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Bauarbeiter kriegen 6. Urlaubswoche

Bauarbeiter kriegen 6. Urlaubswoche

Patricia Huber Patricia Huber
in 4-Tage-Woche, Arbeit & Freizeit
Lesezeit:1 Minuten
28. August 2020
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Nach langen Verhandlungen und mitten in der Corona-Krise hat sich eine lange Forderung der Bauarbeiter erfüllt: Nach 20 Arbeitsjahren steht ihnen eine zusätzliche Urlaubswoche zu.

18 Monate Verhandlungen hat es gedauert, mitten in der Corona-Krise war dann eine Lösung da: Die Bauarbeiter bekommen eine sechste Urlausbwoche nach 20 Arbeitsjahren. 150.000 Bauarbeiter erreichen die 6. Urlaubswoche damit schon zwei Jahre früher. Nach der Einigung der Sozialpartner hat auch das Parlament dem Vorschlag zugestimmt – auf Druck von SPÖ und Gewerkschaft.

Josef Muchitsch sieht die sechtse Urlaubswoche für Bauarbeiter als „großen Wurf“.

SPÖ-Sozialsprecher und Bau-Holz Gewerkschafter Josef Muchitsch freut sich über diesen „großen Wurf, der gut für die Bauarbeiter, aber auch gut für die Baufirmen ist, die von erholten und motivierten Mitarbeitern profitieren“. Gerade im Sommer sei die Arbeit am Bau besonders hart und mehr Erholung notwendig.

SPÖ drängt auf kürzere Arbeitszeiten für alle

Den Erfolg für die Bauarbeiter will die SPÖ nutzen, um sich für eine sechste Urlaubswoche für alle einzusetzen „Derzeit kriegt man die sechste Urlaubswoche nur dann, wenn man 25 Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt war. Das schafft in Zeiten häufiger Jobwechsel und der von Arbeitnehmern erwarteten Flexibilität kaum jemand“, sagt Muchitsch. Er will aber auch Druck für eine staatlich geförderte Vier-Tage-Woche aufbauen, durch die bis zu 100.000 Arbeitsplätze geschaffen werden können.

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Frank
Frank
30. April 2021 20:06

finde ich voll Toll und super danke Gewerkschaft, Arbeit soll sich auch lohnen und alle die nicht wollen sollen deshalb auch nichts bekommen

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Harald Löchner
Harald Löchner
9. März 2021 08:04

Deutschland 30 Tage standard
Niederlande 30 Tage, 10 Tage plus als Benefiz bei einigen Firmen wenn man nicht krank gemeldet war
Vereinigte Arabische Emirate 30 Tage gesetzlich, plus aller Feiertage je nach Konfession und angehöriger Religion.

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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

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