Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Atomkraft als Klimaretter? Die Realität zeigt: Sie ist teuer, langsam und nicht flexibel einsetzbar

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)

Atomkraft ist nicht klimafreundlich, argumentiert Nikolaus Kowall (Foto: Unsplash/getty images; Wikipedia C.Stadler/Bwag, CC BY-SA 4.0)

Nikolaus Kowall Nikolaus Kowall
in Energie, Nikolaus Kowall - Logbuch Transformation, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
1. Dezember 2025
1
  • Facebook367
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die Atomlobby sagt, Atomkraft ist klimafreundlich und liefert uns sauberen Strom: Viel Leistung, wenig CO₂. Doch neue AKWs sind extrem teuer und brauchen Jahrzehnte bis zur Fertigstellung. Gleichzeitig kann Atomenergie gar nicht erfüllen, was wir in der Energiewende brauchen: Denn die gelingt nur, wenn Strom günstig, schnell und flexibel erzeugt werden kann – der Bau von Atomreaktoren kann nichts von alldem. Der Wiener Ökonom Nikolaus Kowall erklärt, warum Atomenergie weltweit an Bedeutung verliert.

Polen gewinnt mehr als die Hälfte seines Stroms aus Kohle. Keine andere Energieform bläst so viel CO₂ und Schadstoffe in die Luft. Das Land muss seine Stromproduktion also dringend umbauen – weg von Kohle, hin zu sauberer Energie. Ein Viertel des Stroms kommt in Polen schon aus erneuerbaren Quellen. Doch zusätzlich erscheint Atomkraft für Polen als verlockende Lösung: fast CO₂-frei, im Betrieb billig, extrem leistungsstark. Das geplante AKW, das Polen gemeinsam mit US-Unternehmen bauen möchte, könnte allein 15 % des gesamten Strombedarfs decken. Klingt perfekt, oder?

Immer wieder hören wir, Kernenergie wäre klimafreundlich und ein wichtiger Baustein der Energiewende. Die EU-Kommission stuft sie sogar als „bedingt nachhaltig“ ein.

Österreich ist dagegen: Die Bundesregierung klagte beim Europäischen Gerichtshof, weil sie Atomkraft wegen Sicherheitsrisiken, ungelöster Endlagerung und Umweltfolgen für eben nicht nachhaltig hält. Das Restrisiko schwerer Unfälle bleibt – trotz modernster Technik. Und bis heute gibt es in der EU kein einziges fertiges Endlager für hochradioaktiven Müll, der hunderttausende Jahre gefährlich bleibt. Auch der Uranabbau richtet massive Umweltschäden an.

Ein Argument, das untergeht: Atomkraft ist nicht wirtschaftlich – am Ende rechnet sie sich nicht

Selbst wenn man diese Ewigkeitsrisiken ignoriert, bleibt ein entscheidendes Argument: Atomkraft ist nicht wirtschaftlich. Warum? Das lässt sich leicht verstehen – und man braucht dafür kein Wirtschafts- oder Technikstudium.

Der promovierte Elektrotechniker Tim Meyer erklärt in seinem Buch „Strom“: In der industriellen Produktion zählt die Menge – nicht die Größe.

Schauen wir uns das bei der Photovoltaik an: Solarmodule bestehen aus wenigen Bauteilen und werden millionenfach hergestellt. Sie lassen sich einfach und schnell auf Dächern oder in Freiflächen montieren.

Ein Atomkraftwerk dagegen ist jeweils ein (riesiges) Einzelstück mit hunderttausenden Spezialteilen. Und Einzelstücke sind in der Produktion immer teuer. Das bestätigt die Geschichte seit 250 Jahren: Massentaugliches wird günstig – Einzelanfertigung wird teuer.

Atomkraftwerke zu bauen, ist langwieriger und teurer als es Regierungen kalkulieren

Wie teuer? Das zeigt ein Blick auf aktuelle Atomkraft-Projekte innerhalb der EU:

  • In Finnland wurde ein Reaktor 2003 ausgeschrieben und sollte 2009 in Betrieb gehen. Die geplanten Kosten lagen bei drei Mrd. Euro. Tatsächlich wurde die Anlage erst 2023 fertig, zu einem Preis von 11 Mrd. Euro.
  • In Frankreich begann der Bau eines Reaktors 2007, geplant war die Fertigstellung 2012. Statt drei Mrd. kostete das Kraftwerk letztlich 13 Mrd. Euro und ging mit zwölf Jahren Verspätung erst Ende 2024 ans Netz.
  • In Großbritannien (damals noch Mitglied der EU) war der Baubeginn für zwei Reaktoren 2016. Die ursprünglich berechneten Baukosten von 22 Mrd. wurden vorerst auf 58 Mrd. Euro nach oben korrigiert – das entspricht etwa 5 % der gesamten Steuereinnahmen Großbritanniens, also der sechstgrößten Volkswirtschaft des Planeten.
Atomkraft klimafreundlich, Olkiluoto Atomkraftwerk in Finnland (Foto: Wikipedia, Hannu Huovila / TVO, CC BY 3.0)
Das Projekt für das Olkiluoto Atomkraftwerk in Finnland wurde 2003 ausgeschrieben und sollte 2009 in Betrieb gehen. Tatsächlich wurde das AKW erst 2023 fertiggestellt. (Foto: Wikipedia, Hannu Huovila / TVO, CC BY 3.0)

Bis ein heute geplantes Atomkraftwerk fertig gebaut ist und etwas produziert, wäre die Energiewende bereits vorbei

In den USA lief es ähnlich. Beim Ausbau zweier Reaktoren in Georgia ging alles derart schief, dass Westinghouse Insolvenz anmeldete – genau jenes Unternehmen, das nun das polnische AKW bauen soll. Geplanter Start: 2026. Fertigstellung: 2036.

Mit den üblichen Verzögerungen reden wir wahrscheinlich von den 2040er-Jahren. Bis ein heute beschlossenes AKW läuft, wäre die Energiewende praktisch vorbei.

Auch die sogenannten „Small Modular Reactors“ (SMR) gelten als große Hoffnung: kleine, modulare Reaktoren, angeblich massenproduzierbar wie Solarmodule. Ein riesiger Hype in der US-Tech-Szene, die damit den Stromhunger von Künstlicher Intelligenz und Clouds decken will.

Nur: „Klein“ heißt in der Atomwelt immer noch Anlagen von 1–2 Hektar Größe, ab einer Milliarde Euro Baukosten.

Das erste SMR-Projekt in Idaho wurde trotz Milliarden an Subventionen eingestellt. Der Nuklearingenieur Arnie Gundersen nennt SMRs spöttisch „PowerPoint-Reaktoren“, weil bisher kein einziger gebaut wurde – und vielleicht nie gebaut werden wird.

Unflexibel und nicht klimafreundlich: Man kann AKWs nicht nach Bedarf ein- und ausschalten, sie sind immer in Betrieb

Tim Meyer nennt noch ein weiteres Argument: Für eine sichere Stromversorgung braucht man Kraftwerke, die einspringen, wenn Sonne und Wind gerade nicht liefern. Heute übernehmen das Gaskraftwerke – ihr Brennstoff ist teuer, der Bau aber billig. Ideal für Anlagen, die nur wenige Stunden pro Jahr laufen.

Diese Backup-Rolle wird noch wichtiger. Denn es gibt Zeiten, in denen weder Wind weht noch Sonne scheint: sogenannte „Dunkelflauten“. Künftig kann überschüssiger Strom in Form von Wasserstoff gespeichert werden. Dieser Wasserstoff kann dann Kraftwerke antreiben. Einige Gaskraftwerke lassen sich sogar umrüsten.

Und hier kommt der Haken: Atomkraft ist unflexibel. Sie lässt sich nicht einfach schnell rauf- oder runterfahren. Und ihre Anlagen sind extrem teuer. Ein AKW muss deshalb dauerhaft ausgelastet sein – ideal für Grundlast, völlig unpassend als Backup. Es harmoniert schlicht nicht mit einem Energiesystem, das stark schwankt.

Die logische Folge: Atomkraft verliert weltweit an Bedeutung. In den 1990ern lag ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung bei rund 17 %. Heute sind es unter 10 % – und die Tendenz zeigt weiter nach unten.

Parlament Das Thema "Atomenergie" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 836 Stimmen
    836 Stimmen 17%
    836 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 801 Stimme
    801 Stimme 16%
    801 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 691 Stimme
    691 Stimme 14%
    691 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 14%
    689 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 381 Stimme
    381 Stimme 8%
    381 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 366 Stimmen
    366 Stimmen 8%
    366 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 7%
    359 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 327 Stimmen
    327 Stimmen 7%
    327 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4862
Wähler: 1329
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AKWAtomkraftCO2EnergieEnergiewendeFinnlandFrankreichGroßbritannienklimafreundlichNikolaus KowallStrom
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Nedeljko.vuckovic.
Nedeljko.vuckovic.
12. Januar 2026 20:53

Kühlungskapazitäten sind beschränkt weshalb fas alle Flüsse in Frankreich im Sommer buchstäblich kochen. AKWS sind eigentlich Nebenprodukte der militärischen Nutzung. In Frankreich haben die lokalen Behörden nichts zu melden. FRANKREICH ist extrem zentralisiert und nur deshalb ist so eine Dichte von AKWS dort realisierbar. Dazu auch für Uran gilt EROEI Gesetz. Die ergibeibugste Mienen werden gleich gefunden und je länger dauert umso höher ist Aufwand um den Uran zu fordern und zu konzentrieren, sprich umso höher wird der Preis. Vor allem nur deshalb weil der Uranpreis nicht einmal ansatzweise immense Unweltschaden im Umkreis von Uranmienen reflektiert erscheint Uran „billig“

0
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ gelang immer wieder in die Schlagzeilen: Mit engen Verbindungen zur FPÖ, mit einer Spende des rechtsextremen...

WeiterlesenDetails
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Erklärt

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 836 Stimmen
    836 Stimmen 17%
    836 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 801 Stimme
    801 Stimme 16%
    801 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 691 Stimme
    691 Stimme 14%
    691 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 14%
    689 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 381 Stimme
    381 Stimme 8%
    381 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 366 Stimmen
    366 Stimmen 8%
    366 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 7%
    359 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 327 Stimmen
    327 Stimmen 7%
    327 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4862
Wähler: 1329
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 836 Stimmen
    836 Stimmen 17%
    836 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 801 Stimme
    801 Stimme 16%
    801 Stimme - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 691 Stimme
    691 Stimme 14%
    691 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 14%
    689 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 381 Stimme
    381 Stimme 8%
    381 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 366 Stimmen
    366 Stimmen 8%
    366 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 359 Stimmen
    359 Stimmen 7%
    359 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 327 Stimmen
    327 Stimmen 7%
    327 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 236 Stimmen
    236 Stimmen 5%
    236 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 176 Stimmen
    176 Stimmen 4%
    176 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4862
Wähler: 1329
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments