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Gewalt mit Einleitung – Wie der Mord an Millionen JüdInnen vorbereitet wurde

Gewalt mit Einleitung – Wie der Mord an Millionen JüdInnen vorbereitet wurde

Barbara Serloth Barbara Serloth
in Geschichte
Lesezeit:3 Minuten
27. Januar 2018
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Die letzten Gefangenen des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wurden am 27. Januar 1945 befreit.  Lange bevor Konzentrationslager gebaut wurden, hat der Antisemitismus verbal gegen Jüdinnen und Juden ausgeschlagen. In Sprache und Ideologie wurde der Boden bereitet für den Mord an Millionen Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus. Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Tag, um an die mörderische Gefahr antisemitischer Ideologien zu erinnern.

Als am 27. Jänner 1945 die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreite, bot sich den Soldaten ein Bild des Grauens. Die wenigen Verbliebenen, die nicht in die hastig organisierten Todesmärsche getrieben wurden. 67.000 Menschen sollten nach Westen verlegt werden. Die ersten rund 60 km mussten sie zu Fuß, völlig entkräftet, kaum bekleidet bei eisigen Temperaturen und starkem Schneefall gehen, am Ende der Kollone bildete die SS ihr Exekutionskommando. Rund 40.000 Menschen starben alleine bei diesen Todesmärschen.

Auschwitz ist das Symbol der Entmenschlichung

Geschätzte 1,1 Mio. Menschen wurden in Auschwitz ermordet und Auschwitz war nur eines von sieben Todeslagern. Der Holocaust bedeutete für Millionen von Menschen ihre Vernichtung (Raul Hilberg schätzte zwischen 5,29 und knapp über 6 Mio. Menschen). Menschen wurden beraubt, entrechtet, erniedrigt und ermordet, nur weil sie einer bestimmten Gruppe zugerechnet wurden, weil sie Roma/Sinti, Russen oder Polen etc. waren und vor allem, weil sie Juden waren.

Auschwitz ist das Symbol für die Millionen von Jüdinnen und Juden, Kinder, Greise, Männer und Frauen, denen das Menschsein abgesprochen wurde, die für vogelfrei erklärt wurden und nur solange in den KZ und Vernichtungslagern am Leben bleiben durften, so lange sie als Arbeitssklaven für die deutsche Industrie, für IG-Metall und Konsorten nützlich waren. Alte, Kranke, Schwache wurde sofort „vernichtet“. Die Bedingungen unter denen der KZ-Alltag stattfand war unmenschlich, aber genau dies wurde ja auch bezweckt.

Der Rassenwahn des Nationalismus lebte sich in den Vernichtungslagern aus. Auschwitz war das Größte unter ihnen. Ein Ort, an dem u. a. Josef Mengele seine Menschenversuche bis wenige Tage vor der Befreiung durchführte. Auschwitz ist das Symbol der Entmenschlichung – sowohl der Opfer, als auch der Täter.

Roheit und Banalität des Bösen

Auschwitz macht betroffen. Die Rohheit, die Skrupel- und Herzlosigkeit und letztlich die Banalität des Bösen. All das begann jedoch schon wesentlich früher. Auschwitz, der Rassenwahn, die Unmenschlichkeit begannen bei jenen politischen Bruchstellen, an denen die Gesellschaft Antisemitismus akzeptierte.

Die Vorurteile gegenüber Juden als Wucherer, gierige Kapitalisten, vaterlandslose Kommunisten boten Möglichkeiten, jeden Menschen zu diskreditieren. Die Politiker der ersten Republik verwendeten antisemitische Vorurteile, um Stimmung für sich zu machen.

Der Antisemitismus und zwar in seiner radikalen, radauhaften Form war Teil der politischen Kultur Österreichs der Ersten Republik.

Leopold Kunschak verteidigte in einer Sitzung der Konstituierenden Nationalversammlung die Studentenkrawalle gegen jüdische Studenten mit dem Bild von den völlig skrupellosen „Ost-Juden“. Während die „christlichen“ Studenten im Krieg dienten, würden die „Ost-Juden“  nach Österreich drängen und „außerdem noch den Studierenden jede Möglichkeit nehmen, nach Beendigung des Studiums sich eine selbständige Existenz zu gründen. Denn wir haben nicht nur jüdische Studenten … herbekommen, sondern wir haben ja auch jüdische Intellektuelle herbekommen, die sich hier breitgemacht haben.“

Wo die Massenvernichtung ihren Ursprung hat

Heute würde man sagen, diese Rede strotz vor Fake News. Völlig bewusst wurde etwa die Tatsachen missachtet, dass viele Soldaten im Ersten Weltkrieg jüdisch waren. Außerdem wurde ein starkes Bedrohungsszenario entworfen und ein Auseinanderdividieren der Gesellschaft gefördert.

Der Entrechtung, die Arisierung und die Vertreibung der Jüdinnen und Juden ab dem Jahr 1938 hat in Reden wie dieser ihren emotionalen Ursprung. Der Antisemitismus bedeutete und bedeutet politisch und sozial schlicht und effizient: Die Juden sind an allem Schuld.

1945, als Österreich die Zweite Republik aufbaute, wurde die Schuldfrage am Nationalsozialismus und Holocaust tabuisiert. Österreich wurde als „erstes Opfer Hitlerdeutschlands“ definiert, was realpolitisch bedeutete, dass man sich um die Resozialisierung ehemaliger NationalsozialistInnen sorgte. Die Rückholung der jüdischen Flüchtlinge, die Restitution oder auch nur die soziale Absicherung der KZ-Überlebenden wurde dagegen mehr als vernachlässigt.

Wenn wir heute der Befreiung von Auschwitz gedenken, dann kann dies nur im Bewusstsein erfolgen, dass jedweder Antisemitismus in Österreich keinen Platz hat. In einer globalisierten Welt heißt das ein bewusstes Eintreten gegen alle Formen von Antisemitismus und auch jeder Form der verbalen Gewalt gegen Jüdinnen und Juden und gegen den Staat Israel.
Antisemitismus ist, wie Hannah Arendt es auf den Punkt brachte, „genau das, was er zu sein vorgibt: eine tödliche Gefahr für Juden und sonst nichts.“

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Von der ÖVP oder FPÖ?
Von der ÖVP oder FPÖ?
9. Februar 2018 14:00

Mein nur, weil ihr in tausend Jahren noch so einen Scheiß erzählen werdet, der kein Schwein mehr interessiert. Weil nicht relevant damit unsere Bürger weiter zu pervertieren!

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Katrin
Katrin
Reply to  Von der ÖVP oder FPÖ?
9. Februar 2018 19:42

Schon recht, weil, wenn man es nicht andauernd erwähnen würde, würden solche Typen wie Strache und Co. gar nicht über diese Ereignisse herziehen können bzw. sie wieder aufleben lassen: sie, so ungebildet wie sie sind, wüssten nämlich einfach nichts darüber.

Und was ist schwieriger und eher möglich? Etwas genau, aber unbewusst nachzubilden, oder etwas zu vergöttern, weil man es dauernd hört?

Tja, offenbar entsteht ein neues Bewusstsein, ob in positiver bzw. negativer Weise, genau durch das, was es zu verhindern versucht: die ständige Erwähnung und Wiederholung; besonders durch diese täglichen TV-perversen-Wiederbelebungssendungen und diese oftmaligen Berichte in den Printmedien.

Aber daran haben diese Lobbyisten noch nie nachgedacht, weil denken offensichtlich besonders schwierig wird, wenn man zu lange an den Unis seine Zeit verplempert hat, um sich mit einem Doktorchen zu schmücken, das meistens nur dem eigenen Narzissmus zu dienen scheint.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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