
Der Zwölfstundentag. Für manche ist er schon Realität. Entwöhnt von körperlicher und geistiger Arbeit fordern sie die Segnungen der Ausbeutung für alle. Leistung ist alles. Arbeit nichts.
Foto: Andrea Maria Dusl

Der Zwölfstundentag. Für manche ist er schon Realität. Entwöhnt von körperlicher und geistiger Arbeit fordern sie die Segnungen der Ausbeutung für alle. Leistung ist alles. Arbeit nichts.
Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...
WeiterlesenDetailsJeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
WeiterlesenDetailsMit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA unter Donald Trump zu einer machtbasierten Einflusslogik in...
WeiterlesenDetails

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at
Ich bin sprachlos, wie diese Regierung über alle und alles drüberfährt. Unüberlegt und ungerecht wird hier agiert. Ich hoffe, dass dieses Gruselkabinett bald Geschichte ist.
Von wegen sprachlos und drüberfahren:
Einer liebt doch „sein“ Volk, Einer schaut doch nur, daß die Bevölkerung total beschützt lebt, und Einer wartet auf die Bundespräsidentenwahl, dass er zeigen kann, was ein Bundespräsident alles Lage ist durchzuführen. Und der Rest der Organisation schwingt gefährliche Reden. Was soll und kann da noch passieren?
Gezielte Spaltung…… die Nazis habens auch so gemacht! Statt Juden nehmen sie jetzt Arme und Andersgebürtige (=Ausgeburten).
Ich hoffe, die Wähler von diesen Beiden bekommens so richtig zum spüren!
Leider wir alle anderen auch.