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Ortskern belebt, Leerstand halbiert, Bürger zufrieden: So wurde steirisches Trofaiach zur Vorzeige-Gemeinde in Österreich

Harald Tauderer-trofaiach-steiermark

(Foto: Armin Russold, zVg)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Good News, Interview, Reportagen, Steiermark
Lesezeit:6 Minuten
17. Oktober 2025
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Trofaiach in der Obersteiermark war noch vor 10 Jahren eine Abwanderungsgemeinde: Familien zogen weg, der Ortskern war verlassen, viele Gebäude standen leer. Doch seitdem hat sich viel getan. Trofaiach hat sich mit den Nachbargemeinden zusammengetan und in Infrastruktur, Bildung sowie Stadtentwicklung investiert. Die Ideen für die Projekte kamen aus der Bevölkerung selbst. Bierdeckel im Gasthaus wurden zu „Ideen-Deckel“ und die Meinungen der Trofaiacher:innen in Workshops sowie Befragungen eingeholt. So bekam die 11.000-Einwohner-Gemeinde eine neue Musikschule, einen Second-Hand-Laden, kurze Bus-Intervalle nach Leoben, Begegnungszonen und Parks. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Es gibt wieder Zuzug und mehr Geburten, die Leerstände haben sich halbiert, der Ortskern ist belebt und die Bewohner:innen zeigen sich zufrieden. Kontrast hat sich mit dem Bürgermeister Mario Abl getroffen.

Inhalt
Vor 10 Jahren siedelten Familien ab, Häuser im Ortskern standen leer
Aus 800 Ideen hat Trofaiach die besten umgesetzt
„Trofaiach Tandler“, Musikschule, kurze Bus-Intervalle, Begegnungszonen
Ein „Innenstadt-Kümmerer“ sucht Lösungen für verbliebenen Leerstand
Trofaiach hat in Infrastruktur, Feuerwehr, Schulen und Sicherheit investiert

Mario Abl kommt als Bürgermeister viel herum – nicht nur in seiner eigenen Stadt. Seit vier Jahren ist er besonders umtriebig und in ganz Österreich zu Gast. Auf Messen, Stakeholder-Treffen und politischen Konferenzen spricht über das, worauf er am stolzesten ist: Wie man eine Stadt in ländlicher Region erfolgreich so modernisiert, dass Familien und Unternehmen dort hinziehen, anstatt wegzusiedeln.

Trofaiach liegt in der Obersteiermark und hat 11.000 Einwohner:innen. Doch das erst seit wenigen Jahren. Zum einen, weil die Gemeinde 2013 freiwillig zu den ersten gehörte, die sich bei der sogenannten „Gemeindestrukturreform“ mit den Gemeinden Hafning und Gai zusammengeschlossen hat. Zum anderen, weil Trofaiach in den letzten Jahren wieder mehr Zuzug und Geburten verzeichnet. Die Gemeinde ist attraktiv.

„Trofaiach ist eine Stadt zum Leben, vor allem mit Familie. Wir liegen strategisch gut, haben viel Natur um uns herum, die Lebensqualität ist top. 4.000 Trofaiacher:innen pendeln zum Arbeiten aus, aber wohnen wollen sie hier“, erzählt Abl. Seit 2013 ist er Bürgermeister (SPÖ). In seiner Amtszeit hat man in Kinderbetreuung, Sicherheit und Breitbandausbau investiert. Das trägt jetzt Früchte.

Einen „Booster“ erfuhr Trofaiach nochmal 2021. In diesem Jahr hat die Gemeinde den „Baukulturgemeindepreis“ erhalten. Der Verein Landluft zeichnet damit Gemeinden in ländlichen Regionen aus, die sich sorgsam und mit viel Elan um die Ortsentwicklung kümmern. Trofaiach ist jetzt eine Best-Practice-Gemeinde. Doch damals, als Mario Abl sein Amt angetreten ist, war das noch nicht absehbar.

Vor 10 Jahren siedelten Familien ab, Häuser im Ortskern standen leer

Trofaiach kämpfte damals mit einem sterbenden Ortskern. Einstige Hauptstraßen im Zentrum waren von Leerstand umringt. Große Einkaufsmöglichkeiten gab es nur am Rand.

„Man kennt das ja von vielen Gemeinden in Österreich: Man fährt aus dem Ort hinaus, dann ist da ein Kreisverkehr und daneben ist dann der Einkaufspark mit reihenweisen Parkplätzen davor“, sagt Mario Abl.

Vor zehn Jahren hatte Trofaiach etwa 40 Leerstände im Zentrum. Unternehmen und Vereine haben sich schon zusammengetan, im Versuch, die leeren Lokale zu füllen. Doch nichts hat nachhaltig funktioniert.

Sommerkino in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)Sommerkino in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)
Flohmarkt in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)Flohmarkt in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)
Dancing in the Street in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)Dancing in the Street in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)

Die Wende kam 2014. Beim Städtetag in Graz traf Mario Abl auf Roland Gruber von nonconform, ein Architekten- und Stadtplaner-Büro in Wien. Die Firma berät Gemeinden und Städte über ihre langfristige Entwicklung und bindet dabei neben Entscheidungsträger:innen auch die Bevölkerung vor Ort mit ein.

„Uns war diese Bürger:innenbeteiligung sehr wichtig. Das Team von nonconform hat unsere Stadt analysiert und dann dreitägige Bürgerbeteiligungs-Workshops gemacht. Da haben über 1.000 Menschen mitgemacht, das wurde richtig gut angenommen – von Kindern bis zu ihren Großeltern“, erinnert sich Abl.

Aus 800 Ideen hat Trofaiach die besten umgesetzt

Zusätzlich organisierte die Gemeinde eine Ideenwerkstatt: In allen Gasthäusern hat man die Bierdeckel mit „Ideen-Deckeln“ ausgetauscht. Die Trofaiacher:innen konnten beim Essen über die Zukunft ihrer Stadt nachdenken, ihre Ideen und Wünsche direkt draufschreiben und die Karten dann in der Apotheke oder der Trafik einwerfen. „Die Trofaiacher haben 800 Ideen eingebracht und daraus haben wir abgeleitet, was wir umsetzen werden“, erklärt Abl.

Am dringendsten wünschte sich die Bevölkerung öffentliche Begegnungsräume. Also Orte, draußen wie drinnen, wo man sich treffen und plaudern kann – ohne Zwang, etwas konsumieren zu müssen. Orte, an denen man die Kinder mitnehmen kann, wo es gemütlich ist. „Wünsche wie diese haben wir dann mit dem Büro nonconform umgesetzt und letztendlich einen Masterplan für die Innenstadt entwickelt. Schritt für Schritt haben wir aus Ideen echte Projekte gemacht“, erzählt Bürgermeister Abl.

„Nicht alles war erfolgreich, das muss man auch dazusagen. Aber auch aus den gescheiterten Projekten haben wir gelernt.“

Eines davon waren Mietförderungen für Unternehmen, damit diese sich in Leerstandslokale einmieten und Geschäfte betreiben. Allerdings war das nicht so treffsicher wie erhofft. „Man hat damit halt auch Betriebe gefördert, die einfach erstmals ihr Glück in der Wirtschaft versucht haben – und vielleicht nicht das perfekte Geschäftsmodell hatten. Das haben wir dann in der Form wieder abgeschafft. Förderungen für den Handel gibt es von uns zwar weiterhin, aber nicht so pauschal, sondern gezielter.“ Probieren, scheitern, lernen – es besser machen – ist die Devise.

„Trofaiach Tandler“, Musikschule, kurze Bus-Intervalle, Begegnungszonen

Demgegenüber sind der Stadt viele Projekte gelungen, die funktionieren und von der Bevölkerung gut angenommen werden. Zum Beispiel der Trofaiach Tandler. Als Inspiration diente der 48er-Tandler in Wien. In Trofaiach betreiben nun die Lebenshilfe und die Stadtgemeinde einen Secondhand-Laden, der gut frequentiert ist.

Trofaiach Tandler (Foto: Armin Russold, zVg)
Trofaiach Tandler (Foto: Armin Russold, zVg)

Doch es geht noch größer: Die Stadt kaufte das dreistöckige Gebäude der alten Sparkasse und baute es zur Musikschule um. Die war früher am Rand der Stadt, jetzt ist sie im Zentrum. Es gibt keine Parkplätze, aber eine Vorfahrtszone, also einen Kiss-and-Ride-Bereich. „Jetzt haben wir so viele Musikschüler:innen wie noch nie: über 430 Kinder lernen dort ein Instrument oder singen. Sie kommen mit den Öffis, mit dem Rad oder werden mit dem Auto gebracht. Es gibt allein dadurch viel mehr Frequenz im Ortskern, also ist es doppelt belebend für unsere Stadt“, freut sich Bürgermeister Abl.

Ebenfalls neu ist der Busterminal. Heute fährt alle 15 Minuten ein Bus nach Leoben, „das sind Intervalle wie in Großstädten“. Für diejenigen, die ein bisschen abseits wohnen, gibt es einen Citybus, der die Leute ins Trofaiacher Zentrum bringt, dorthin, wo sie Ärzt:innen, Märkte und Kindergärten besuchen können.

Dazu gibt es im Zentrum eine Begegnungszone mit gesenkter Geschwindigkeitsgrenze für Autos. „Das hat natürlich ein bisschen für Furore gesorgt“, erinnert sich Abl schmunzelnd.

„Alles, was mit Autos zu tun hat, ist am Beginn umstritten. Aber seit diesem Schritt gab es keine Unfälle mehr.“

Musikschule in Trofaiach Stadtentwicklung (Foto: Armin Russold, zVg)
Musikschule in Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)

Ein „Innenstadt-Kümmerer“ sucht Lösungen für verbliebenen Leerstand

Auch den Leerstand hat Trofaiach in den letzten Jahren gut in den Griff bekommen. Zwar haben durch die Umgestaltung der Stadt 40 Geschäfte geschlossen, aber dafür 70 neue aufgemacht. „Den übrigen Leerstand erfassen wir professionell. Wir haben dafür einen ‚Innenstadt-Kümmerer‘ angestellt. Der erhebt, warum es wo Leerstand gibt, welche Probleme es gibt. Wenn zum Beispiel kein Mieter gefunden wird, versuchen wir Lösungen zu finden.“

Was die Stadtentwicklung von Trofaiach so erfolgreich macht, ist, dass man nicht davor zurückscheut, sich Hilfe von Expert:innen zu holen. Beim Prozess der Stadtentwicklung hat man zum Beispiel eng mit dem Institut für Raumordnung der TU Wien zusammengearbeitet. Es gab auch ein Projekt mit 20 Studierenden, die erarbeitet haben, wie eine Stadt im ländlichen Raum aussehen muss, damit sie zukunftsfit ist. Aus all dem haben Abl und sein Team ihre Ableitungen gezogen.

Hauptstraße Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)Hauptstraße Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)
Busterminal Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)Busterminal Trofaiach (Foto: Armin Russold, zVg)

Und wie weiß man jetzt, ob die Bevölkerung das alles gutheißt, was die Stadt umgesetzt hat? Eine Variante, die Zufriedenheit zu messen, sind schlicht Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Zwei Jahre vor der letzten Bürgermeisterwahl hat Abl eine große Befragung durchgeführt.

Die Stadt wollte wissen: Was beschäftigt die Trofaiacher:innen, welche Themen sind ihnen am wichtigsten? Ein Drittel hat sich beteiligt. „Was dort herausgekommen ist, war mein und unser Leitbild für die kommenden Jahre. Das ist ja logisch, dass man aus dem, was die Bevölkerung sich wünscht, sein Wahlprogramm macht. Wer das anders macht, ist selber schuld“, findet Abl.

Dieser Ansatz hat sich für ihn bezahlt gemacht. Bei der letzten Bürgermeisterwahl erhielt Abl über 58 Prozent der Stimmen, ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zur letzten Wahl.

Trofaiach hat in Infrastruktur, Feuerwehr, Schulen und Sicherheit investiert

Bürgermeister Mario Abl (Foto: Harald Tauderer, zVg)
Bürgermeister Mario Abl (Foto: Harald Tauderer, zVg)

Bleibt noch die Frage, wie sich das überhaupt finanziell alles ausgehen konnte. Immerhin kämpfen Gemeinden in ganz Österreich mit ihren Finanzen. Wie konnte sich Trofaiach diese ganzen Investitionen und Projekte leisten? Die Antwort liegt in einem sperrigen Begriff, der die Steirer:innen vor über 10 Jahren in der Tagespolitik begleitet hat: Gemeindestrukturreform. Unter dem damaligen Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) begann im Jahr 2013 der Prozess, um Gemeinden in der Steiermark zusammenzuführen. 542 Gemeinden wurden bis zum Jahr 2015 zu 288 fusioniert. Trofaiach hat sich schon 2013 mit den ehemaligen Gemeinden Hafning und Gai zusammengetan und sich als Role Model angeboten. Rechnerisch ist die Gesamteinwohner:innenzahl gestiegen. Das wiederum bedeutete höhere Bundesertragsanteile für die neue, große Gemeinde. Insgesamt waren das 1,5 Millionen Euro pro Jahr. „Dieses Geld haben wir in Infrastruktur, in Feuerwehrhäuser, in Schulen und Sicherheit sowie in die Stadtentwicklung insgesamt investiert“, erklärt Abl. Jetzt ist dieses Geld ausgegeben, aber die Gemeinde ist so gut aufgestellt, dass in den nächsten Jahren keine neuen Großinvestitionen notwendig sind.

Seit seinem Erfolg wird Mario Abl regelmäßig kontaktiert und gefragt, wie man in Trofaiach alles geplant, finanziert und umgesetzt hat. Der Bürgermeister antwortet im Grunde immer dasselbe:

„Wir haben einfach nichts unversucht gelassen. Man muss offen und kreativ sein, über den Tellerrand blicken, etwas probieren – auch mal scheitern und daraus lernen. Zudem muss man den Austausch suchen. Denn man kann sich sicher sein: Es gibt kein Problem, das nicht irgendwer schon mal beackert oder sogar gelöst hat. Und genau die mit den Lösungen muss man eben suchen und finden.“

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    306 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    187 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 7%, 7%
    7% 7%
    152 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    92 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    61 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    42 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    25 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2073
Voters: 730
9. Dezember 2025
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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