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Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: „Krone“ und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen

Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)

Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)

Michael Thaler Michael Thaler
in Gesundheit, Migration & Asyl
Lesezeit:6 Minuten
27. Januar 2026
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Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Kronen Zeitung einen Artikel mit der Überschrift „Spitals-Touristen kosten Milliarden“. Thema waren Patient:innen ohne österreichische Staatsbürgerschaft. Grundlage des Berichts war eine parlamentarische Anfrage der FPÖ. Das größte Boulevardblatt des Landes machte daraus eine Titelgeschichte, die vor allem eines soll: aufregen. Die Rede ist von „OP-Wartezeiten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag für heimische Patienten“. Gleichzeitig wird behauptet, „Flüchtlinge und Zuwanderer“ würden angeblich keinen Cent bezahlen und dennoch millionenfach behandelt – während andere warten müssten. Die FPÖ liefert das Thema, die Kronen Zeitung die Aufregergeschichte. Die FPÖ bekommt verwertbaren Content für ihre Kanäle, die Krone Klicks und Reichweite. Eine symbiotische Beziehung zwischen Partei und Boulevard.

Die „Krone“ jongliert mit Zahlen – ohne Kontext – und zeichnet verzerrtes Bild

Was steht im Artikel vom 25. Jänner? Die „Krone“ skandalisiert die Zahl von 22 Millionen stationären und ambulanten Behandlungen, die “Flüchtlinge und Zuwanderer” im Zeitraum von 2015 bis 2024 in Anspruch genommen haben. Aber: Ins Verhältnis gesetzt wird diese Zahl nicht.

Was man als Leser:in nämlich wissen muss, um das zu bewerten, wäre nämlich:

  • Wie viele Behandlungen gab es in diesem Zeitraum insgesamt (also von Menschen mit und ohne österreichischer Staatsbürgerschaft)?
  • Was muss ich über den Zeitraum wissen? 2015 und 2016 sind nämlich viele Menschen vor Krieg nach Österreich geflüchtet und brauchten nach Strapazen und Erschöpfung kurzfristig medizinische Hilfe.
  • Und: Um welche „Behandlungen“ geht es überhaupt? Sind das alles komplizierte Operationen oder zählt als „Behandlung“ auch schon ein Besuch in einem Erstversorgungszentrum?

 

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Weil die „Krone“ es nicht tut, ordnen wir diese Zahlen ein und setzen sie ins Verhältnis. Denn ohne Kontext bleibt die Zahl von 22 Millionen Behandlungen irreführend. Also: 

Die Gesamtanzahl der medizinischen Leistungen (stationär und ambulant) betrug für die Jahre 2015 bis 2024 mehr als 800 Millionen. Die von der „Kronen Zeitung“ zitierten 22 Millionen machen also rund 2,75 % aller in diesem Zeitraum durchgeführten Behandlungen in Österreich aus.

Krone, ausländische Patienten, Faktencheck Spitalsbesuche, Grafik
Faktencheck zu den irreführenden Zahlen in der „Krone“ zu ausländischen Patienten.

Die im Artikel angeführten Nationalitäten (Afghanen, Pakistaner, “Afrikaner”, Syrer, Inder, Türken, Iraner, Ukrainer, Iraker) machen laut Statistik Austria 4,8 % der österreichischen Wohnbevölkerung aus.

Kurzum: Nicht-Österreicher:innen nehmen weniger medizinische Leistungen in Anspruch als Österreicher:innen. Eine Tatsache, die sowohl die „Kronen Zeitung“ als auch die FPÖ auslassen.

In der folgenden Grafik ist dargestellt, welche die größten Gruppen von „nicht-österreichischen“ Patient:innen sind. Was die Grafik zeigt, ist wenig überraschend: Jene Communities (Gruppen), die in Österreich einen größeren Anteil an der Bevölkerung haben (also Menschen aus Deutschland, der Türkei und Ex-Jugoslawien) scheinen auch als größere Gruppen von Patient:innen auf. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie häufiger im Krankenhaus wären.

In dieser Grafik sieht man, woher die nicht-österreichischen Patient*innen vor allem stammen.
Herkunft nicht-österreichischer Patient:innen. Quelle: ScienceDirect

Fakt ist: „Nicht-Österreicher:innen“ zahlen sehr wohl ins Sozialsystem ein

Krone ausländische Patienten FPÖ
FPÖ-Chef Herbert Kickl nutzt seine Reichweite, um gegen Nationalitäten Stimmung zu machen. (Foto: Screenshot/ Facebook)

FPÖ-Chef Herbert Kickl entnimmt die Tabelle mit den Behandlungen (aufgesplittet auf Nationalitäten) aus der „Krone“ und verbreitet sie nochmal auf seinen Social Media-Kanälen.

Die „Krone“ behauptet zudem, Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft würden „oft noch keinen Cent“ in das Sozialsystem einzahlen. Belege dafür liefert sie nicht. Weder finden sich Angaben zum Versicherungsstatus noch zu den Beitragszahlungen der genannten Drittstaatsangehörigen.

Tatsächlich ist vielmehr davon auszugehen, dass ein Großteil der betroffenen Ausländer:innen regulär Sozialversicherungsbeiträge leistet. Schon deshalb, weil fast die Hälfte der im Artikel angeführten Leistungen auf Menschen mit türkischer Migrationsgeschichte entfällt (rund 9,3 Millionen) – eine Gruppe, die großteils regulär in die Sozialversicherung einzahlt.

„Krone“ schreibt „Gratis-Schönheits-OPs“ herbei, die es nicht gibt

Auch bei den angeführten Zahlen zur „plastischen Chirurgie“ erzeugt die „Kronen Zeitung“ ein verzerrendes Bild. Von „Fettabsaugungen, Facelifting, Lippen- oder Nasenkorrektur“ ist die Rede, und zwar „auf Steuerzahlerkosten“. Was man wissen muss – und was nicht im Artikel erklärt wird – ist: Im Spitalsbereich umfasst plastische Chirurgie überwiegend rekonstruktive und medizinisch notwendige Behandlungen (etwa nach Unfällen, Verbrennungen oder Tumoroperationen).

Ästhetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, also sogenannte „Schönheits-OPs“, werden vom öffentlichen Gesundheitssystem grundsätzlich nicht bezahlt und müssen von den Patient:innen selbst finanziert werden.

Die im Artikel erwähnten rund 1.100 angeblichen „Eingriffe“ bei Syrer:innen und Afghan:innen im Jahr 2024 beziehen sich nicht auf operative Eingriffe, sondern auf die Gesamtsumme aller Leistungen der Fachrichtung Plastische Chirurgie. Darunter fallen vor allem ambulante, diagnostische und therapeutische Behandlungen. Tatsächliche Operationen machen nur einen kleinen Teil davon aus. 

Menschen werden unabhängig von ihrer Herkunft medizinisch „ordentlich“ behandelt

Der Zugang zum österreichischen Gesundheitssystem ist gesetzlich klar geregelt: Asylwerbende haben Anspruch auf medizinisch notwendige Leistungen. Eine Unterscheidung danach, wem in einer gesundheitlichen Notlage geholfen wird und wem nicht, wäre verfassungsrechtlich wie auch europarechtlich problematisch. Sie würde zudem unser ethisches Grundverständnis davon, wie wir mit anderen Menschen umgehen, grundsätzlich infrage stellen.

„Ich glaube, niemand von uns will in einem Gesundheitssystem leben, wo unterschieden wird, wem in einer gesundheitlichen Notlage geholfen wird und wem nicht. Das wäre gesundheitspolitisch, sozialpolitisch und demokratiepolitisch höchst gefährlich. Eine moderne Gesundheitspolitik orientiert sich an medizinischer Notwendigkeit und Prävention“, bekräftigt Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ).

Die medizinische Versorgung von Menschen mit Schutzstatus (also Asylwerber:innen, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und Vertriebene) im regulären Sozialversicherungssystem ist außerdem deutlich effizienter als der Aufbau eines eigenen Parallelsystems für diese Gruppen. Ein solches Parallelsystem würde erheblichen zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursachen.

In der folgenden Grafik ist dargestellt, woher die meisten Patient:innen ohne österreichischer Staatsbürgerschaft stammen und wie lange sie medizinische Versorgung in Anspruch nehmen:

Grafik Patient:innen ohne österreichischer Staatsbürgerschaft
Entwicklung der Herkunft der Patient:innen pro Kopf (links) und nach Dauer des Aufenthalts (rechts). Quelle: ScienceDirect

Patient:innen werden gegeneinander ausgespielt – volle Spitäler haben andere Ursachen

Susanne Fürst FPÖ
Auch Susanne Fürst (FPÖ) verbreitet den Krone-Artikel und macht Stimmung gegen Migrant:innen. (Foto: Screenshot/ Facebook)

Wartezeiten und überlastete Krankenhäuser sind kein Ergebnis von Migration, sondern haben andere Ursachen: Personalmangel, fehlende Kassenstellen und eine alternde Gesellschaft. Missstände haben sich unter anderem durch eine missglückte Krankenkassenreform unter der ÖVP/FPÖ-Koalition noch verschärft.

Tatsache ist: Unser Gesundheitssystem ist auf Arbeitskräfte ohne österreichische Staatsbürgerschaft angewiesen. Über 132.000 Menschen ohne österreichischer Staatsbürgerschaft arbeiten im Gesundheits-, Sozial- und Pflegebereich. Viele Bundesländer werben gezielt ausländische Pflegekräfte an, ohne sie würde das System nicht funktionieren.

Parlament Das Thema "Gesundheitssystem" im Parlament

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18 Comments
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Otto
Otto
30. Januar 2026 07:42

Danke für diesen tollen Beitrag.
Was mir – und vermutlich auch vielen anderen, die hier mit argumentieren möchten – fehlt, ist ein Vergleich (vielleicht mit griffiger Grafik), wie viel Österreichische Staatsbürger im gleichen Zeitraum behandelt wurden. Denn das ist es, was dann am Stammtisch, den sozialen Medien etc wirklich diskutiert wird.

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Bernhard Jochum
Bernhard Jochum
29. Januar 2026 16:31

Nach so vielen Jahren in der Opposition möchte Herbertl und seine Kumpanen endlich mal ans Ruder kommen. Irgendwie verständlich.
Dazu sind den Blauen alle Mittel recht, auch die haltlosen Behauptungen und Lügen im10-er Pack ! Das ist dann eben schon weniger verständlich, sondern einfach nur mies !! Drum lasst uns dran arbeiten dass uns dieser miese Typ als Volkskanzler erspart bleibt.

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Walter
Walter
29. Januar 2026 13:00

Ich möchte euch bitte festnageln: woher stammt die Zahl 800 Mio? Sehr gut, wenns so ist, aber woher habt ihr die Zahl. Die Statistik Austria wird erst kurz darauf in einem anderen Zusammenhang zitiert. Hier wäre eine Quelle essentiell, um es ebenfals ernstnehmen zu können.

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Gerald Demmel
Gerald Demmel
Reply to  Walter
30. Januar 2026 12:22

Ist mittlerweile im Text verlinkt:
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2026/pk0060

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Haribo
Haribo
29. Januar 2026 04:41

Ein herunterbrechen auf das Alter würde ein ganz anderes Bild zeigen, denn der Durchschnittliche Einheimische ist weit älter als der Durchschnittliche Zuwanderer, wenn man dann auch noch die höhere Anzahl an Kindern rechnet senkt das nocheinmal das Durchschnittsalter sowie die Menge derjenigen die einzahlen. Es wird doch unbestritten sein, dass ärztliche Behandlung im Alter weit häufiger vorkommt als bei den jungen. Ich kann mich zb nicht erinnern bis zu meinem 40. Lebensjahr auch nur einmal im Spital gewesen zu sein, ab 40 gings los und jetzt hab ich jährlich mehrere Besuche. Von Arbeitsunfällen rede ich mal gar nicht, die kommen nämlich nur bei den arbeitenden vor. Also wenn ihr schon eine Gegendarstellung macht dann ordentlich….

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Haribo
Haribo
29. Januar 2026 04:20

Interessant wären Quellenangaben eurerseits, nämlich nur zu behaupten es stimmt nicht und dann selbst keine Herkunft der Zahlen zu nennen ist auch keine Qualitätsjournalismus mMn. Woher die Zahlen der 800Mio Behandlungen in dem Zeitraum?

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Gerald Demmel
Gerald Demmel
Reply to  Haribo
30. Januar 2026 12:23

Bitteschön:
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2026/pk0060

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Roland Edwin
Roland Edwin
Reply to  Gerald Demmel
3. Februar 2026 19:48

Lieber Herr Demmel, nur weil das in einer Anfragebeantwortung steht, muss es noch keine seriöse Quelle sein. Wo bleiben die Statistiken der Sozialversicherungen?

Zudem habt ihr auch keine seriösen Angaben dazu, welche der nicht-österreichischen Staatsbürger Vollzeit, Teilzeit oder arbeitslos bzw. Asylwerber sind oder von Mindestsicherung leben? Den Blick in das Jahrbuch Migration habt ihr offenbar unterlassen…

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Gerald Demmel
Gerald Demmel
Reply to  Roland Edwin
4. Februar 2026 16:00

Ja, wir nehmen an, dass die Zahlen aus dem Gesundheitsministerium stimmen.
Wenn Sie andere Informationen haben, schicken Sie uns diese gern an redaktion@kontrast.at

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adabei
adabei
28. Januar 2026 16:25

Krone und Kickl sind anscheinend wieder in ihrem Element vereint

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adabei
adabei
28. Januar 2026 16:09

deswegen lese ich die Krone nicht, denn sie nimmt es mit Wahrheiten nicht sehr genau

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aramo
aramo
28. Januar 2026 14:46

stimmt alles aber zuerst kommen die welche in das System einzahlen und dann die anderen ja und nicht umgekehrt ,was wollt ihr wollt ihr den Sozialstaat Österreich komplett kaputtmachen wenn ihr das so wollt werden in 5 Jahren nur mehr die ein Behandlung bekommen die viele geld dafür bezahlen und alle anderen nicht mehr wollt ihr das .Mann kann nur jemanden helfen wenn es einem selber gut geht

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Heli König
Heli König
27. Januar 2026 20:42

Das Einzige, was ich an eurem sehr guten Beitrag kritisieren muss, ist folgendes: AsylwerberInnen haben meines Erachtens kein Recht auf eine Behandlung, die von österreichischen Steuerzahlern finanziert wird. Das – und wenn es auch nur eine Teilsumme ausmacht – ist ein gänzlich falsches Grundverständnis und würde dem
Begriff Spitalstouristen tatsächlich eine Berechtigung geben.

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Philipp
Philipp
Reply to  Heli König
28. Januar 2026 11:46

Also wär dir lieber ein Flüchtling mit Lungenentzündung stirbt, als dass ihm geholfen wird, nur weil er keinen österreichischen Pass hat. Ganz höflich formuliert: Spinnst du?

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josef Zeindlhofer
josef Zeindlhofer
Reply to  Heli König
28. Januar 2026 14:37

Zuerst kommt immer der Mensch und dann seine Zugehörigkeit zu einer Staatsangehörigkeit .

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Marwin
Marwin
27. Januar 2026 18:38

Danke für die Richtigstellungen!

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adabei
adabei
Reply to  Marwin
28. Januar 2026 16:06

deswegen lese ich die Krone nicht, denn sie nimmt es mit Wahrheiten nicht sehr genau

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adabei
adabei
Reply to  adabei
28. Januar 2026 16:08

Entschuldigung, war falscher Beitrag

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Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    898 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    771 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    770 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    728 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    697 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    657 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    548 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    539 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    524 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    520 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    491 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    484 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    430 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    390 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    160 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8844
Voters: 1084
4. Februar 2026
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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

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