Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Aus für ATB-Motorenwerk in Spielberg: Die Belegschaft kämpft für ihr Werk

(c) Michael Leitner

Patricia Huber Patricia Huber
in Arbeit & Freizeit, Steiermark, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:5 Minuten
30. Juli 2020
0
  • Facebook1.1K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Seit der Hersteller von Elektromotoren in Spielberg von der chinesischen Wolong-Gruppe übernommen wurde, kannte die Belegschaft das Management nicht mehr, auch Investitionen gab es kaum in das Werk. Jetzt soll die ATB-Fabrik in Spielberg ganz geschlossen werden. 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits beim AMS angemeldet. Die Nachricht kam plötzlich, der Schock ist groß. Doch die Beschäftigten wollen nicht aufgeben. Viele sind seit Jahrzehnten im Betrieb und haben viele Krisen durchgestanden. „Das ist noch nicht verloren“, sagt Betriebsrat Michael Leitner. Die Belegschaft will alles versuchen und erwartet sich auch Engagement von Wirtschaftsministerin Schramböck.

Die Nachmittagsschicht für die Mitarbeiter des Motorenwerks ATB in Spielberg hat letzten Freitag mit einem Schock begonnen: In einer Versammlung wurden die 410 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Elektromotoren-Herstellers plötzlich darüber informiert, dass 360 von ihnen beim AMS zur Kündigung angemeldet werden. ATB ist der größte Arbeitgeber in Spielberg.

Der chinesische Eigentümer Wolong will jedoch die Produktion in der Steiermark beenden und das Werk zusperren. „Das sind Leute, die 25 bis 40 Jahre hier gearbeitet haben. Die Hälfte der Belegschaft ist über 50 Jahre“, sagt Betriebsrat Michael Leitner im Kontrast-Gespräch. Er selbst ist seit 44 Jahren im Betrieb. „Viele haben nach der Versammlung weinend den Saal verlassen“, erzählt er. Der Betrieb sei wie eine Familie für die Belegschaft.

Management wollte seit Jahren nicht investieren

Doch die starke Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Traditionsbetrieb steht schon seit fast zehn Jahren im Gegensatz zum Verhältnis zwischen Unternehmensführung und Betrieb. 2011 wurde das Unternehmen vom größten Elektromotor-Produzenten Chinas, der Wolong-Gruppe, übernommen. Bei der Übernahme hatten die chinesischen Eigentümer noch den Ausbau des Standortes versprochen, sogar ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Spielberg wurde in Aussicht gestellt. Doch schnell haben die Beschäftigten gemerkt, dass es Wolong auf etwas anderes abgesehen hatte: Über Jahre wurden wichtige Investitionen nicht getätigt, die Mitarbeiter mussten mit „museumsreifen Maschinen“ produzieren, während in China High-Tech Parks aufgebaut wurden.

„Es ging den chinesischen Eigentümern ausschließlich darum, die Technologie im Bereich der Elektromotoren zu lernen. Sobald das passiert ist, sperrt man zu. 360 Mitarbeiter verlieren ihren Job und werden im Stich gelassen“, sagt der steirische SPÖ-Politiker Max Lercher auf Facebook.

Seit 2016 fiel die Investitionsrate von 2 Prozent auf 0,5 Prozent des Umsatzes, zum Teil tropfte der Regen in die Hallen. Üblich sind Investitionen von drei bis fünf Prozent in Branchen wie diesen, sagen Experten. Doch in Spielberg lagen die Investitionen sogar unter der Wertminderung – und das bedeutet den langsamen Verfall.

Seit Jahren auf die Werkschließung hingearbeitet

Auch ATB-Betriebsrat Leitner ist der Meinung, dass der Plan, das Werk zu schließen, „nicht erst heute oder vor ein paar Monaten entstanden ist. Auf diesen Tag hat man seit einigen Jahren hingearbeitet.“ Leitner selbst hat im Namen der Mitarbeiter das Management immer wieder darauf hingewiesen, wo Investitionen fehlen und wo Personal nachbesetzt werden müsste, damit das Werk konkurrenzfähig bleibt. Doch das habe die Unternehmensführung ignoriert. Vor vier Jahren begannen dann die wirtschaftlichen Probleme.

atb spielberg: kuendigungen von wolong in china
Die Mitarbeiter erfuhren am Anfang der Nachmittagsschicht, dass 360 Stellen gestrichen werden sollen. Foto: Michael Leitner.

Eine Unternehmensführung vor Ort hat es ohnehin schon lange nicht mehr gegeben, sagt Leitner. Die Kündigung für den Standort Spielberg hat einer verkündet, den die Mitarbeiter im steirischen Traditionsbetrieb kaum kannten: Rolf Primigg, der erst seit wenigen Tagen in der Geschäftsführung sitzt. Primigg ist ein „Interimsmanager“, ein sogenannter „Sanierer“. Überhaupt gab es seit Jahren kein Management mehr, das mit der Region Murtal oder den Menschen im Werk verbunden gewesen wäre. „Seit Jahren sitzen die Geschäftsführer entweder in Polen, China oder Deutschland. Aus Österreich oder überhaupt aus der Steiermark kommt da niemand mehr“, kritisiert der Betriebsrat.

Wie bei Swarovski: Corona als Vorwand

Offiziell wird die Werkschließung damit begründet, dass Corona-bedingt Aufträge und Umsätze wegfielen. Doch ähnlich wie bei der Kündigungswelle bei Swarovksi in Wattens dürfte das ein Vorwand sein. Zumindest im Juli war die Auslastung im ATB Werk „super“, wie die Mitarbeiter berichten. Auch für den Herbst war die Auftragslage nicht schlecht. Auch die Jahresabschlüsse von ATB zeigen, dass sich die Auftragslage gut entwickelt hat: 2017 gab es sogar ein Auftragsplus von 25 Prozent auf 74 Mio. Euro, das konnte 2018 gehalten werden. Für 2019 liegen keine einsehbaren Zahlen vor.

Die chinesische Firma, so wird vermutet, wollte vor allem den Marktzugang nach Österreich und die Marke. Ein Konzept für den Standort gab es scheinbar nie. Ziel dürfte eher gewesen sein, die einfache Produktion nach Serbien zu verlagern, die Produktion der High-End-Produkte nach China. Dabei sind die Personalkosten in Spielberg nicht hoch: Ein Arbeiter bei ATM bekommt durchschnittlich 34.000 Euro im Jahr, für das Unternehmen ist das ein Aufwand von 59.000. Allerdings erwirtschaftet ein Arbeiter im Werk in Spielberg das dreifache seiner Kosten, nämlich 158.000 Umsatz im Jahr 2018.

Dass die Beschäftigten bei ATB seit Jahren alles für den Standort getan haben, ist der Konzernführung egal. Ein Beispiel zeigt die Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Werk ganz besonders: 2003 sollten über 100 Arbeitsplätze in der Wickelei nach Serbien verlagert werden. Das hätte vor allem Kolleginnen getroffen. Alle Mitarbeiter haben sich kurzerhand auf Lohn- und Gehaltskürzungen eingelassen, um die Arbeitsplätze in Spielberg zu erhalten. Mit Erfolg – die Wickelei hat sich zum Kompetenzzentrum entwickelt, 2016 wurden sogar Aufgaben vom deutschen Standort übernommen.

Die Mitarbeiter waren immer solidarisch, jetzt werden sie abserviert

Beim Spielberger Bürgermeister sorgt all das für Wut: „Ich weiß, was die Betroffenen in den letzten Jahren alles für das Unternehmen getan haben.“ Von Gehaltseinbußen bis und hin zu Kurzarbeitsmodellen sei alles akzeptiert worden. „Die Mitarbeiter waren immer solidarisch und jetzt werden sie eiskalt abserviert“, kritisiert Lenger.

Lenger will nichts unversucht lassen, um doch noch eine Lösung zu finden. Für die Region ist die Schließung des Motorenwerks eine Katastrophe, ATB ist der größte Arbeitgeber in Spielberg.

„Teils arbeiten Mutter, Vater und Kind dort – man kann sich kaum vorstellen, was das für so eine Familie jetzt bedeutet“, sagt der Bürgermeister.

Wirtschaftsministerin Schramböck hat sich bislang noch nicht zum Aus für das ATB-Werk in Spielberg geäußert.

Wirtschaftsministerin Schramböck schweigt

Auch die steirische Soziallandesrätin Doris Kampus (SPÖ) sicherte Unterstützung zu, mit Hochdruck soll an Maßnahmen für die Betroffenen gearbeitet werden. Selbst Vizekanzler Werner Kogler äußert sich zur Causa: „Mein Verdacht ist, dass der Standort sehr wohl überlebensfähig gewesen wäre, wenn man Überbrückungshilfen in Anspruch genommen hätte. Hier geht es wohl um Gewinnmaximierung.“ Nur Wirtschaftsministerin Schramböck (ÖVP) lässt bislang nichts von sich hören.

ATB hat mittlerweile ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung eingeleitet, die Gespräche zwischen Betriebsrat und Unternehmensführung laufen. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, alle Mittel und Wege nutzen. Das ist noch nicht verloren“, sagt Leitner. Die Leute aus dem Werk würden sich an die Maschinen ketten, bevor sie aufgeben, sagt ein Spielberger.

Von der Wirtschaftsministerin erwarten sich die Beschäftigten zumindest mediale Unterstützung: „So kann chinesisches Engagement in Österreich nicht ausschauen, dass man sich einkauft, Know How abzieht und dann alle raushaut.“

„Leute mit Geld gibt es genug“

Eine Möglichkeit wäre auch, dass der Staat einspringt und durch eine Auffanggesellschaft für die Sanierung sorgt. Als Vorbild in Spielberg gilt die staatliche Pleite-Holding GPI, die Betriebe wieder sinnvoll hochgefahren hat. Der steirische SPÖ-Abgeordnete Max Lercher fordert deshalb einen staatlichen Beteiligungsfonds am Unternehmen: „Wirtschaftsministerin Schramböck hat angekündigt, dass sie Österreich Schlüsseltechnologie verstärkt im Land behalten möchte. ATB stellt Elektromotoren her. Mehr Schlüssel- und Zukunftstechnologie geht gar nicht.“ Schramböck müsse jetzt „schlaue Wirtschaftspolitik“ betreiben und für eine Sanierung sorgen. „Vielleicht gibt es aber auch einen Privatinvestor, der es mit uns probieren will“, sagt Leitner. Leute mit Geld gebe es schließlich einige in Österreich.

Mehr über die Geschichte der ATB berichtet das Online Medium Neue Zeit.

Parlament Das Thema "GPI" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2094 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1605 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18609
Voters: 2702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ATBATB SpielbergChinafeaturedGlobalisierungMargarete SchramböckSpielbergSteiermarkWolong
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Graz, Ärztemangel, Gesundheitsnotstand
Gesundheit

Lange warten oder drauf zahlen: Nur noch 19 Prozent Kassenärzte in Graz

23. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Wirkungsgrad verstehen heißt Energiewende verstehen. (Foto: Unsplash/Montage)
Energie

„Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

9. April 2026
Familie Bianca Rohrer startet Petition für Assistenz im Kindergarten bei Diabetes
Bildung & Wissenschaft

FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten – Mutter startet Petition

9. April 2026
Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
Wirtschaft und Finanzen

74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

2. April 2026
Foto: Wikipedia/Whitehouse
Wirtschaft und Finanzen

580 Millionen Dollar in einer Minute: Nutzen Insider den Zugang zu Trump für Börsenwetten?

27. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2094 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1605 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18609
Voters: 2702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2094 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1605 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18609
Voters: 2702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments