D. Vance kritisierte sogenannte „kinderlose Katzenfrauen“.

Frauen in die Hausfrauenrolle allein drängen zu wollen, könnte Geburtenrate erst recht zum Einbruch bringen

Diese Argumente legen die Verantwortung fast ausschließlich auf Frauen und fordern ihren Rückzug aus dem Arbeitsmarkt. Wie viel Unterstützung Männer tatsächlich leisten, bleibt dabei meist unerwähnt. Goldin warnt: Frauen zurück in die Hausfrauenrolle zu drängen könnte erst recht dazu führen, dass diese keine Kinder wollen. Denn wenn Vereinbarkeit nicht gegeben ist, entscheidet man sich ja nicht zwangsweise für Kinder und finanzielle Abhängigkeit.

Die Studie macht deutlich, dass niedrige Geburtenraten kein kurzfristiges Phänomen sind und sich nicht mit einzelnen Maßnahmen beheben lassen. Sie sind das Ergebnis langfristiger sozialer und wirtschaftlicher Verschiebungen. Solange sich die Arbeitsteilung in Partnerschaften nicht verändert, bleibt die Entscheidung für Kinder für Frauen mit Unsicherheiten verbunden.

Goldins Befund rückt damit einen Aspekt in den Mittelpunkt, der in politischen Debatten oft ausgeblendet wird. Nicht Frauen müssten ihr Verhalten ändern, sondern die Rahmenbedingungen, unter denen Familienarbeit verteilt wird.

Tradwives: Wie rechte Influencerinnen mit frauenfeindlichen Rollenbildern kräftig abkassieren

Parlament Das Thema "Geburtenrate" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    974 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    753 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    629 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    608 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    385 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    334 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    156 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    124 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    56 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4092
Voters: 1420
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Claudia GoldinErwerbstätigkeitFrauenGeburtenrateMännerTradwivesunbezahlte ArbeitVäterVereinbarkeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

3. Februar 2026
Frauen sollen Frauenhosen gut aussehen - nützlich sind Hosen nicht. (Foto: Unsplash/getty images)
Frauen & Gleichberechtigung

Frauenhosen haben keine echten Taschen, weil sie nutzlos sein sollen

30. Januar 2026
Femizide als Straftatbestand_KI generiertes Bild
erklärt

Härtere Strafen: In 30 Ländern gilt Femizid als eigener Straftatbestand

16. Januar 2026
Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
Frauen & Gleichberechtigung

„Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben

15. Januar 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

27. November 2025
Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden (Quelle: wikipedia, Brady Holt, CC BY 3.0 Adobe Express)
Bildung & Wissenschaft

Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden

26. November 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    974 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    753 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    629 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    608 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    385 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    334 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    156 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    124 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    56 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4092
Voters: 1420
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    974 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    753 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    629 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    608 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    385 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    334 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    156 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    124 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    73 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    56 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4092
Voters: 1420
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments