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Brasilien: Lula da Silva holte bereits 8,7 Millionen Menschen aus der Armut

Brasilien: Lula da Silva holte bereits 8,7 Millionen Menschen aus der Armut

Anna Drujan Anna Drujan
in Good News, Internationales
Lesezeit:2 Minuten
19. Dezember 2024
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Der brasilianische Präsident Lula da Silva hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Er will Brasilien aus der Armut holen. Nun kann das Land einen großen Erfolg verzeichnen: Denn mit Sozialprogrammen und höheren Löhnen konnten 8,7 Millionen Menschen aus der Armut geholt werden.

Niedrigster Armutsstand seit 2012

Das brasilianische Institut für Geografie und Statistik (IBGE) hat neue Zahlen zur Armut in Brasilien veröffentlicht. Zwischen 2022 und 2023 wurden insgesamt 8,7 Millionen Brasilianer:innen aus der Armut befreit. Die Zahl der Armen sank in diesem Zeitraum von 67,7 Millionen auf 59 Millionen Menschen. Besonders bemerkenswert ist auch der Rückgang der extremen Armut: 3,1 Millionen Menschen entkamen dieser tiefen Notlage, wodurch die Zahl der Betroffenen von 12,6 Millionen auf 9,5 Millionen fiel. Insgesamt ist das der niedrigste Stand der Armut seit Beginn der IBGE-Erhebungen im Jahr 2012.

Als Grundlage für die Berechnung des IBGE dient die von der Weltbank festgelegte Armutsgrenze. Laut dieser Grenze gelten Personen mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 665 Reais (rund 104 Euro) als arm. Menschen mit einem Einkommen von unter 209 Reais pro Monat (etwa 33 Euro) gelten als extrem arm.

Lula da Silva: „Brasilien von der Hungerkarte befreien“

Die soziale Ungleichheit in Brasilien ist extrem: Die reichsten fünf Prozent verfügen monatlich über das, was 95 Prozent der Bevölkerung im Monat zusammen verdienen. Schon während seiner ersten Amtszeit (2003-2010) war es dem brasilianischen Präsident Lula da Silva deshalb ein großes Anliegen, die Ungleichheit und den Hunger im Land zu beenden. Die neuen Zahlen des IBGE zeigen, dass das Land diesem Ziel nun ein großes Stück näher gekommen ist.

„Brasilien von der Hungerkarte zu befreien und eine Mittelklassegesellschaft zu schaffen, in der jeder in Würde lebt. Das ist es, was ich gerne sehen würde“, kommentiert Lula de Silva die neuen Zahlen zur Armut in Brasilien.

Sozialprogramme und höhere Löhne

Laut dem IBGE waren es vor allem höhere Löhne, die den Menschen aus der Armut geholfen haben. Zwischen 2022 und 2023 sind die Arbeitseinkommen insgesamt um 7,1 Prozent gestiegen.

Ein weiterer wichtiger Faktor waren spezielle Sozialprogramme: Zum Beispiel das Projekt „Bolsa Familia„. Hierbei bekommen arme Familien monatliche Zahlungen, die an Bedingungen gebunden sind. Die Familien müssen ihre Kinder in die Schule schicken und regelmäßige Besuche beim Arzt wahrnehmen, um die monatliche Unterstützung zu erhalten. Ziel ist, dass die Familien nicht nur monatlich mehr Geld haben, sondern ihnen auch langfristig geholfen wird, wenn sie in das Bildungs- und Gesundheitssystem eingebunden werden.

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saloo
saloo
6. Januar 2025 20:40

KOntrast schreibt es müssen alle die Bildungseinrichtungen nutzen und den gesundheit um die unterstützung zu erhalten ,über 8 Millione na wenn das geht ,an Kontrast woher kam das geld für die Unterstützung und von woher die 7,1 % Lohnerhöhung wer hat das bezahlt Frage an ROT vom Christkind wohl nicht irgenwer muss es bezahlen

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saloo
saloo
20. Dezember 2024 23:18

von wo habt ihr diese Meldung her, in 2 Jahren 8 Mill aus der Armut ,in Brasilien hat sich an den preise wie vor 5 Jahren nicht vile geändert und wer hätte die Höheren Lohnkosten bezahlt . Für solche die nicht verstehen wollen wenn wir zb 10 % mehr Lohn bekommen können wir uns genau um zig weiniger leisten weil alles anderen mitteurer wird aber nicht nur um 10 % Energie Transportkosten und die Lohnerhöhungen der anderen Frist unser 10 % um ein vielfaches wieder auf .Wir müssen endlich aufhören für etwas zu bezahlen was nicht wirklich wert ist zb NJOs oder medien die Lügen
Zb Njos in Afrika wir zahlen Seite Jahrzehnten Milliarden nach Afrika aber wie abnormal der Hunger wird jedes Jahr noch Größer das sollte man einmal hinterfragen warum die Gle3der versickern ja bei den NJOS schon bevor sie unsere Land überhaupt verlasen haben

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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