Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

Uruguay (Foto: Unsplash)

Foto: Unsplash

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Energie, Good News, Internationales, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
19. Dezember 2025
0
  • Facebook406
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky1
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Uruguay ist mit seinen rund 3,4 Millionen Einwohner:innen zum weltweiten Vorreiter bei erneuerbarer Energie geworden. Fast der gesamte Strom stammt aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse. Beim Energieverbrauch liegt der Anteil erneuerbarer Quellen bei fast zwei Dritteln. Noch vor 20 Jahren waren 80 Prozent davon importiertes Erdöl. Der Physiker, der diese Transformation leitete, sagt, dass das gleiche Konzept überall funktionieren könnte – wenn die Regierungen den Mut haben, die Regeln zu ändern.

Noch Anfang der 2000er-Jahre war Uruguay – ein Land mehr als doppelt so groß wie Österreich – stark von Energieimporten abhängig. Über 80 Prozent des Energiebedarfs deckte das Land mit importiertem Erdöl. Als die Rohölpreise in den Folgejahren stark schwankten und Rekordhöhen erreichten, traf das Uruguay hart. Gleichzeitig verschärfte eine schwere Dürre die Lage. Flüsse und Stauseen führten weniger Wasser, Wasserkraftwerke produzierten deutlich weniger Strom. Die Energieversorgung wurde unsicher und teuer.

Uruguay rückt nicht Klima, sondern soziale und wirtschaftliche Frage ins Zentrum

2008 zog die Regierung die Konsequenzen. Sie beschloss einen grundlegenden Umbau des Energiesystems. Der Strombedarf soll fast ausschließlich aus heimischen erneuerbaren Quellen kommen. Bis 2015 sollte mindestens die Hälfte des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen stammen. Zum zentralen Architekten dieses Plans wurde der Physiker Ramón Méndez Galain. Er übernahm das Amt des Nationalen Energiedirektors im zuständigen Ministerium.

Méndez Galain stellte nicht das Klima, sondern die soziale und wirtschaftliche Frage ins Zentrum. Uruguay besitzt kaum fossile Rohstoffe. Dafür gibt es reichlich Wind, Sonne, Wasser und Biomasse. Diese Energie ist lokal verfügbar, langfristig günstiger und schafft Arbeit im eigenen Land. Dieses Argument überzeugte. Bereits 2010 unterstützten alle Parteien im Parlament den Plan. Auch Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen zogen mit. Die Energiewende wurde gesetzlich verankert und damit politisch abgesichert.

„Wir haben nicht mit Klimazielen angefangen. Wir haben mit dem Problem der Kosten und der Zuverlässigkeit angefangen. Die Umwelt war ein positiver Nebeneffekt, nicht der Grund“, erklärt Méndez Galain gegenüber Forbes.

Milliarden-Investitionen und staatliche Garantien

Um den Ausbau zu finanzieren, schrieb Uruguay ab 2009 neue Windkraftprojekte international aus. Den Zuschlag erhielten jene Unternehmen, die den günstigsten Strom liefern konnten. Die hohen Investitionskosten trugen private Firmen. Der staatliche Energieversorger blieb für Netze und Energieverteilung zuständig. Er garantierte außerdem den Unternehmen fixe Abnahmepreise über 20 Jahre, was für Planungssicherheit sorgte.

Zwischen 2010 und 2022 investierten Staat und Privatwirtschaft rund sechs Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien. Das entspricht etwa zwölf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das ursprüngliche Ziel erreichte Uruguay bereits 2013. Der Anteil fossiler Energien an der Stromerzeugung sank von fast 50 Prozent im Jahr 2008 auf rund zwölf Prozent im Jahr 2022. Heute produziert Uruguay fast 99 % seines Stroms aus erneuerbaren Energien. Laut Energieministerium kommen rund 42 Prozent aus Wasserkraft, 28 Prozent aus Wind, 26 Prozent aus Biomasse und drei Prozent aus Solarenergie. Das Land ist so erfolgreich, dass es inzwischen sogar Strom nach Argentinien und Brasilien exportiert.

Sinkende Preise, weniger Blackouts, mehr Jobs

Die sozialen und wirtschaftlichen Effekte sind deutlich. Laut Energieministerium gingen die Stromausfälle ab 2010 spürbar zurück. Gleichzeitig sanken sanken die Gesamtkosten der Stromerzeugung im Vergleich zu fossilen Brennstoffen um etwa die Hälfte. Verbraucher:innen zahlen jetzt 20 Prozent weniger als vor der Energiewende. Die Versorgung am Land verbesserte sich, der allgemeine Wohlstand stieg. Méndez Galain spricht von rund 50.000 neuen Arbeitsplätzen, die direkt oder indirekt durch die Energiewende entstanden. Der Staat investierte gezielt in Ausbildung. Beschäftigte aus fossilen Bereichen konnten umschulen.

„Klimapolitik scheitert, wenn sie von der Wirtschaft abgekoppelt ist. Der Übergang funktioniert, wenn er Geld spart und Arbeitsplätze schafft“, sagt Méndez Galain.

Auch ökologisch zeigt sich der Effekt. Uruguays Erdüberlastungstag fällt heuer auf den 17. Dezember, das ist jener Tag, an dem die natürlichen Ressourcen aufgebraucht sind, die für das ganze Jahr vorgesehen sind. Österreich erreicht diesen Punkt bereits Ende März.

Akzeptanz der Erneuerbaren Energie durch Beteiligung und klare Kommunikation

Ein zentraler Faktor war die Einbindung der Bevölkerung. Die Regierung präsentierte die Energiewende nicht als moralische Pflicht, sondern als Projekt für Versorgungssicherheit, nationale Unabhängigkeit und soziale Stabilität. Die Regierung startete breite Informationskampagnen und schickte Mitarbeiter:innen der Energiebehörde in abgelegene Regionen, um mit den Menschen über die Vorteile der Energiewende zu sprechen.

Zudem konnten Anwohnerinnen und Anwohner finanziell profitieren. Über Community-Fonds beteiligten sich auch ärmere Haushalte an Projekten. Wer Land für Windräder verpachtete, erhielt eine regelmäßige Vergütung. Das stärkte die Akzeptanz und verteilte die Gewinne breiter.

Für Méndez Galain ist das Modell von Uruguay auch auf andere Länder übertragbar:

„Jedes Land verfügt über Ressourcen – es geht lediglich darum, die Regeln so zu gestalten, dass sie effizient genutzt werden. Größere Volkswirtschaften benötigen zwar mehr Planung, aber das Prinzip bleibt dasselbe. (…) Wir haben erkannt, dass wir die Spielregeln ändern müssen, damit erneuerbare Energien wettbewerbsfähig sind. Wenn wir die starken Benachteiligungen zugunsten fossiler Brennstoffe beseitigen, gehen erneuerbare Energien als klarer Gewinner hervor.“

Weltweit erstmals mehr Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt als aus Kohle

Parlament Das Thema "Energiewende" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2254 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1781 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1739 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1651 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1589 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1451 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1203 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1192 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1177 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1095 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1083 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    862 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    540 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    449 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 20199
Voters: 2911
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EnergiepreiseEnergiewendeErneuerbare EnergieStromversorgungUruguay
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an
Good News

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026

Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Obst und Gemüse für mehr als 25.000 Menschen an, für die frische Lebensmittel im...

WeiterlesenDetails
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an
Good News

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
bildungsvergleich-schweden-finnland-schulsystem
Bildung & Wissenschaft

Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

29. April 2026
Brasilien, Lula (Foto: Palácio do Planalto)
Gastbeiträge

Brasiliens Präsident Lula: „Um den Frieden zu schützen, müssen wir die Vereinten Nationen reformieren“

29. April 2026
Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva
Internationales

Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva

29. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2254 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1781 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1739 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1651 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1589 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1451 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1203 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1192 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1177 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1095 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1083 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    862 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    540 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    449 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 20199
Voters: 2911
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2254 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1781 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1739 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1651 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1589 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1451 Stimme - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1203 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1200 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1192 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1177 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1095 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1083 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    933 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    862 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    540 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    449 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 20199
Voters: 2911
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments