Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)

Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)

Nikolaus Kowall Nikolaus Kowall
in Energie, Nikolaus Kowall - Logbuch Transformation, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
1. Dezember 2025
1
  • Facebook367
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die Atomlobby sagt, Atomkraft ist klimafreundlich und liefert uns sauberen Strom: Viel Leistung, wenig CO₂. Doch neue AKWs sind extrem teuer und brauchen Jahrzehnte bis zur Fertigstellung. Gleichzeitig kann Atomenergie gar nicht erfüllen, was wir in der Energiewende brauchen: Denn die gelingt nur, wenn Strom günstig, schnell und flexibel erzeugt werden kann – der Bau von Atomreaktoren kann nichts von alldem. Der Wiener Ökonom Nikolaus Kowall erklärt, warum Atomenergie weltweit an Bedeutung verliert.

Polen gewinnt mehr als die Hälfte seines Stroms aus Kohle. Keine andere Energieform bläst so viel CO₂ und Schadstoffe in die Luft. Das Land muss seine Stromproduktion also dringend umbauen – weg von Kohle, hin zu sauberer Energie. Ein Viertel des Stroms kommt in Polen schon aus erneuerbaren Quellen. Doch zusätzlich erscheint Atomkraft für Polen als verlockende Lösung: fast CO₂-frei, im Betrieb billig, extrem leistungsstark. Das geplante AKW, das Polen gemeinsam mit US-Unternehmen bauen möchte, könnte allein 15 % des gesamten Strombedarfs decken. Klingt perfekt, oder?

Immer wieder hören wir, Kernenergie wäre klimafreundlich und ein wichtiger Baustein der Energiewende. Die EU-Kommission stuft sie sogar als „bedingt nachhaltig“ ein.

Österreich ist dagegen: Die Bundesregierung klagte beim Europäischen Gerichtshof, weil sie Atomkraft wegen Sicherheitsrisiken, ungelöster Endlagerung und Umweltfolgen für eben nicht nachhaltig hält. Das Restrisiko schwerer Unfälle bleibt – trotz modernster Technik. Und bis heute gibt es in der EU kein einziges fertiges Endlager für hochradioaktiven Müll, der hunderttausende Jahre gefährlich bleibt. Auch der Uranabbau richtet massive Umweltschäden an.

Ein Argument, das untergeht: Atomkraft ist nicht wirtschaftlich – am Ende rechnet sie sich nicht

Selbst wenn man diese Ewigkeitsrisiken ignoriert, bleibt ein entscheidendes Argument: Atomkraft ist nicht wirtschaftlich. Warum? Das lässt sich leicht verstehen – und man braucht dafür kein Wirtschafts- oder Technikstudium.

Der promovierte Elektrotechniker Tim Meyer erklärt in seinem Buch „Strom“: In der industriellen Produktion zählt die Menge – nicht die Größe.

Schauen wir uns das bei der Photovoltaik an: Solarmodule bestehen aus wenigen Bauteilen und werden millionenfach hergestellt. Sie lassen sich einfach und schnell auf Dächern oder in Freiflächen montieren.

Ein Atomkraftwerk dagegen ist jeweils ein (riesiges) Einzelstück mit hunderttausenden Spezialteilen. Und Einzelstücke sind in der Produktion immer teuer. Das bestätigt die Geschichte seit 250 Jahren: Massentaugliches wird günstig – Einzelanfertigung wird teuer.

Atomkraftwerke zu bauen, ist langwieriger und teurer als es Regierungen kalkulieren

Wie teuer? Das zeigt ein Blick auf aktuelle Atomkraft-Projekte innerhalb der EU:

  • In Finnland wurde ein Reaktor 2003 ausgeschrieben und sollte 2009 in Betrieb gehen. Die geplanten Kosten lagen bei drei Mrd. Euro. Tatsächlich wurde die Anlage erst 2023 fertig, zu einem Preis von 11 Mrd. Euro.
  • In Frankreich begann der Bau eines Reaktors 2007, geplant war die Fertigstellung 2012. Statt drei Mrd. kostete das Kraftwerk letztlich 13 Mrd. Euro und ging mit zwölf Jahren Verspätung erst Ende 2024 ans Netz.
  • In Großbritannien (damals noch Mitglied der EU) war der Baubeginn für zwei Reaktoren 2016. Die ursprünglich berechneten Baukosten von 22 Mrd. wurden vorerst auf 58 Mrd. Euro nach oben korrigiert – das entspricht etwa 5 % der gesamten Steuereinnahmen Großbritanniens, also der sechstgrößten Volkswirtschaft des Planeten.
Atomkraft klimafreundlich, Olkiluoto Atomkraftwerk in Finnland (Foto: Wikipedia, Hannu Huovila / TVO, CC BY 3.0)
Das Projekt für das Olkiluoto Atomkraftwerk in Finnland wurde 2003 ausgeschrieben und sollte 2009 in Betrieb gehen. Tatsächlich wurde das AKW erst 2023 fertiggestellt. (Foto: Wikipedia, Hannu Huovila / TVO, CC BY 3.0)

Bis ein heute geplantes Atomkraftwerk fertig gebaut ist und etwas produziert, wäre die Energiewende bereits vorbei

In den USA lief es ähnlich. Beim Ausbau zweier Reaktoren in Georgia ging alles derart schief, dass Westinghouse Insolvenz anmeldete – genau jenes Unternehmen, das nun das polnische AKW bauen soll. Geplanter Start: 2026. Fertigstellung: 2036.

Mit den üblichen Verzögerungen reden wir wahrscheinlich von den 2040er-Jahren. Bis ein heute beschlossenes AKW läuft, wäre die Energiewende praktisch vorbei.

Auch die sogenannten „Small Modular Reactors“ (SMR) gelten als große Hoffnung: kleine, modulare Reaktoren, angeblich massenproduzierbar wie Solarmodule. Ein riesiger Hype in der US-Tech-Szene, die damit den Stromhunger von Künstlicher Intelligenz und Clouds decken will.

Nur: „Klein“ heißt in der Atomwelt immer noch Anlagen von 1–2 Hektar Größe, ab einer Milliarde Euro Baukosten.

Das erste SMR-Projekt in Idaho wurde trotz Milliarden an Subventionen eingestellt. Der Nuklearingenieur Arnie Gundersen nennt SMRs spöttisch „PowerPoint-Reaktoren“, weil bisher kein einziger gebaut wurde – und vielleicht nie gebaut werden wird.

Unflexibel und nicht klimafreundlich: Man kann AKWs nicht nach Bedarf ein- und ausschalten, sie sind immer in Betrieb

Tim Meyer nennt noch ein weiteres Argument: Für eine sichere Stromversorgung braucht man Kraftwerke, die einspringen, wenn Sonne und Wind gerade nicht liefern. Heute übernehmen das Gaskraftwerke – ihr Brennstoff ist teuer, der Bau aber billig. Ideal für Anlagen, die nur wenige Stunden pro Jahr laufen.

Diese Backup-Rolle wird noch wichtiger. Denn es gibt Zeiten, in denen weder Wind weht noch Sonne scheint: sogenannte „Dunkelflauten“. Künftig kann überschüssiger Strom in Form von Wasserstoff gespeichert werden. Dieser Wasserstoff kann dann Kraftwerke antreiben. Einige Gaskraftwerke lassen sich sogar umrüsten.

Und hier kommt der Haken: Atomkraft ist unflexibel. Sie lässt sich nicht einfach schnell rauf- oder runterfahren. Und ihre Anlagen sind extrem teuer. Ein AKW muss deshalb dauerhaft ausgelastet sein – ideal für Grundlast, völlig unpassend als Backup. Es harmoniert schlicht nicht mit einem Energiesystem, das stark schwankt.

Die logische Folge: Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung. In den 1990ern lag ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung bei rund 17 %. Heute sind es unter 10 % – und die Tendenz zeigt weiter nach unten.

Parlament Das Thema "Atomenergie" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    39 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 14%
    14% 14%
    38 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    25 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 9%, 9%
    9% 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 8%
    8% 8%
    21 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    20 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    10 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 280
Voters: 78
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AKWAtomkraftCO2EnergieEnergiewendeFinnlandFrankreichGroßbritannienklimafreundlichNikolaus KowallStrom
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Nedeljko.vuckovic.
Nedeljko.vuckovic.
12. Januar 2026 20:53

Kühlungskapazitäten sind beschränkt weshalb fas alle Flüsse in Frankreich im Sommer buchstäblich kochen. AKWS sind eigentlich Nebenprodukte der militärischen Nutzung. In Frankreich haben die lokalen Behörden nichts zu melden. FRANKREICH ist extrem zentralisiert und nur deshalb ist so eine Dichte von AKWS dort realisierbar. Dazu auch für Uran gilt EROEI Gesetz. Die ergibeibugste Mienen werden gleich gefunden und je länger dauert umso höher ist Aufwand um den Uran zu fordern und zu konzentrieren, sprich umso höher wird der Preis. Vor allem nur deshalb weil der Uranpreis nicht einmal ansatzweise immense Unweltschaden im Umkreis von Uranmienen reflektiert erscheint Uran „billig“

0
0
Antworten

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Energie

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    39 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 14%
    14% 14%
    38 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    25 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 9%, 9%
    9% 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 8%
    8% 8%
    21 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    20 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    10 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 280
Voters: 78
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Valie Export war eine der radikalsten und bekanntesten österreichischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch provokante Performances, Filme und Fotografien, mit denen sie Rollenbilder, Sexualität und die Darstellung von Frauen hinterfragt hat. International bekannt wurde sie in den 1960er- und 70er-Jahren mit Aktionen wie dem „Tapp- und Tastkino“, bei dem Passant:innen ihre Hände durch einen Vorhang stecken konnten – ein direkter Angriff auf den männlichen Blick und die Objektifizierung von Frauen. Mit ihrer Kunst machte Valie Export Feminismus sichtbar, lange bevor Gleichberechtigung selbstverständlich war. Heute gilt sie als Pionierin der feministischen Medien- und Performancekunst und beeinflusst Künstler:innen bis heute. Zitat: Ich war immer der Meinung, dass Frauen genauso viel Macht haben sollten wie Männer. Nämlich Macht, Dinge zu verändern. Valie Export
Valie Export war eine der radikalsten und bekanntesten österreichischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch provokante Performances, Filme und Fotografien, mit denen sie Rollenbilder, Sexualität und die Darstellung von Frauen hinterfragt hat. International bekannt wurde sie in den 1960er- und 70er-Jahren mit Aktionen wie dem „Tapp- und Tastkino“, bei dem Passant:innen ihre Hände durch einen Vorhang stecken konnten – ein direkter Angriff auf den männlichen Blick und die Objektifizierung von Frauen. Mit ihrer Kunst machte Valie Export Feminismus sichtbar, lange bevor Gleichberechtigung selbstverständlich war. Heute gilt sie als Pionierin der feministischen Medien- und Performancekunst und beeinflusst Künstler:innen bis heute. Zitat: Ich war immer der Meinung, dass Frauen genauso viel Macht haben sollten wie Männer. Nämlich Macht, Dinge zu verändern. Valie Export

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    48 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    39 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 14%
    14% 14%
    38 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 9%
    9% 9%
    25 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 9%, 9%
    9% 9%
    24 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 8%
    8% 8%
    21 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    20 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    10 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 280
Voters: 78
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Valie Export war eine der radikalsten und bekanntesten österreichischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch provokante Performances, Filme und Fotografien, mit denen sie Rollenbilder, Sexualität und die Darstellung von Frauen hinterfragt hat. International bekannt wurde sie in den 1960er- und 70er-Jahren mit Aktionen wie dem „Tapp- und Tastkino“, bei dem Passant:innen ihre Hände durch einen Vorhang stecken konnten – ein direkter Angriff auf den männlichen Blick und die Objektifizierung von Frauen. Mit ihrer Kunst machte Valie Export Feminismus sichtbar, lange bevor Gleichberechtigung selbstverständlich war. Heute gilt sie als Pionierin der feministischen Medien- und Performancekunst und beeinflusst Künstler:innen bis heute. Zitat: Ich war immer der Meinung, dass Frauen genauso viel Macht haben sollten wie Männer. Nämlich Macht, Dinge zu verändern. Valie Export
Valie Export war eine der radikalsten und bekanntesten österreichischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch provokante Performances, Filme und Fotografien, mit denen sie Rollenbilder, Sexualität und die Darstellung von Frauen hinterfragt hat. International bekannt wurde sie in den 1960er- und 70er-Jahren mit Aktionen wie dem „Tapp- und Tastkino“, bei dem Passant:innen ihre Hände durch einen Vorhang stecken konnten – ein direkter Angriff auf den männlichen Blick und die Objektifizierung von Frauen. Mit ihrer Kunst machte Valie Export Feminismus sichtbar, lange bevor Gleichberechtigung selbstverständlich war. Heute gilt sie als Pionierin der feministischen Medien- und Performancekunst und beeinflusst Künstler:innen bis heute. Zitat: Ich war immer der Meinung, dass Frauen genauso viel Macht haben sollten wie Männer. Nämlich Macht, Dinge zu verändern. Valie Export

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments