Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)

Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:5 Minuten
4. Februar 2026
2
  • Facebook285
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der Aufstieg von „Tradwives“ hat sicher viele zu der Annahme verleitet, dass eine Rückkehr zu traditionellen Rollenbildern der Schlüssel zu höheren Geburtenraten ist. Doch eine neue Studie legt nahe, dass die Lösung viel eher darin liegt, dass Männer zu Hause mehr Verantwortung übernehmen. Denn Frauen bekommen eher dort Kinder, wo sie die Sicherheit haben, dass sie ihre Freiheit und Karrieren erhalten können – und wo Hausarbeit und Kindererziehung fair aufgeteilt werden.

Die Geburtenraten sinken seit Jahrzehnten – in Europa, Nordamerika und weiten Teilen Asiens. Politisch wird das Thema meist als demografisches oder wirtschaftliches Problem verhandelt. Im Zentrum stehen Arbeitskräftemangel, Alterung der Gesellschaft oder angeblich verlorene „Familienwerte“.

Die Volkswirtin und Nobelpreisträgerin Claudia Goldin kommt in ihrer Studie „The Downside of Fertility“ zu dem Ergebnis, dass Länder höhere Geburtenraten aufweisen, in denen Männer einen größeren Anteil an Hausarbeit und Kinderbetreuung leisten – also genau dort, wo man vom veralteten Modell des „Alleinverdieners mit der Hausfrau“ abweicht.

Männer geben Partnerinnen zu selten Sicherheit, dass sie trotz Kinder ihre Freiheiten behalten können

Goldin, die an der Harvard University Volkswirtschaft lehrt, fand heraus, dass Frauen sich vor einer Entscheidung für Kinder vergewissern wollen, dass ihr Partner die Belastung mitträgt. Frauen stellen sich die zentrale Frage: Bedeutet in meiner aktuellen Lebens- und Beziehungssituation ein Kind, dass ich auf zu viel Einkommen und Sicherheit verzichten muss – und damit auch mein Kind zu wenig Sicherheit hat?

Frauen haben sich schneller an neue wirtschaftliche und soziale Bedingungen angepasst als Männer. Während Frauen von Ausbildung und Erwerbsarbeit profitieren, halten viele Männer an traditionellen Rollen fest. Das erhöht für Frauen die Kosten von Mutterschaft erheblich. Konflikte zwischen den unterschiedlichen Vorstellungen sind da vorprogrammiert.

unbezahlte Arbeit: Frauen arbeiten länger als Männer unbezahlt. (Grafik: Kontrast.at)
Auch in Österreich ist unbezahlte Arbeit ungleich verteilt: Frauen arbeiten seit Jahrzehnten mehr unbezahlt als Männer. Die Angleichung erfolgt nur sehr langsam. (Grafik: Kontrast.at)

Sie unterscheidet zwischen zwei Sorten Vätern: „Dads“ (Papas) und „Duds“ (Blindgänger). „Dads“ sind Väter, die sich aktiv nach der Geburt um ihre Kinder kümmern. „Duds“ nehmen sich kaum Zeit, ihr Alltag und ihr Beitrag zur Familienarbeit ändern sich nicht wesentlich. Goldin argumentiert:

Die Geburtenrate hängt nun genau mit der Frage zusammen, wie viele Väter sich um ihre Kinder kümmern werden und wie viele nicht. Hier gibt es laut ihr ein „Mismatch“ – ein Missverhältnis – zwischen dem, was Frauen von Männern bräuchten, um sich trotz Karriere für Kinder zu entscheiden und dem, was sie bekommen.

Die Folge: Die Geburtenraten sind in vielen Ländern rückläufig. Laut Goldins Forschung folgten diese Rückgänge immer wieder auf Verbesserungen bei der Erwerbstätigkeit von Frauen, ihrem Bildungsniveau und ihren reproduktiven Rechten. Dank Verhütungsmitteln können sie ihre Sexualität ohne Angst vor ungeplanten Schwangerschaften ausleben. Längere Bildungswege bedeuten spätere Elternschaft. „Frauen wollen ihre berufliche Laufbahn absichern, bevor sie Kinder bekommen“, folgert Goldin. „Für manche bedeutet das, dass sie so lange warten, dass sie schließlich keine Kinder bekommen.“

Doch nicht die größere finanzielle Unabhängigkeit von Frauen ist laut Goldin der Hauptgrund für die sinkenden Geburtenzahlen. Das eigentliche Problem liege in der Unterstützung, die Frauen von Männern erhalten – oder eben nicht.

Frauen wägen genau ab, ob ihre Partner ihre Verlässlichkeit – in Beziehungs- wie Hausarbeit – glaubwürdig unter Beweis stellen können.

Studienautorin Claudia Goldin
Claudia Goldin (Foto: Wikipedia/Editing1088/ CC BY SA 4.0)
Claudia Goldin (Foto: Wikipedia/Editing1088/ CC BY SA 4.0)

Claudia Goldin ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Harvard-Universität. Viele Jahre arbeitete sie auch für das National Bureau of Economic Research. Dort leitete sie ein Programm zur Geschichte der US-Wirtschaft und beschäftigt sich bis heute mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Wirtschaft. Im Jahr 2023 erhielt sie den Wirtschaftsnobelpreis. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Forschung zu den Unterschieden zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt.

In Ländern mit mehr Gleichstellung und aktiveren Vätern ist der Geburtenrückgang weniger stark

Um diesen Zusammenhang zu untersuchen, verglich Goldin zwei Ländergruppen. Zur ersten gehören Dänemark, Frankreich, Deutschland, Schweden, das Vereinigte Königreich und die USA. Diese Länder weisen seit einigen Jahrzehnten relativ niedrige, aber nicht extrem niedrige Geburtenraten auf.

Die zweite Ländergruppe umfasst Griechenland, Italien, Japan, Südkorea, Portugal und Spanien. Diese Länder haben derzeit die niedrigsten Geburtenraten weltweit, mit besonders starken Rückgängen in den vergangenen Jahren. In diesen Staaten, in denen wirtschaftliche Modernisierung vergleichsweise jung ist und Geschlechternormen sich langsamer verändert haben, verschieben Frauen die Familiengründung eher oder verzichten ganz darauf, wenn sie keinen Partner finden, der die Last mit ihnen teilt.

In Japan und Italien verbringen Frauen täglich rund drei Stunden mehr mit unbezahlter Haus- und Care-Arbeit als Männer. In Schweden und Dänemark beträgt der Unterschied dagegen nur 0,8 beziehungsweise 0,9 Stunden.

Extrembeispiel Südkorea

In Südkorea, dem Land mit der weltweit niedrigsten Geburtenrate, sind die Geschlechternormen so starr und die Arbeitsteilung so ungleich, dass Frauen begonnen haben, Ehe und Mutterschaft grundsätzlich abzulehnen. Teil dieser Entwicklung ist die sogenannte 4B-Bewegung. Die 4B-Bewegung heißt so, weil alle vier abgelehnten Dinge im Koreanischen mit „Bi“ (비) beginnen: keine Beziehung, kein Sex, keine Ehe, keine Kinder. Frauen nutzen das als Protest gegen Sexismus, Rollenklischees und ein System, das Familie fordert, aber Gleichberechtigung verweigert.

Hausarbeit, Einkäufe, Kinder, zu pflegende Angehörige: Frauen verbringen täglich mehr Zeit mit Arbeit als Männer

Länder der ersten Gruppe haben Gesellschaften, in denen sich kulturelle Normen im Zuge der wirtschaftlichen Modernisierung über Jahrzehnte hinweg verändert haben. Frauen sind dort seit den 1970er-Jahren in großer Zahl in den Arbeitsmarkt eingetreten und stellen seit dem Jahr 2000 etwa die Hälfte der Erwerbstätigen. Männer übernehmen in diesen Ländern häufiger auch Hausarbeit. Der Unterschied bei der unbezahlten Arbeitslast schrumpft nach und nach – auch wenn die Aufteilung noch immer nicht gleich ist.

Andere Maßnahmen, etwa staatlich subventionierte Kinderbetreuung oder bezahlter Elternurlaub können die Geburtenrate ebenfalls positiv beeinflussen, wie Beispiele aus Dänemark, Frankreich, Deutschland und Schweden zeigen. Goldin betont jedoch, dass ihr Effekt geringer wäre als jener einer gleichmäßigeren Aufteilung der Sorgearbeit. Japan etwa verfügt über eine umfassende Kostenübernahme für Fruchtbarkeitsbehandlungen und mehr als 30 Wochen bezahlten Väterurlaub, zählt aber dennoch zu den Ländern mit den niedrigsten Geburtenraten.

In den USA, wo die Geburtenrate im vergangenen Jahr ein Rekordtief erreichte, fordert eine wachsende rechtsgerichtete pronatalistische Bewegung, Frauen sollten wieder zu Hause bleiben und mehr Kinder bekommen, um Arbeitskräftemangel und wirtschaftlichen Niedergang zu verhindern. Präsident Donald Trump äußerte den Wunsch nach einem „Babyboom“ und brachte eine „Medaille der Mutterschaft“ für Frauen mit sechs oder mehr Kindern ins Spiel. Vizepräsident J. D. Vance kritisierte sogenannte „kinderlose Katzenfrauen“.

Frauen in die Hausfrauenrolle allein drängen zu wollen, könnte Geburtenrate erst recht zum Einbruch bringen

Diese Argumente legen die Verantwortung fast ausschließlich auf Frauen und fordern ihren Rückzug aus dem Arbeitsmarkt. Wie viel Unterstützung Männer tatsächlich leisten, bleibt dabei meist unerwähnt. Goldin warnt: Frauen zurück in die Hausfrauenrolle zu drängen könnte erst recht dazu führen, dass diese keine Kinder wollen. Denn wenn Vereinbarkeit nicht gegeben ist, entscheidet man sich ja nicht zwangsweise für Kinder und finanzielle Abhängigkeit.

Die Studie macht deutlich, dass niedrige Geburtenraten kein kurzfristiges Phänomen sind und sich nicht mit einzelnen Maßnahmen beheben lassen. Sie sind das Ergebnis langfristiger sozialer und wirtschaftlicher Verschiebungen. Solange sich die Arbeitsteilung in Partnerschaften nicht verändert, bleibt die Entscheidung für Kinder für Frauen mit Unsicherheiten verbunden.

Goldins Befund rückt damit einen Aspekt in den Mittelpunkt, der in politischen Debatten oft ausgeblendet wird. Nicht Frauen müssten ihr Verhalten ändern, sondern die Rahmenbedingungen, unter denen Familienarbeit verteilt wird.

Tradwives: Wie rechte Influencerinnen mit frauenfeindlichen Rollenbildern kräftig abkassieren

Parlament Das Thema "Geburtenrate" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 937 Stimmen
    937 Stimmen 17%
    937 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 884 Stimmen
    884 Stimmen 16%
    884 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 14%
    763 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 761 Stimme
    761 Stimme 14%
    761 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 430 Stimmen
    430 Stimmen 8%
    430 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 7%
    404 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 292 Stimmen
    292 Stimmen 5%
    292 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 199 Stimmen
    199 Stimmen 4%
    199 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5576
Wähler: 1524
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Claudia GoldinErwerbstätigkeitFrauenGeburtenrateMännerTradwivesunbezahlte ArbeitVäterVereinbarkeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Heinz Strunk
Heinz Strunk
9. Februar 2026 11:41

In den Ländern, wo die Frauen in der Hausfrauenrolle sind. Ist die Geburtenrate am höchsten. Das zu ignorieren ist unwissenschaftlich.

0
0
Antworten
MannMitKopfUndGehirn
MannMitKopfUndGehirn
6. Februar 2026 13:21

Die Konsequenz wäre, Mädchen gehen nicht mehr zur Schule sondern erhalten ab 14 Jahre Koch- und Anstandskurse. Dies widerspricht völlig den Menschen- und Kinderrechten und allen sozialen Errungenschaften aus Sklaverei und Diktaturen. Alle sind Menschen. Alle sind würdig selbstbestimmt leben zu können!

1
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Orgasmus Lücke (Foto: Unsplash)
Erklärt

Die „Orgasmus Lücke“ hat nichts mit Anatomie zu tun – sondern damit, wie wir über männliche und weibliche Lust denken

15. Mai 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Frauen im All, Astronautinnen Valentina Tereshkova, Sally Ride, Christina Koch; Foto: NASA und Commons, eigene Montage
Bildung & Wissenschaft

Frauen in der Raumfahrt: Von Schminksets und fehlenden Raumanzügen zu historischen Erfolgen

15. April 2026
Frauen & Gleichberechtigung

Maria Emhart: Eine Widerstandskämpferin, die für Demokratie und Frauenrechte in den Kerker ging

13. April 2026
Die FPÖ macht keine gute Politik für Frauen
Frauen & Gleichberechtigung

Die FPÖ macht keine gute Politik für Frauen

8. April 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 937 Stimmen
    937 Stimmen 17%
    937 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 884 Stimmen
    884 Stimmen 16%
    884 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 14%
    763 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 761 Stimme
    761 Stimme 14%
    761 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 430 Stimmen
    430 Stimmen 8%
    430 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 7%
    404 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 292 Stimmen
    292 Stimmen 5%
    292 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 199 Stimmen
    199 Stimmen 4%
    199 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5576
Wähler: 1524
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 937 Stimmen
    937 Stimmen 17%
    937 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 884 Stimmen
    884 Stimmen 16%
    884 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 14%
    763 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 761 Stimme
    761 Stimme 14%
    761 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 434 Stimmen
    434 Stimmen 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 430 Stimmen
    430 Stimmen 8%
    430 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 7%
    404 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 292 Stimmen
    292 Stimmen 5%
    292 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 199 Stimmen
    199 Stimmen 4%
    199 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5576
Wähler: 1524
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments