Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kurzarbeit, weniger Einkommen – jetzt Teuerung: Österreichern geht es sehr schlecht

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Teuerung
Lesezeit:3 Minuten
5. Juli 2022
2
  • Facebook871
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Eine aktuelle Studie zeigt: Über zwei Millionen Menschen in Österreich waren im letzten Jahr von Einkommensverlusten betroffen. Über 800.000 Menschen hatten Schwierigkeiten, laufende Ausgaben zu decken. Jetzt kommt die Teuerung oben drauf. 3 von 10 Haushalten kommen nicht mehr über die Runden.

„So geht’s uns heute“ heißt die von Eurostat und dem Sozialministerium finanzierten Studie. Mit ihr will man aussagekräftige Informationen über die soziale Lage der Bevölkerung in Österreich gewinnen. Über 3.500 Personen im Alter zwischen 16 und 69 Jahren haben an der ersten Studien-Runde teilgenommen. Nun wurden sie erneut befragt. Die Ergebnisse des Vergleichs zeigen eine düstere finanzielle Lage für viele im Land: Mehr als ein Drittel gab an, dass sie in den letzten zwölf Monaten von Einkommensverlusten betroffen war. Hochgerechnet bedeutet das: Mehr als zwei Millionen Österreicher:innen verdienen weniger als zuvor. Im letzten Jahr zählten Kurzarbeit bzw. Lohneinbußen zu den Hauptursachen. Nun ist es die  Inflation, die dazu führt, dass Menschen weniger Geld zum Leben haben.  Aber auch Kürzungen von Sozialleistungen, Jobverlust bzw. Unternehmenspleiten, Pensionierungen und Jobwechsel werden genannt.

einkommensverlust oesterreich teuerungFast jeder 2. Arbeitslose in Österreich hat weniger als 1.000 Euro pro Monat

Insgesamt ist die finanzielle Situation vieler österreichischer Haushalte angespannt: Etwa 13% der Befragten (hochgerechnet etwa 800.000 Personen) hatten im ersten Quartal 2022 (große) Schwierigkeiten, mit ihrem Haushaltseinkommen die laufenden Ausgaben zu decken. 8% der Befragten (hochgerechnet 500.000 Personen) gaben an, im vierten Quartal 2021 mit der Zahlung von Miete, der Wohnnebenkosten, der Betriebskosten, eines Wohnkredits oder eines Konsumkredits in Verzug geraten zu sein. Für weitere 13% stellten die Wohnkosten stellten eine schwere finanzielle Belastung dar. Rund 14% der 16- bis 69-Jährigen verfügten zum Jahresbeginn 2022 über ein Haushaltseinkommen von weniger als 1.000 Euro pro Monat. Gegenüber dem Jahresende 2021 haben sich die Einkommensverhältnisse in der Gesamtbevölkerung nur geringfügig verbessert. Besonders hart getroffen ist die Gruppe der Arbeitslosen. Dort haben 40% weniger als 1.000 Euro im Monat.

Folgen von Einkommensverlust: Reserven sind aufgebraucht

Unabhängig vom laufenden Einkommen waren die finanziellen Reserven zu Jahresbeginn 2022 bei einigen Bevölkerungsgruppen erschöpft. Insgesamt gaben 27% an, sich unerwartete Ausgaben in der Höhe von 1.300 Euro nicht leisten zu können, ohne sich Geld zu leihen oder in Raten zu zahlen. Vor allem arbeitslose Personen, aber auch andere wirtschaftlich vulnerable Gruppen waren in besonderem Ausmaß betroffen.

Arbeitslose Personen und erwerbstätige Personen im Niedriglohnsegment zählten zu den am stärksten von finanziellen Schwierigkeiten betroffenen Gruppen. Darüber hinaus stellten fehlende Bildungsabschlüsse, nicht in Österreich geboren zu sein, sowie eine hohe Kinderzahl oder nur ein Elternteil im Haushalt Risikofaktoren dar.

Teuerung: 3 von 10 Haushalte können Ausgaben nicht decken

Die Ausgaben steigen, die Einnahmen bleiben aber gleich niedrig. Die Erkenntnisse der „So geht’s uns heute“-Studie decken sich mit den Ergebnissen anderer Analysen:

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) hat in einer Studie erhoben, dass im untersten Einkommens-Zehntel das Haushaltseinkommen die Konsum-Ausgaben nur zu 68 Prozent deckt. Das bedeutet: Die ärmsten Haushalte müssen jeden Monat auf Ersparnisse zurückgreifen – oder sich verschulden – um die ihre Ausgaben decken zu können.

Beim zweiten Einkommens-Dezil decken die Einnahmen nur 87 Prozent des Konsums, beim dritten Einkommens-Dezil nur 94 Prozent. Erst ab dem 4. Einkommens-Zehntel können die Haushalte mit ihren Einkommen ihre Ausgaben decken.

Quelle: WIFO Research Brief 10/2022, „Steigende Lebenshaltungskosten und Armut“, S. 4.

Die ganze Studie „So geht’s uns heute“ zum Nachlesen:

https://www.statistik.at/fileadmin/publications/Soziale-Krisenfolgen-BerichtW2-2022.pdf

Parlament Das Thema "Inflation" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2151 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1692 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1566 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1381 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1136 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1127 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1111 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1037 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1019 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    886 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    818 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    512 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    429 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19154
Voters: 2781
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EinkommenEurostatfeaturedInflationKurzarbeitÖsterreichSozialministeriumStudie
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
saloo
saloo
6. Juli 2022 21:47

Politiker nach ihren Leistungen bezahlen , und viele von ihnen müssten verhungern

0
0
Antworten
saloo
saloo
6. Juli 2022 21:45

Politiker nach ihrer Leistung entlohnen das werden wir fordern

0
0
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026
Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
Teuerung

Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen

1. April 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen
Energie

Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen

12. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2151 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1692 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1566 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1381 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1136 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1127 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1111 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1037 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1019 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    886 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    818 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    512 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    429 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19154
Voters: 2781
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2151 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1692 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1566 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1509 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1381 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1136 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1127 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1111 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1037 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1019 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    886 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    818 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    512 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    429 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 19154
Voters: 2781
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments