Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Foto: Unsplash+

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Teuerung, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
15. Januar 2026
0
  • Facebook297
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die Bundesregierung halbiert die Mehrwertsteuer (MwSt) auf ausgewählte Grundnahrungsmittel. Damit folgt sie internationalen Beispielen, die mit einer MwSt-Senkung auf Lebensmittel bereits erfolgreich die Preise im Supermarkt gesenkt haben. So zeigen Studien zu Portugal, Spanien und Deutschland, dass die Steuersenkung fast vollständig an die Kund:innen weitergegeben wurde. Das lässt sich ebenfalls für Österreich erwarten, auch weil verstärkte Kontrollen vorgesehen sind.

Inhalt
Österreich halbiert Steuer auf Grundnahrungsmittel
Portugal: 99 Prozent der Steuersenkung gingen an die Kund:innen
Spanien und Deutschland bestätigen preissenkenden Effekt
Kontrolle und Wettbewerb: Warum auch in Österreich die Preise sinken werden
Haushalte sparen sich etwa 100 bis 200 Euro jährlich: Ärmere profitieren relativ mehr

Österreich halbiert Steuer auf Grundnahrungsmittel

Ab 1. Juli 2026 sinkt die Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel deutlich. Sie wird von zehn auf fünf Prozent halbiert, um damit wichtige Lebensmittel billiger zu machen. Denn diese Preise sind gerade in den letzten Jahren besonders stark gestiegen. Finanziert werden soll diese etwa 400 Mio. Euro schwere Maßnahme u.a. durch Abgaben auf nicht recycelbares Plastik sowie für Drittstaatspakete, also Sendungen aus Nicht-EU-Ländern. Ein Blick auf andere Länder zeigt, dass so eine Steuersenkung die Preise im Supermarkt spürbar senkt und direkt bei der Bevölkerung ankommt.

Portugal: 99 Prozent der Steuersenkung gingen an die Kund:innen

Besonders aufschlussreich ist der Fall Portugal. Dort senkte die Regierung 2023 die Mehrwertsteuer auf einen klar definierten Warenkorb an Grundnahrungsmitteln. Eine umfangreiche Studie von Ökonomen der Stockholm University und portugiesischer Universitäten analysierte dafür detaillierte Preisdaten aus dem Einzelhandel. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Steuersenkung wurde zu rund 99 Prozent an die Kundinnen und Kunden weitergegeben. Die Preise sanken unmittelbar nach Inkrafttreten der Maßnahme und stiegen erst wieder, als die Mehrwertsteuer später angehoben wurde.
Entscheidend für die vollständige Weitergabe war, dass es sich um alltägliche, leicht vergleichbare Produkte handelte, die in allen Supermärkten angeboten werden und stark im Preiswettbewerb stehen.

MwSt-Senkung bei Lebensmittel kommt laut Studien bei den Endkonsumenten an.
Laut Studien führt eine MwSt-Senkung bei Lebensmitteln zu billigeren Produkten. (Foto: Unsplash+)

Spanien und Deutschland bestätigen preissenkenden Effekt

Auch Spanien zeigt, dass Mehrwertsteuersenkungen auf Grundnahrungsmittel in hohem Ausmaß bei den Konsumentinnen und Konsumenten ankommen können. Eine Studie der Banque de France untersuchte die spanische Mehrwertsteuersenkung ab 2023 anhand Supermarktpreisdaten und kommt zu einem klaren Ergebnis:

Rund 90 Prozent der Steuersenkung wurden an die Endpreise weitergegeben, die Preise sanken unmittelbar nach Inkrafttreten der Maßnahme.

Vergleichbare Analysen aus Deutschland, wo 2020 die Mehrwertsteuer gesenkt wurde, kommen zu einem ähnlichen Ergebnis.

Kontrolle und Wettbewerb: Warum auch in Österreich die Preise sinken werden

Österreich ist in diesem Zusammenhang gut mit Portugal oder Spanien zu vergleichen. Auch hier soll die Mehrwertsteuersenkung auf klar definierte Grundnahrungsmittel betreffen, die in allen Supermärkten erhältlich sind und unter starkem Wettbewerbsdruck stehen. Genau diese Kombination gilt in der Forschung als zentraler Faktor dafür, dass Steuersenkungen tatsächlich bei den Kundinnen und Kunden ankommen.
Ein zentraler Punkt dabei ist das Funktionsprinzip der Mehrwertsteuer. Sie wird wirtschaftlich vom Kunden gezahlt, nicht vom Handelsunternehmen. Händler heben die Steuer lediglich ein und führen sie an den Staat ab. Sinkt der Steuersatz, bleiben die Bruttopreise nur dann unverändert, wenn Unternehmen aktiv ihre Nettopreise erhöhen. Gerade bei einem klar definierten und öffentlich beobachtbaren Warenkorb an Grundnahrungsmitteln ist das schwierig. Diese Produkte sind stark vergleichbar, stehen in direktem Wettbewerb und werden von Medien, Konsumentenschutz und Behörden genau beobachtet.

Hinzu kommt, dass die Regierung verstärkte Kontrollmechanismen durch die Bundeswettbewerbsbehörde vorgesehen hat. Sie soll genau prüfen, ob die Weitergabe korrekt stattfindet. Dazu müssen Supermärkte u.a. melden, wie viel sie an den Produkten entlang der Wertschöpfungskette verdienen. Streifen sie sich das Geld ein, fällt es somit auf und kann sanktioniert werden.

Haushalte sparen sich etwa 100 bis 200 Euro jährlich: Ärmere profitieren relativ mehr

Die Steuersenkung summiert sich für einen Haushalt je nach Berechnung auf etwa 100 bis 200 Euro jährlich.

Wie viel Entlastung bringt die angekündigte MWSt-Senkung auf Grundnahrungsmittel? Laut unseren Berechnungen ca. €205/Jahr für eine 4-köpfige Familie, ca. €80 für einen Einpersonenhaushalt. Ärmere Haushalte geben größeren Anteil ihres Einkommens für Grundbedürfnisse aus, durchaus hilfreiche Maßnahme!

— Daniel Witzani-Haim (@dahaim.bsky.social) 2026-01-14T12:57:14.155Z

Wie Arbeiterkammer-Ökonom Daniel Witzani-Haim auf Bluesky schreibt, liegt die Ersparnis für eine vierköpfige Familie bei etwa 205 Euro. Die Senkung der Mehrwertsteuer hat jedoch unterschiedliche Auswirkungen je nach Hauthalt. Produkte wie Brot, Milch oder Mehl kaufen zwar alle Haushalte, unabhängig vom Einkommen – anders als Luxusgüter. Doch Haushalte mit niedrigen Einkommen profitieren besonders, erklärt Ökonom Witzani-Haim:

„Vor allem für Menschen mit geringem Einkommen ist die Steuersenkung auf Grundnahrungsmittel eine wichtige Erleichterung. Im unteren Einkommenszehntel werden rund 16 Prozent des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben, im obersten nur knapp 9 Prozent. Welche Grundnahrungsmittel auch immer für die Steuersenkung ausgewählt werden, aufgrund des Unterschieds in den Ausgaben für Lebensmittel werden Menschen mit geringem Einkommen besonders stark von der Maßnahme profitieren.”

Nach Berechnungen des Momentum Instituts entspricht die Ersparnis beim einkommensärmsten Fünftel rund 0,8 Prozent des Einkommens, beim einkommensreichsten Fünftel sind es nur 0,2 Prozent. Zwar sparen wohlhabendere Haushalte in Euro etwas mehr, etwa 135 Euro pro Jahr gegenüber 110 Euro im untersten Einkommensfünftel. Hierbei wird jedoch nicht wie bei der Berechnung von Ökonom Witzani-Haim von einem vierköpfigen Haushalt ausgegangen, sondern der statistisch durchschnittliche Haushalt in Österreich von 2,17 Personen wird herangezogen. 

Grafik von Momentum Insitut, Mehrwertstseuersenkung auf Grundnahrungsmittel nach Einkommensfünftel, 2026

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

Parlament Das Thema "Mehrwertsteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1147 Stimmen
    1147 Stimmen 17%
    1147 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1082 Stimmen
    1082 Stimmen 16%
    1082 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 942 Stimmen
    942 Stimmen 14%
    942 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 941 Stimme
    941 Stimme 14%
    941 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 611 Stimmen
    611 Stimmen 9%
    611 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 537 Stimmen
    537 Stimmen 8%
    537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 532 Stimmen
    532 Stimmen 8%
    532 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 5%
    372 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 241 Stimme
    241 Stimme 3%
    241 Stimme - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6943
Wähler: 1898
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: GrundnahrungsmittelInflationlebensmittelLebensmittelpreiseMehrwertsteuerPortugalSpanienTeuerung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Jugendmonitor erhebt Sorgen junger Menschen in Österreich. (Foto: Unsplash/KI-bearbeitet)
Nachrichten

Zukunftsangst oder nicht? Für junge Menschen ist Zuversicht eine Frage des Geldes

14. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1147 Stimmen
    1147 Stimmen 17%
    1147 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1082 Stimmen
    1082 Stimmen 16%
    1082 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 942 Stimmen
    942 Stimmen 14%
    942 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 941 Stimme
    941 Stimme 14%
    941 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 611 Stimmen
    611 Stimmen 9%
    611 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 537 Stimmen
    537 Stimmen 8%
    537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 532 Stimmen
    532 Stimmen 8%
    532 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 5%
    372 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 241 Stimme
    241 Stimme 3%
    241 Stimme - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6943
Wähler: 1898
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Heinrich Böll war einer der großen deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit – ein genauer Beobachter eines Landes, das nach 1945 moralisch, politisch und gesellschaftlich neu beginnen musste. In Romanen und Erzählungen wie "Billard um halb zehn", "Ansichten eines Clowns" oder "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" schrieb er über Krieg, Schuld, katholische Enge, soziale Heuchelei und die Macht der Medien. 1972 erhielt er den Literaturnobelpreis – als Stimme einer Generation, die nicht vergessen wollte, was Deutschland gewesen war. Zitat: Es ist unsere Aufgabe, daran zu erinnern, dass der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden. Heinrich Böll
Heinrich Böll war einer der großen deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit – ein genauer Beobachter eines Landes, das nach 1945 moralisch, politisch und gesellschaftlich neu beginnen musste. In Romanen und Erzählungen wie "Billard um halb zehn", "Ansichten eines Clowns" oder "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" schrieb er über Krieg, Schuld, katholische Enge, soziale Heuchelei und die Macht der Medien. 1972 erhielt er den Literaturnobelpreis – als Stimme einer Generation, die nicht vergessen wollte, was Deutschland gewesen war. Zitat: Es ist unsere Aufgabe, daran zu erinnern, dass der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden. Heinrich Böll

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1147 Stimmen
    1147 Stimmen 17%
    1147 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1082 Stimmen
    1082 Stimmen 16%
    1082 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 942 Stimmen
    942 Stimmen 14%
    942 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 941 Stimme
    941 Stimme 14%
    941 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 611 Stimmen
    611 Stimmen 9%
    611 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 537 Stimmen
    537 Stimmen 8%
    537 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 532 Stimmen
    532 Stimmen 8%
    532 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 5%
    372 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 241 Stimme
    241 Stimme 3%
    241 Stimme - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6943
Wähler: 1898
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Heinrich Böll war einer der großen deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit – ein genauer Beobachter eines Landes, das nach 1945 moralisch, politisch und gesellschaftlich neu beginnen musste. In Romanen und Erzählungen wie "Billard um halb zehn", "Ansichten eines Clowns" oder "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" schrieb er über Krieg, Schuld, katholische Enge, soziale Heuchelei und die Macht der Medien. 1972 erhielt er den Literaturnobelpreis – als Stimme einer Generation, die nicht vergessen wollte, was Deutschland gewesen war. Zitat: Es ist unsere Aufgabe, daran zu erinnern, dass der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden. Heinrich Böll
Heinrich Böll war einer der großen deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit – ein genauer Beobachter eines Landes, das nach 1945 moralisch, politisch und gesellschaftlich neu beginnen musste. In Romanen und Erzählungen wie "Billard um halb zehn", "Ansichten eines Clowns" oder "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" schrieb er über Krieg, Schuld, katholische Enge, soziale Heuchelei und die Macht der Medien. 1972 erhielt er den Literaturnobelpreis – als Stimme einer Generation, die nicht vergessen wollte, was Deutschland gewesen war. Zitat: Es ist unsere Aufgabe, daran zu erinnern, dass der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden. Heinrich Böll

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments