Bei der Sitzung des Nationalrats am 18. und 19. Oktober 2023 ging es unter anderem um Pensionen, mehr Mittel für Gewaltschutz an Schulen und kostenloses Mittagessen für Kinder. Hier ausgewählte Abstimmungen im Überblick!
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
1038 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
892 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
890 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
840 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
804 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
755 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
626 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
620 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
615 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
606 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
569 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
566 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
488 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
452 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
267 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
194 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10222
Voters: 1261
4. Februar 2026
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Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha