Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Business First: Warum Trumps Einreiseverbot die Schaltzentralen des Terrorismus auslässt

Business First: Warum Trumps Einreiseverbot die Schaltzentralen des Terrorismus auslässt

Unsplash: Darrell Chaddock

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Internationales, Migration & Asyl
Lesezeit:3 Minuten
5. Dezember 2017
0
  • Facebook151
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Der oberste Gerichtshof in den USA hat jetzt entschieden: Das Einreiseverbot für Flüchtlinge und Migranten aus sechs muslimischen Ländern in die USA darf vorläufig in Kraft treten. US-Präsident Donald Trump will damit die Terrorbedrohung verringern. Allerdings war bisher kein Bürger aus diesen Staaten in einen US-Anschlag mit Todesopfern in den USA involviert. Gleichzeitig fehlen ausgerechnet Saudi-Arabien, Katar und Pakistan auf der Liste – obwohl hier die Schaltstellen des radikalen Islamismus liegen. Dies verrät so einiges: über Trumps  Machtpolitik und seine wirtschaftlichen Verflechtungen.

Kurz nach seinem Amtsantritt wollte US-Präsident Donald Trump ein umstrittenes Einreiseverbot für Menschen aus damals acht muslimischen Ländern einführen. Die Maßnahme ist aber von Gerichten etwa in Hawaii und Maryland in Teilen blockiert worden. Jetzt hat das Höchstgericht vorläufig grünes Licht gegeben. Das Urteil gilt als Hinweis dafür, dass die Höchstrichter die Verordnung nicht für grob verfassungswidrig halten.

Betroffen von der Einreisebeschränkung sind Menschen aus sechs vorwiegend muslimischen Ländern: dem Iran, Tschad, Libyen, Somalia, Syrien und dem Jemen. Trump begründet seine Entscheidung damit, dass so Terroranschläge in den USA vorgebeugt werden können. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 kam jedoch kein einziger Terrorist eines großen Anschlags in den USA aus einem dieser Länder.

Im Unterschied zu Ländern wie Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Pakistan. Die stehen allerdings nicht auf Trumps Liste. Ausgerechnet die Länder, aus denen die meisten Terroristen, das Geld und die Ideologie des islamistischen Terrors kommen, finden sich nicht auf der Liste. Und das hat vor allem wirtschaftliche Gründe.

Quellen des radikalen Islamismus sprudeln weiter

Saudi-Arabien ist gemeinsam mit Katar eine der wichtigsten Geldquellen von Organisationen wie dem Islamischen Staat oder Al-Quaida. Mehr als 100 Milliarden Dollar sollen radikale Islamisten in den letzten 30 Jahren aus Saudi-Arabien und Katar erhalten haben. Die amerikanische Regierung hielt in interneren Dokumenten fest, dass Saudi-Arabien „entscheidender Geldgeber von Al-Kaida, den Taliban und anderen Terrorgruppen“ sei.

Experten sind sich einig:

So lange Geld aus den Golfstaaten fließt und der Wahabismus, eine radikale Form des politischen Islam, weiter verbreitet wird, kann man den radikalen Islamismus nicht stoppen.

Doch keines dieser Länder ist in Trumps Visier. Auch Pakistan fehlt auf Trumps Liste. Jenes Land, dessen Geheimdienst ISI verdächtigt wird, das organisatorische Rückgrat der Taliban zu bilden.

Trumps Geschäfte in Saudi-Arabien und Dubai

Dass sich Trump bei seinem umstrittenen Einreiseverbot für muslimische Staaten nicht nur von Sicherheitsüberlegungen leiten ließ, zeigt eine Karte der US-Nachrichtenagentur Bloomberg. Für muslimische Staaten, mit denen Trumps Firmen geschäftliche Beziehungen verbinden, wurde kein Einreiseverbot verhängt – und zwar ausnahmslos!

So plant Trumps Unternehmen zwei Golfanlagen und ein Luxuswohnprojekt in Dubai, Hotels in Quatar und Saudi Arabien sowie zwei Hochhäuser in der Türkei. In Ägypten hat Trump zwei Tochterunternehmen, deren Aktivitäten unklar sind. Alle diese Länder bleiben nun vom Einreiseverbot verschont – obwohl diese Länder für den radikalen Islamismus zentral sind.

Trump hat nach seinem Amtsantritt zwar alle Funktionen in seinen Unternehmen abgegeben, an den Eigentumsverhältnissen jedoch nichts geändert. Die Führung der Trump Organization legte er in die Hände seiner Söhne Don und Eric.

Trumps Machtpolitik

Das Einreiseverbot wird keinen Terroranschlag verhindern. Das weiß auch Trump. Aber es geht ihm offensichtlich nicht um Terrorabwehr.

Er ist angetreten, das Establishment zu bekämpfen. Jetzt sitzen Millionäre und Milliardäre in seiner Regierung, die so reich sind wie 43 Mio. US-Haushalte zusammen. Seine Regierung plant eine Steuerreform, die die Reichsten begünstigt und die Schwächsten noch ärmer macht. Politik für den Durchschnittsbürger gibt es nicht. Will er die Unterstützung seiner WählerInnen nicht vollständig verlieren, muss er andere Wege finden. So wird sein Einsatz gegen Terror zur Show: Die anti-muslimischen Wahlkampftöne werden symbolisch fortgesetzt und die ökonomischen Interessen der republikanischen Elite in der arabischen Welt gleichzeitig gewahrt.

Der Einreisestopp betrifft daher nur Menschen aus armen, von Bürgerkriegen zerrissenen Ländern, während reichere Länder des Nahen Ostens verschont werden: Länder, mit denen das Trump-Imperium geschäftliche Beziehungen unterhält oder die USA enge Geld-Erdöl-Verbindungen hat.

Trump will entschlossen wirken, aber die wirtschaftlichen Beziehungen mit Saudi-Arabien, Katar und Co. nicht kappen. Dazu sind seine Republikanische Partei und die großen Konzerne zu eng mit der reichen Machtelite Saudi-Arabiens verbunden. Und Trump hat kein Interesse, diese engen Beziehungen tatsächlich in Frage zu stellen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1072 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    924 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    917 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    866 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    827 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    775 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    640 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    635 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    583 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    465 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    206 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10536
Voters: 1308
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Al-KaidaDonald TrumpDubaiEinreiseverbotfeaturedKatarNaher OstenSaudi-ArabienTalibanUSAVereinigte Arabische Emirate
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Spanien hat in den letzten sechs Jahren stark in Wind- und Solarenergie investiert und gehört heute zu den Ländern mit...

WeiterlesenDetails
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Zwei Frauen mit palästinensischer Flagge. Foto: unsplash/tristan-sosteric
Internationales

Palästina und die Geschichte der Palästinenser:innen

11. März 2026
UNO, Donald Trump (Foto: Unsplash & White House)
Gastbeiträge

Trumps Angriff auf die UNO: Mit seinem „Friedensrat“ will er die internationale Zusammenarbeit schwächen

6. März 2026
Frau in Israel. Foto: unsplash/yoav-aziz
Internationales

Kurze Geschichte des Staates Israel

5. März 2026
Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
Internationales

Mädchenhandel im Privatjet: „Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich“

4. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1072 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    924 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    917 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    866 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    827 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    775 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    640 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    635 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    583 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    465 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    206 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10536
Voters: 1308
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1072 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    924 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    917 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    866 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    827 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    775 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    644 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    640 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    635 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    622 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    583 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    501 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    465 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    206 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10536
Voters: 1308
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch
Robert Bosch war ein erfolgreicher Unternehmer des 20. Jahrhunderts und ein Gegner des Nationalsozialismus. 1886 gründete er in einem Stuttgarter Hinterhaus eine Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik, die heutige Robert Bosch GmbH. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente sein Unternehmen als geheime Anlaufstelle für den Widerstand gegen Hitler. Außerdem gilt Posch als Pionier der sozialen Marktwirtschaft und prägte die Automobil- und Elektroindustrie mit. Zitat: Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle. Robert Bosch

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments