Beleidigungen, Beschimpfungen und Untergriffigkeiten – Was tun, wenn Menschen im Netz attackiert werden? Die Beratungsstelle #GegenHassimNetz geht gegen Cyber Mobbing und Hasspostings vor – ihre Leiterin Claudia Schäfer erklärt, was Betroffene und ZeugInnen tun können und wie digitale Courage gehen kann.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
957 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
825 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
820 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
778 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
745 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
696 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
579 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
574 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
569 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
559 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
528 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
519 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
451 Stimme - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
417 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos.
Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Die Sängerin Kesha hat das Weiße Haus heftig kritisiert, nachdem dieses ihren Song „Blow“ in einem TikTok-Video verwendet hat, das Gewalt und Krieg zeigt. In dem Clip fliegen Kampfjets über den Himmel, und eine Bombe wird auf ein Schiff abgeworfen, genau als die Zeile „This place about to blow“ aus dem Song erklingt. Kesha äußerte auf ihren sozialen Kanälen, dass sie nicht will, dass ihre Musik für solche Zwecke genutzt wird. Sie erklärte, dass man Krieg und Gewalt nicht verharmlosen darf und distanzierte sich von der Botschaft des Videos.
Diese Kritik kam, als die USA gemeinsam mit Israel den Iran angriff. Kesha ist nicht die einzige Künstlerin, die sich gegen die unautorisierte Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Administration zur Wehr setzt. Zitat: Mir ist zu Ohren gekommen, dass das Weiße Haus eines meiner Lieder auf TikTok verwendet hat, um zu Gewalt anzustacheln und mit Krieg zu drohen. Krieg zu verharmlosen ist widerlich und unmenschlich. Ich billige es absolut NICHT, dass meine Musik genutzt wird, um Gewalt irgendeiner Art zu bewerben oder zu fördern. Kesha