Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen

Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen

Michael Farthofer Michael Farthofer
in Energie, Teuerung
Lesezeit:3 Minuten
12. Dezember 2025
0
  • Facebook852
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die Regierung hat mit den Stimmen der Grünen ein neues Gesetz zu günstigem Strom beschlossen (früher ElWG). Ein Kernanliegen des Gesetzes: Strom soll wieder leistbarer werden. Ein Sozialtarif soll dabei besonders jene entlasten, die wenig Geld haben. Durchschnittlich rund 300 Euro Entlastung pro Jahr ist möglich, betroffen sind bis zu 600.000 Menschen.

Inhalt
So soll Strom leistbarer werden
Sozialtarif: Menschen mit niedrigem Einkommen sollen entlastet werden
Keine Einmalzahlung, sondern dauerhafte Entlastung
Die FPÖ stimmte gegen den Großteil des Gesetzes
Auch ein Sozialtarif fürs Heizen steht im Regierungsprogramm

Die Energiepreise sind in den letzten Jahren regelrecht explodiert, ein Großteil der Menschen in Österreich muss für Strom und Gas immer tiefer in die Tasche greifen. Besonders trifft das jene mit wenig Einkommen. Für sie ist die Energiekosten-Belastung am größten, denn gemessen am Einkommen geben die unteren Einkommensgruppen am meisten für Strom und Heizung aus.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Energie wieder leistbarer zu machen und setzt nun Maßnahmen, um auf künftige Versorgungskrisen besser reagieren zu können. Ein wichtiger Teil davon ist das „Günstiger-Strom-Gesetz“ (früher Elektrizitätswirtschaftsgesetz, ElWG), das im Dezember – großteils gegen die Stimmen der FPÖ – beschlossen wurde.

So soll Strom leistbarer werden

Der Inhalt des Gesetzes hat es in sich. So verteilt etwa die Regierung die Netzkosten fairer, indem sich auch Energiekonzerne an den Kosten beteiligen. Außerdem gilt das Preisgesetz, mit dem der Staat im Krisenfall in Preise eingreifen kann, nun auch wieder für Strom und Gas. Ein Mechanismus soll zudem sicherstellen, dass die Energiekonzerne sinkende Strompreise am Markt auch an die Endkund:innen weitergeben.

„Preisexplosionen wie in den letzten Jahren darf es nicht mehr geben“, sagt SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll, der das Gesetz mitverhandelt hat.

Stromrechnungen werden transparenter und verständlicher, kleine Stromerzeuger können ihren Strom leichter an Personen in der Nachbarschaft verkaufen oder verschenken und Energiegesellschaften unbürokratischer. Ganz neu ist ein sogenannter „Sozialtarif“ für Strom. Er soll vor allem jene entlasten, die wenig Geld haben – also Menschen mit kleiner Pension oder Sozialhilfebezieher:innen sowie Pflegebedürftige.

Sozialtarif: Menschen mit niedrigem Einkommen sollen entlastet werden 

Die Regierung will vor allem Mindestpensionist:innen entlasten, die auch vom ORF-Beitrag befreit sind. Aktuell hätten alleinstehende Pensionist:innen mit weniger als 1.426 € (ORF-Beitragsbefreiungsgrenze) oder Paare mit weniger als 2.251 € monatlicher Pension Anspruch auf den günstigen Stromtarif. Auch Mindestsicherungsbezieher:innen, Pflegegeldbezieher:innen, Arbeitssuchende sowie Menschen mit Notstandshilfe sollen anspruchsberechtigt sein. Für die genannten Gruppen gilt: Für einen Grundbedarf an Strom – aktuell sind pro Haushalt 2.900 kWh vorgesehen – soll der Netto-Strompreis nur noch 6 Cent betragen. Aktuell liegt der Marktpreis bei etwa 15 Cent. Der Strompreis soll durch die Regelung also mehr als halbiert werden.

Von dem Sozialtarif profitieren bis zu 290.000 Haushalte bzw. 600.000 Menschen.

Keine Einmalzahlung, sondern dauerhafte Entlastung

Insgesamt werden damit mehrere hunderttausend Menschen in Österreich bei einem Jahresverbrauch von 2.900 kWh um durchschnittlich 300 € pro Jahr entlastet. Die Vergünstigung soll direkt auf der Stromrechnung sichtbar und spürbar werden.

„Der Sozialtarif ist keine Einmalzahlung, sondern eine dauerhafte Entlastung. Das unterscheidet uns von der Vorgängerregierung“, sagt Schroll, „die Kosten für den Sozialtarif sollen nicht die Steuerzahler:innen tragen, sondern die Energiekonzerne.“

Diese sollen damit einen fairen Beitrag leisten, nachdem sie in den vergangenen Jahren hohe Übergewinne gemacht haben. Wer besondere medizinische Geräte (etwa Beatmungsgeräte oder Heimdialysegeräte) im Haushalt hat, die viel Strom verbrauchen, soll zusätzliche Unterstützung erhalten können.

Die FPÖ stimmte gegen den Großteil des Gesetzes

Für die Umsetzung des Gesetzes brauchte es die Zustimmung der FPÖ oder der Grünen, weil dafür eine Zweidrittelmehrheit im Parlament notwendig ist. Grünen-Chefin Leonore Gewessler hat sich im Vorfeld skeptisch gezeigt, schlussendlich stimmten die Grünen dem Gesetz aber zu. Die FPÖ lehnte das Gesetz – mit Ausnahme des Sozialtarifs – ab.

Auch ein Sozialtarif fürs Heizen steht im Regierungsprogramm 

Wer einen Blick ins Regierungsprogramm von ÖVP, SPÖ und NEOS wirft, stellt fest: Darin ist sowohl ein Sozialtarif für Strom als auch für „Energie“ festgeschrieben. Fürs Heizen soll es also künftig auch einen Sozialtarif geben. An den Details, wie eine solche Begünstigung zum Beispiel bei Gasheizungen aussehen soll, wird aktuell gearbeitet.

Hier könnt ihr euren Stromtarif überprüfen: https://www.e-control.at/tarifkalkulator#/

Der Artikel wurde am 24. Juli 2025 veröffentlicht, am 19. November 2025 aufgrund des Beschlusses im Ministerrat und am 12. Dezember aufgrund des Beschlusses im Parlament aktualisiert.

Mögliche Preiseingriffe, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

Parlament Das Thema "Energiepolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BundesregierungEnergiepolitikSozialtarifSPÖStromStrompreistop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Wirkungsgrad verstehen heißt Energiewende verstehen. (Foto: Unsplash/Montage)
Energie

„Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

9. April 2026
Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
Teuerung

Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen

1. April 2026
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)
Energie

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigieren

27. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2093 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    989 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    864 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    798 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    493 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18607
Voters: 2701
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments