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„Bla, bla, bla“: Greta Thunberg tadelt globale Regierungschefs in ihrer Rede + Video mit Untertitel

Greta Thunberg bei ihrer Bla Bla Bla Rede

Greta Thunberg bei ihrer Bla Bla Bla Rede

Marleen Thaler Marleen Thaler
in Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
1. Oktober 2021
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Greta Thunberg, die schwedische Klimaaktivistin, die 2018 die „Schulstreiks für das Klima“ initiierte, welche mittlerweile zur globalen Bewegung „Fridays For Future“ geworden sind, sprach vor wenigen Tagen bei der Youth4Climate-Konferenz in Italien. Dort nutzte sie ihre Rede dazu, die führenden Regierungschefs der Welt für deren leere Versprechen zu kritisieren. Anstatt aktiv zu werden und die Dinge in die Hand zu nehmen, höre man von ihnen seit Jahren nur bla, bla, bla, sagt Thunberg.

@kontrast.at

„Bla, bla, bla“: Greta Thunberg tadelt globale Regierungschefs in ihrer Rede #blablabla #gretathunberg

♬ Originalton – kontrast.at

Die Rede von Greta Thunberg (Deutsche Übersetzung)

Hier geht es nicht um ein paar teure, politisch korrekte Werbungen mit „bunny-hugging” oder bla, bla, bla. „Build back better“. Bla, bla, bla. Grüne Wirtschaft. Bla, bla, bla. Netto-Null bis 2050. Bla, bla, bla.
Netto-Null bla, bla, bla, klimaneutral bla, bla, bla.
Das ist alles, was wir von unseren so genannten Anführern hören. Worte. Worte, die großartig klingen, aber bisher zu keinen Taten geführt haben. Unsere Hoffnungen und Träume versiegen in ihren leeren Worten und Versprechungen. Selbstverständlich brauchen wir einen konstruktiven Dialog, aber sie hatten nun 30 Jahre ihr bla, bla, bla und wohin hat uns das geführt?
Doch natürlich können wir das noch umkehren. Es ist durchaus möglich. Dazu sind drastische jährliche Emissionsreduktionen erforderlich, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Und da wir nicht die technologischen Lösungen haben, die alleinig etwas Derartiges liefern können, bedeutet das, dass wir uns ändern müssen.
Wir dürfen nicht länger die Machthaber entscheiden lassen, was politisch möglich ist und was nicht. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Menschen an der Macht entscheiden, was Hoffnung ist. Hoffnung ist nicht passiv, Hoffnung ist kein bla, bla, bla. Die Hoffnung sagt die Wahrheit, die Hoffnung handelt, und die Hoffnung kommt immer von den Menschen!

Greta Thunberg Zitat
Greta Thunberg Zitat

Die Rede im englischen Original

This is not about some expensive politically correct green ads with bunny hugging or blah blah blah. Build back better blah blah blah. Green economy blah blah blah. Net-zero by 2050 blah blah blah.
Net-zero blah blah blah, climate neutral blah blah blah.
This is all we hear from our so-called leaders. Words. Words that sound great but so far has led to no action. Our hopes and dreams drown in their empty words and promises. Of course, we need constructive dialogue, but they’ve now had 30 years of blah blah blah and where has that led us?
But, of course, we can still turn this around. It is entirely possible. It will take drastic annual emission cuts, unlike anything the world has ever seen. And as we don’t have the technological solutions that alone can deliver anything close to that, that means we will have to change.
We can no longer let the people in power decide what is politically possible or not. We can no longer let the people in power decide what hope is. Hope is not passive, hope is not blah blah blah. Hope is telling the truth, hope is taking action, and hope always comes from the people!

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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